<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391</id><updated>2011-12-26T17:51:45.904+01:00</updated><category term='Mazedonien Frage'/><category term='Greece vs Turkisch - Griechenland Türkei Conflict'/><category term='Macedonia Name Issue'/><category term='Sport'/><category term='Russland'/><category term='Ägäis'/><category term='Wissenschaft Makedonien'/><category term='Propaganda der Regierung von Skopje'/><category term='Aegean Crisis'/><category term='Politics International'/><category term='Türkische Provokationen'/><category term='Russisch-Griechische Beziehungen'/><category term='Cyprus - Zypern'/><category term='Griechenland Intern'/><category term='Griechenland und die Europäische Union'/><category term='Provocationen aus Skopje'/><category term='Deutschland Intern'/><category term='Turkisch Provocation'/><title type='text'>Macedonia Total</title><subtitle type='html'>Macedonia News Agency - Nachrichten die man nicht überall findet!
Nachrichten über die Geschehnisse auf den Balkan,Griechenland,Zypern,Türkei und das Ägäische Meer.

Dazu eine zusätzliche Initiative gegen den versuch der EJRM (Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien), Hellenische Geschichte und deren Namen "MAZEDONIEN" zu Klauen und damit Geschichte zu Fälschen, den es gibt keine Republik Mazedonien !!! (siehe UN)</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>121</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5912609209715477844</id><published>2011-12-12T17:55:00.003+01:00</published><updated>2011-12-18T16:52:19.041+01:00</updated><title type='text'>KOSOVO - Wahrheitsliebe ist Mangelware seit 100 Jahren</title><content type='html'>&lt;div id="artikelanriss"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="artikelanriss"&gt;&lt;b&gt;Ist Albanien eine Gefahr für den Frieden auf dem Balkan? Im Jahr 2012 werden die Albaner lautstark den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen.  Anlass genug, um geschichtliche Hintergründe des „unabhängigen Kosovo“ und der albanischen Mentalität zu beleuchten.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="artikelanriss"&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;Von Wolf Oschlies&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Q5wwoPQDfGU/Tu4MI0WzGRI/AAAAAAAAAa4/tlGkfSQyLcM/s1600/kos1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="180" src="http://4.bp.blogspot.com/-Q5wwoPQDfGU/Tu4MI0WzGRI/AAAAAAAAAa4/tlGkfSQyLcM/s320/kos1.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="artikelanriss"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="artikelautor"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="artikelautor"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i style="color: #990000; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Als Kosovaren Tito noch im Herzen trugen: Ein junger Albaner  präsentiert stolz den Tito-Schriftzug auf seinem Oberarm.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Foto: Wolf Oschlies.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; &lt;/div&gt;&lt;div id="artikelautor"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="artikelautor"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Audiatur et altera pars“, gebot ein Rechtsgrundsatz  im alten Rom: Auch der andere Teil möge gehört werden! Diese Pflicht zu  rhetorisch-argumentativer Ausgewogenheit ist von vielen Völkern übernommen  worden, beispielsweise von den mittelalterlichen Deutschen, denen das eigene  Recht befahl: „Eines Mannes Rede ist nur die halbe Rede/ man soll sie billig  hören beede“. Auch wir Heutigen kennen den Grundsatz, sogar in doppelter  Version – einmal als Prinzip auf rechtliches Gehör vor Gericht und zweitens als  presserechtlichen Anspruch auf Abdruck einer Gegendarstellung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;  &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das „Audiatur et altera pars“ geht zu Recht davon  aus, dass die einseitige Rede zumindest desinformierend ist, im Konfliktfall  sogar direkt verfälschend: Wer nur den eigenen Standpunkt verficht, neigt zu  Lügen und Betrug. Das ist per se gefährlich und kann höchste Brisanz entfalten,  wenn z.B. in der Politik notorische Lügner es schaffen, aufgrund von Lügen, Erfindungen  und falschen Beschuldigungen internationale Unterstützung und Förderung zu  fordern und zu erhalten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Kosovarische Kunstfertigkeit im Umgang mit der Wahrheit&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Ich spreche von den Kosovo-Albanern, bei denen ich  seit Jahrzehnten unschlüssig bin, ob ich mehr über die Primitivität ihrer Lügen  staunen soll oder über die Unverschämtheit, mit welcher sie das Falschgeld  ihrer Lügen in bare Münze einwechseln wollen. Und wie die Alten sungen, so  zwitschern die Jungen von der terroristischen Bewegung „Vetëvendosje“  (Selbstbestimmung), wenn sie Gräuelmärchen über serbische Politik verbreiten  (Orthographie nach dem Original): „Diese Politik führte zum Tod von mehr als  14.000 Menschen, zur Vergewaltigung der mehr als 20.000 Frauen, zum Brennen von  mehr als 120.000 Häusern, und zur Vertreibung von ungefähr 1 Mio. Albaner“. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Im ganzen Kosovo gibt es keine 120.000 albanische  Häuser, geschweige denn so viele angeblich von Serben abgefackelte. Dort ist  auch kein einziger Albaner getötet worden, es sei denn bei der Abwehr von  UCK-Angriffen, keine Albanerin vergewaltigt, es sei denn von albanischen  Menschenhändlern. Erst recht wurden keine Million Albaner vertrieben, nur sind  ca. 400.000 ab Mai 1999 vor NATO-Bomben nach Makedonien geflüchtet, von wo sie  nach wenigen Wochen zurückkehrten, im Schlepptau 120.000 „Plünderungstouristen“  aus Nord-Albanien.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;h2&gt;Albanische Untaten sind verbürgt&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Kosovaren haben Jahrzehnte lang die  Volkszählungen boykottiert, die Serbien in seiner Südprovinz Kosovo unternahm.  Als die Kosovaren 2011 selber eine Volkszählung ausrichteten, geriet die zum  plumpen Fälschungsmanöver, denn es wurden alle albanischen Verbrechen  unterschlagen: 230.000 Nicht-Albaner vertrieben. 700 verschleppt, über 1.000  ermordet, rund 1.000 serbische Kirchen und Klöster zerstört etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Albanische Untaten sind verbürgt und wurden von  Belgrad der internationalen Öffentlichkeit präsentiert, aber der Westen glaubte  den Serben kein Wort, den Kosovaren aber jede Lüge. So zählte der  österreichische Diplomat Albert Rohan 2008 angebliche Fakten serbischer  „Unterdrückungspolitik“ auf: „Unterdrückung der Kosovaren und schwere  Menschenrechtsverletzungen in den neunziger Jahren; die weder von Belgrad noch  von der Internationalen Gemeinschaft honorierte Politik der friedlichen Mittel  der Kosovaren, (...) die ethnische Säuberungsoperation durch die  jugoslawisch-serbischen Sicherheitskräfte und paramilitärischen Gruppen im  Jahre 1998, in deren Verlauf zehntausende Menschen getötet und mehr als  achthunderttausend vertrieben wurden“. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Internationale Kosovo-Politik verbreitet UCK-Lügen &lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Bereits im Februar 2001 haben die WDR-Journalisten  Mathias Angerer und Jo Werth in ihrem Kosovo-Film „Es begann mit einer Lüge“  detailliert dokumentiert, dass restlos alle angeblichen serbischen  „Menschenrechtsverletzungen“ zynische Inszenierungen der kosovarischen UCK  waren. Aber das half gar nichts, Rohan war stärker. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Rohan ist, wie jeder brave „Habsburger“, ein  Serbien-Hasser, für den sich jede Brüsseler Konzession an Belgrad rundheraus  verbietet, „denn die EU kann sich nicht die Sabotage ihrer Mission im Kosovo  auch noch selbst finanzieren“. Ausgerechnet er wurde von der UN ausersehen,  zusammen mit dem Finnen Martti Ahtisaari einen Plan für die Lösung des  Kosovo-Konflikts auszuarbeiten. Dafür wurden beide Ende November 2009 im Kosovo  mit der „Goldenen Medaille der Freiheit“ dekoriert, denn ihr Plan zwang Serbien  zum Verzicht auf 15 Prozent seines Territoriums, woraus die „unabhängige  Republik Kosova“ geschneidert wurde. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Ich bitte um Pardon für meinen Vergleich, aber ein  passenderer fällt mir nicht ein. Das Kosovo ist so „staatlich“ und „unabhängig“  wie das „Protektorat Böhmen und Mähren“, welches das nationalsozialistische  Deutschland im März 1939 erzwang. Dieses „Protektorat“ verschwand so spurenlos,  wie hoffentlich auch die „Republik Kosova“ verschwinden wird, denn erstens sind  Verträge völkerrechtlich ungültig, die unter Zwang geschlossen wurden, und  zweitens ist laut Kant jeder „Friede“ ein Unding, der den Keim künftiger  Konflikte in sich trägt. Bis dahin bleibt allerdings alles beim schlimmen  Alten: Die Kosovaren bleiben „Europameister“ in international organisierter Kriminalität  – vor allem bei Menschen-, Drogen- und Waffenhandel -, die USA decken ihre  Verbrechen, die NATO beschützt diesen „Staat“ und die EU bezahlt dieses  lebensunfähige Gebilde. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Sind Albaner Nachfahren prähistorischer Urvölker?&amp;nbsp; &lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das massive Engagement des Westens für das Kosovo  und seine Blindheit für kosovarische Eigenwilligkeit im Umgang mit der Wahrheit  sind neuesten Datums. Albaner selber haben sich immer so verhalten, was bereits  im 19. Jahrhundert Verwunderung erregte über das Ensemble verfeindeter  Bergstämme, die sich untereinander mit wüsten Schimpf- und Spottnamen belegten  und nur von den Europäern allgemein „Albanesen“ - „Arberi, Arnauten,  Arbanassen, Shqiptaren“ etc. -&amp;nbsp; genannt  wurden. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der deutsche Volkstumsforscher Otto von Reinsberg-Düringsfeld  (um 1810-1876) hat das Nichtverhältnis der Albaner untereinander mit  zahlreichen Beispielen dokumentiert, während sich Jakob Grimm und sein  slowenischer Briefpartner Jernej Kopitar bereits 1829 weidlich über die  albanische Sucht lustig machten, als Nachfahren prähistorischer Urvölker  aufzutreten. Eine albanisches „Nation“ wurde erstmals 1595 von einem Italiener  erwähnt, aber albanisches Selbstverständnis behauptet bis zur Gegenwart, dass  Albaner die „einzigen authentischen Ureinwohner von ganz Europa“ sind, die „vor  mehr als 4.000 Jahren den Balkan besiedelten und hier eine vor-hellenistische  Zivilisation ausbildeten, von der alle späteren Neuankömmlinge profitierten“. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Vor anderthalb Jahrhunderten waren Albaner  bescheidener und solidarischer mit ihren balkanischen Nachbarn. 1876 entstand  beispielsweise in Mailand ein „Italienisch-arbanasisches Komitee“, das sich  vorgenommen hatte, „die tapferen Brüder in Makedonien, Epirus und Albanien  aufzurufen, den Jugoslawen die Hand gegen den gemeinsamen Unterdrücker zu  reichen“. Einstweilen, so das Komitee weiter, „entbietet es dem großherzigen  Slavenvolk seinen brüderlichen Gruß und seine Anerkennung“. Kurz danach kehrten  sie sich gegen die Slaven, forderten über die 1878 gegründete „Liga von Prizren“  eine ethnische und politische Vorzugsbehandlung vom osmanischen Sultan,  territoriale Autonomie und politische Selbstverwaltung, und bezeichneten sich  „nie anders denn als Türken“, wie 1914 der Serbe Dimitrije Tucovic erläuterte. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Türken haben die Albaner und ihr Treiben damals  nicht ernstgenommen, andere auch nicht, denn Albaner schienen  vorzivilisatorische Wesen zu sein. 1927 leitete der deutsche Geograph Herbert  Louis (1900-1985) sein Buch über Albanien mit der Feststellung ein, allein der  Landesname erwecke „Vorstellungen von einem wilden Gebirgslande mit einer  rauhen, kriegerischen Bevölkerung, mit Blutrachesitten und unaufhörlichen  inneren Streitigkeiten“. Für Hermann Wendel (1884-1936), Reichstagsabgeordneter  und bester Balkankenner, den Deutschland und Westeuropa je hatten, waren  Albaner „dreiviertelwilde Indianer Europas“, „von Serbien, Bulgarien und  Griechenland um eines &amp;nbsp;vollen  Jahrtausends Entwicklungsspanne getrennt“, und Europa solle sich bloß nicht  „für die ‚Freiheit‘ der Albaner erhitzen“. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Im Jahre 2012 werden die Albaner mit großem Getöse  den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen, was gewiss nicht friedfertig  ablaufen wird. Wollten die Albaner damals überhaupt „unabhängig“ werden? Ihr  „Staat“ entstand, weil Österreich, Italien und andere den gerade im ersten  Balkankrieg siegreichen Serben den Zugang zur Adria versperren wollten. Der  antiserbische Affekt ist den Albanern gewissermaßen schon in die Wiege der  Staatlichkeit gelegt worden. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Zeitbombe Groß-Albanien&lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Albaner sind, wie die meisten Balkanvölker, über  mehrere Länder zerstreut. Während die Makedonen, von denen etwa die Hälfte  nicht in der Republik Makedonien lebt, sich in der Diaspora ruhig und friedlich  verhalten, sorgen die Albaner allenthalben für Unruhe, Unfrieden und Unrecht.  Christopher Dell, in den späten 1990-er Jahren US-Botschafter in Makedonien,  hat damals bereits gewarnt: „Das neue Jahrhundert beginnt für uns mit Sorgen um  das Groß-Albanien“. Seither verging mehr als ein Jahrzehnt, und diese „Sorge“ wurde  noch gesteigert . &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Zwar sprechen die Albaner nicht mehr von  „Groß-Albanien“, wohl aber vom „natürlichen, integralen, ethnischen“ Albanien,  was aber keinen Unterschied macht. Die Bedrohung, die in dem groß-albanischen  Konzept steckt, ist nach wie vor existent und betrifft den ganzen Balkan.  Rexhep Qosja (Jahrgang 1936) gilt im Kosovo als „Intellektueller“, weil er 1974  ein paar Geschichten von 1974 veröffentlichte, sich generell aber als  groß-albanischer Trommler betätigt. Ihn freut, dass „Albanien nie seine  aktuellen Grenzen anerkannt hat, weil diese ungerecht sind“. „Gerechte“ Grenzen  wird erst „Groß-Albanien“ erreichen, die ersten Schritte zu diesem sind die  „Unabhängigkeit Kosovas“ und die „Einheit zwischen Kosova und Albanien“. So  ließ sich Qosja im November 2006 vernehmen, und die immanente Gefahr seines  Groß-Albanientraums, den laut Umfragen von 70 bis 90 Prozent aller Albaner  mitträumen, hat offenkundig kein westlicher Politiker je ermessen können. Man  wird es spätestens dann spüren, wenn ein Groß-Albanien Staaten wie Montenegro  und Makedonien auslöschen und von Serbien und Griechenland große Gebiete  abtrennen würde. Und das wäre erst der Anfang, dem&amp;nbsp; sicher eine pogromartige „ethnische  Säuberung“ dieser Regionen folgte. Der Begriff „ethnische Reinheit“ ist eine  albanische Wortprägung, in den frühen 1980-er Jahren im Umkreis eines  kosovarischen Filmfestivals aufgebracht, und von der Praxis der „ethnischen  Säuberung“ gaben die Pogrome gegen Nicht-Albaner in der zweiten Jahreshälfte  1999 und im März 2004 einen grausigen Vorgeschmack. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Albanische Großstaat-Projekte wären nur durch  gewaltsame Verletzung staatlicher Integritäten von Nachbarn zu realisieren,  wozu Albaner bereit waren und weiter sind. Noch am 5. Februar 2009 zog die (in  Makedonien erscheinende) albanische Zeitung „Fakti“ eine historische Linie von  1878 über albanische Unruhen in Jugoslawien (1968, 1981 und 1984) und den  UÇK-Krieg gegen Makedonien (2001) - alle interpretiert als Kampf für „das Recht  der albanischen Nation, ihre verlorenen, usurpierten Territorien einzufordern“,  also die von Albanern bewohnten Regionen Montenegros, Serbiens, Makedoniens und  Griechenlands. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Wer soll die „Hausaufgaben“ der Albaner machen?&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Normal ist, dass voll entwickelte Nationen einen  Staat bilden. Balkanische Eigenheit ist, dass in ihrer Identität wenig  ausgebildete Volksgruppen Staaten einfordern, da sie sich von diesen ihre  nationale Entwicklung und Reife versprechen. Spezifika von Albanern sind  schließlich, dass sie erstens einen „ethnisch reinen Staat“ erstreben, um ihre  Tradition der tribalen Zersplitterung zu überwinden, und dass sie zweitens  immer internationale Erfüllungsgehilfen ihrer ethnostaatlichen Aspirationen zu  benennen wussten: 1878 war es der türkische Sultan, 1912 die Londoner Botschafterkonferenz  der europäischen Großmächte, ab 1926 Mussolinis Italien, ab 1943 Hitlers  Deutschland, ab 1991 die damalige EG und seit 1999 NATO und USA. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die am 17. Februar 2008 zu Lasten Serbiens  proklamierte „Republik Kosova“ ist völkerrechtlich ein Unding. Sie wurde bis  zum 11. Oktober 2011 von 85 der insgesamt 193 UN-Mitgliedern anerkannt,  darunter nicht einmal alle EU-Staaten. geschweige denn eine Großmacht wie  Russland, die ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist. Russland verhindert,  dass die US-Kolonie Kosovo in die Vereinten Nationen kommt, was einer  verdienten Brandmarkung gleichkommt: Das Kosovo kann nicht einmal Mitglied der  International Telecommunication Union (ITU) werden und muss weiterhin den  serbischen Country Code 381 nutzen, obwohl die internationale  Übergangsverwaltung des Kosovo (UNMIK) bereits 2005 einen eigenen Code  forderte. Und das ist symptomatisch: Das Kosovo wird regional gespalten,  politisch zerrissen und ökonomisch verelendet bleiben und eines nahen Tages an  inneren Unruhen eingehen. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;„Friedfertige“ Albaner? &lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Wie bei Albert Rohan zitiert, unterstellen westliche  Kosovo-Regisseure den Albanern „Friedfertigkeit“, den Serben aber  „Menschenrechtsverletzung“. Beweis für das eine wie für das andere hat noch  niemand erbracht, denn es gibt sie nicht. Bezeugt ist jedoch hinreichend, dass  Albaner willfährig waren, wenn man sie auf Südslawen hetzte. Am 7. April 1939 hatte  Italien Albanien endgültig annektiert und augenblicklich albanische  Terrorbanden losgeschickt, um „Jugoslawien ein Messer in den Rücken zu stoßen“,  wie es Mussolinis Außenminister Graf Ciano formulierte. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der deutsch-italienische Überfall auf Jugoslawien am  6. April 1941 und dessen rasche Kapitulation wurden von den Kosovo-Albanern mit  Begeisterung aufgenommen, zumal der italienische Faschismus aus den annektierten  Teilen Serbiens, Montenegros und Makedoniens ein „Groß-Albanien“ schuf,  ausgenommen die nordkosovarischen Gebiete um Mitrovica, die der deutschen  Besatzungszone in Serbien zufielen. Fürs erste waren die Albaner damit  zufrieden, da Hitler und Mussolini ihnen „versprochen“ hatten, dass ihnen alle  einstigen türkischen Regionen auf dem West-Balkan ausgeliefert würden. Zur  Beschleunigung veranstalteten albanische Extremisten am 28. November 1941  gewaltsame Demonstrationen im makedonischen Skopje, das sie als „albanische  Stadt“ einforderten. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Vertreiben, Morden, Brandschatzen waren Alltag in  „Groß-Albanien“. Dessen „Premier“ Mustafa Merlika-Kruja (1887-1958) befahl Ende  Juni 1942, wie mit Serben zu verfahren sei: Serbische „Altsiedler“ sollten in  KZs in Albanien verschleppt, serbische „Zuwanderer“ ermordet werden, wie es  auch hunderttausendfach geschah. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;In Wirtschaft, Sozialpolitik, Bildungswesen etc.  taten die Albaner im Kosovo praktisch gar nichts, wie eine Bestandsaufnahme von  1947 beschrieb: „Im Kosovo gab es nur einen Kilometer asphaltierte Straße, und  lediglich neun Mittelschulen, drei Gymnasien und sechs Berufsschulen. Vom  vierjährigen Grundschulunterricht waren nur (...) 36.200 Kinder des Kosovo  erfasst. (...) Im ersten Nachkriegsjahr gab es im Kosovo bloß 21 Ärzte, einen  Zahnarzt und sechs ausgebildete Krankenschwestern. Lokale Krankenhäuser hatten  eine Gesamtkapazität von 390 Betten. 90 Prozent der Menschen lebten von ihrer  eigenen Landwirtschaft, rund 75 Prozent von ihnen waren Analphabeten. In ganz  Jugoslawien gab es nur 15 Studenten aus dem Kosovo. In der gesamten Industrie  des Kosovo waren knapp 9.000 Arbeiter beschäftigt“. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Dieses albanische Armutszeugnis nachträglich zu  beschönigen, ist eine Hauptaufgabe kosovarischer Geschichtsklitterer. Eines  ihrer Lieblingsmärchen fabuliert vom albanischen „Widerstand“ gegen Italiener  und Deutsche und entsprechende Artikel beginnen zumeist so: „Bekanntlich  kämpften rund 50.000 albanische Partisanen aus Kosova gegen den  Hitlerfaschismus...“&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Tja - bekanntlich gab&amp;nbsp; es aber im Kosovo kaum Widerstand oder  Partisanen, hat der Belgrader Historiker Dimitrija Bogdanovic (1930-1986) in  seinem „Buch über das Kosovo“ nachgewiesen. Erst 1944 formierten sich ein paar  „größere“ Partisanengruppen, die&amp;nbsp;  mehrheitlich von Serben oder Montenegrinern gebildet waren. Ali Shukrija  (1919-2005), in den 1960-er Jahren Premier des Kosovo, wusste schon im November  1941, warum die Albaner unfähig und unwillig zu jeglichem Widerstand waren: Der  war ausschließlich eine Sache von Titos Partisanen und Mihajlovics „Cetniks“,  „für die arnautischen Massen bleiben Serben Serben, also Feinde der Arnauten“,  die ihr Leben im „befreiten Kosovo“ bedrohten. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der Mythos von Bujan&lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Zu den Legenden der Kosovaren gehört die „Konferenz  von Bujan“, die an der Jahreswende 1943/44 stattgefunden und beschlossen haben  soll: „Wenn das albanische Volk in Kosova sich am antifaschistischen  Widerstandskampf beteiligt, wird es das Recht erhalten, sich nach dem Sieg mit  seiner Mutter Albanien zu vereinigen“. Rührend, aber Unsinn! Damals fand in dem  nordalbanischen Dorf Bujan eine „Konferenz“ über das Kosovo statt, an der 49  Delegierte teilnahmen, die wenigsten aus dem Kosovo und nur sieben kosovarische  Serben oder Montenegriner. Die „Konferenz“ war schon mit Blick auf die  regionale und/oder ethnische Repräsentativität ein Unding. Es war eine Tagung  albanischer Chauvinisten, die ihre Resolutionen wortwörtlich von Stalins  Komintern abschrieben. Ein Anschluss des Kosovo an Albanien wurde auf den  Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben: „Das Kosovo ist größtenteils von Albanern  besiedelt, die seit jeher und auch heute eine Vereinigung mit Albanien fordern.  Aber der einzige Weg, dass sich Kosovaren mit Albanien vereinigen, ist der  gemeinsame Kampf mit den anderen Völkern Jugoslawiens gegen den Okkupator und  seine Helfershelfer. Nur so erringen wir die Freiheit und zusammen mit anderen  Völkern die Möglichkeit auf Selbstbestimmung und Abtrennung“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war ein Affront gegen Titos Partisanen, die im  November 1943 im bosnischen Jajce die Grundsätze einer künftigen jugoslawischen  Föderation festgelegt hatten. Dass die albanischen Genossen sofort mit  „Abtrennung“ liebäugelten, empfanden sie selber als „Fehler“, für den sie sich  ausdrücklich entschuldigten. Tito, der damals noch eine „Föderation der  balkanischen Völker“ als sicherste Zukunftsoption sah,&amp;nbsp; ließ es gut sein: „Selbstbestimmung der  Völker“ solle man jetzt nicht diskutieren, da dieses Thema von den Chauvinisten  totgeritten würde. Nach Kriegsende und unter Abstimmung mit der  Anti-Hitler-Koalition könne man das Thema angehen. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Titos Kosovo-Politik&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo am 17.  Februar 2008 hat einen (vorläufigen) Schlusspunkt hinter die „jugoslawische“  Vergangenheit des Kosovo gesetzt. Laut jüngeren Umfragen breitet sich aber  gerade jetzt im Kosovo eine ausgesprochene Tito-Nostalgie aus, da die Kosovaren  unter Tito alles hatten, was ihnen seit 1999 abgeht: Jobs, Sozialhilfen,  Reisepässe, anerkannte Diplome und Zeugnisse etc. Diese Nostalgie ist  verständlich, wiewohl irreführend. Titos staatsbildendes Konzept, im November  1943 verkündet, war von mechanistischer Simplizität: Ein Volk – eine Republik  (für Slowenen, Kroaten, Bosnier, Montenegriner, Serben und Makedonen); eine  Minderheit – eine Autonome Provinz (Ungarn in der Vojvodina, Albaner im  Kosovo). Aus dieser Überhöhung von Ethnizität und ethnischen Gruppenrechten –  unter Negierung von Demokratie und individuellen Menschenrechten – resultierten  alle intra-jugoslawischen Konflikte bis hin zum Bürgerkrieg der 1990-er Jahre. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;In Jajce war im November 1943 noch keine Rede von  Autonomie-Regelungen gewesen. Sechs Länder – Slowenien, Kroatien,  Bosnien-Hercegovina, Serbien, Montenegro und Makedonien – würden eine  Föderation bilden und basta! Es bestand sogar die Neigung, mit Albanern und  Ungarn so zu verfahren, wie Polen und die Tschechoslowakei mit Deutschen  verfahren waren: Illoyale Verräter haben keine Nachsicht von ihren ehemaligen  Opfern und jetzigen Siegern zu erwarten. Aber das war natürlich nicht  durchzusetzen, wenn in Jugoslawien, Albanien und Ungarn (nominell) ideologische  und politische Eintracht unter „Genossen“ und kollektiver Gehorsam vor Moskau  herrschten.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Jugoslawien ist den Kosovo-Albanern bis zur  Selbstaufgabe entgegengekommen. Beispielsweise wurde 1945 und danach das Gesetz  über die Agrarreform, d.h. über Enteignungen, mehrfach geändert und  verschleppt, weil die Kosovo-Albaner behaupteten, sie würden gegenüber den  Serben und Montenegrinern „benachteiligt“. Die Spannungen eskalierten derart,  dass das jugoslawische Innenministerium die Rückkehr serbischer und  montenegrinischer Vertriebener ins Kosovo verbot. Die gestrigen Vertriebenen  mussten draußen bleiben, weil ihre albanischen Vertreiber die serbischen  Kriegssieger manipulierten! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jugoslawien hat das Kosovo binnen weniger Jahre zivilisiert,  industrialisiert, sein Bruttoinlandsprodukt gesteigert, in der Region, wo vor  Kriegsbeginn über 80 Prozent der Albaner Analphabeten waren, bis 1952 rund 350  Schulen aller Stufen und Fachrichtungen gebaut. Geholfen hat das nur wenig:  1952 war Slowenien - in Größe und Einwohnerzahl dem Kosovo vergleichbar, dabei  längst nicht so rohstoffreich wie dieses – viermal „reicher“ als das Kosovo,  1981 fünfeinhalbmal, 1984 über sechsmal. Die Ursache dieses zunehmenden  Entwicklungsrückstands war vor allem die immense Natalität der Kosovaren – 42,1Promille,  fast das Doppelte von ganz Jugoslawien -, obwohl diese durch eine unvorstellbar  hohe Säuglingssterblichkeit (125,9 Fälle pro 1.000 Geburten) noch „künstlich“  gemindert wurde. &lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Kosovo und Jugoslawiens „brüderliche Eintracht“&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Jugoslawien war viel zu lange bereit, den Kosovaren  ein „schweres Erbe der Rückständigkeit“ nachzusehen, ohne zu bemerken, dass die  Rückständigkeit vor allem ein Resultat albanischer Reformunwilligkeit und  Reformunfähigkeit war. Von Jugoslawien wurden bereits wenige Jahre nach  Kriegsende gewaltige Entwicklungsmittels ins Kosovo und andere Gebiete gelenkt,  1957 folgte das&amp;nbsp; „System garantierter  Investitionen“, 1965 entstand der „Bundesfonds für Kredite an unterentwickelte  Regionen“ und ähnliche Maßnahmen mehr, bei denen das Kosovo stets mindestens 33  Prozent der Leistungen bekam. Im März 2007 fand in Belgrad eine Expertentagung  statt, bei welcher Dokumente vorlagen, nach denen Serbien „Hunderte Milliarden  Dollar für die Entwicklung des Kosovo“ aufgewendet habe, Dutzende Milliarden  Dollar hat die internationale Gemeinschaft seit 1999 ins Kosovo gepumpt, und  alle diese jahrzehntelangen Riesenleistungen hatten so gut wie keinen  Effekt.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Bereits 1984 kamen auf jeweils zehn berufstätige  Albanerinnen sieben berufstätige Serbinnen, obwohl es im Kosovo siebenmal mehr  Albanerinnen als Serbinnen in der Gesamtbevölkerung gab. Hinzu kam die  unterschiedliche Mobilität beider Volksgruppen: 55,8Prozent der Serben, aber  68,2Prozent der Albaner lebten in ihrem Geburtsort. In den 1980-er Jahren war  das Kosovo extrem dicht besiedelt ist (30Prozent mehr als Jugoslawien, 28Prozent  mehr als Serbien), war seine Einwohnerschaft überwiegend agrarisch (die in den  Jahren 1953 - 1981 um 55Prozent zunahm, während sie im selben Zeitraum in  Jugoslawien um zehn Prozent zurückging), herrschte eine enorme Arbeitslosigkeit  (die 1983 bereits 43,4Prozent betrug; 1980 waren von jeweils 100 Jugoslawen  25,9 beschäftigt, von 100 Kosovo-Einwohnern aber nur 11,1). &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das schwerste Problem war, wie bereits erwähnt, die  immense Natalität der Kosovo-Albaner, die seit Jahrzehnten verdächtigt wurden,  die „Demographie als Waffe“ einzusetzen. Symptomatisch war für die Kosovaren  auch ihr extrem hoher Grad an Analphabetentum. 1961 machte er 41,1 Prozent aus,  aber 1969 schenkte Belgrad den Kosovaren die Universität Prishtina. 1971 lag  die Analphabetenrate immer noch bei 32,2 Prozent, aber das Kosovo bekam 1978  eine eigene „Akademie der Wissenschaften und Künste“ (ANUK). &lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;„Tod den serbischen Unterdrückern!“&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das Nebeneinander von Bevölkerungsdichte und  Unterentwicklung, potenziert durch Traditionalismus und Reformfeindschaft,  musste Friktionen hervorbringen, sichtbar an den bürgerkriegsartigen  „Demonstrationen“ von 1968, 1981 etc. Man forderte in unverhüllter  Aggressivität Dinge, die man im Grunde längst hatte – etwa „Kosovo Republik“,  die das Kosovo seit der unglücklichen Tito-Verfassung von 1974 faktisch war,  oder Verbesserungen im Bildungswesen, was lachhafter Unsinn war. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Demonstrationen waren erste Manifestationen  einer „Los von Serbien“-Mentalität, die der einzige Konsens in der heillos  zerstrittenen kosovarischen Politkaste war. Das Kosovo wurde zum Kampflatz  mediokrer und dogmatischer Eliten, wobei die herkömmliche ethnische Dominanz  und Distanz auf den Kopf gestellt wurde. Die Albaner, begünstigt durch die neue  Verfassung und die ab 1987 einsetzende Agonie von Titos „Bund der Kommunisten“  (SKJ), übernahmen alle relevanten Posten im Kosovo und nutzten sie zur  Drangsalierung der Serben und der anderen elf nicht-albanischen Minderheiten.  Das konnten sie straffrei tun, nachdem die jugoslawische Praxis früherer Jahre  endete, Kosovaren als „konterrevolutionäre Irredentisten“ zu verdächtigen und  bei jedem denkbaren Anlass exemplarisch hart zu bestrafen. &lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Serbien hat das Kosovo ab 1974 aufgegeben&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Serbiens Grundfehler war, dass es mit den Kosovaren  entweder zu milde oder zu hart umging, aber keine rationale Linie besaß und  reale Gefahren nicht sehen wollte. Am 29./30. Mai 1968 hielt das Zentralkomitee  des Bundes der Kommunisten Serbiens (SKS) sein 14. Plenum ab, auf welchem der  berühmte Schriftsteller Dobrica Cosic darauf hinwies, dass „im Kosovo eine  gefährliche Eskalation von albanischem Nationalismus, Antiserbentum und  Antijugoslawismus“ passiert – er wurde heftig als „Nationalist“ kritisiert und aus  dem ZK geworfen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Ein paar Monate später kam es am serbischen  Nationalfeiertag, dem 27. November, in Prishtina und weiteren kosovarischen  Städten zu den erwähnten gewalttätigen Demonstrationen, bei denen man auf  Transparenten ablesen konnte, dass Cosic vollauf Recht gehabt hatte: „Tod den  serbischen Unterdrückern“, „Es lebe die Befreiungsbewegung des Kosovo“. „Wir  sind Albaner, keine Jugoslawen“, „Es lebe die Brüderlichkeit des albanischen  Volks“ etc.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Serbien hat das Kosovo 1974 politisch aufgegeben, in  den 1980-er Jahren auch ökonomisch, in den 1990-ern auch demographisch: Serben  flüchteten aus dem Kosovo, serbische Flüchtlinge aus Kroatien wurden nicht mehr  im serbischen Kosovo untergebracht. Bis dahin wäre jede Option denkbar und  möglich gewesen, von einer neuen „Regionalisierung“ Serbiens bis hin zum  „Kosovo als Republik minus“ in der jugoslawischen Föderation (ohne das Recht  zum Austritt aus dieser). Realiter war gar nichts mehr möglich, da sich auf  beiden Seiten unendlicher Hass aufstaute, der durch spektakuläre Vorkommnisse  noch anstieg. Am 3. September 1987 hat der albanische Soldat Aziz Kelmendi in  der Kaserne von Paračin, einer Kleinstadt 150 Kilometer südlich Belgrads, vier  slavische Soldaten erschossen und sechs weitere verwundet. Das war kein  Einzelfall, und die Armee sprach offen von Hunderten terroristischen „Zellen“  unter albanischen Soldaten. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Albaner drehten den Spieß um, tauchten Ende der  1980-er Jahre zu Hunderten in Deutschland auf, verlangten Asyl mit der  Begründung, sie würden einberufen und in der Armee „ermordet“. Damals wurde ich  um ein Gutachten gebeten, welches ich in Kenntnis Armee-interner Unfalllisten  in dem Sinne anfertigte, dass es in der JNA so gut wie nie Todesfälle bei  Albanern gegeben hatte. Mit meinem Gutachten hörte der Asyl-Spuk dann auch bald  auf. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;In jenen bewegten Zeiten erinnerte sich Serbien  wieder an den Historiker Vasa Ćubrilović (1897-1990), der 1937 und 1944, d.h.  im jugoslawischen Königreich und bei Titos Partisanen, in zwei umfangreichen  Memoranden die Vertreibung aller Albaner aus Jugoslawien gefordert hatte. Das  war natürlich nicht möglich, aber als Vorstellung erschien es vielen sehr  wünschenswert.&lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Boykottierte Volkszählungen&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Wenigstens ein „albanisches“ Problem gab es im  Kosovo nicht, dafür umso nachhaltiger im benachbarten Makedonien. Die dort  lebenden Albaner behaupteten, sie stellten, 40, 48, 60 Prozent der Bevölkerung,  boykottierten Volkszählungen, stellten aber Maximalforderungen auf und  beklagten „Diskriminierung“, wenn diesen (natürlich) nicht genügt wurde. Als  die Kosovo-Albaner die Volkszählung von 1991 boykottierten, ernten sie nur  Hohngelächter – samt der Vermutung, dass ohnehin alle früheren Angaben zur  numerischen Stärke des albanischen Ethnikums falsch waren.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Eine harte Kritik der Verfassung von 1974 („Serbien  wurde faktisch dreigeteilt“) und der Zustände im Kosovo nach 1981 („dem  serbischen Volk wurde der totale Krieg erklärt“) enthielt das  „Akademie-Memorandum“ von 1986, das angeblich die erste Kriegsfanfare und die  Magna Charta eines „Groß-Serbiens“ war. Ein solches Memorandum hat es nie  gegeben. Es gab nur den Entwurf eines Diskussionspapiers von zwölf Mitgliedern  der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste (SANU), das ob seiner  harschen Kritik an den politischen und ethnischen Zuständen im  posttitoistischen Jugoslawien entsetzt abgelehnt, in westeuropäischen Medien  aber begeistert gelobt und zitiert wurde. Erst später und fortwirkend bis heute  setzte das Gerede um das „berüchtigte groß-serbische Akademiememorandum“ ein, das  Unsinn war. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Umgekehrt nahm kaum jemand die „Memoranden“ und  „Plattformen“ wahr, in denen albanische „Intellektuelle“ 1996, 1998, 2004 usw.  in Kooperation zwischen Prishtina und Tirana ein ethnisch reines Groß-Albanien  forderten. &lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Slavenfeindschaft und Serbenhass&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Es ist mittlerweile vergessen, dass Restriktionen im  Kosovo in den 1980-er Jahren, etwa die Verhängung des Ausnahmezustands am 27.  Februar 1989, von der jugoslawischen Führung verhängt wurden, und dass Serbien  vollste jugoslawische Unterstützung hatte, als es am 28. März 1989 dem Kosovo  die politische Autonomie wegnahm. Dieser Akt hatte ein Fünkchen von  Legitimität, da Belgrad kosovarische Schulbücher geprüft und diese als  Pamphlete voller Slavenfeindschaft und Serbenhass entdeckt hatte. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die nachfolgenden Reaktionen waren beiderseits ein  Austausch von Überreaktionen, gipfelnd in dem von Rugova verkündeten  Totalboykott aller „serbischen“ Institutionen – Schulen, Universität,  Krankenhäuser etc. – und die Einrichtung von „Parallelstrukturen“ im Untergrund.  In jugoslawischen Zeiten gab es im Kosovo 400.000 Schüler und mit 197 Studenten  pro 10.000 Einwohner die höchste Rate Jugoslawiens. Von Rugovas  „Parallelstrukturen“ wurden bestenfalls 100.000 Kinder und Jugendliche erfasst,  was internationale Mutmaßungen zu einem exorbitant hohen Analphabetismus im  gegenwärtigen Kosovo erklären könnte. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;1993 bis 1996 mühten sich Rugova und Milošević, mit  Unterstützung des Vatikans sogar erfolgreich, um einen Vertrag zur  Wiedereröffnung der Schulen, scheiterten damit aber an den Radikalen beider  Lager. Damals war das Kosovo längst unter die Fuchtel der UÇK geraten, einer  von der internationalen albanischen Drogenmafia finanzierten Terrortruppe, und  in dieser Lage befindet es sich noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der jugoslawische Politiker Edvard Kardelj  (1910-1979) erzählte in seinen Memoiren, er habe 1947 bei der Pariser  Friedenskonferenz den griechischen Premier Konstantin Tsaldaris getroffen, der  ihn vor Albanern warnte: „Ich sage Ihnen: &lt;b&gt;Auch wenn sie derzeit Eure Freunde  sind – Albaner haben in der Geschichte noch jeden verraten, sie werden auch  Euch verraten“.&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id="artikelautor"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-5912609209715477844?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5912609209715477844/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5912609209715477844' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5912609209715477844'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5912609209715477844'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/12/kosovo-wahrheitsliebe-ist-mangelware.html' title='KOSOVO - Wahrheitsliebe ist Mangelware seit 100 Jahren'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Q5wwoPQDfGU/Tu4MI0WzGRI/AAAAAAAAAa4/tlGkfSQyLcM/s72-c/kos1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-7556696403870352383</id><published>2011-12-08T15:56:00.001+01:00</published><updated>2011-12-26T17:48:02.471+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cyprus - Zypern'/><title type='text'>APOEL Nikosia - ZYPERNS GRIECHISCHER kleiner Klub kommt groß raus</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0ogvL0p-dqA/TvilD-RD6wI/AAAAAAAAAcA/-iaFk2Whblk/s1600/apoelfan.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="198" src="http://3.bp.blogspot.com/-0ogvL0p-dqA/TvilD-RD6wI/AAAAAAAAAcA/-iaFk2Whblk/s400/apoelfan.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3&gt;Zyprioten überraschen in der Champions league&lt;/h3&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Ein kleiner Verein aus Zypern hat Großes vor. Wenn APOEL Nikosia heute bei Zenit St. Petersburg gewinnt, erreicht der Klub das Achtelfinale. Und die Champions League wäre um eine Überraschung reicher.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Klangvolle Namen schmücken das Team von APOEL Nikosia. Kaka und Ailton zum Beispiel. Doch Vorsicht! Kaka spielte weder beim AC Mailand noch bei Real Madrid. Der Verteidiger fand vielmehr nach einem mäßigen Gastspiel bei Hertha BSC den Weg auf die Insel Zypern. Und Ailton ging nicht bei Werder Bremen auf Torejagd, sondern beim FC Kopenhagen, bevor er es ihn in die zypriotische Hauptstadt zog.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-container"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-absatz"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-text"&gt;&lt;h2&gt;Stolz auf den Verein und Zypern  &lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-absatz" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-text"&gt;Fußballgeschichte können die beiden heute dennoch schreiben. Sollte nämlich APOEL Nikosia bei Zenit St. Petersburg gewinnen, dann wäre der Klub sicher für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert. Und so etwas ist bisher noch keinem Verein aus Zypern gelungen. "Wir sind stolz auf uns, den Verein und auf Zypern. Es ist fast ein Wunder", so jubelte Ailton nach dem denkwürdigen 2:1-Heimerfolg der Zyprioten am 1. November gegen den FC Porto.   &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;    &lt;/span&gt;    &lt;br /&gt;&lt;div class="artikel-container"&gt;&lt;div class="artikel-linke-spalte" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;     &lt;/div&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-container"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-absatz"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-text"&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;23.000 Zuschauer im frisch renovierten GSP-Nationalstadion Stadion von Nikosia feierten anschließend ausgelassen den Erfolg des krassen Außenseiters. Eine unglaubliche Zahl. Vor allem wenn man bedenkt, dass im griechischen Teil der geteilten Stadt nur 50.000 Menschen leben. "Klar, jetzt wollen wir das Achtelfinale erreichen", sagte der serbische Trainer von APOEL, Ivan Iovanovic, selbstbewusst vor der Reise des Tabellenführers der Gruppe G nach Petersburg. Es ist im Übrigen die einzige Champions-League-Gruppe, die mit APOEL Nikosia, Zenit St. Petersburg, Schatjor Donezk und dem FC Porto ausschließlich mit Landesmeistern bestückt ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-container"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-absatz"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-text"&gt;&lt;h2&gt;Griechenlandfahnen und Hellenische Symbole&lt;/h2&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-absatz" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-text"&gt;Wie alles auf Zypern, so muss man auch den Fußballklub APOEL Nikosia politisch einordnen, um ihn zu verstehen. Der Vereinsame zeigt es bereits an. Athlitikos Podosfairikos Omilos Ellinon Levkosias, kurz APOEL, steht für den Sport- und Fußballverein der Griechen aus Nikosia. Sie gründeten am 8. November 1926 den Klub, der in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag feiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vereinsfarben gelb und blau verweisen auf die beiden Länder Griechenland (blau) und Zypern (gelb). 1948 verließen nicht wenige Spieler den Verein und wirkten bei der Gründung des seitdem ewigen Konkurrenten Omonia mit. Ein Gruß von APOEL an den neu gegründeten Griechischen Sportbund (SEGAS), in der der Griechische Bürgerkrieg als "Kommunistische Revolte" abgetan wurde, sorgte für die Spielerflucht. Spätestens seit dieser Spaltung gilt APOEL als streng konservativ und national-hellenistisch ausgerichtet.     &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;    &lt;/span&gt;         &lt;br /&gt;&lt;div class="artikel-linke-spalte" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;     &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;              Neben den blau-weißen Griechenlandf ahnen präsentieren die APOEL-Fans in ihrem Nationalstadion fast immer HELLENISCHE Symbole.Das ist in Zypern Tradition.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="artikel-inhalt-text"&gt;&lt;h2&gt;Mit Minietat ins Achtelfinale &lt;/h2&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;APOEL wirtschaftet mit einem Saisonetat von nur 13 Millionen Euro. Das Team bringt es auf einen geschätzten Marktwert von nur 17 Millionen Euro. Von einem Fußball-Wunder aber möchte Trainer Iovanovic trotzdem nicht sprechen. "Vor allem die Vielfalt des Kaders und damit seine Unberechenbarkeit macht uns stark", erklärt der Serbe immer wieder den Journalisten, die dem Erfolg von APOEL auf die Schliche kommen wollen. Wie zum Beweis stellte er sein Team gegen den FC Porto aus Brasilianern, Portugiesen und Griechen zusammen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-7556696403870352383?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/7556696403870352383/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=7556696403870352383' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7556696403870352383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7556696403870352383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/12/apoel-nikosia-zyperns-griechischer.html' title='APOEL Nikosia - ZYPERNS GRIECHISCHER kleiner Klub kommt groß raus'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-0ogvL0p-dqA/TvilD-RD6wI/AAAAAAAAAcA/-iaFk2Whblk/s72-c/apoelfan.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-993693840717115199</id><published>2011-11-26T16:11:00.001+01:00</published><updated>2011-11-26T17:34:49.249+01:00</updated><title type='text'>Zyperns Präsident besucht trotz Kritik der Türkei die Zyprisch-Griechische Bohrinsel</title><content type='html'>&amp;nbsp;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;22. November 2011&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der Griechisch Zyprische Präsident Dimitris Christofias hat am Montag trotz großer Kritik aus der Türkei eine Bohrinsel vor der Küste Zyperns besucht. Regierungssprecher Stefanos Stefanou nannte den Besuch auf der Bohrinsel des US-Unternehmens Noble Energy ca. 180 Kilometer vor der Südküste "symbolisch" um die Rechte des Landes Griechisch Zypern, nach Öl- und Gasvorkommen vor der Küste zu suchen, zu unterstreichen. Diese Rechte zweifelt die Türkei ohne Rechtliche Grundlage an, da sie Zypern nicht als eigenständigen Staat anerkennt. Zypern ist seit einer türkischen Illegalen Militärinvasion 1974 geteilt. Der größere Südteil wird von der Griechische Republik Zypern beherrscht, der Nordteil steht unter Kontrolle der Türkei und ist von keinem Staat der Welt anerkannt.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;geschrieben:EpsilonGeorge/MakedoniaTotal &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-993693840717115199?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/993693840717115199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=993693840717115199' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/993693840717115199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/993693840717115199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/11/zyperns-prasident-besucht-trotz-kritik.html' title='Zyperns Präsident besucht trotz Kritik der Türkei die Zyprisch-Griechische Bohrinsel'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-412092468064464938</id><published>2011-10-26T17:44:00.000+02:00</published><updated>2011-12-26T17:51:45.916+01:00</updated><title type='text'>DIE TÜRKEI UND ERDOGANS POLITIK ISOLIEREN SICH GEGENÜBER DEN WESTEN IMMER MEHR</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bxsjT4qc6bY/TvilnKqD68I/AAAAAAAAAcM/nAZcwZe1Wu0/s1600/turksarg2.gif" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="283" src="http://2.bp.blogspot.com/-bxsjT4qc6bY/TvilnKqD68I/AAAAAAAAAcM/nAZcwZe1Wu0/s320/turksarg2.gif" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Ankaras Pläne und Blick auf ihre angebliche Militärmacht lässt das Verhalten des Landes Neo Osmanisch erscheinen.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13668638/Tuerkei-bombardiert-mutmassliche-PKK-Stellungen.html"&gt;Die jüngste Welle türkischer Militäraktionen gegen die Kurden im Nordirak&lt;/a&gt; ist ein Zeichen dafür, dass die türkische Außenpolitik zwar etwas überraschend ,aber nicht gänzlich unabsehbar in weniger als zwei Jahren eine 180' Grad-Wende vollführt hat. Außerdem ist die türkische Offensive auch ein Hinweis darauf, dass diese Veränderungen über die gegenwärtigen Spannungen zwischen der Türkei ,Griechenland/Zypern und Israel hinausgehen, die nur eine Facette einer viel tiefer greifenden Entwicklung darstellen.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;Nachdem die Europäische Union &lt;a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13602676/Erdogans-Berechnung-entfernt-die-Tuerkei-aus-Europa.html"&gt;der Türkei die Tür vor der Nase zugeknallt hatte&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt; trotz einiger umfassender Reformen im Militär- und Justizbereich durch die Gerechtigkeits und Entwicklungspartei (AKP) - richtete das Land seine Politik erst vor ein paar Jahren neu aus. Man wandte sich von Europa ab und widmete sich der unmittelbaren Nachbarschaft in der Region. Der neue Ansatz des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu „Null Konflikte mit den Nachbarn“ verlieh dieser Neuausrichtung das strategische und theoretische Fundament.&lt;/div&gt;&lt;h3 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Durch die Türkische Aggressionspolitik funktioniere die gute Nachbarschaft-Politik nicht.&lt;/h3&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;                    &lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Türkei schlug (man könnte auch Täuschungsmanöver dazu sagen) ein neues, Kapitel in ihrer Außenpolitik auf. Es kam zu einer "angeblichen" Annäherung an Armenien, man schwächte seine Position gegenüber Zypern und vor-allem durch die tägliche Luftraumverletzungen die durch Türkische Kampfflieger verursacht werden gegenüber Griechenland ab. Parallel versuchte die Türkei den Iran in einen positiven Dialog mit dem Westen einzubinden, überzeugte Syrien, den schlummernden Grenzkonflikt zwischen den beiden Ländern zu lösen und initiierte als krönenden Abschluss ,nachezu lächerliche Friedensgespräche zwischen Syrien und Israel unter türkischer Vermittlung. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;                    &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Allerdings funktionierte diese Politik der guten Nachbarschaft nicht wie geplant. Die Annäherung an Armenien enttarnte sich als Reinfall,den ein wirkliches Interesse gab es von seite der Türken nie,&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13662922/Erdogan-will-wegen-Zypern-Kontakt-zur-EU-einfrieren.html"&gt;mit Zypern wurde kein nennenswerter Fortschritt erzielt&lt;/a&gt;, vor allem, nachdem in der Türkischen Republik Nordzypern (&lt;b style="color: #990000;"&gt;die nur von der Türkei anerkannt wird&lt;/b&gt;) ein wenig gefälliger Präsident an die Macht kam. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Jahrelange Türkisch-Israelische Zusammenarbeit endete &lt;/h3&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;                    &lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Öffnung gegenüber dem Iran bewirkte keinerlei Abschwächung der harten Haltung der Mullahs hinsichtlich der atomaren Entwicklung (und belastete die Beziehungen zu den USA); die Gespräche zwischen Syrien und Israel scheiterten, und&lt;a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13595858/Beim-Streit-mit-Israel-geht-es-um-Erdgas-vor-Gaza.html"&gt; die Beteiligung der Türkei an der Hilfsflotte für Gaza im Jahr 2010 sowie Israels&amp;nbsp; Reaktion darauf signalisierten das Ende einer jahrzehntelangen Zusammenarbei&lt;/a&gt;t zwischen Israel und der Türkei. Und zu allem Überfluss erwies sich Syriens Präsident Bashar al-Assad, vorgeblich als eine art neuer Verbündeter der Türkei,&lt;/div&gt;&lt;h3 style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Erdogans Drohung grenzt schon an Säbelrasseln &lt;/h3&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Erdogans politische Neuausrichtung gegenüber Israel und Zypern kann als Versuch gewertet werden, nicht nur den traditionellen arabischen Argwohn gegenüber der Türkei aufgrund ihrer imperialen Vergangenheit zu überwinden, sondern auch eine gemäßigtere islamische Alternative zum theokratischen Iran und seinem unberechenbaren Präsidenten zu präsentieren.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Aber Erdogans Lächerliche Drohungen, den &lt;a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13631172/Die-tuerkische-Kanonenboot-Politik-im-Mittelmeer.html"&gt;Einsatz der türkischen Marine als Militäreskorte für weitere Gaza Hilfsflotten&lt;/a&gt; zu erwägen, grenzt schon an Säbelrasseln. Ebenso wie auch seine erklärte Bereitschaft, die Republik Zypern mit Gewalt von Gasbohrungen vor ihrer eigenen Küste abhalten zu wollen. Tatsächlich warnte Erdogan vor einem diplomatischen Bruch mit der EU, sollte Zypern turnusmäßig die EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2012 übernehmen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Alles nur lauter Geschrei,.. den wurde Erdogan zu Gewalt greifen so würde er zugleich den Countdown für das ende der Türkei einläuten.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Türkei hat oder sollte in der Region eine wichtige Rolle spielen. Sie könnte als Brücke zwischen West und Ost fungieren. Aber sie kann es nicht oder will es nicht. Sie Erliegt viel mehr der Arroganz der Macht durch die in der Vergangenheit schon viele starke Staaten beschädigt und ins Abseits gedrängt wurden.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;b style="color: #990000;"&gt;Es wäre keine Überraschung wenn aus der Türkei ein zweites Jugoslawien wird.&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-412092468064464938?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/412092468064464938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=412092468064464938' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/412092468064464938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/412092468064464938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/10/die-turkei-und-erdogans-politik.html' title='DIE TÜRKEI UND ERDOGANS POLITIK ISOLIEREN SICH GEGENÜBER DEN WESTEN IMMER MEHR'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-bxsjT4qc6bY/TvilnKqD68I/AAAAAAAAAcM/nAZcwZe1Wu0/s72-c/turksarg2.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-434185066706107521</id><published>2011-09-26T16:56:00.000+02:00</published><updated>2011-10-02T17:12:24.489+02:00</updated><title type='text'>Zypern- Gas Konflikt - Türkei verliert die Nerven und droht mit Krieg</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Xg0rkeClL08/ToCdwu8tOfI/AAAAAAAAAZQ/TPCbO4Gz-rQ/s1600/cyprus2.gif" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="221" src="http://4.bp.blogspot.com/-Xg0rkeClL08/ToCdwu8tOfI/AAAAAAAAAZQ/TPCbO4Gz-rQ/s320/cyprus2.gif" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Kanonenbootpolitik im Mittelmeer: Nach dem Streit zwischen der Türkei und Israel schaukelt sich ein nun ein Konflikt zwischen Ankara und Zypern hoch. Es geht um Bodenschätze unter dem Mittelmeer. Ärger gibt es auch um Zyperns EU-Ratspräsidentschaft Mitte 2012.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Dem östlichen Mittelmeer droht ein Hauen und Stechen um die unter dem Meeresboden bei Zypern vermuteten reichen Gasvorkommen. Trotz Protesten der Türkei hat die US-Firma Nobel Energy im Auftrag der griechischen Zyprer damit begonnen, in dem nach Auffassung Ankaras umstrittenen Gebiet um die geteilte Mittelmeerinsel nach Energievorkommen zu bohren. "Provokation", sagt der türkische Energieminister Taner Yildiz. Ankara will nun Kanonenboote und eigene Bohrteams auf Kurs bringen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="font" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Hintergrund des eskalierenden Streites ist die Teilung der Insel. Im Norden gibt es seit einer türkischen Militärintervention 1974 die international nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern. Im Süden liegt die Republik Zypern, die aber die ganze Insel international vertritt und auch Mitglied der EU ist.&lt;/div&gt;&lt;div class="font" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Republik Zypern hat mit den Mittelmeer-Anrainern Libanon, Israel und Ägypten Abkommen über sogenannte Ausschließliche Wirtschaftszonen geschlossen. Damit wurden - vereinfacht gesagt - am Meeresboden Grenzen gezogen. In den so festgelegten Gebieten erhalten die angrenzenden Staaten besondere Rechte, wie die Ausbeutung von Öl- und Gasvorkommen. "Wir halten uns an das internationale Recht und nichts anderes", sagt eine Mitarbeiterin des zyprischen Außenministeriums.&lt;/div&gt;&lt;h3&gt;Drohgebärden eines Getroffenen&lt;/h3&gt;&lt;div class="font" style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Aber Ankara ist empört, dass die griechische Seite nun mit der Ausbeutung von Bodenschätzen beginnt, noch bevor es zu einer Friedenslösung zwischen Griechen und Türken auf der Insel kommt. "Es geht nicht grundsätzlich um die Souveränität in diesem Gebiet des Mittelmeeres. Aber die Bodenschätze sollten zum Nutzen beider Seiten erschlossen werden", sagte ein Sprecher des türkischen Außenministeriums.&lt;/div&gt;&lt;div class="font" style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Noch in dieser Woche will die Türkei nun zusammen mit der nur von ihr protegierten Türkischen Republik Nordzypern in dem Gebiet selber nach Öl und Gas suchen. Dazu will Ankara mit den türkischen Zyprern ein eigenes Abkommen über den Verlauf der Grenze am Meeresboden schließen. Die staatliche türkische Ölgesellschaft TPAO soll die Suche leiten, zunächst mit einer seismischen Untersuchung. "Der genaue Ort steht noch nicht fest, aber es wird zwischen den türkischen Küste und der Küste Zyperns sein", sagt ein Sprecher des Energieministeriums.&lt;/div&gt;&lt;div class="font" style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die angekündigte verstärkte Präsenz von türkischen Seestreitkräften lässt den Streit brenzliger werden. Doch da eine US-Firma die Bohrrechte im sogenannten Block 12 der Wirtschaftszone Zyperns hat, wird Ankara sich mit weiteren militärischen Drohgebärden wohl zurückhalten müssen.&lt;/div&gt;&lt;h3&gt;Ab Mitte 2012 werden die Beziehungen der Türken zur EU eingefroren&lt;/h3&gt;&lt;div class="font" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Politisch aber kann der Energie-Streit die Fronten im Streit um die geteilte Mittelmeerinsel noch mehr verhärten. "Wenn es bei den Friedensverhandlungen keine Lösung gibt und die EU ihre rotierende Präsidentschaft an den Süden Zyperns gibt, wird es zwischen der Türkei und der EU eine echte Krise geben", sagte Vizeregierungschef Besir Atalay bei einem Besuch im Norden Zyperns. "Denn dann werden wir unsere Beziehungen zur EU einfrieren." Die Republik Zypern soll turnusmäßig Mitte 2012 die EU-Ratspräsidentschaft für ein halbes Jahr übernehmen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-434185066706107521?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/434185066706107521/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=434185066706107521' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/434185066706107521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/434185066706107521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/09/zypern-konflikt-turkei-droht-mit-kampf.html' title='Zypern- Gas Konflikt - Türkei verliert die Nerven und droht mit Krieg'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Xg0rkeClL08/ToCdwu8tOfI/AAAAAAAAAZQ/TPCbO4Gz-rQ/s72-c/cyprus2.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-573219000768800546</id><published>2011-07-25T17:03:00.000+02:00</published><updated>2011-07-25T17:03:15.740+02:00</updated><title type='text'>Arshova Miloshevska - Vorsitzende einer Partei in FYROM fordert die Änderung des Namens, der Flagge und der Hymne</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ts2OGV-QjA8/Ti2Fg4Z1YJI/AAAAAAAAAZI/ZNhtRfCrGdo/s1600/miloshevska.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ts2OGV-QjA8/Ti2Fg4Z1YJI/AAAAAAAAAZI/ZNhtRfCrGdo/s1600/miloshevska.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Gabriela Arsova-Miloshevska, Vorsitzende der Partei „Republikanische Allianz“ in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) fordert ihre slawischen Landsleute bei einem Interview bei der Washington Times auf den Namen, die Flagge und die Hymne der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;„Ich glaube, dass die Menschen nach etwas neuem verlangen. Auf einer Seite wollen die Menschen in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) der EU beitreten, auf der anderen Seite zeigen Sie keine Bereitschaft für eine Namenslösung. Ohne eine Änderung des Namens wird es kein Wirtschaftswachstum geben“. – Miloshevska erklärte auch die Notwendigkeit einer Änderung der Hymne und der Flagge der ehemaligen jugoslawischen Republik damit, dass diese Flagge und Hymne die seit 1995 existiert die prozentual große albanische Minderheit nicht angenommen hat.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.washingtontimes.com/news/2011/jul/21/macedonia-tiff-all-greek-to-nato-eu/?page=all#pagebreak" target="_blank"&gt;Washington Times&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-573219000768800546?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/573219000768800546/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=573219000768800546' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/573219000768800546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/573219000768800546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/07/arshova-miloshevska-vorsitzende-einer.html' title='Arshova Miloshevska - Vorsitzende einer Partei in FYROM fordert die Änderung des Namens, der Flagge und der Hymne'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Ts2OGV-QjA8/Ti2Fg4Z1YJI/AAAAAAAAAZI/ZNhtRfCrGdo/s72-c/miloshevska.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6812154817728944801</id><published>2011-05-04T14:56:00.002+02:00</published><updated>2011-05-04T15:00:11.768+02:00</updated><title type='text'>OSAMA BIN LADEN UND OBAMAS LÜGE</title><content type='html'>&lt;h2&gt;LÜGEN ÜBER LÜGEN - Sie konnten die Lüge nicht mehr aufrechterhalten&lt;/h2&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-aHzwJQfJt1E/TcFMVlnr9TI/AAAAAAAAAZE/5Y3wH2xyXM4/s1600/Osama-BLFake.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="192" src="http://3.bp.blogspot.com/-aHzwJQfJt1E/TcFMVlnr9TI/AAAAAAAAAZE/5Y3wH2xyXM4/s320/Osama-BLFake.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;http://makedoniatotal.blogspot.com - Osama Fake&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="date" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="single-entry"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Jetzt hat doch eine US-amerikanische Spezialeinheit tatsächlich Osama Bin Laden „offiziell“ getötet. Damit hat ihre Lüge über diesen „Terrorfürsten“ ein Ende gefunden, denn Washington konnte sie nicht mehr länger aufrechterhalten. Ihr Schreckgespenst, um den Krieg gegen den Terror zu rechtfertigen, hat ausgedient. &lt;/span&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" target="_blank"&gt;Wie ich bereits 2007 bewiesen habe&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;, ist aber OBL schon seit dem 16. Dezember 2001 tot. Er wurde nur künstlich als Phantom der Welt vorgeführt, mit gefälschten Botschaften und Videos. Jetzt haben sie ihn plötzlich gefunden, getötet und bereits mit einer Seebestattung entsorgt. So muss man keine Beweise vorlegen, die überprüft werden können. Das Foto über seinen Leichnam, die heute im Umlauf gebracht wurden, sind bereits vor Jahren als Fälschung und Fotomontage entlarvt worden. Sehr durchsichtig das Ganze.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Man hat die obere Hälfte des Originalfotos von Osama Bin Laden mit dem eines Toten überdeckt. Sehr leicht durch den Vergleich der Nase, Mund und Zähne zu erkennen, die exakt übereinstimmen. Ausserdem ist sein Bart heute dunkler als vor 10 Jahren. Eine billige Fälschung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-N5qE3MvVkWg/Tb8PSyDr4bI/AAAAAAAAG9E/lQemmKiDoks/s1600/OBLFake.JPG" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5602213276821479858" src="http://4.bp.blogspot.com/-N5qE3MvVkWg/Tb8PSyDr4bI/AAAAAAAAG9E/lQemmKiDoks/s400/OBLFake.JPG" style="height: 240px; width: 400px;" /&gt; &lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das letzte Indiz, OBL ist schon lange tot, war sein völliges Stillschweigen und Mangel an Äusserungen über die Revolutionen in der arabischen Welt. Eigentlich sehr ungewöhnlich für OBL (wenn er noch am Leben gewesen wäre) bei diesem weltbewegenden Ereignissen. Aber er machte keinen Pips und das zeigt, er war schon lange tot und die Propagandamaschine des Pentagon brauchte ihn als Bösewicht jetzt nicht mehr. Genau wie sie seit bald 10 Jahren eine Show abgezogen haben, wurde sein Ende nun inszeniert. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Sie haben ihren "Emmanuel Goldstein" 10 Jahre für ihre Zwecke als imaginären Bösewicht benutzt und jetzt hat er ausgedient. Sie zeigen nur ein blutverschmiertes Zimmer, wo er angeblich gestellt und mit einem Kopfschuss getötet wurde, das ist alles, und wir sollen es glauben. Seine Leiche wurde schnellstmöglich auf einen Flugzeugträger gebracht und in einem weissen Sack ins Meer geworfen. Fall erledigt, Klappe zu. Dabei wurde ein Phantom hollywoodmässig gestellt und erschossen, das gar nicht existierte. Die Weltpresse feiert nun den Tod des Chefs der Al-CIAda als grössten Triumph im Kampf gegen den Terror, die gleichen Medien die uns sonst auch dauernd belügen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Zur Erinnerung, Osama Bin Laden war ein Agent der Amerikaner, von der CIA aufgebaut, finanziert und eingesetzt, im Kampf gegen die Sowjetbesatzer in Afghanistan. Hillary Clinton gab sogar zu, "&lt;/span&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/hillary-clinton-bestatigt-wir.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;wir finanzierten Bin Laden&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;". Sein Deckname war „Tim Osman“ und er wurde von ihnen gehätschelt und gepflegt. Später musste er dann als Sündenbock für den 11. September und für den anschliessenden Krieg gegen und Besetzung von Afghanistan herhalten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Er selber hat in den Wochen nach den Anschlägen mehrmals beteuert, nichts damit zu tun zu haben und es wären Kräfte innerhalb des amerikanischen Machtapparates als Täter gewesen. Das letzte Lebenszeichen in Form von Funksprüchen wurden am 15. Dezember 2001 von ihm aufgefangen. Danach war fast 10 Jahre lang völlige Funkstille, obwohl er ja als angeblicher Anführer der Al-CIAda mit der Aussenwelt und seinen Anhängern kommunizieren musste. Wie hätte er sonst seine Befehle ans Terrornetzwerk das man ihm zuschreibt geben können? Per Brieftauben oder Rauchzeichen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die NSA, die als Hauptaufgabe jedes Telefongespräch, jedes Fax, E-Mail und sonstigen elektronischen Verkehr weltweit überwacht und auswertet, hat keine Silbe von OBL in bald 10 Jahren gehört. Das ist nur möglich, wenn Osama Bin Laden im Dezember 2001 starb. Und er ist damals an seinem Nierenleiden gestorben, denn er benötigte regelmässig eine Dialyse, die er in seinem Versteck in den Bergen von Tora Bora nicht bekommen konnte. Sein letztes Foto vom Dezember 2001 zeigt wie krank und mitgenommen er war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Es ist lächerlich anzunehmen, der grösste Geheimdienst der Welt, plus das gesamte US-Militär konnten ihn in Afghanistan seit 2001 nicht aufspüren und verhaften. Der Grund war, nicht weil Osama Bin Laden so clever war und sich gut verstecken konnte, sondern weil er einfach tot und beerdigt war und sie wussten es. Hätten sie es bereits im Dezember 2001 zugegeben, dann wäre ja der ganze Grund für den Krieg in Afghanistan kurz nach Beginn bereits hinfällig gewesen, denn der Hauptgrund der uns erzählt wurde war die Suche nach ihm. Jetzt benötigt Obama einen Grund den Krieg dort zu beenden, weil er nicht gewinnbar ist und eine Unsumme kostet. Ausserdem ist eine Mehrheit der Amerikaner für ein Ende des Krieges. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die bisherigen Kosten für den Krieg in Afghanistan belaufen sich auf 400 Milliarden Dollar. Amerika ist pleite und kann sich dieses sinnlose Abenteuer nicht mehr leisten. Und laut neuesten Umfragen sind 73% der Anhänger der Demokraten (Obamas Partei) für einen sofortigen Abzug aus Afghanistan und bei den Republikanern sind es 37% oder 52% der gesamten Bevölkerung. Der Dollar stürzt immer mehr ab und ist nur noch 86 Rappen wert. Gold stieg auf 1575 Dollar pro Unze und Silber auf 47,50. Die Party genannt "American Way Of Life" ist vorbei.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das Weisse Haus hat die Zeichen erkannt, also hat man zur Ablenkung entschieden den Tod von OBL jetzt zu inszenieren. Ausserdem benötigt Obama dringend ein Erfolgserlebnis, wo doch seine Zustimmungswerte in der amerikanischen Bevölkerung im Keller sind und er sich für den Wahlkampf 2012 zur Wiederwahl vorbereitet. Er hat ja bisher eigentlich nichts getan, wofür er wiedergewählt werden sollte. Oder umgekehrt, alles was er als Kandidat versprach, hat er als Präsident nicht eingehalten. So wird er als OBL-Bezwinger nun gefeiert. Ausserdem konnte die Lüge, OBL wäre am Leben, nicht mehr aufrechterhalten werden und sie war auch nicht mehr nötig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Behauptung der Medien, der "Mord" von Osama Bin Laden durch US-Spezialeinheiten wird die Al-CIAda zu einem Racheakt animieren, ist selbstverständlich nur eine Ausrede für mögliche weitere selbst inszenierte Terrorakte. Wie die Leser dieses Blogs wissen, eine international operierenden Terrorgruppe mit Namen Al-Kaida (arabisch: Datenbank) &lt;/span&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/06/al-kaida-gibt-es-gar-nicht.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" target="_blank"&gt;gibt es gar nicht&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;, (wie wenn Bin Laden seine Truppe "Datenbank" nennen würde). Es ist eine Liste von Angestellten der Geheimdienste, nützliche Idioten, die im Auftrag Terrorakte verüben. Wenn jetzt was passiert, dann wissen wir wer wirklich dahinter steckt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;CIA + MI6 + Mossad = Al-Kaida.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Als absurdeste "Botschaft" von Bin Laden fand ich diese: "&lt;/span&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/01/osama-bin-laden-macht-den-westen-fur.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" target="_blank"&gt;Osama Bin Laden macht den Westen für die Klimaveränderung verantwortlich&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;". Damit haben sich die Fälscher völlig der Lächerlichkeit preisgegeben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Übrigens, auch wenn sie uns irgendwann Aufnahmen der Tötung von OBL zeigen, was bedeuten diese schon? Nichts und sie beweisen auch nichts. Jeder kann ein verwackeltes Video von einer Stürmung durch Soldaten, einigen Schüssen und dann einen Körper der herumliegt aufnehmen. Warum haben wir diese nicht schon längst gesehen? Müssen die Aufnahmen in einem Studio erst gedreht werden? Damals am 11. September 2001 haben sie bereits nach 30 Minuten gewusst, Osama Bin Laden steckt dahinter und es über alle Medien verkündet. Ja, sie meldeten sogar, der dritte Wolkenkratzer WTC7 ist eingestürzt, lange bevor es überhaupt tatsächlich passierte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Da bei dem "Gefecht" in Abbottabad Pakistan laut Weissen Haus der wehrlose OBL zwei Mal durch Schüsse in den Kopf getroffen wurde, einmal direkt über dem linken Auge und mit dem zweiten Schuss explodierte sein Kopf, können sie kein Foto von ihm als Beweis zeigen, da zu grausig für das Publikum. Zufällig kann man ihn dann auch nicht mit dem Gesicht identifizieren und seine Leiche haben sie auch schon ins Meer geschmissen. So bleibt nichts von ihm übrig, um von unabhängiger Seite die Geschichte der US-Regierung zu überprüfen. Wir haben sie einfach zu glauben und basta.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Denn es gibt vieles was an dem Märchen nicht stimmt. Die Begründung der US-Regierung für die angebliche schnelle Bestattung von OBL auf See, sei aus Rücksicht auf islamische Glaubensvorschriften gemacht worden, ist eine Lüge. Erstens muss eine Bestattung nicht zwingend innerhalb 24 Stunden stattfinden. Und zweitens, müssen verstorbene Muslime gewaschen und in ein Tuch gehüllt mit dem Gesicht Richtung Mekka in die Erde gelegt werden. Eine Seebestattung ist nur erlaubt, wenn der Tod auf einem Schiff passiert und kein Land in der Nähe ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Auch die Schnelligkeit der DNA-Analyse die angeblich durchgeführt wurde ist technisch unmöglich. Obama verkündete den Tod von OBL nur Stunden nach seiner Ermordung durch US-Soldaten. Kriminalexperten sagen, ein DNA-Test kann nicht in Minuten oder einer Stunde durchführt werden und schon gar nicht im Feld. Dieser dauert mindestens zwei Tage in einem Labor und kann sogar bei Mischspuren Monate dauern. Ausserdem, woher haben sie die Vergleichsdaten? Haben sie das DNA eines nahen Verwandten der mit ihnen kooperierte vorher genommen und dabei gehabt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Deshalb, alles was uns von offizieller Seite über 9/11 und Osama Bin Laden erzählt wird ist erstunken und erlogen. Es ist die grösste Lüge dieses Jahrhunderts überhaupt. Kriege wurden damit begründet, die Einführung des Überwachungs- und Polizeistaates und die Zerstörung unserer Verfassungs- und Freiheitsrechte. Um das ohne Widerstand in der Bevölkerung durchzuziehen, haben sie 9/11 selber gemacht und OBL und den Arabern generell mit Hilfe der Medien in die Schuhe geschoben. Diese gigantische Lüge darf so nicht akzeptiert werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/sie-konnten-die-luge-nicht-mehr.html#ixzz1LO56nKHb" style="color: #003399;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/sie-konnten-die-luge-nicht-mehr.html#ixzz1LO56nKHb" style="color: #003399;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6812154817728944801?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6812154817728944801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6812154817728944801' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6812154817728944801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6812154817728944801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/05/osama-bin-laden-und-obamas-luge.html' title='OSAMA BIN LADEN UND OBAMAS LÜGE'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-aHzwJQfJt1E/TcFMVlnr9TI/AAAAAAAAAZE/5Y3wH2xyXM4/s72-c/Osama-BLFake.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5940385032205573179</id><published>2011-05-04T14:29:00.000+02:00</published><updated>2011-05-04T14:29:02.141+02:00</updated><title type='text'>Al-Kaida gibt es gar nicht</title><content type='html'>&amp;nbsp;&lt;b style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;AL-KAIDA - Eine Erfindung der CIA wie schon der damalige Aussenminister Englands Robin Cook bestätigte.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1f8kziWRQ-Q/TcFFtIJ9PyI/AAAAAAAAAZA/xuZrUH1XaoE/s1600/robin_cook_makedonia_is_greek.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-1f8kziWRQ-Q/TcFFtIJ9PyI/AAAAAAAAAZA/xuZrUH1XaoE/s1600/robin_cook_makedonia_is_greek.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Kurz vor seinem frühen Tod sagte der britische Aussenminister &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Cook_%28Politiker%29" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Robin Cook &lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;dem Parlament, dass „Al Kaida“ nicht wirklich eine Terrorgruppe sei, sondern eine Datenbank von internationalen Freiheitskämpfern „Mujaheddin“ und Waffenschmugglern die von der CIA ausgewählt, geführt, ausgebildet und finanziert wurde, um Kämpfer, Waffen und Geld in das von der Sowjetunion besetzte Afghanistan zu schleusen.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Hier ein Bericht aus dem indischen &lt;/span&gt;&lt;em style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Journal World Affairs&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;, in dem der Geheimagent des Französischen Militärs &lt;/span&gt;&lt;a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Pierre-Henri_Bunel" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Pierre-Henri Bunel &lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;von seinen Erfahrungen erzählt, welche die Aussage von Robin Cook bestätigt:&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;---&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das erste Mal habe ich von „&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Qaida" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Al Qaida&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;“ (Deutsch Al-Kaida) gehört als ich einen Führungs- und Offizierskurs in Jordanien besuchte. Ich war ein französischer Offizier zu der Zeit und die französische Armee hatte enge Kontakte und gute Kooperation mit Jordanien. Zwei meiner jordanischen Kollegen waren Ausbildungsoffiziere und auch Computer-Experten. Sie benutzten ein Computer-Kauderwelsch um über die Bestrafung von Studenten Witze zu machen. Zum Beispiel, wenn einer von uns zu spät an der Bushaltestelle war um die Offiziersschule zu verlassen, sagten die beiden Offiziere zu uns „&lt;/span&gt;&lt;em style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Wir werden Dich im Q eidat il-Maaloomaat notieren&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;“ was so viel wie wir werden Dich in der Datenbank eintragen und Du bekommst eine Verwarnung. Wenn der Fall schlimmer war, benutzten sie die Wörter „Q eidat i-Taaleemaat“ was Entscheidungs-Datenbank bedeutet und man bekam eine Strafe. Für die schlimmsten Fälle sprachen sie nur von einem Eintrag in die „Al Qaida“.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Anfang 1980 kaufte die Islamic Bank for Development in Jedda Saudi Arabien ein neues Computer-System um die Buchhaltungs- und Kommunikations-Probleme zu bewältigen. Das System war zu modern und zu gross für ihre Bedürfnisse, deshalb wurde ein Teil davon zum Speichern der Islamic Conference Datenbank abgegeben. Nach Angaben eines pakistanischen Majors war die Datenbank zweigeteilt. Eine Datei enthielt die Konferenz-Teilnehmerliste und hiess „Q eidat il-Maaloomaat“ und die andere enthielt die Konferenz-Protokolle „Q eidat i-Taaleemaat“. Beide Dateien waren wiederum in einer Datei gespeichert die „Q eidat ilmu’ti’aat“ hiess was genau übersetzt auf Deutsch Datenbank heisst. Aber die Araber kürzen dies ab und sagen nur „Al Qaida“ was auf Arabisch das Wort für „Basis“ bedeutet. Die Luftwaffenbasis in Riyadh Saudi Arabien heisst „q eidat ‘riyadh al ‘askariya“ und „Q eida“ bedeutet eine Basis und „Al Qaida“ bedeutet „Die Basis“. Mitte 1980 war „Al Qaida“ eine Datenbank auf einem Computer und wurde vom Sekretariat der Islamic Conference benutzt.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Anfang 1990 war ich ein Geheimdienstoffizier im Hauptquartier der französischen Schnelleneingreiftruppe. Wegen meiner arabischen Sprachkenntnisse war es meine Aufgabe Faxe und Briefe zu übersetzen die vom Geheimdienst abgefangen wurden. Wir bekamen oft abgefangenes Material welches aus England oder Belgien von islamischen Netzwerken versendet wurde. Diese Dokumente enthielten Instruktionen an islamische bewaffnete Gruppen in Algerien oder in Frankreich. Diese Nachrichten zitierten Quellen für Verlautbarungen für Pamphlete oder für Videofilme die an die Medien verteilt wurden. Die am meisten zitierten Quellen waren die UNO, der UNHCR, die Blockfreienstaaten und … „Al Qaida”.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;„Al Qaida“ blieb die Datenbank für das Netzwerk der Islamic Conference. Nicht alle Länder dieser Organisation waren „Schurkenstaaten“ and viele islamische Gruppen konnten Informationen aus der Datenbank abrufen. Es war deshalb natürlich, dass Bin Laden eine Verbindung zu diesem Netzwerk hatte. Er ist (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;war&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;) ja ein Mitglied der wichtigen saudischen Familie in der Bank- und Geschäftswelt. Weil es nun „Schurkenstaaten“ gab war es einfach für terroristische Gruppen den E-Mail Dienst der Datenbank zu nutzen. Die E-Mail von „Al Qaida“ wurde mit einer Schnittstelle welche die Nachrichten verschlüsselte benutzt, damit die Familien der Mujaheddin eine Verbindung zu ihren Kindern in Afghanistan, oder Libyen oder im Libanon halten konnten, die dort ausgebildet wurden. Oder auch wenn Aktionen liefen in Kampfgebiete wo Extremisten unterstützt von allen Staaten Stellvertreterkriege durchführten.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Damals als Osama Bin Laden ein amerikanischer Agent in Afghanistan war und den CIA Decknamen "Tim Osman" hatte, wurde das „Al Qaida“ Intranet bestens zur die Übermittlung von kodierten Nachrichten verwendet. „Al Qaida“ war weder eine internationale terroristische Gruppierung, noch das persönliche Eigentum von Bin Laden. Es ist nur der Begriff für ein gemeinsam benutztes Datenbank-System. Wenn es islamische Terrorangriffe gibt, dann werden diese von lokalen Gruppen durchgeführt und die Gründe sind lokaler Natur und diese Gruppen sind nicht international verbunden. Die Bombenanschläge in der Türkei im Jahre 2003 zum Beispiel waren gedacht um Erdogan für seine Britisch- und Israel-Freundliche Politik zu bestrafen, eine lokale Politik.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Länder der Dritten Welt sind der Meinung, dass die Länder welche Massenvernichtungswaffen für ökonomische und imperialistische Zwecke verwenden, wie die USA und die NATO Staaten, die wirklichen „Schurkenstaaten“ auf der Welt sind. Was tatsächlich passiert ist, dass eine islamische Ökonomische Interessengruppe einen Krieg gegen die „liberale“ westliche Ökonomische Interessengruppe führt. Beide benutzen lokale Terrorgruppen die behaupten im Namen von „Al Qaida“ zu handeln. Dann werden westliche Armeen benutzt um unabhängige Staaten mit einem UNO-Mandat zu überfallen, um Präventivkriege führen zu dürfen. Dabei verstecken sich hinter den westlichen Regierungen die wirklichen Sponsoren der Kriege, die Interessengruppen der Waffen- und Öl-Konzerne.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Wahrheit ist, es gibt keine islamische Armee oder eine Gruppe die „Al Qaida“ heisst und jeder informierte Geheimdienstler weiss das. Aber es gibt eine sehr grosse Propagandakampagne um die Öffentlichkeit daran glauben zu lassen, es gibt eine Einheit die den „Teufel“ repräsentiert, damit die „TV-Zuschauer“ in Angst und Schrecken versetzt werden und den internationalen Krieg gegen den Terror akzeptieren. Das Land hinter dieser Propaganda ist die USA und die Interessengruppen für den Krieg gegen den Terror sind nur daran interessiert sehr viel Geld damit zu machen.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;---&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Ein Beispiel für solche getürkten Terroristen sind die albanischen und bosnischen Guerillakämpfer im Balkan gewesen, welche angeblich durch „Al Qaida“ unterstützt wurden. (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.larouchepub.com/other/2001/2842us_alqaeda_kla.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;EIR&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;) Wir wissen jetzt, dass diese „islamischen Terroristen“ durch Geld finanziert wurden, welche aus dem bosnischen Verteidigungsfond stammen, eine Körperschaft gegründet mit einem speziellen Fond bei der von Präsident Bush kontrollierten Riggs Bank mit Sitz in Washington, bekannt für ihre CIA Verbindungen zur Finanzierung von verdeckten Operationen und Skandale mit dubiosen Finanztransaktionen um saudischen Diplomaten und Despoten aus Afrika und Südamerika wie Pinochet (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.slate.com/id/2112015/" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;WSJ&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;). Die ganze Operation wurde gesteuert durch &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Perle" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Richard Perle &lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;und &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.blick.ch/news/irak/artikel17017" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Douglas Feith&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;, enge Berater des Weissen Hauses, welche das ganze &lt;/span&gt;&lt;a href="http://politblog.net/krieg-terrorismus/feiths-edle-luege-oder-wie-israelische-spione-im-pentagon-den-irakkrieg-vorbereitet-haben.htm" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Lügengebilde&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt; um den Irakkrieg aufgebaut haben. Die Absicht ist natürlich, ein künstliches Terrorproblem zu schaffen, um einen Grund zu haben dieses dann mit militärischen Mitteln bekämpfen zu können.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Professor &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johan_Galtung" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Johan Galtung &lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;sagt „Al Kaida“ ist eine &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article396241.ece" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Amerikanische Fiktion&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der Buchauthor &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.counterpunch.org/schaefer06212003.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;R.T. Naylor&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt; sagt: "&lt;/span&gt;&lt;em style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Al-Kaida gibt es nicht, ausser in der fiebrigen Einbildung der Neocons und der Likudniks. Einige davon vermute ich, wissen das es eine Legende ist, finden es aber extrem nützlich dies als “Bösenmann” zu verwenden um die Öffentlichkeit und die Politiker zu erschrecken, um eine sonst nichtakzeptable Politik zu schlucken, zu Hause und im Ausland&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;".&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Sogar der ehemalige britische Premieminister Toni Blair hat gesagt: "&lt;/span&gt;&lt;em style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Al-Kaida ist keine Organisation. Al-Kaida ist eine Art zu handeln...&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;". (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,162476,00.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Fox&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;)&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der jetzige US-Verteidigungsminister und frühere CIA Direktor Robert Gates hat in seinen Buch "From the Shadows" 1996 zugegeben, dass sie die Mujaheddin und Bin Laden in Afghanistan mit $500 Mio unterstützt haben, schon Monate bevor die Russen einmarschiert sind. (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dailykos.com/story/2006/11/9/34541/0328" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;DK&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;)&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die CIA wurde vom damaligen Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, in den 80ger Jahren beauftragt die "&lt;/span&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Cyclone" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Operation Cyclone&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;" durchzuführen, die Rekrutierung, Finanzierung, Ausbildbung und Bewaffnung der Taliban und Islamisten aus dem arabischen Raum, um als Mujaheddin gegen die Sowjets in Afghanistan zu kämpfen. Nach dem Abzug der Russen, wurde diese, bei der CIA angestellte, Terrortruppe zu passenden Gelegenheiten weiter eingesetzt.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Folgende „Al-Kaida Terroristen“ haben unter vielen anderen für die CIA gearbeitet:&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Vinnell Bombenattentatsführer Khaled Jehani, in Afghanistan, Bosnien und Tschechenye&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Mitglieder der Marokkanischen Terrorgruppe Salafi Jihadi in Afghanistan, Tschechenyen, Dagestan, Bosnien und Kosovo&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Der USS Cole Bombenattentäter Jamal al-Badawi in Bosnien&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Zacarias Moussaoui in Tschechenyen&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Khalid Sheikh Mohammed in Afghanistan&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Sheik Omar Abdel Rahman in Afghanistan&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Der Führer des Ägyptischen Islamic Jihad Ayman al Zawahiri in Bosnien&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Sein Bruder Ayman al-Zawahiri im Kosovo&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;- Abdullah Azzam, der Idiologieführer der Hamas, in Afghanistan&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Dann haben wir viele Fälle wo britische MI5 und SAS Agenten, CIA und Mossad Agenten sich als "Al-Kaida" Terroristen verkleidet und Anschläge verübt oder versucht haben diese zu verüben.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;In Wahrheit ist MI5 + CIA + MOSSAD = Al-Kaida.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Deshalb, jedes Mal wenn man aus den Medien den Name „Al-Kaida“ hört, dann ist dass genau so wie in George Orwells „&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1984_%28Roman%29" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;1984&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;“ wo der Bildschirm den Spruch „Zwei Minuten hassen“ anzeigt und die Schafsköpfe dann programmiert werden Angst vor „&lt;/span&gt;&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Emmanuel_Goldstein" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Emanuel Goldstein&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;“ zu haben. Ein fabrizierter Feind, von den kriegsgeilen Fanatikern erfunden, um die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie die Agenda für den totalen Krieg und Polizeistaat unterstützt.&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Ein weiterer Beweis, dass es keine "Al-Kaida" gibt ist der neueste Entscheid des Militärgericht in Washington, welche die Klagen gegen zwei Terrorverdächtige verworfen hat. Einer der Chefverteidiger sagte, die Entscheidung könne alle weiteren Verfahren stoppen, da bisher keiner der 380 Guantanamo-Häftlinge offiziell zum "ungesetzlichen feindlichen Kämpfer" erklärt worden sei. Das Urteil sei zudem ein weiterer Beweis dafür, dass das System der Kommissionen gescheitert sei. "&lt;/span&gt;&lt;em style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Dies ist ein Rechtssystem, dass nicht mit amerikanischen Werten im Einklang steht&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;." (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/758441.html" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;TA&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;)&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der "Krieg gegen den Terror" ist eine Lüge und tatsächlich ein Krieg gegen unsere Freiheiten.&lt;br /&gt;Aber, nicht nur gibt es keine "Al-Kaida", auch Bin Laden ist schon lange tot, wie &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html"&gt;hier&lt;/a&gt; zu lesen. Wer das nicht glaubt und anzweifelt, soll das &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/die-psychologie-der-leugnung.html"&gt;hier &lt;/a&gt;lesen. Wer wissen will wie die Türme in New York zusammengekracht sind, soll das &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2006/09/911-ist-anders-angelaufen.html"&gt;hier&lt;/a&gt; lesen, und wer wissen will wer am meisten vom 11. September profitiert hat kann &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/wer-profitierte-vom-11-september.html"&gt;das&lt;/a&gt; anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine sehr gute Reportage der BBC, welche zeigt, Al-Kaida gibt es nicht, sondern wurde von den NEOCON's in der US-Regierung als "Feind" erfunden, um ihre Kriege zu begründen. "The Power of Nightmares"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Film bestätig ein ehemaliger CIA-Agent: "Al-Kaida ist unsere Erfindung"&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: transparent; border: medium none; color: black; overflow: hidden; text-align: left; text-decoration: none;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-5940385032205573179?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5940385032205573179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5940385032205573179' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5940385032205573179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5940385032205573179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/05/al-kaida-gibt-es-gar-nicht.html' title='Al-Kaida gibt es gar nicht'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-1f8kziWRQ-Q/TcFFtIJ9PyI/AAAAAAAAAZA/xuZrUH1XaoE/s72-c/robin_cook_makedonia_is_greek.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-9163332063615589190</id><published>2011-01-30T16:09:00.004+01:00</published><updated>2011-01-30T16:28:56.756+01:00</updated><title type='text'>Briefbomben - Deutsche in Athen unter Terror-Verdacht</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TUV9gIV_PyI/AAAAAAAAAY0/fEiIqQUpTOc/s1600/januar-2011-1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TUV9gIV_PyI/AAAAAAAAAY0/fEiIqQUpTOc/s1600/januar-2011-1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;&lt;span class="date"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die griechische Polizei hat Anfang Januar eine junge Deutsche wegen Terrorverdachts festgenommen und ihr Foto veröffentlicht. Sie soll der Gruppe «Verwschwörung der Feuerzellen» angehören. Diese verschickte im Dezember Briefbomben an europäische Politiker.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TUV9iQb5pMI/AAAAAAAAAY4/BpGqsbZEmSQ/s1600/januar-2011-2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TUV9iQb5pMI/AAAAAAAAAY4/BpGqsbZEmSQ/s1600/januar-2011-2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; Nach der Festnahme einer Deutschen wegen Terrorverdachts in Athen hat die griechische Polizei am Morgen auf ihrer &lt;a href="http://www.astynomia.gr/index.php?option=ozo_content&amp;amp;lang=%27..%27&amp;amp;perform=view&amp;amp;id=4915&amp;amp;Itemid=758&amp;amp;lang=" rel="nofollow" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;Internetseite&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; ein Foto der Frau veröffentlicht. Sie bat jeden Bürger, der Informationen über die Frau hat, sich notfalls auch anonym zu melden. Bereits am Vorabend hatte die Polizei ihre Festnahme im Athener Stadtteil Perissos bekanntgegeben. «Sie ist festgenommen worden im Zusammenhang mit terroristischer Tätigkeit», sagte ein Polizeioffizier der Nachrichtenagentur &lt;i&gt;dpa&lt;/i&gt;. Einzelheiten wollte er nicht nennen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Staatsanwaltschaft wirft ihr und vier ebenfalls festgenommenen Männern illegalen Waffenbesitz und Beteiligung an einer Terror-Organisation vor, berichtete das Staatsradio (Net). Der Rechtsanwalt der Deutschen, Sotirios Spiriounis, sagte der griechischen Nachrichten-Internetseite &lt;a href="http://www.in.gr//" rel="nofollow" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;in.gr&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, die Frau gehöre zwar der anarchistischen Szene an, sie habe aber nichts mit Terrorismus zu tun.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Behörden vermuten, dass die vier festgenommenen Männer Mitglieder der Untergrundorganisation «Verschwörung der Feuerzellen» sind, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Es werden aber Verbindungen auch zu anderen Untergrundorganisationen vermutet.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;In einer Wohnung, die die vier in Athen gemietet hatten, wurden ein Sturmgewehr, eine Pistole, mehr als 220 Patronen und gefälschte Ausweise gefunden. «Meine Mandantin (die 27-jährige Deutsche) hat nur freundschaftliche Beziehungen zu den vier Männern gehabt», sagte ihr Rechtsanwalt. Die vier Griechen und die Deutsche sollen am Montag dem Untersuchungsrichter vorgeführt werden.&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die «Verschwörung der Feuerzellen» hatte sich Anfang Dezember zu einer Reihe von &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.news.de/politik/855092240/griechen-nehmen-mutmassliche-terroristen-fest/1/" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" target="_blank" title="Griechenland nimmt Terrorverdächtige fest"&gt;&lt;strong&gt;Briefbomben an europäische Politiker&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt; bekannt. Eine der insgesamt 14 Sendungen landete im Berliner Kanzleramt, konnte aber rechtzeitig entschärft werden. Ende Dezember richtete eine &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.news.de/politik/855103225/bomben-explosion-vor-gerichtsgebaeude/1/" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;" target="_blank" title="Bombe explodiert im Zentrum von Athen"&gt;&lt;strong&gt;Bombe vor einem Gericht in Athen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; schwere Schäden an. Auch zu diesem Anschlag bekannte sich die linksextremistische Organisation.&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="width: 100%;"&gt;&lt;div style="display: block; float: right; margin: 0px; padding: 4px 0px 0px;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/badges/like.php" style="color: #3b5998; font-family: verdana; font-size: 11px; margin: 0px; padding: 0px; text-decoration: none;" target="_TOP" title="Erstelle dein „Gefällt mir“-Banner"&gt;r&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-9163332063615589190?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/9163332063615589190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=9163332063615589190' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/9163332063615589190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/9163332063615589190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2011/01/briefbomben-deutsche-in-athen-unter.html' title='Briefbomben - Deutsche in Athen unter Terror-Verdacht'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TUV9gIV_PyI/AAAAAAAAAY0/fEiIqQUpTOc/s72-c/januar-2011-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1271059880451771461</id><published>2010-12-22T12:21:00.000+01:00</published><updated>2010-12-22T12:21:21.376+01:00</updated><title type='text'>U-Boot  U-214 „Papanikolis" endlich unter Hellenischen Kommando</title><content type='html'>&amp;nbsp;&lt;b style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Griechische Marine stellt U-Boot der Klasse U-214 Offiziel im Dienst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TRHeFr4LB3I/AAAAAAAAAYk/V48v5t3qgiw/s1600/papa-1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TRHeFr4LB3I/AAAAAAAAAYk/V48v5t3qgiw/s320/papa-1.jpg" width="320" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach jahrelangem Streit hat der von HDW gefertigte U-Boot-Neubau „Papanikolis" nun endlich Kiel verlassen.&lt;br /&gt;Nachdem das U-Boot am Dienstag an die griechische Marine übergeben worden war, startete anfang des Monats&amp;nbsp; zur seiner ersten Reise unter griechischem Kommando richtung Ägäisches Meer. Zehn Jahre nach der Vertragsunterzeichnung wurde die „Papanikolis" offiziell in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TRHePmgubYI/AAAAAAAAAYs/UvLedtwBCng/s1600/papa-3.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TRHePmgubYI/AAAAAAAAAYs/UvLedtwBCng/s200/papa-3.jpg" width="133" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte das 1700 Tonnen U-Boot „Papanikolis" als Prototyp der Klasse U-214 bereits im Jahr 2007 in Dienst gestellt werden. Damals entbrannte jedoch ein Streit zwischen Werft und Auftraggeber über&amp;nbsp; Mängel an dem Boot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TRHeKoItubI/AAAAAAAAAYo/9wmJ-_bodsc/s1600/papa-2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TRHeKoItubI/AAAAAAAAAYo/9wmJ-_bodsc/s320/papa-2.jpg" width="213" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1271059880451771461?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1271059880451771461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1271059880451771461' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1271059880451771461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1271059880451771461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/12/u-boot-u-214-papanikolis-endlich-unter.html' title='U-Boot  U-214 „Papanikolis&quot; endlich unter Hellenischen Kommando'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TRHeFr4LB3I/AAAAAAAAAYk/V48v5t3qgiw/s72-c/papa-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6443318949865744953</id><published>2010-10-22T14:31:00.009+02:00</published><updated>2011-12-18T17:12:46.580+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cyprus - Zypern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Turkisch Provocation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Türkische Provokationen'/><title type='text'>Nordzypern – Das Freiluft-Gefängnis der Türkei</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Die Türkei empört sich über israelisches Vorgehen in Gaza, handelt selbst auf Nordzypern aber ungleich brutaler.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vlZcN8ztzC8/Tu4QjR4x9aI/AAAAAAAAAbU/6SmLjOoJ3Os/s1600/cyprus_gaza.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="178" src="http://3.bp.blogspot.com/-vlZcN8ztzC8/Tu4QjR4x9aI/AAAAAAAAAbU/6SmLjOoJ3Os/s400/cyprus_gaza.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Diese Woche jährt sich die Invasion Zyperns durch die Türkei. Angesichts  der jüngsten Kritik Ankaras an dem, was es Israels "Freiluft-Gefängnis"  im Gazastreifen nennt, erhält das eine besondere Bedeutung.              &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;Die türkische Politik gegenüber Israel, die vor nur einem Jahrzehnt  einem kompletten Bündnis nahekam und historisch warmherzig und offen  war, hat sich abgekühlt, seit Islamisten im Jahr 2002 in Ankara die  Macht übernahmen. Ihre Feindseligkeit wurde im Januar 2009 deutlich,  während des Krieges zwischen der Hamas und Israel. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;Premierminister Recep Tayyip Erdogan verurteilte Israels Politik in  Bausch und Bogen als "Begehen unmenschlicher Taten, die es zur  Selbstzerstörung bringen wird" und beschwor sogar Gott ("Allah wird...  diejenigen bestrafen, die die Rechte der Unschuldigen verletzen"). Seine  Ehefrau Emine Erdogan verurteilte Israels Tun übertrieben als so  schrecklich, dass "es nicht in Worte zu fassen ist".&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;Ihre verbalen Angriffe kündigten weitere Feindseligkeiten an, zu  denen die Beleidigung des israelischen Präsidenten, Hilfe bei der  Finanzierung der "Freiheits-Flotte" und das Zurückrufen des türkischen  Botschafters gehörten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die türkische Wut gibt Anlass zu einer Frage: Ist Israel im Gazastreifen  wirklich schlimmer als die Türkei in Zypern? Ein Vergleich zeigt auf,  dass das wohl kaum so ist. Man bedenke folgende Gegensätze:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-pl4S4fXKaZ8/Tu4OH4A4wMI/AAAAAAAAAbM/SPE1cQOa180/s1600/cypern+Ocupt-1.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="http://4.bp.blogspot.com/-pl4S4fXKaZ8/Tu4OH4A4wMI/AAAAAAAAAbM/SPE1cQOa180/s400/cypern+Ocupt-1.png" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: #cc0000; font-weight: bold;"&gt;&amp;nbsp;Zur Invasion durch die Türkei im Juli/August 1974 gehörten &lt;/span&gt;&lt;span style="color: #cc0000; font-weight: bold;"&gt;nach  Angaben der Minority Rights Group International der Gebrauch von Napalm  und die "Verbreitung von Terror" unter den griechisch-zypriotischen  Dorfbewohnern. Im Gegensatz dazu verließ sich Israel bei seiner  "erbitterten Schlacht" zur Eroberung des Gazastreifens nur auf  konventionelle Waffen und der Kampf hatte fast keine zivilen Opfer zur  Folge.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="ad" id="contentbar01" style="display: none;"&gt;&lt;div class="advertising"&gt;Anzeige&lt;/div&gt;&lt;noscript&gt;     &amp;amp;amp;amp;lt;a href="http://ww251.smartadserver.com/call/pubjumpi/10034/(debatte_story)/6916/1287750615332/"&amp;amp;amp;amp;gt;         &amp;amp;amp;amp;lt;img src="http://ww251.smartadserver.com/call/pubi/10034/(debatte_story)/6916/1287750615332/" border="0" alt="" /&amp;amp;amp;amp;gt;     &amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;gt; &lt;/noscript&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;· Die anschließende Besetzung von 37 Prozent der Insel lief nach Angaben  von William Mallinson in seiner gerade an der University of Minnesota  veröffentlichten Monografie auf eine "erzwungene ethnische Säuberung"  hinaus. Im Gegensatz dazu kann man den israelischen Behörden ethnische  Säuberung im Gazastreifen nur gegen das eigene Volk, die Juden im Jahr  2005 vorwerfen. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="color: #990000; font-weight: bold;"&gt;· Die türkische Regierung hat etwas gefördert, das Mallinson als "eine  systematische Politik der Kolonisierung" ehemals griechischen Landes in  Nordzypern bezeichnet. Die türkischen Zyprioten bestanden 1973 aus rund  120.000 Personen; seitdem wurden mehr als 160.000 Bürger der Republik  Türkei in dem Land angesiedelt. Nicht eine einzige israelische Gemeinde  ist im Gazastreifen verblieben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;· Ankara hält seine Besatzungszone derart an der kurzen Leine, dass der  hochrangige türkische Politiker Bülent Akarcalý sagt, "Nordzypern wird  regiert wie eine Provinz der Türkei". Im Gazastreifen regiert ein Feind  Israels, die Hamas. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;· &lt;span style="color: #990000; font-weight: bold;"&gt;Die Türken setzten ein vorgeblich autonomes Konstrukt, die "Türkische  Republik Nordzypern" ein. Die Gazaner genießen tatsächliche Autonomie. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div face="arial"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;· Eine Mauer durch die Insel hält friedfähige Griechen aus Nordzypern  heraus. Israels Mauer hält palästinensische Terroristen fern. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div face="arial"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und dann gibt es da die Geisterstadt Famagusta, wo türkisches Handeln  dem Syriens unter den brutalen Assads entspricht. Nachdem die türkische  Luftwaffe die zypriotische Hafenstadt bombardierte, zogen türkische  Streitkräfte dort ein, um sie zu besetzen, womit sie die griechische  Bevölkerung (die ein Massaker befürchtete) zur Flucht veranlassten.  Türkische Truppen bauten sofort einen Zaun um das Varosha genannte  Zentrum der Stadt und&lt;/span&gt; &lt;span style="color: #cc0000; font-weight: bold;"&gt;verboten jedem dort zu leben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div face="arial"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Während diese zerfallende griechische Stadt von der Natur zurückerobert  wird, ist sie zu einer bizarren Zeitkapsel des Jahres 1974 geworden.  Steven Plaut von der Universität Haifa besuchte sie und berichtet: "Es  hat sich &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div face="arial"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TMGMs49Va3I/AAAAAAAAAX8/yDiFmKI2M90/s1600/Amohostos.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5530856520219454322" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/TMGMs49Va3I/AAAAAAAAAX8/yDiFmKI2M90/s400/Amohostos.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 192px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 289px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div face="arial"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nichts verändert... Man sagt, dass die Autohäuser in der  Geisterstadt noch heute die Modelle von 1974 auf Lager haben. Jahre nach  der Vergewaltigung Famagustas erzählten die Leute von Glühbirnen, die  immer noch in den Fenstern der verlassenen Gebäude brannten."&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 85%; font-style: italic;"&gt;(Bild:Famagusta/Amohostos)&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.google.de/images?hl=de&amp;amp;q=Famagusta&amp;amp;um=1&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;source=og&amp;amp;sa=N&amp;amp;tab=wi&amp;amp;ei=NIzBTOLZMYLysgbwqvysCA&amp;amp;gbv=2"&gt;&lt;span style="font-size: 85%; font-style: italic;"&gt; mehr dazu hier klicken&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="color: #990000; font-weight: bold;"&gt;Seltsamerweise stammt eine weitere Geisterstadt der Levante ebenfalls  aus dem Sommer 1974. Gerade einmal 24 Tage vor der türkischen Invasion  auf Zypern verließen israelische Truppen die Grenzstadt Quneitra und  übergaben sie den syrischen Behörden. Hafez al-Assad entschied sich,  ebenfalls aus politischen Gründen, dort niemanden wohnen zu lassen.  Jahrzehnte später verbleibt auch sie leer, eine Geisel der Kriegslust.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; font-weight: bold;"&gt;DIE WELT LÄSST SICH NICHT FÜR DUMM VERKAUFEN&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; !!!&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;Erdogan behauptet, die türkischen Truppen würden Nordzypern nicht  besetzen, sondern befänden sich dort "in ihrer Eigenschaft als  Machtgarant der Türkei" – was immer das heißen soll. Die übrige Welt  lässt sich allerdings nicht für dumm verkaufen. Als Elvis Costello vor  kurzem die Zusage für ein Konzert in Tel Aviv zurückzog, um gegen das  "Leiden der unschuldigen [Palästinenser]" zu protestieren, strich  Jennifer Lopez ein Konzert in Nordzypern, um gegen dortige  "Menschenrechtsverletzungen" zu protestieren. &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;Kurz gesagt: Nordzypern teilt Merkmale mit Syrien und erinnert mehr an  ein "Freiluft-Gefängnis" als der Gazastreifen. Es ist schon lächerlich,  dass ein heuchlerisches Ankara sich wegen des Gazastreifens mit einem  moralischen Federschmuck herausputzt, während es eine Zone betreibt, die  bedeutend widerlicher ist. Statt sich in Gaza einzumischen, sollten die  türkischen Führer die illegale und zerstörerische Besatzung beenden,  die Zypern seit Jahrzehnten so tragisch teilt.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;Von Daniel Pipes&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;siehe auch: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/08/griechenland-und-israel-vertiefen.html" style="font-style: italic;"&gt;Israel Distanziert sich von der Türkei&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6443318949865744953?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6443318949865744953/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6443318949865744953' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6443318949865744953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6443318949865744953'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/10/nordzypern-das-freiluft-gefangnis-der.html' title='Nordzypern – Das Freiluft-Gefängnis der Türkei'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-vlZcN8ztzC8/Tu4QjR4x9aI/AAAAAAAAAbU/6SmLjOoJ3Os/s72-c/cyprus_gaza.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-987273552202158342</id><published>2010-10-07T10:23:00.002+02:00</published><updated>2010-10-07T10:49:28.576+02:00</updated><title type='text'>Medwedew als erster russischer Präsident in Zypern</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Russlands Präsident Dmitri Medwedew ist im Griechischen Teil Zyperns eingetroffen. Das ist  der erste offizielle Besuch eines russischen Staatschefs in der  Geschichte der Beziehungen zwischen beiden Staaten. Der Besuch ist für  den 50. Jahrestag der Herstellung diplomatischer Beziehungen anberaumt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Bei den Gesprächen mit dem zypriotischen Präsidenten Dimitris  Christofias soll es auch um die seit Jahrzehnten ausbleibende Lösung der  Zypernfrage gehen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;"&gt;Medwedew wird nicht den türkisch-zypriotischen  Norden der Insel besuchen, der von türkischen Truppen besetzt ist.  Zypern ist seit 1974 nach  einer türkischen  Militärintervention die als Friedensmission getarnt war geteilt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;In  Medwedews Verhandlungen auf höchster Ebene ist es geplant, das Finanz-  und Wirtschaftszusammenwirken zwischen Russland und Zypern,  die  Besteuerung russischer Unternehmen und Probleme der Zypern-Regelung zu  besprechen. Es wird die Unterzeichnung von 15 Dokumenten, darunter eines  Gemeinsamen Aktionsprogramms in den Jahren 2010 bis 2013 und einer  Gemeinsamen Erklärung anlässlich des 65. Jahrestages des Sieges über den  Faschismus, erwartet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Medwedew wird Verhandlungen mit dem  zypriotischen Präsidenten Dimitris Christofias führen. Geplant sind auch  sein Treffen mit dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses und ein  Gespräch mit Chrysostomos II., Erzbischof von ganz Zypern.&lt;br /&gt;Im Rahmen des Besuches wird dem Präsidenten des Griechisch-Zyperns der  Freundschaftsorden für einen großen persönlichen Beitrag zur Festigung  und der allseitigen Entwicklung der russisch-zypriotischen Beziehungen  überreicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Geplant ist weiterhin  die Beteiligung des russischen  Präsidenten an der Eröffnung einer Abteilung der Russischen Kommerzbank  in der Griechisch zypriotischen Hauptstadt Nicosia.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-987273552202158342?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/987273552202158342/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=987273552202158342' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/987273552202158342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/987273552202158342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/10/medwedew-als-erster-russischer.html' title='Medwedew als erster russischer Präsident in Zypern'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5051191064264905275</id><published>2010-09-28T12:09:00.003+02:00</published><updated>2010-10-22T15:14:22.301+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cyprus - Zypern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Türkische Provokationen'/><title type='text'>Türkische Provokation - Warnschüsse auf Fischerboot vor Nordzypern abgefeuert</title><content type='html'>&lt;p&gt;Vor der Küste des durch die Türkei Illegalen besetzten Teil Nordzyperns hat es erstmals seit über zehn Jahren  wieder einen bewaffneten Konflikt unter Beteiligung eines türkischen  Patrouillenboots gegeben. Die Türken feuerten heute mehrere Warnschüsse  in Richtung eines griechisch-zypriotischen Fischerbootes ab. Dabei sei  niemand verletzt worden, teilte das zyprische Außenministerium mit. Die  Regierung in Nikosia informierte die Vereinten Nationen über den  Zwischenfall. Sie untersuche die näheren Umstände des Vorfalls, hieß es.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der  Vorfall ereignete sich in internationalen Gewässern östlich des Kap  Apostel Andreas im Nordteil der seit 1974 geteilten Mittelmeerinsel. Die  beiden Seiten, die griechischen und die türkischen Zyprer, führen seit  2008 intensive Gespräche zur Überwindung der Teilung. Diese sind jedoch  bisher ohne Ergebnis geblieben. Die Mittelmeerinsel ist seit 2004  Mitglied der EU. Das gilt aber nur für den griechisch-zyprischen Teil.  Zypern ist seit 1974 nach dem Illegalen einmarsch Türkischer Truppen geteilt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch immer hat kein Land der Welt den Türkischen teil der Insel anerkannt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-5051191064264905275?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5051191064264905275/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5051191064264905275' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5051191064264905275'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5051191064264905275'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/09/turkische-provokation-warnschusse-auf.html' title='Türkische Provokation - Warnschüsse auf Fischerboot vor Nordzypern abgefeuert'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-3772220847054557949</id><published>2010-09-01T16:56:00.003+02:00</published><updated>2010-10-22T15:15:47.254+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Griechenland und die Europäische Union'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Griechenland Intern'/><title type='text'>Wie Griechenland durch die Waffenindustrie Erpresst wird</title><content type='html'>&lt;p class="abstract"&gt;         Trotz Hilfsprogramm und Sparpaket kauft   Griechenland so viele Waffen wie kaum ein anderes Land. Athen liefert  sich ein Wettrüsten mit der Türkei und hofft auf eine Zukunft als  Hightech-Standort - zur Freude von Unternehmen aus Deutschland,  Frankreich und den USA&lt;/p&gt;      &lt;!-- text --&gt;              &lt;!-- author --&gt;             &lt;div class="authorH4"&gt;Von Florian Hassel in Athen&lt;/div&gt;             &lt;!-- /author --&gt;         &lt;p&gt;&lt;em&gt;Es geht um viel &lt;/em&gt;&lt;em&gt;bei &lt;/em&gt;den Gesprächen, zu  denen sich rund 20 Männer jeden Dienstag und Donnerstag im griechischen  Verteidigungsministerium treffen. Für Griechenland verhandeln leitende  Marineoffiziere, Juristen und Berater der Investmentbank Lazard,  angeführt von einem erfahrenen Staatsdiener, dem Richter Dionysios  Kolovos. Auf der anderen Seite des Tisches sitzen führende Mitarbeiter  des deutschen U-Boot-Bauers ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) und  seines Partners aus Abu Dhabi, ebenfalls assistiert von Juristen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis Ende August sollen die Unterhändler festlegen, wann Griechenland  alte Schulden von etlichen Hundert Millionen Euro für deutsche U-Boote  bezahlen muss. Außerdem sollen sie einer klammen Werft in Griechenland  eine Zukunft sichern. Und schließlich sollen sie dafür sorgen, dass  Athen einen neuen, milliardenschweren Auftrag für deutsche U-Boote  unterschreibt. All dies mitten in der tiefsten Wirtschaftskrise  Griechenlands seit Jahrzehnten.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Trotz der desolaten Lage des Landes wollen Deutsche,  Franzosen oder Amerikaner Griechenland weiter Waffen verkaufen, wie  Recherchen der "Welt am Sonntag" belegen. Die Rüstungsgeschäfte zeigen  beispielhaft, warum das Land so tief in der Krise steckt. Griechenland  wird bestimmt von gescheiterten Ambitionen und einem schwelenden  Konflikt mit der Türkei, der außerhalb des Landes kaum wahrgenommen  wird.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Mit offiziell 133 000 Soldaten unterhält Griechenland,  umgerechnet auf seine elf Millionen Einwohner, die mit Abstand größte  Armee Europas, so die Nato. Deutschland kommt trotz seiner gut siebenmal  so großen Einwohnerzahl nur auf 254 000 Soldaten. Kein Land in Europa  investiert pro Kopf annähernd so viel Geld in Waffen wie Griechenland.  Im vergangenen Jahrzehnt haben seine Militärs schätzungsweise insgesamt  50 Milliarden Euro ausgegeben - und so erheblich zum schlimmen Zustand  der Staatsfinanzen beigetragen. Weltweit war Griechenland dem  Stockholmer SIPRI-Institut zufolge von 2005 bis 2009 der fünftgrößte  Käufer konventioneller Waffen. Und diese Panzer oder Flugzeuge kommen  vor allem aus den USA, Deutschland und Frankreich.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Am fortdauernden Geschäft mit neuen und gebrauchten  Rüstungsgütern verdienen deutsche, französische und amerikanische Firmen  ebenso wie ihre Regierungen - jene Regierungen, die Athen im Mai mit  Milliardenkrediten vor dem Staatsbankrott retteten. Und die nun fordern,  dass Griechenland jeden möglichen Euro sparen muss.&lt;/p&gt;             &lt;div style="display: none;" id="contentbar01" class="ad"&gt;                     &lt;div class="advertising"&gt;Anzeige&lt;/div&gt;         &lt;script type="text/javascript"&gt; sas_noad=false; sas_pageid='10034/(archiv_story)'; sas_formatid=''; SmartAdServer(sas_pageid,sas_formatid,sas_target);&lt;/script&gt;&lt;script src="http://ww251.smartadserver.com/call/pubj/10034/%28archiv_story%29//S/8179100561/8884221%2Cgoogleref?"&gt;&lt;/script&gt; &lt;noscript&gt;     &lt;a href="http://ww251.smartadserver.com/call/pubjumpi/10034/(archiv_story)//1283352621388/"&gt;         &lt;img src="http://ww251.smartadserver.com/call/pubi/10034/(archiv_story)//1283352621388/" border="0" alt="" /&gt;     &lt;/a&gt; &lt;/noscript&gt;  &lt;/div&gt;                 &lt;script type="text/javascript"&gt;         setSmartAdContent("contentbar01");         &lt;/script&gt;&lt;p&gt;Die Geschichte der griechischen Aufrüstung beginnt  vor fast vier Jahrzehnten. Im Juli 1974 lässt das damals in Athen  regierende Obristenregime die Regierung der von Griechen und Türken  bewohnten Insel Zypern stürzen. Die Türkei nutzt den Putsch zu einer  Invasion und besetzt den Nordteil der Insel.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Heute will die erstarkende Türkei in der Luft, auf dem  Meer und - für den Fall von Ölvorkommen - auch unter dem Meeresgrund der  Ägäis zunehmend mitreden. Deren Inseln hatte Griechenland beim  Auseinanderfallen des Osmanischen Reiches Anfang des 20. Jahrhunderts  unter seine Kontrolle gebracht. "Die Antwort auf die Frage, warum  Griechenland seit Jahrzehnten so viel Geld für Waffen ausgibt, ist kurz:  wegen der Türkei", sagt Thanos Dokos, Direktor der Denkfabrik Eliamep  in Athen.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Andere Experten führen weitere Gründe an. "Die  Waffenproduktion sorgte für Jobs und Investitionen", erklärt der Athener  Militäranalyst Joannis Michaletos. "Viele Wissenschaftler und  Ingenieure fanden im lange agrarisch geprägten Griechenland nur in der  Rüstung Arbeit - sonst wären sie ausgewandert. Zudem wollte Griechenland  mit dem Transfer von Rüstungs-Know-how eine heimische  Hochtechnologieindustrie aufbauen." Jahrzehntelang verfolgen Politiker  in Athen diesen industriepolitischen Traum.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Rechtlich sind Waffenkäufe weder für Griechenland noch  für die Türkei ein Problem. Schließlich sind beide seit 1952  Nato-Mitglieder, und innerhalb der Allianz gibt es keine Beschränkungen  für Rüstungsgeschäfte. Im Kalten Krieg erhielten Athen und Ankara ihre  Waffen sogar oft als Militärhilfe oder mit zinsgünstigen  Langfristkrediten. Doch während nach dem Fall der Mauer der größte Teil  Europas abrüstete, führen Griechenland und die Türkei "bis heute eine  eigene Form des Kalten Krieges weiter", sagt Dokos. Noch immer liefern  sich griechische und türkische Jagdflugzeuge über der Ägäis fast täglich  "Hundekämpfe". Doch heute muss das Land die Zeche selbst bezahlen - was  in Athen lange ignoriert wird. "In der Aufrüstung der letzten fünfzehn  Jahre verhielten sich Griechenlands Militärs und die Staatsführung wie  jemand, der zum ersten Mal Geld in der Hand hat und im Supermarkt alles  auf einmal kauft - und zwar nur vom Teuersten und Besten", sagt Periklis  Zorzovilis, Direktor des Athener Instituts für Sicherheits- und  Verteidigungsanalyse (ISDA).&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Wie griechische Regierungen Industriepolitik und Rüstung  verquicken, zeigt das Beispiel der Hellenic-Werft in Skaramanga bei  Athen besonders plastisch. Sie ist einer der größten Arbeitgeber  Griechenlands, schreibt aber hohe Verluste, weil Japaner, Chinesen und  Südkoreaner seit Anfang der 80er-Jahre billiger produzieren. Ende der  90er arbeiten in dem Staatsbetrieb 2000 Menschen und Tausende weitere  bei Zulieferern. Zur Sicherung dieser Jobs betreibt Athen kreative  Militärpolitik: Als Griechenland mit der Kieler Howaldtswerke-Werft  (HDW) über den Kauf deutscher U-Boote verhandelt, ist "der Deal  einfach", erinnert sich ein beteiligter griechischer Militärfunktionär  gegenüber der "Welt am Sonntag": "Wir sagten den Deutschen: Ihr bekommt  den Zuschlag für die U-Boote - dafür schafft ihr uns die Werft vom  Hals." Anfang 2000 einigen sich HDW, Partner MAN-Ferrostaal und die  Griechen auf den Kauf von vier U-Booten der damals neuen 214er-Klasse  für insgesamt 1,85 Milliarden Euro. Im Mai 2002 unterschreiben die  Partner einen weiteren Vertrag über die Modernisierung dreier älterer  U-Boote deutscher Bauart. Vertragswert: 985 Millionen Euro. Nur das  erste der neuen U-Boote wird in Kiel gebaut, die drei anderen sichern  der inzwischen von HDW übernommenen Hellenic-Werft Arbeit. Dort sollen  auch die drei älteren U-Boote modernisiert werden.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Offiziell nimmt ThyssenKrupps Schiffsbausparte TKMS, zu  der HDW seit 2004 gehört, nicht zum U-Boot-Geschäft Stellung. Auch das  griechische Verteidigungsministerium lehnte Interviewanfragen zu  U-Booten und Rüstungspolitik ab. Dennoch lassen sich die Details dieses  Geschäfts und anderer Waffendeals rekonstruieren: mit Briefen und  Verträgen, die der "Welt am Sonntag" vorliegen, und dank zahlreicher  Gespräche mit Insidern und Fachleuten in Athen und anderen Schauplätzen.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Herbst 2004, das U-Boot-Bauprogramm hat gerade begonnen,  da droht Brüssel, Griechenlands verschwenderische Politik zu stören. Die  Statistikbehörde Eurostat berichtet den EU-Finanzministern, dass Athen  sein Etatdefizit jahrelang gründlich geschönt hat - vor allem weil es  für Waffen allein von 1997 bis 2003 fast neun Milliarden Euro mehr  ausgeben hat als zuvor zugegeben. Viele Waffen wurden auf Kredit  gekauft; die Kosten in Schattenbudgets außerhalb der offiziellen  Staatsschuld versteckt.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Dem Skandal zum Trotz kaufen die Griechen weiter Waffen,  etwa Hunderte Leopard-Panzer für 1,7 Milliarden Euro bei Krauss-Maffei  Wegmann (KMW). Freilich heißt kaufen nicht immer auch bezahlen. KMW  wartet noch Anfang 2010 auf 180 Millionen Euro für gelieferte  Leopard-Panzer. Seitdem hat Griechenland einem KMW-Sprecher zufolge  allerdings "substanzielle Zahlungen" geleistet.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Die deutschen U-Boot-Bauer bangen um noch mehr Geld. Als  HDW Ende 2006 in Kiel das erste von Athen bestellte, auf den  Revolutionsadmiral Papanikolis getaufte U-Boot fertigstellt, reklamieren  griechische Marineoffiziere: Das Boot sei bei Überwasserfahrt instabil,  die Brennstoffzelle werde zu heiß, es gebe Probleme mit Sonar, Periskop  und Lecks im Hydrauliksystem. HDW beseitigt die Probleme. Nach Tests im  Meer im Auftrag der Griechen bescheinigt das Bundesamt für Wehrtechnik  und Beschaffung der "Papanikolis" im Oktober 2008 die Abnahmefähigkeit.  Athen nimmt das Boot trotzdem nicht ab. Vereinbarte Raten für den Bau  der anderen drei U-Boote bleiben die Griechen ebenso schuldig wie die  für die vereinbarte Modernisierung der älteren Schiffe. Auch mahnende  Worte von Kanzlerin Angela Merkel bei einem Athen-Besuch im Juli 2007  helfen nicht. Im Herbst 2009 sitzt TKMS auf fünf fertigen U-Booten -  und, einem Dokument zufolge, auf unbezahlten Rechnungen in Höhe von mehr  als 806 Millionen Euro.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Ende September 2009 kündigt TKMS wegen der  Zahlungsrückstände alle Verträge mit Athen und erklärt sich auch für die  Hellenic-Werft nicht mehr zuständig. Am 5. November 2009 verklagt die  ThyssenKrupp-Tochter Griechenland zudem vor dem Schiedsgericht der  Internationalen Handelskammer in Paris. Das Signal an die neue  griechische Regierung ist klar: Zahlt sie nicht, sind die Hellenic-Werft  pleite und die noch gut 1200 Arbeitsplätze verloren.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Allerdings will TKMS-Chef Hans Christoph Atzpodien trotz  des Ärgers über unbezahlte Rechnungen im Geschäft mit Griechenland einen  Fuß in der Tür behalten. Und er will die Werft keinesfalls an die  Konkurrenz verkaufen. Vor allem nicht an die "Direktion für  Meereskonstruktionen" (DCNS), die dem französischen Staat gehört. Sie  baut wie ThyssenKrupp U-Boote und Fregatten.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;TKMS werde die Werft nur an jemand verkaufen, "der nicht  im Interesse unseres Konkurrenten DCNS handelt, sondern interessiert  ist, langfristig als unser Partner beim Bedienen des griechischen  Marinemarktes zu handeln", schreibt Atzpodien am 18. November 2009 an  Griechenlands Verteidigungsminister Evangelos Venizelos.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Atzpodiens Sorge ist aus seiner Sicht berechtigt. Zwar  rutscht Griechenland immer tiefer in die Krise, und Anfang Dezember 2009  machen Gerüchte über eine Zahlungsunfähigkeit Athens und eine  Rettungsaktion durch den Internationalen Währungsfonds oder die  Euroländer die Runde. Am Ende werden vor allem Deutschland und  Frankreich zahlen müssen. Dennoch gehen die Waffengeschäfte  unbeeinträchtigt weiter.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Die Franzosen führen den Griechen Anfang Dezember 2009  bei einem gemeinsamen Luftwaffen- und Flottenmanöver ihr  Rafale-Kampfflugzeug vor und sprechen über neue Fregatten. Griechenlands  Jagdflugzeuge sind ebenso Jahrzehnte alt wie seine Kriegsschiffe.  Mindestens sechs neue Schiffe will Athen kaufen. Frankreich bietet die  neue FREMM-Fregatte an. Am 15. Januar 2010 werben Frankreichs  Botschafter Christophe Farnaud und DCNS-Chef Patrick Boissier beim  Verteidigungsminister für die Fregatte. Mitte Juli legt der Stab der  griechischen Marine gegenüber Paris detaillierte Anforderungen für  die"griechische" FREMM fest. Es geht um einen Auftragswert von  mindestens 2,5 Milliarden Euro. Ein Geschäft, das auch die Deutschen  gerne hätten.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Allein im Geschäftsjahr 2009 macht die Werftsparte von  TKMS mehrere Hundert Millionen Euro Verlust, vor allem wegen des  weltweiten Einbruchs beim zivilen Schiffbau. Hilfe kommt von einem  Investor mit tiefen Taschen: Das Golfemirat Abu Dhabi kauft ThyssenKrupp  im Juli 2009 zunächst die Nobiskrug-Werft in Rendsburg ab. Im Oktober  verkünden TKMS und Abu Dhabi Mar (ADM) den Einstieg der Araber bei der  Hamburger Werft Blohm+Voss. Künftig wollen beide Partner gemeinsam  Kriegsschiffe für den Weltmarkt bauen.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Die Araber wollen auch drei Viertel der Hellenic-Werft  übernehmen. Dafür aber soll die griechische Regierung ihre Altschulden  aus dem U-Boot-Geschäft bei der Werft bezahlen und neue Kriegsschiffe  fest bestellen. Mehr noch: ThyssenKrupp und ADM verlangen, dass die  Werft "künftig als bevorzugter Lieferant für große Marineschiffe -  besonders neue Fregatten und Korvetten - oder U-Boote für die  griechische Marine behandelt wird", schreibt Atzpodien am 14. Dezember  2009 drei griechischen Ministern.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Unterdessen spitzt sich die Krise in Griechenland zu. Ab  Anfang 2010 geben sich Inspektoren des IWF und der EU-Kommission in  Athen die Klinke in die Hand. Doch obwohl deutlich wird, dass nur noch  ausländische Kredite das Land vor dem Staatsbankrott retten können,  kommt das Militärgeschäft nicht zum Erliegen. Gehandelt werden nicht nur  neue, sondern auch gebrauchte Waffen.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Ende März 2010 etwa verkauft Deutschland Griechenland per  Regierungsvertrag 223 Panzerhaubitzen M109, die das  Bundesverteidigungsministerium aussortiert hat. Dies bestätigt ein  Ministeriumssprecher der "Welt am Sonntag". Den Umfang des  Millionengeschäftes will er nicht beziffern. Berlin bietet Athen auch 83  gebrauchte Pionier- und Schützenpanzer und 160 Leopard-2A4-Panzer zum  Kauf an. Die Leopards kommen aus Schweden, das sie mit Ablauf eines  15-Jahres-Leasing-Vertrags an Deutschland zurückgibt, erklärt das  Verteidigungsministerium in Stockholm.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Auch die Amerikaner machen rege Geschäfte mit  Griechenland. Über mehrere Jahre verkaufen sie F16-Kampfflugzeuge und  Apache-Kampfhubschrauber für 2,5 Milliarden Euro. Jetzt offerieren sie  den Griechen bis zu 1200 gebrauchte M1-Abrams-Kampfpanzer und mehrere  Hundert gebrauchte M2-Bradley-Schützenpanzer. Günstiger ist ein Angebot  des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall: Er hat dem  Verteidigungsministerium 422 gebrauchte Marder-Schützenpanzer abgekauft  und bietet sie nun Griechenland an, bestätigt ein Rheinmetall-Sprecher.  Gesamtpreis mit Modernisierung, einschließlich für hellenische Hitze  geeigneter Klimaanlage: 200 Millionen Euro. Ob Athen kauft, ist offen.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Sicher ist dagegen schon: Für U-Boote gibt die  griechische Regierung weiter massiv Geld aus. Am 18. März unterschreiben  Griechenlands Verteidigungs- und Finanzminister, TKMS und ADM einen  Rahmenvertrag über die Hellenic-Werft, alte Schulden und neue U-Boote,  der der "Welt am Sonntag" in Kopie vorliegt. Demnach übernimmt  Griechenland alle fertigen U-Boote, einschließlich der umstrittenen  "Papanikolis". Außerdem wird das Land zwei weitere U-Boote der  214er-Klasse bestellen. Kosten: eine Milliarde Euro.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Gebaut werden sollen die beiden neuen U-Boote auf der  Hellenic-Werft, nachdem diese von Abu Dhabi Mar mehrheitlich übernommen  worden ist. Das soll bis zum 31. August geschehen. An diesem Tag läuft  eine Stillhaltefrist vor dem Schiedsgericht der Internationalen  Handelskammer aus, in die ThyssenKrupp unter der Bedingung eingewilligt  hat, dass die Griechen eine Lösung zur Begleichung ihrer Schulden  finden. Bei den Verhandlungen über die Details des Abkommens - jeden  Dienstag und Donnerstag im Verteidigungsministerium - stehen Athens  Unterhändler deshalb unter Zeitdruck. Kommt der Deal zustande, macht die  TKMS-Tochter HDW ein gutes Geschäft. Schließlich stammen von ihr nicht  nur das U-Boot-Design, sondern auch die meisten Bauteile.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Wozu aber braucht Griechenland mitten in seiner  Finanzkrise neue U-Boote und neue Schulden? Ein Teil der Antwort liegt  wieder in der Türkei. Das Nachbarland bekommt seine Waffen wie  Griechenland vor allem aus den USA und Deutschland. Anfang Juli 2009  bestellte Ankara beispielsweise sechs neue U-Boote bei HDW. "Wir sind  beide Gefangene der Logik der Aufrüstung", sagt Eliamep-Direktor Dokos.  "Wenn die Türkei U-Boote kauft, kaufen wir auch welche."&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Milliardenausgaben für Rüstung vertragen sich freilich  schlecht mit dem traurigen Zustand der griechischen Staatsfinanzen und  dem notwendigen Umbau der Wirtschaft. Die Staatsschulden, die Anfang  2010 schon 300 Milliarden Euro erreicht hatten, werden auf Jahre hinaus  weiter wachsen. Auch nach den jüngsten Sparmaßnahmen klafft für dieses  Jahr noch ein knapp 19 Milliarden Euro großes Loch im Staatshaushalt.  Und die 110 Milliarden Euro der Euroländer und des Internationalen  Währungsfonds (IWF), mit denen sich Griechenland bis 2012 über Wasser  halten kann, muss es mit &lt;a href="http://www.welt.de/themen/zinsen/"&gt;Zinsen&lt;/a&gt; zurückzahlen.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Da verwundert es, dass es im Hilfspaket keine harten  Auflagen zu den Rüstungskosten gibt. Zwar sprach IWF-Direktor Dominique  Strauss-Kahn anlässlich der Einigung auf das 110-Milliarden-Paket am 2.  Mai von einer "bedeutenden Verringerung der Militärausgaben"  Griechenlands. Eine IWF-Sprecherin präzisiert, die Aussage beziehe sich  ausdrücklich auf "eine Verringerung der Waffenkäufe 2010 und darüber  hinaus". Doch während in dem über 120 Seiten umfassenden Sparprogramm  penibel Schritte von höherer Tabaksteuer über teurere  Glücksspiellizenzen bis zu Abgaben auf alkoholfreie Erfrischungsgetränke  aufgelistet sind, fehlt zum Sparpunkt Militärausgaben jedes Detail.  Griechenlands für Waffenkäufe zuständiger Vizeverteidigungsminister  Panos Beglitis sagt der Zeitung "Le Monde" Mitte Mai: "Militärausgaben  sind nicht im mit dem IWF unterschriebenen Sparplan inbegriffen."&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Für die Bundesregierung sind Griechenlands Militär- und  Waffenausgaben wohl noch immer mit der wirtschaftlichen  Leistungsfähigkeit des Landes vereinbar. Denn dieses Verhältnis prüft  die Regierung auf Grundlage seit Anfang 2000 geltender deutscher  Richtlinien und eines Beschlusses der europäischen Regierungschefs vom  8. Dezember 2008 "bei allen Ausfuhranträgen von Rüstungsgütern ...  grundsätzlich für alle Empfängerländer", wie ein Regierungssprecher  sagt.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Druck auf Athen, beim Militär zu sparen, hält die  Bundesregierung - mit bis zu 25 Milliarden Euro größter einzelner  Kreditgeber Griechenlands - offenbar nicht für geboten. Man gehe "davon  aus, dass die griechische Regierung in eigener Verantwortung sinnvolle  Ausgabenkürzungsmöglichkeiten auch im Militärbereich nutzt", sagt der  Sprecher in Berlin.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;U-Boote made in Germany scheinen nicht dazuzuzählen.  Kommt der Deal zustande, über dem die Unterhändler in Athen schwitzen,  muss Griechenlands Finanzminister bis Jahresende 300 Millionen Euro  Schulden aus den alten U-Boot-Verträgen bezahlen. Der Kaufpreis von  einer Milliarde Euro für die beiden neuen U-Boote belastet den  griechischen Haushalt dann bis einschließlich 2018 mit jährlich bis zu  200 Millionen Euro; so steht es im Rahmenvertrag vom 18. März, den  Griechenland, ThyssenKrupp/ HDW und Abu Dhabi Mar unterschrieben haben.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;In dem Vertrag verpflichtet sich der  Verteidigungsminister auch, "die prominente Rolle der Hellenic-Werft in  seinen Waffenprogrammen für die Marine in den nächsten Jahren"  schriftlich zu bestätigen. Damit wäre die Werft auch im Fall des  milliardenschweren Fregattenbaus mit dabei.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Zwar hat Athen verkündet, seine Militärausgaben 2010 rund  zehn Prozent zu senken. Doch das ist wenig angesichts der  Kostenexplosion zuvor: Allein von 2005 bis 2009 kletterten die  Rüstungsausgaben einem Nato-Report zufolge um ein Drittel von 5,4 auf  fast 7,3 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr gab Deutschland 1,4  Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Militär aus, Griechenland  offiziell 3,1 Prozent. Auch nach den Kürzungen macht der Militäretat  immer noch 2,8 Prozent der Wirtschaftsleistung aus - Griechenland bleibt  Rüstungsspitzenreiter in Europa.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Chris Pryce, der Leiter des Länderratings der  Ratingagentur Fitch, kalkuliert wegen der Tradition nicht im Haushalt  ausgewiesener Militärausgaben, dass Griechenland real "mindestens fünf  Prozent" seiner Wirtschaftsleistung für Armee und Waffen aufwendet. "Die  Griechen könnten mindestens die Hälfte ihrer Militärausgaben einsparen  und es zu einem Kernbereich ihrer Haushaltssanierung machen. Dabei  sollten sie bei den U-Booten anfangen", fordert er. "Selbst England  streicht sein Atom-U-Boot-Programm zusammen."&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Die hohen Militärausgaben erhöhen nicht nur Griechenlands  Schulden weiter - das Land verliert mit den Milliarden für das  unproduktive Militär auch Geld, das es brauchte, um neue,  konkurrenzfähige Industriezweige aufzubauen. Der sowohl von  konservativen wie sozialistischen Regierungen erhoffte  Technologietransfer durch Rüstungsaufträge ist ausgeblieben. Die  U-Boot-Geschäfte und das Festhalten an der Hellenic-Werft sind  wirtschaftlich ein Desaster, wie ein ehemaliger hoher  Verteidigungsfunktionär in Athen zugibt: "Aus ökonomischer Sicht ist es  schierer Wahnsinn, mehrere Milliarden Euro auszugeben, um ein paar  Tausend Arbeitsplätze zu retten."&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Abgesehen von den U-Boot-Aufträgen haben die  Beschäftigten der Hellenic-Werft keinerlei Arbeit. Seit Monaten bekommen  sie nur deshalb ihren Lohn, weil die Regierung für einen  20-Millionen-Euro-Bankkredit bürgt. Dieses Geld soll seit Anfang Juli  ausgegeben sein.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Die Werft ist kein Einzelfall. "Allein die staatlichen  Hellenischen Verteidigungssysteme (HDS), die mit 1200 Leuten Granaten  und Munition herstellen, haben 1,2 Milliarden Euro Schulden und können  Löhne nur mit Bankkrediten auszahlen", sagt Periklis Zorzovilis, dessen  Institut für Sicherheits- und Verteidigungsanalyse auf Militärfragen  spezialisiert ist. Zorzovilis hält die heimische Rüstungsindustrie, zu  der 40 große Unternehmen zählen, in ihrer derzeitigen Form für nicht  überlebensfähig: "Auch die anderen Staatsbetriebe sind wie schwarze  Löcher, in denen Geld verschwindet, aber nie herauskommt", sagt er.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Tief greifende Reformen zur Verkleinerung der Armee, der  Rüstungsindustrie und der Waffenkäufe fehlen bisher. Auch neue  Fünf-Jahres-Pläne des Militärs gehen weiter von milliardenschweren  Waffenkäufen aus, um gegen die Türkei aufzurüsten.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Ein zu den regierenden Sozialisten gehörender Experte,  der als hoher Funktionär lange über Griechenlands Waffenkäufe  mitentschieden hat und noch immer über exzellente Kontakte verfügt, hält  weitere Waffenkäufe nur für aufgeschoben: "Die Türkei rüstet auf, ob  bei Kriegsschiffen oder Kampfflugzeugen. Ankara will bis 2015 allein 100  moderne F-35-Kampfflugzeuge in Dienst stellen. Griechenland wird  nachziehen." Spätestens 2012 werde die griechische Regierung bekannt  geben, welche Kampfflugzeuge sie kaufen will. Die Rede ist von bis zu 40  Kampfflugzeugen für vier Milliarden Euro.&lt;/p&gt;             &lt;p&gt;Ein Favorit ist der von Deutschland mitproduzierte  Eurofighter. Angeblich streiten die Militärs im Generalstab und im  Verteidigungsministerium nicht darum, ob sie neue Waffen kaufen sollen.  Sondern nur darüber, ob es zuerst Kampfflugzeuge sein sollen - oder  lieber neue Fregatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;Hat Griechenland echt eine Finanzkriese?? oder ein ist das ein Fake der Neue Weltordnung.Die Geschenisse zeigen,.. Griechenland hat Geld und alles andere als eine Finanzkrise&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-3772220847054557949?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/3772220847054557949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=3772220847054557949' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/3772220847054557949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/3772220847054557949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/09/wie-griechenland-durch-die.html' title='Wie Griechenland durch die Waffenindustrie Erpresst wird'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-3969697722316714299</id><published>2010-08-27T19:58:00.002+02:00</published><updated>2011-12-18T17:19:03.576+01:00</updated><title type='text'>DER ALBANISCHER NATIONALISMUS</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-RtZFC_8xiSY/Tu4R8NvJ5qI/AAAAAAAAAbc/nxvGdwqm3vU/s1600/Thema-Albanische+Nazis-27_08_2010.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="257" src="http://2.bp.blogspot.com/-RtZFC_8xiSY/Tu4R8NvJ5qI/AAAAAAAAAbc/nxvGdwqm3vU/s400/Thema-Albanische+Nazis-27_08_2010.png" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Nach einem Streit wurde Aristotelis Goumas von einem Auto  totgefahren. Dutzende griechischsprachige Einwohner Himaras blockierten  nach dem Tod von Goumas aufgebracht die Küstenstraße zwischen Vlora und  Saranda. .&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;Belgrad/Tirana. &lt;/b&gt;An der Ursache für den Tod von  Aristotelis Goumas gibt es zumindest für die griechischstämmigen  Einwohner der südalbanischen Stadt Himara keinen Zweifel. Weil er  Griechisch sprach, war der 35-Jährige vergangene Woche in einem Café von  mehreren jungen Albanern angepöbelt worden. Einen Tag später wurde  Goumas auf seinem Motorrad offenbar absichtlich von einem Pkw-Fahrer  unweit seiner Heimatstadt angefahren – und getötet. Goumas sei „aus  ethnischen Gründen“ getötet worden, meinte hernach der Sprecher des  griechischen Außenministeriums, Grigoris Delavekuras, und zeigte sich  über die Sicherheit der griechischen Minderheit im Nachbarland  „besorgt“: Der „beispiellose“ Akt drohe, für ethnische Spannungen „mit  unkontrollierbaren Konsequenzen“ zu sorgen.&lt;/div&gt;&lt;div class="noprint" style="clear: both; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt; &lt;!-- if (typeof(pressewerb)!='undefined' &amp;&amp; pressewerb == 1) {  OAS_AD('Middle2'); } //--&gt; &lt;/script&gt;&lt;script&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="position: absolute; top: -10px; z-index: 500;"&gt;&lt;img border="0" height="1" src="http://squid.diepresse.com/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/diepresse.com/panorama/welt/L27/974382839/Middle2/diepresse/house_leer-m2_fuer-specials/house_default_deniz_031607.html/5662524d6f5578332f4b4541424b6841?_RM_EMPTY_&amp;amp;589513&amp;amp;width=1316" width="1" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die lokale Polizei hat zunächst jeden ethnischen Hintergrund des  „Verkehrsunfalls“ dementiert. Doch schon einen Tag vor dem Tod von  Goumas hatten sich drei albanische Griechen bei der Polizei über  Drohungen gegen sie wegen des Gebrauchs ihrer Muttersprache beschwert.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Nach dem Tod von Goumas blockierten Dutzende griechischsprachige  Einwohner Himaras aufgebracht die Küstenstraße zwischen Vlora und  Saranda. Griechischstämmige Beamten legten aus Protest mehrere Stunden  die Arbeit nieder. Erzbischof Janullatos, das griechischstämmige  Oberhaupt der albanisch-orthodoxen Kirche, warnte die Behörden davor,  das „Klima der Koexistenz“ zu ruinieren. Rassenhass machte Himaras  Bürgermeister Vasil Bollano für den Tod von Goumas verantwortlich.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Von einst über 100.000 ist Albaniens griechische Gemeinschaft seit  der Wende von 1989 wegen der Abwanderung nach Griechenland laut  griechischen Schätzungen auf 15.000 Personen geschrumpft: Damit stellen  die Griechen aber neben den Roma noch immer die größte Minderheit in dem  3,1-Millionen-Einwohner-Staat Albanien. In den 90er-Jahren war es wegen  des Umgangs mit der Minderheit wiederholt zu Spannungen zwischen Tirana  und Athen gekommen. Die einstigen Probleme gelten mittlerweile als  weitgehend ausgeräumt: Schulen in Dörfern mit einem starken  Griechen-Anteil bieten griechischsprachigen Unterricht an, einzelne  Kommunen sind zweisprachig beschildert. Zu Problemen kam es aber immer  wieder in Himara. Der griechische Bürgermeister Bollano war kürzlich  wegen Machtmissbrauchs verurteilt worden, weil er Straßenschilder  abmontieren ließ, die nicht zweisprachig waren.&lt;/div&gt;&lt;h2 style="font-family: times new roman;"&gt;„Barbarischer Akt“&lt;/h2&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;EU und OECD müssten in die Ermittlungen miteingeschaltet werden,  fordert nun die der griechischen Minderheit nahestehende  Menschenrechtspartei. Mehrere griechische Europaparlamentarier haben die  EU-Kommission aufgefordert, bei Albaniens Regierung zu intervenieren.  Verspätet hat mittlerweile Albaniens Premier Sali Berisha auf den  Vorfall reagiert: Sollte sich der Verdacht eines ethnisch motivierten  Verbrechens als richtig erweisen, müsse von einem „extrem barbarischen,  fanatischen und blinden Akt“ gesprochen werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der flüchtige Fahrer des Unglückswagens hat sich inzwischen der  Polizei gestellt: Seiner Darstellung nach soll der Tod von Goumas Folge  eines „normalen“ Streits und nicht ethnisch motiviert sein. Albaniens  rechtsgerichtete Republikanische Partei, die mit in der Regierung sitzt,  wirft Athen und der griechischen Minderheit vor, die Hintergründe des  „Zwischenfalls“ zu „übertreiben“. Parteichef Sabri Godo wittert hinter  deren Protesten gar den Versuch, die territoriale Integrität Albaniens  zu „verletzen“ und Himara „annektieren“ zu wollen: „Was geht die  griechische Regierung ein Streit zwischen zwei albanischen Staatsbürgern  an?“&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: arial; font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;("Die Presse", Print-Ausgabe, 24. August 2010)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-3969697722316714299?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/3969697722316714299/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=3969697722316714299' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/3969697722316714299'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/3969697722316714299'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/08/der-albanischer-nationalismus.html' title='DER ALBANISCHER NATIONALISMUS'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-RtZFC_8xiSY/Tu4R8NvJ5qI/AAAAAAAAAbc/nxvGdwqm3vU/s72-c/Thema-Albanische+Nazis-27_08_2010.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1592133412054513982</id><published>2010-08-26T15:49:00.004+02:00</published><updated>2010-08-26T15:58:34.236+02:00</updated><title type='text'>Mike Rann – Makedonien ist so griechisch wie die Akropolis</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/THZy8vHJVSI/AAAAAAAAAXk/ALFL5AbQMRY/s1600/makedonia_thema_vom_26_08_2010.png"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 118px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/THZy8vHJVSI/AAAAAAAAAXk/ALFL5AbQMRY/s320/makedonia_thema_vom_26_08_2010.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509717581898536226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/THZxpai7icI/AAAAAAAAAXU/wi3t-Y9Ipxs/s1600/mike_rann.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 100px; height: 125px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/THZxpai7icI/AAAAAAAAAXU/wi3t-Y9Ipxs/s200/mike_rann.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5509716150448785858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Organisation für Menschenrechte hat den Premierminister des Staates  South Australia, Mike Rann, vom Vorwurf des Rassismus Freigesprochen.  Migranten der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in Australien,  bezichtigten den hochrangigen Politiker gegen das Volk der EJRM  Rassismus zu betreiben. M.Rann hatte bei einem Festival 2009 in Adelaide  erklärt, dass die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM), das  historische Erbe, die Geschichte und Kulturelemente Griechenlands  stehle.&lt;br /&gt;Diese Usurpationen schüren und regen die Spannungen mit Griechenland   und dem griechischen Volk in einer gefährlichen Art und Weise“ – So Mike   Rann.Kurz darauf reichte die Gemeinde der Bürger der EJRM des   australischen Staates „South Australia“ bei der Organisation für   Menschenrechte Klage gegen Mike Rann ein. Nun meldete sich die   Vorsitzende der Kommission für Menschenrechte die Richterin Catherine   Brason (President of the Australian Human Rights Commission) zu Wort und   erklärte das die Klage wegen Mangel an Substanz zurückgewiesen werde.&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0uu9btUWdPA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/0uu9btUWdPA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Rann selbst betonte seine Abneigung zum Rassismus  und das die Kritik sich nicht gegen die Bevölkerung der ehemaligen  jugoslawischen Republik (FYROM) richte, sondern gegen das Regime des  jungen und multiethnischen Staatsgebilde. „Niemand kann mir verbieten  meine Meinung zur historischen Wahrheit auszusprechen denn  MAKEDONIEN  IST SO GRIECHISCH WIE DIE AKROPOLIS“! – so Rann. Mike Rann ist seit  Beginn des Namensstreites 1991, ein Verfechter der griechischen  Positionen als auch in der Zypernfrage zwischen Griechenland und der  Türkei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;  Quelle:  Greek Reporter Australia&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1592133412054513982?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1592133412054513982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1592133412054513982' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1592133412054513982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1592133412054513982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/08/mike-rann-makedonien-ist-so-griechisch.html' title='Mike Rann – Makedonien ist so griechisch wie die Akropolis'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/THZy8vHJVSI/AAAAAAAAAXk/ALFL5AbQMRY/s72-c/makedonia_thema_vom_26_08_2010.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-528247071398944899</id><published>2010-08-23T11:48:00.006+02:00</published><updated>2010-08-23T11:59:21.170+02:00</updated><title type='text'>Orthodoxe Christen feiern Messe in Sümela</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verständigung zwischen Christen und Muslimen, dies stand im  Mittelpunkt des ersten Gottesdienstes orthodoxer Christen im  Sümela-Kloster in der Türkei. Tausende kamen zu diesem besonderen  Ereignis ans Schwarze Meer und feierten die Heilige Maria, die auch von  den Muslimen verehrt wird.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;Von Ulrich Pick, ARD-Hörfunkstudio Konstantinopel/Istanbul&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum ersten Mal seit mehr als 84 Jahren haben orthodoxe Christen im  Kloster Sümela südlich von Trabzon an der türkischen Schwarzmeerküste  wieder eine Heilige Messe feiern dürfen. Der Gottesdienst zum Fest der  Aufnahme Mariens in den Himmel wurde vom Oberhaupt der christlichen  Orthodoxie, dem in Istanbul residierenden Ökumenischen Patriarchen  Bartholomaios, zelebriert.&lt;/p&gt;Das Kloster Sümela ist 1600 Jahre alt,  in einen 1100 Meter hohen Hang der Zigana-Berge gebaut und der  Gottesmutter geweiht. Auf Griechisch heißt es "Panagia Soumela": Kloster  der Allheiligen beim schwarzen Berg. Früher, vor der Gründung des  Staates Türkei, lebten dort am Schwarzen Meer mehr als 300.000  Pontos-Griechen. Sie mussten aber wegen des Bevölkerungsaustauschs  zwischen der Türkei und Griechenland, den der Vertrag von Lausanne 1922  besiegelte, das Land verlassen. Die letzte Messe im Kloster wurde 1926  gelesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Entsprechend groß war für viele Griechen die Freude, wieder an den  Ort ihrer Vorfahren pilgern zu dürfen: "Endlich und nach mehreren  Jahrzehnten und nach der Katatsrophe von 1922 wird wieder die Heilige  Messe ertönen im historischen Kloster von Sümela nahe Trabzon. Es ist  ein historischer Moment", sagt ein Grieche.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Heilige Maria von Christen und Muslimen verehrt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach  Angaben griechischer wie türkischer Medien waren zwischen 10.000 und  20.000 Gäste aus Griechenland, Georgien und Russland an die türkische  Schwarzmeerküste gereist. In seiner Predigt betonte Patriarch  Bartholomaios die religionsübergreifende Bedeutung der Heiligen Maria,  welche sich vor allem zwischen Griechen und Türken zeige: "Auch der  Koran ehrt sie als Prophetin und widmet ihr mehrere Seiten mit großem  Lob. Lasst die Heilige Maria Garantin besserer Tage sein für die beiden  Völker. Diese Pilgerreise soll eine weitere Brücke der Kommunikation und  des Vertrauens zwischen uns werden."&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verschwörungstheoretiker wittern Verrat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Während  die islamisch orientierte türkische Regierung von Ministerpräsident  Tayyip Erdogan durch ihre Erlaubnis, in Sümela eine Messe feiern zu  lassen, das Verhältnis zu den nicht-muslimischen Minderheiten  entkrampfen will, witterten nationalistische türkische Kreise im  Vorhinein Verrat. Es werde eine Wiedergeburt des alten byzantinischen  Reiches eingeleitet, heißt es. Schließlich sei es kein Zufall, so die  Verschwörungstheorie der Rechten, dass die Messe am 15. August  stattfinde. Am 15. August 1461 hätten die Osmanen das ehemalige  Pontosreich erobert.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Eigentlich hätte man solch verschrobene Äußerungen übergehen können,  doch Trabzon gilt als Hochburg des türkischen Nationalismus. Hier wurde  2006 der katholische Priester Andrea Santoro erstochen, und von hier  stammen die Mörder des 2007 erschossenen armenisch-türkischen  Journalisten Hrant Dink.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Botschaft des Friedens und der Freundschaft&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Entsprechend  betonte Patriarch Bartholomaios in seiner Predigt: "Wir versichern den  Vertretern des Staates Türkei und der örtlichen Bevölkerung, dass wir  Orthodoxen uns heute hier versammeln als Boten des Friedens und der  Freundschaft, mit den besten Gefühlen für sie. Die Allerheilige Mutter  vereinigt schließlich uns alle, wenn wir daran denken, dass sie vielmals  Wunder bewirkt hat und vielen geholfen hat, unabhängig des Glaubens  sowohl für Christen als auch für Muslime, Romäer, Türken, Russen,  Georgier und Rumänen."&lt;/p&gt;Abschließend äußerte das Oberhaupt der  orthodoxen Christen den Wunsch, im kommenden Jahr abermals am Fest der  Aufnahme Mariens in den Himmel einen Gottesdienst in Sümela feiern zu  können.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-528247071398944899?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/528247071398944899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=528247071398944899' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/528247071398944899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/528247071398944899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/08/orthodoxe-christen-feiern-messe-in.html' title='Orthodoxe Christen feiern Messe in Sümela'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-2671090544623028957</id><published>2010-08-20T12:17:00.001+02:00</published><updated>2010-08-20T12:19:50.320+02:00</updated><title type='text'>Griechenland Sparanstrengungen Griechenlands übertreffen EU-Erwartungen</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Donnerstag 19.08.2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="created"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="leadIn"&gt;Im ersten Halbjahr 2010 konnte das Staatsdefizit  Griechenlands um 46 Prozent gedrückt werden. Damit übertrifft  Griechenland die Erwartungen der EU und kann mit weiteren Milliarden aus  dem internationalen Rettungspaket rechnen. Die gesamte Hilfe für  Griechenland umfasst 110 Milliarden Euro. 30 Milliarden Euro der  Griechenland-Hilfen übernimmt der IWF.&lt;/div&gt; &lt;div class="textBlock"&gt;Griechenland hat bei seinen Sparanstrengungen die  EU-Erwartungen übertroffen und kann mit der Auszahlung von weiteren  Milliarden Euro aus dem internationalen Rettungspaket rechnen. Das  Staatsdefizit konnte im ersten Halbjahr um 46 Prozent gedrückt werden,  teilte EU-Wirtschaftskommissar Olli Rehn am Donnerstag mit. Auch bei den  wichtigsten Strukturreformen sei die Regierung zügig vorangekommen. Aus  Sicht der EU-Kommission sind damit die Bedingungen erfüllt, damit die  Europartner auf ihrem Treffen am 7. September die nächste  Darlehenstranche freigeben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die drohende griechische  Staatspleite hatte den Euro im Frühjahr erheblich unter Druck gebracht  und Angst vor einem Flächenbrand geschürt. Im Mai einigten sich die  EU-Mitglieder deswegen auf ein Rettungspaket mit einer Laufzeit von drei  Jahren und einem Gesamtvolumen von 110 Milliarden Euro – 30 Milliarden  davon übernimmt der Internationale Währungsfonds (IWF). Eine erste  Tranche von 20 Milliarden Euro war bereits im Mai bewilligt worden, die  zweite hat ein Volumen von neun Milliarden Euro. Bevor die Darlehen  freigegeben werden, bewerten Experten von EU-Kommission und IWF jeweils  die Spar- und Reformmaßnahmen Athens.&lt;br /&gt;Rehn stellte Griechenland nun zwar ein positives Zeugnis aus, warnte  zugleich aber vor weiteren Risiken. Die größte Herausforderung liege  darin, für eine angemessene Liquidität und Finanzstabilität im  Bankensektor zu sorgen. Zudem könnten Korrekturmaßnahmen erforderlich  werden, damit die Haushaltsdisziplin auch im zweiten Halbjahr  beibehalten werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/griechenland-sparanstrengungen-griechenlands-uebertreffen-eu-erwartungen_aid_543023.html"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Quelle&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-2671090544623028957?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/2671090544623028957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=2671090544623028957' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2671090544623028957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2671090544623028957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/08/griechenland-sparanstrengungen.html' title='Griechenland Sparanstrengungen Griechenlands übertreffen EU-Erwartungen'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6554431675911783499</id><published>2010-08-19T17:37:00.002+02:00</published><updated>2011-12-18T17:24:10.247+01:00</updated><title type='text'>Griechenland und Israel vertiefen militärische Kooperation</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0VUo0Q4hh4E/Tu4TmE3IxyI/AAAAAAAAAbs/rWWhEi407F0/s1600/greece_israel.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-0VUo0Q4hh4E/Tu4TmE3IxyI/AAAAAAAAAbs/rWWhEi407F0/s1600/greece_israel.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Calibri,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;Die  Regierungschefs Griechenlands und Israels, Giorgos Papandreou und  Benjamin Netanjahu, haben am Dienstag Probleme der militärischen  Kooperation beider Länder erörtert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das teilte das griechische  Außenministerium mit. Es handele sich um die erste Visite eines  israelischen Premiers in Griechenland überhaupt. Die Unterredung, an der  auch ranghohe griechische Militärs teilnahmen, habe auf der  griechischen Insel Poros stattgefunden, hieß es. Zu den Themen der  Gespräche wurden keine Angaben gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Örtliche Presse  berichtete am Dienstag, dass Griechenland unter anderem zu einem  "Ersatzflugplatz" beim Training israelischer Piloten werden könnte,  nachdem sich die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei nach einer  Attacke israelischer Militärs auf einen Friedenskonvoi für den  Gaza-Streifen drastisch verschlechtert hatten. Beim Angriff kamen Ende  Mai dieses Jahres neun Türken ums Leben. Athen verurteilte die Attacke,  was Griechenland aber nicht daran hinderte, engere militärische Kontakte  zu Israel zu knüpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem ist Griechenland an israelischen  hohen Technologien sowie an einer engeren Kooperation in Energie und  Tourismus interessiert. Beide Länder heben hervor, dass ihre  Zusammenarbeit nicht gegen die Türkei oder ein anderes drittes Land  gerichtet ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Netanjahu beenet am Dienstag seinen zweitägigen offiziellen Besuch in Griechenland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;RIA Nowosti, de.rian.ru&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veröffentlicht: 18. August 2010&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6554431675911783499?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6554431675911783499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6554431675911783499' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6554431675911783499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6554431675911783499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/08/griechenland-und-israel-vertiefen.html' title='Griechenland und Israel vertiefen militärische Kooperation'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-0VUo0Q4hh4E/Tu4TmE3IxyI/AAAAAAAAAbs/rWWhEi407F0/s72-c/greece_israel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-340810278893042473</id><published>2010-05-03T17:16:00.002+02:00</published><updated>2010-06-19T17:07:51.772+02:00</updated><title type='text'>Das Hellas-Komplott</title><content type='html'>Monatelang haben Politiker und Notenbanker um Hilfen für Griechenland gerungen. Sie waren Getriebene: Während sie kämpften und stritten, spekulierten Hedge-Fonds und Banken gnadenlos gegen den Pleitekandidaten und den Euro. Chronik eines europäischen Dramas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es waren Sätze voller Verzweiflung, die der EU-Kommissar an einem Tag im März in die Welt setzte. "Ich will wissen, wer das getan hat!", sagte Michel Barnier. "Ich will es verstehen!"&lt;br /&gt;Wohl selten zuvor hat ein EU-Bürokrat so menschlich und allgemein verständlich ausgesprochen, was Millionen Europäer zu dem Zeitpunkt fühlten. Ja, wer hatte das getan? Wer hatte Griechenland und Europa und seine Währung angegriffen? Wer spekulierte seit Monaten gegen das Land, setzte Milliarden auf dessen Zahlungsunfähigkeit?&lt;br /&gt;Die Sätze des Binnenmarktkommissars waren ein Hilferuf. Seit Wochen hielt die Griechenland-Krise den alten Kontinent in Atem, und immer wieder klagte die Regierung in Athen, klagten Brüsseler Bürokraten, Minister, Banker, Währungshüter, Kolumnisten und Blogger, das Ganze sei ein böses Werk von Spekulanten.&lt;br /&gt;Ein wenig war es wie in George Lucas' Epos "Der Krieg der Sterne". Alle spürten die dunkle Seite der Macht, aber keiner wusste, wer und wo Darth Vader ist. Sicher, es gab Gerüchte: Große Hedge-Fonds in den USA sollten ein Komplott geschmiedet haben, Investmentbanken ihr Spiel spielen - genaue Daten aber gab es nicht. Denn der Markt für CDS, für Kreditausfallversicherungen, und auch der Anleihemarkt sind so transparent wie ein Milchglas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch kann von Tätern überhaupt die Rede sein? Reagiert der Markt nicht erst auf die Lage eines Landes, das sich heillos verschuldet und das wahre Ausmaß verschwiegen hat? Oder sind es die Spekulanten, die sich wie die Spinne aufs Insekt stürzen, das sich im Netz verfangen hat?&lt;br /&gt;Es ist eine Diagnose, die viele aus dem Bauch fällen, und deshalb hat sich Europa in den vergangenen Monaten gespalten - in die, die Griechenland helfen wollen, und jene, die es für den Sündenfall halten. Auf der einen Seite Deutschland, wo viele Griechenland am liebsten aus der Euro-Zone werfen würden, in ihrem harten Vorgehen zaghaft unterstützt von den Niederlanden und den skandinavischen Ländern. Auf der anderen Seite Frankreich und die Südländer Spanien, Italien und Portugal, auch "Club Med" genannt, die Griechenland bedingungslos beispringen wollen.&lt;br /&gt;Verletzungen hat es deshalb gegeben, die Deutschen haben die Griechen als faul und korrupt bezeichnet, die Griechen haben die Nazi-Karte gespielt und zum Boykott deutscher Produkte aufgerufen.&lt;br /&gt;Schutzlos hat sich dieses Europa gezeigt, uneins und hilflos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;......&lt;br /&gt;Schock und Entsetzen&lt;br /&gt;Wenige Monate zuvor, es ist Mitte Dezember, sitzt in Athen ein entschlossener Mann in seinem Büro und spricht über die Schmerzen seines Volkes: "Jede Demonstration findet direkt vor meinen Augen statt", sagt er und zeigt durchs Fenster auf den Syntagma-Platz, den "Platz der Verfassung", wo in der griechischen Hauptstadt fast alle großen Proteste beginnen. "Da weiß ich genau, wie die Stimmung im Volk ist."&lt;br /&gt;Giorgos Papakonstantinou hat beschlossen, seinem Land wehzutun. Erst seit zwei Monaten ist er Finanzminister, 48 Jahre alt, ein Ökonom, der an der London School of Economics studiert hat. Als er im Oktober den wohl schlimmsten Job in Griechenland übernahm, hatte er vor Zuversicht gestrotzt: "Ich begehe keinen politischen Selbstmord", verkündete er. "Ich bin einfach fest davon überzeugt, dass wir Erfolg haben können." Vor ihm lag das Unmögliche: Ein Staatsdefizit von 12,7 Prozent, er musste Milliarden aus dem Haushalt pressen.&lt;br /&gt;Inzwischen ist es kurz vor Weihnachten, schwere Ringe liegen unter seinen Augen, die Nachrichten werden immer schlechter. Die Ratingagentur Fitch hat sein Land zweimal herabgestuft, bald werden S&amp;amp;P und Moody's folgen. Und im fernen Berlin sitzt sein deutscher Kollege, Wolfgang Schäuble, und verkündet kalt: "Wir Deutschen können nicht für Griechenlands Probleme zahlen."&lt;br /&gt;Papakonstantinou gibt sich kämpferisch: "Wir wollen bis 2012 die Schuldenexplosion in den Griff bekommen", sagt er. Was er nicht ahnt: Es ist ziemlich egal, wie groß sein Sparpaket werden würde. Griechenland würde den Kampf am Anleihemarkt verlieren - und die Deutschen würden zahlen.&lt;br /&gt;Einer hat gequatscht. Wolfgang Schäuble ist wütend. Nun ist in der Welt, was hatte geheim bleiben sollen. Es ist Anfang Februar, die Stimmung im neuen Jahr hat sich gedreht: Längst sehen die Deutschen ein, dass die griechischen Probleme auch ihre sind.&lt;br /&gt;In Deutschland hat sich bis jetzt nur ein kleiner Kreis von Spitzenbeamten und Notenbankern mit dem Thema befasst. Nun sitzt der Minister mit den Finanz- und Haushaltspolitikern der Koalition zusammen. Ruhig und ernst, die Hände wie so oft in den Schoß gelegt, gibt Schäuble einen Lagebericht: Er habe mit EZB-Bankern gesprochen, mit Bundesbankpräsident Axel Weber und auch mit dem Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann. Alle hätten ihm gesagt: "Die Märkte auszutesten ergibt keinen Sinn." Die Folgen seien unabsehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man werde den Griechen wohl oder übel helfen müssen. Schäuble hat schon einen Plan: Gepoolte Kredite der Euro-Staaten in Kooperation mit dem IWF sollen Griechenland vor der Zahlungsunfähigkeit bewahren.&lt;br /&gt;Die Abgeordneten sind schockiert. So hatten sie sich das neue Jahr, das nach einem missglückten Regierungsantritt endlich die Wende für Schwarz-Gelb bringen soll, nicht vorgestellt. Obgleich Schäuble nur einen kleinen Kreis informiert und alle um größte Verschwiegenheit bittet, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Deutschland arbeitet an einem Notfallplan! Schon am nächsten Tag sind die wichtigsten Parlamentarier informiert - und alarmiert. Das werde "eine ganz schwierige Kiste", sagt ein führender Unionspolitiker. Es ist schließlich Michael Meister, der stellvertretende Unionsfraktionschef, der sich in der FTD öffentlich äußert. Die Nachricht geht um die Welt und bewegt die Börsen von Tokio bis New York.&lt;br /&gt;Im Finanzministerium und Kanzleramt ist man entsetzt. Als Schäuble erneut die Fraktionsspitze unterrichtet, ist die Stimmung schlecht, Schäuble stinksauer, Meister zerknirscht. Ab sofort gelte ein striktes Sprechverbot, fordert Schäuble. Es ist nur ein erster Vorgeschmack auf die Konflikte zwischen Finanzminister und den Abgeordneten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;These vom Angriff aus Amerika&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Jean Quatremer muss ein paar wichtige Informationen loswerden. Der Brüsseler Korrespondent der französischen Zeitung "Liberation" will zwar keine Namen nennen, aber er ist so erregt, das er etwas schreiben muss. "Mit jedem Tag wird immer klarer, dass US-Banken und Hedge-Fonds auf einen Bruch der Euro-Zone spekulieren", sprudelt es am 6. Februar in seinem Blog aus ihm heraus. Ihr Vorbild sei George Soros, der Anfang der 90er-Jahre erfolgreich gegen das britische Pfund wettete.&lt;br /&gt;"Zuverlässigen Informationen von Banken und Behörden zufolge, die ich am Freitag erhalten habe", schreibt Quatremer weiter, "stecken eine US-Investmentbank (die von der Bankenrettung profitiert hat) und zwei große Hedge-Fonds hinter den Attacken auf Griechenland, Portugal und Spanien. Ihr Ziel: viel Geld verdienen, indem sie Panik schüren, damit sie von Griechenland mehr Geld verlangen können." Die Motive, die er nennt, klingen aberwitzig: Die Hedge-Fonds seien wütend, weil sie nur einen Bruchteil der griechischen Anleihe bekommen hätten, die das Land Ende Januar platziert hatte.&lt;br /&gt;Quatremers Verdacht rast durchs Netz, in dem seit Tagen allerlei Verschwörungstheorien kursieren. Spekuliert wird nun über Spekulanten. Auf Zerohedge.com fragt ein Blogger: "Gibt es eine konzertierte Aktion, um Griechenland zu zerstören?" Im deutschen "Spekulantenblog" schreibt ein Autor, dass die CDS-Raten entweder "Zeichen einer blanken Panik" seien - oder aber "ein gezielter Angriff auf den CDS-Kurs".&lt;br /&gt;Auch offizielle Münder sprechen über die Attacke: "Griechenland steht im Zentrum eines beispiellosen spekulativen Angriffs", klagt Ministerpräsident Giorgos Papandreou: "Und das wird unsere Wirtschaft abwürgen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In das Bild passt eine weitere Geschichte, die kursiert: Ende Januar soll eine denkwürdige Delegation nach Griechenland gereist sein, angeführt von Goldman Sachs. Im Schlepptau Investoren, darunter die Hedge-Fonds Citadel Investment Group aus Chicago und Eton Park Capital Management aus New York. Auch der ewige John Paulson soll zwei Mitarbeiter geschickt haben, berichtet die Financial Times, was alle Teilnehmer nicht kommentieren. Sie treffen den stellvertretenden Finanzminister und Vertreter der Notenbank - und stellen strenge Fragen zum Zustand des Landes. "Viele haben sich gefragt, was die da wohl machen", wird ein hochrangiger Banker zitiert.&lt;br /&gt;Zumal Goldman und Griechenland bereits für ganz andere Schlagzeilen gesorgt haben: Demnach hatte die Investmentbank dem Pleitekandidaten geholfen, seine Haushaltszahlen mit komplexen Finanztransaktionen aufzumöbeln.&lt;br /&gt;Griechische Medien berichten, dass die Regierung sogar den Geheimdienst EYP eingeschaltet habe, um dem Verdacht nachzugehen - was Athen dementiert, aber immerhin einräumt, dass man versuche herauszufinden, "wo diese spekulativen Spiele ihren Ursprung haben".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Also nicht nur Teufelswerk?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die These von dem Angriff aus Amerika ist endgültig in der Welt.&lt;br /&gt;Nach den Daten des US-Abwicklungshauses DTCC hat der Umsatz mit CDS auf Griechenland, Spanien und Italien Ende Januar einen Rekord erreicht. Allein das Volumen neuer CDS-Kontrakte auf Griechenland verdreifachte sich auf über 16 Mrd. $. Im Februar sinkt die Summe zwar wieder auf 7 Mrd. $, liegt aber noch massiv über dem Niveau vom Jahresanfang.&lt;br /&gt;Die griechischen Medien nennen auch Namen: Pimco, der weltgrößte Anleihefonds, Europas größter Hedge-Fonds Brevan Howard und John Paulson hätten sich an der Spekulation beteiligt. Paulson und Pimco äußern sich nicht zu dem Verdacht, Brevan Howard lässt verlauten, dass der Fonds seit Mitte Dezember keine Positionen halte, die von Verlusten griechischer Bonds profitieren würden.&lt;br /&gt;Auch andere Hedge-Fonds signalisieren, dass sie sich hauptsächlich vor Weihnachten eingedeckt hätten - und nun Gewinne bei griechischen CDS mitgenommen hätten.&lt;br /&gt;Ein Teil der Meute ist weitergezogen: Einige Fonds sind auf spanische CDS umgestiegen, die günstiger bewertet sind. Es sind, sagen Experten, vor allem Banken und Vermögensverwalter, die sich auf dem CDS-Markt gegen Zahlungsausfälle absichern. Ausstehende Bonds im Wert von 300 Mrd. Euro zwingen die Investoren, sich zu wappnen.&lt;br /&gt;Also doch nicht nur Teufelswerk?&lt;br /&gt;Im fernen New York, ebenfalls im Februar. In einer feinen Privatwohnung in Manhattan treffen sich am 8. des Monats ein paar Herren zu einem "Idea Dinner", Gastgeber ist die Broker-Firma Monness, Crespi, Hardt, die bisher nicht als Währungsexperten aufgefallen ist. Es gibt mit Zitrone gegrilltes Hühnchen und Rinderfilets - und jede Menge Themen: Griechenland, der Euro, Gold.&lt;br /&gt;Das "Wall Street Journal" nennt die großen Namen: Anwesend sind die Hedge-Fonds-Titanen SAC Capital Advisors, Soros Fund Management, Greenlight Capital, Brigade Capital und - natürlich - Paulson &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;Keiner der Genannten dementiert, keiner kommentiert das Treffen. Donald Morgan von Brigade Capital sagt in die Runde, dass die griechische Schuldenkrise einen Dominoeffekt auf alle Staatsschulden haben könne. Auch David Einhorn von Greenlight, einer der frühen Skeptiker von Lehman Brothers, meldet sich zu Wort, sagt, er sei inzwischen in Gold investiert. Wortführer aber ist SAC-Capital-Manager Steven A. Cohen, und er hat vor allem eine Idee: Er drängt seine Kollegen, auf einen Kursverlust des Euro zu setzen: Die Währung, so die These, könne sogar die Parität zum Dollar erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein perfides Spiel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Euro hat da bereits deutlich an Wert verloren. Anfang Dezember war ein Euro noch 1,50 $ wert, zu diesem Zeitpunkt sind es nur noch 1,37 $. Auch die Nettoverkaufspositionen an den Terminmärkten steigen in den Tagen rapide. Just in der ersten Februarwoche klettert die Anzahl der Kontrakte, mit der Händler an der Chicago Mercantile Exchange (CME) auf einen Kursverfall des Euro wetteten, auf 40.000 oder eine Gesamtsumme von 7,6 Mrd. $ (5,6 Mrd. Euro) - der höchste Wert seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Bis Ende Februar erhöht sich das Volumen auf 8,9 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;"Der Euro steht unter massivem Druck von Spekulanten", sagt Paul Kavanaugh, ein Analyst bei PFGBEST. "Und das lässt sich auf das Treiben der Hedge-Fonds zurückführen." Zumal die Daten der Chicagoer Börse nur einen Bruchteil des Marktes abbilden. Der größte Teil des Devisenhandels findet außerbörslich statt.&lt;br /&gt;Vielleicht wären die Äußerungen von dem gemütlichen New Yorker Dinner für immer geheim geblieben - wenn der Gastgeber sie nicht in einer Studie zusammengefasst und an Hunderte Hedge-Fonds geschickt hätte. "Es gab viele Telefonate zu den Euro-Wetten und auch weitere Treffen", bekennt Charles Gradante, Gründer der Hennessee Group. An dem Angriff seien große und kleine Hedge-Fonds beteiligt, aber auch europäische Banken, Versicherungen - und Staatsfonds aus Dubai, Indonesien und Japan.&lt;br /&gt;John Paulson, berichten US-Medien, habe immer wieder Dutzende von Banken angerufen, um seinen "Pessimismus zu Griechenland" kundzutun. Auch George Soros warnt lautstark, die Euro-Zone könne auseinanderbrechen.&lt;br /&gt;Es ist ein perfides Spiel: Die Stimmung wird aufgeheizt, in Hintergrundzirkeln, an Telefonen, in Interviews - und mit Währungswetten an der Panik verdient. "Das ist die Gelegenheit, jede Menge Geld zu machen", sagt Hans Hufschmid, Chef von GlobeOp Financial Services.&lt;br /&gt;Es ist nicht illegal, wenn Hedge-Fonds gleiche Wetten abschließen. Problematisch wäre es, wenn sie konzertiert handelten. Ein solches Vorgehen wird bis dahin von den Aufsichtsbehörden nicht beanstandet.&lt;br /&gt;Immerhin, das US-Justizministerium leitet eine Untersuchung wegen möglicher Absprachen ein - und fordert die Teilnehmer des Dinners auf, ihre Handelsdaten nicht zu vernichten. "Es wird extrem schwer, ihnen illegales Verhalten nachzuweisen", sagt John Coffee, Juraprofessor an der Columbia University. Die vermeintlichen Verschwörer geben sich selbstsicher "Das ist politische PR", spottet Charles Biderman, ein Hedge-Fonds-Lobbyist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sätze, die Milliarden bewegen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Europa, drei Tage später, der 11. Februar, ein klarer, kalter Wintertag in Brüssel, an dem Europa Griechenland, seine Währung und irgendwie sich selbst retten will.&lt;br /&gt;Und ausgerechnet jetzt diese Panne mit dem Mikrofon. Herman Van Rompuy, der EU-Ratspräsident, soll die Erklärung verlesen, an der über Stunden mühsam gefeilt wurde. Doch erst ist er nicht zu hören, und dann verhaspelt er sich noch, dabei werden seine Sätze Milliarden bewegen.&lt;br /&gt;Ohnehin ist der Tag nicht wie geplant verlaufen. Van Rompuy wollte in den historischen Räumen der Bibliothek Solvay nahe dem EU-Parlament in Ruhe über die Zukunft der Euro-Zone sprechen. Stattdessen beginnt alles Stunden später: offiziell wegen Flugverspätungen, inoffiziell, weil sich Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Van Rompuy und Kommissionspräsident José Manuel Barroso erst mal allein den griechischen Premier Papandreou vorknöpfen wollten.&lt;br /&gt;Als der sich dem EU-Regime unterwirft, ist der Weg frei für die erste von vielen Hilfserklärungen, die der Kontinent in den kommenden Wochen zu hören bekommen wird.&lt;br /&gt;Und Merkel, die sich immer noch sträubt, sagt einen Satz, der ebenfalls hundertfach variiert werden wird: "Griechenland wird nicht allein gelassen. Aber es gibt Regeln, die müssen auch eingehalten werden."&lt;br /&gt;Der Erfolg an den Märkten bleibt aus, die meisten merken schnell, dass die Hilfserklärung reichlich unkonkret ist. Merkel vergleicht den Beschluss zwar mit ihrer Garantieerklärung für alle deutschen Sparkonten vom Oktober 2008. Damals haben die Deutschen ihrer Kanzlerin geglaubt.&lt;br /&gt;Nun glaubt niemand so recht daran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nur die Kanzlerin spielt nicht mit&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Keine Frage, es tut weh. "Gott helfe uns", ruft "Apogevmatini", eine konservative Zeitung aus Athen. Kein Geld für den Konsum! Nicht nur der Kleinhändler, auch der Mittelstand wird aussterben! "Der 3. März wird uns unvergesslich bleiben", schreibt die linksliberale "Eleftherotypia". Und die regierungsnahe "Ethnos" spricht gar vom "Jüngsten Gericht". Was ist passiert?&lt;br /&gt;Die Regierung hat Anfang des Monats ein neues Sparpaket vorgelegt, 4,8 Mrd. Euro will das Land noch mal sparen, das sind zwei Prozent des BIPs, ungeachtet der Proteste im ganzen Land. Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst, eine höhere Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte, höhere Steuern auf Kraftstoffe, Tabak und Alkohol, die staatlichen Renten werden eingefroren.&lt;br /&gt;Griechenland will zeigen, dass man es ernst meint. Ministerpräsident Papandreou bricht zu einer kleinen Odyssee auf, er besucht Merkel, Sarkozy, dann geht es weiter in die USA, zu Barack Obama. Zumindest Frankreich hat er voll auf seiner Seite. "Ich will klar sagen, dass die Euro-Länder ihre Pflicht erfüllen werden, sofern es die Situation gebietet", versichert Sarkozy. "Wir stehen bereit und sind entschlossen." Auch die Griechen geben sich entschlossen. "Ein Szenario, in dem Hilfe nötig sein wird, wird nicht Wirklichkeit werden", sagt Notenbankpräsident Georgios Provopoulos. Das Land habe gezeigt, dass es zu "mutigen Schritten" bereit sei, außerdem habe man ja gerade erfolgreich eine zehnjährige Staatsanleihe platziert. "Ab jetzt wird der Druck abnehmen."&lt;br /&gt;Provopoulos irrt. Das große Wetten geht weiter. Die Risikoaufschläge auf Bonds der Hellenen steigen wieder. Während das Land mit Generalstreiks überzogen wird, einigen sich am 15. März die Euro-Finanzminister auf einen Hilfsmechanismus. Zehn Tage später folgt der zweite EU-Gipfel.&lt;br /&gt;Angela Merkel hat inzwischen ihre ganz eigene Griechenland-Rechnung. Ein Drittel ihrer Arbeitszeit, schätzt sie, verbringt sie schon mit dem Thema. Anderen geht es ähnlich. "Die Nächte sind kurz", sagt EU-Währungskommissar Olli Rehn. Der andere Teil von Merkels Rechnung lautet: Deutsche Steuergelder für griechische Renten kann sie weder der CDU noch den Wählern in Nordrhein-Westfalen vermitteln.&lt;br /&gt;Eigentlich stand der Rettungsplan, und alle waren dafür, Wolfgang Schäuble, Sarkozy und EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Die Marschroute: Die globale Feuerwehr IWF bleibt außen vor, die EU bekommt das allein hin. Das ist eine Frage der Ehre.&lt;br /&gt;Nur die Kanzlerin spielt nicht mit. Der IWF soll in den Hilfsmechanismus einbezogen werden. Es ist ein kleinster Kreis, der kurz vor dem EU-Gipfel die Solidarität für Griechenland auslotet: Nur Deutschland und Frankreich treffen sich, nicht einmal EU-Ratspräsident Van Rompuy darf dabei sein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Trichet redet sich um Kopf und Kragen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Merkel pokert, bis Sarkozy nachgibt. D'accord, der IWF ist im Boot. Spaniens Ministerpräsident José Luis Zapatero, der den EU-Vorsitz führt, wird von Merkel am Telefon informiert, während sie zum Flughafen fährt.&lt;br /&gt;In der großen Runde fragt er später zaghaft, ob es nun eine Art deutsch-französisches Direktorium in der EU gebe. Vertreter kleinerer Länder fühlen sich übergangen. Schnell wird eine Tagung der Euro-Gruppe vor dem Treffen aller Länder eingeschoben - als "Aperitif" vor dem Abendessen.&lt;br /&gt;Das Ergebnis ist klarer als am 11. Februar. Den Griechen wird eine gemeinsame Finanzierung des IWF und aller Länder der Euro-Gruppe in Form bilateraler Hilfen versprochen. Deutschland hat sich auch bewegt: Der Hilfsantrag kann jetzt bei "unbefriedigender Finanzierung am Markt" gewährt werden und nicht nur, wenn das Land gar kein Geld bekommt. "Ein guter Tag für den Euro", verkündet die Kanzlerin. Eine "tragfähige und belastbare Lösung", sagt Jean-Claude Juncker, der Chef der Euro-Gruppe.&lt;br /&gt;Merkel wirkt angespannt, als sie wie üblich spätabends im Hotel Amigo über den Tag berichtet. Seit ein paar Tagen heißt sie nur noch "Madame Non".&lt;br /&gt;Jean-Claude Trichet redet sich um Kopf und Kragen. Fast anderthalb Stunden versucht der Notenbanker, Zuversicht zu verbreiten. Es ist der Donnerstag nach Ostern, Trichet hat zur Pressekonferenz in Frankfurt geladen, um die Märkte zu beruhigen.&lt;br /&gt;So geht das seit Wochen: Alles, was Politiker oder Notenbanker tun und sagen, muss immer ein "Signal an die Märkte" sein. "Nach allen Informationen, die ich habe", sagt Trichet, "ist eine Staatspleite kein Thema." Aber: "Wir bleiben natürlich in Alarmbereitschaft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Selbstmord aus Angst vor dem Tod&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Bereitschaft des Marktes, sich zu beruhigen, ist gering. Den ganzen Tag verkaufen Investoren griechische Anleihen. Die Risikoprämien klettern auf 7,4 Prozent, ein neues Rekordhoch. Die Regierung in Athen greift zu drastischen Maßnahmen: Sie schließt den Handel in der Hauptstadt, um den Ausverkauf zu stoppen - was später als "technische Panne" deklariert wird.&lt;br /&gt;Trotz des Kompromisses vom März ist vieles unklar. Die Sparauflagen für Griechenland - vier Prozentpunkte des Defizits pro Jahr - halten viele Ökonomen für Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Auch der Zinssatz, zu dem die Länder den Hellenen Geld leihen sollen, ist umstritten. Er soll "kein Subventionselement erhalten", lautet das Junktim. Für die Deutschen heißt das: ein Marktzins, etwa 7,5 Prozent. Völliger Quatsch wäre das, sagen andere, das würde das Land überfordern.&lt;br /&gt;Trichet ist alarmiert, zumal er tags zuvor mit seinen Aussagen, zu welchem Zins Griechenland Geld bekommt, für Verwirrung gesorgt hat. Am 9. April ruft er den EZB-Rat zu einer Telefonkonferenz zusammen. Thema: die "neuen Entwicklungen".&lt;br /&gt;Verzweifelt versuchen die griechischen Politiker, Optimismus zu verbreiten. Man liege "voll in der Spur" mit dem Sparplan, sagt Finanzminister Papakonstantinou. "Es gibt keinerlei Aussicht, dass Griechenland seine Schulden nicht wird bezahlen könne", versichert Louka Katseli, die Wirtschaftsministerin. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Statt 1,3 Prozent soll die Wirtschaft um drei Prozent schrumpfen. Und das Defizit soll statt 12,7 satte 14 Prozent betragen. Derweil räumen griechische Sparer ihre Konten ab.&lt;br /&gt;Als Dominique Strauss-Kahn am Samstag im fensterlosen Raum R-710 vor die Presse tritt, will er keine Fragen zu Griechenland mehr beantworten. "Wir müssen warten, bis die Verhandlungen in Athen zu Ende sind", wiederholt der Chef des Währungsfonds immer wieder einsilbig. Als ihn ein griechischer Journalist auf die Ängste vieler seiner Landsleute anspricht, schmunzelt er: "Leider sind die Griechen nicht die Einzigen, die den IWF dämonisieren. Die griechischen Bürger müssen keine Angst vor dem IWF haben. Wir sind da, um zu helfen."&lt;br /&gt;Und er muss helfen. Keine 24 Stunden ist es her, dass Ministerpräsident Papandreou von einem entfernten Eiland in der Ägäis aus um Hilfe gerufen hat. Vor einer Kulisse wie auf einer Postkarte, tiefblaues Wasser, ein verträumtes Boot, gleißende Sonne, eine Küste mit weiß getünchten Häusern. Davor ein alter Mann mit einem Blatt Papier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hilfe sorgt in Deutschland für Eruptionen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nun tritt der Mechanismus in Kraft, den die EU-Länder am 11. April vereinbart haben. Bis zu 30 Mrd. Euro wollen sie bereitstellen, der IWF gibt weitere 15 Mrd. Euro. Deutschland müsste davon über 8 Mrd. Euro schultern, und der Zins beträgt rund fünf Prozent. "Madame Non" hat inzwischen "Ja, aber" gesagt.&lt;br /&gt;Die Hilfe hat in Deutschland für Eruptionen gesorgt. Finanzminister Schäuble, der mit einem Kniff das Gesetz durch die Gremien schleusen wollte, hat einen Aufstand der Abgeordneten erlebt. Er gilt als angeschlagen, nicht nur politisch, zur IWF-Frühjahrstagung nach Washington schickt er seinen Staatssekretär Jörg Asmussen.&lt;br /&gt;Das Hilfsgesuch hält am Wochenende die Finanzelite in Atem, die sich in Washington versammelt hat. Wie schlimm ist die Lage wirklich? Wie geht es jetzt weiter?&lt;br /&gt;Viele versuchen, nach außen zu beruhigen. Es gebe "keinen unmittelbaren Refinanzierungsbedarf" für Griechenland, deshalb sei auch "keine Hektik erforderlich", sagt Asmussen am Freitag. Mit Bundesbankchef Axel Weber sitzt er im Roosevelt-Saal des noblen Ritz-Carlton und spricht über das anstehende Treffen der G-20. Es gibt Schokocroissants, belegte Bagels, Obst.&lt;br /&gt;Trotz aller demonstrativen Ruhe überlagert das Thema Griechenland alles. Immer wieder schauen die Minister und Notenbanker sorgenvoll auf ihre Blackberrys und die Liveticker auf den Fernsehschirmen. Die Nervosität an den Märkten hat sich nur kurz gelegt. Die Anleger flüchten schon wieder aus griechischen Staatsanleihen, der Euro erlebt eine Berg-und-Tal-Fahrt.&lt;br /&gt;Derweil wird eifrig zwischen Washington, Berlin, Brüssel, Athen und Frankfurt telefoniert: Immer wieder berät sich Asmussen am Handy mit Schäuble. In Frankfurt sitzt der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Jürgen Stark, der für die EZB die Gespräche mit Griechenland koordiniert.&lt;br /&gt;In Athen ringen IWF-, EZB- und Kommissionsvertreter mit der Regierung um den Notfallplan. "Davon hängt jetzt alles ab, damit wir entscheiden können, wie es weitergeht", sagt einer aus dem G7-Kreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alle spürten die dunkle Seite der Macht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im Statement der G-20 am Freitag taucht Griechenland nicht auf. Sechs dicht bedruckte Seiten, kein Wort zu Griechenland. Ist das nicht eine Einladung an die Märkte?&lt;br /&gt;Zumal andere längst wieder am Rechnen sind. Kanadas Finanzminister Jim Flaherty spricht davon, dass die 45 Mrd. Euro nach Einschätzung vieler wohl nicht reichen. Und die Deutschen? Sie winden sich schon wieder.&lt;br /&gt;Wer ist's gewesen? In jedem Drama gibt es den guten Helden und den bösen. Bei Griechenland verschwimmen die Grenzen. Sicher, es gab Berichte über ein Komplott in New York, über geschürte Panik, mit der Geld verdient wird. Doch es waren auch Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter, die das Spiel mitgespielt haben - manchmal, weil sie es mitspielen mussten. Sogar Unternehmen wie Coca-Cola haben gegen den Euro gesetzt - um ihre Dollar-Gewinne abzusichern.&lt;br /&gt;Ende März wurde bekannt, dass sogar die staatlich kontrollierte griechische Postbank TT in Kreditausfallversicherungen investiert hat - sie kaufte CDS für 1 Mrd. Euro. Damit hat Griechenland selbst indirekt auf die eigene Pleite spekuliert. Eine schizophrene Welt.&lt;br /&gt;Und so war es nur fast wie bei "Krieg der Sterne". Alle spürten die dunkle Seite der Macht. Aber es gab keinen Darth Vader. Mitarbeit: André Kühnlenz, Tobias Bayer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-das-hellas-komplott/50105927.html&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-340810278893042473?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/340810278893042473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=340810278893042473' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/340810278893042473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/340810278893042473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/05/das-hellas-komplott.html' title='Das Hellas-Komplott'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8957306886389971516</id><published>2010-04-19T09:31:00.003+02:00</published><updated>2010-04-19T10:02:31.509+02:00</updated><title type='text'>Wahlen im besetzten Teil Zyperns- Türkische Hardliner in Führung</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span class="articleLocation"&gt;Zypern&lt;/span&gt; - Bei der  Präsidentenwahl im türkisch Besetzten Teil Zyperns liegt der für die Unabhängigkeit eintretende Kandidat Dervis Eroglu in Führung.&lt;span id="midArticle_byline"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span id="midArticle_0"&gt;&lt;/span&gt;     &lt;p&gt;Nach den am Sonntagabend veröffentlichten. Nach ersten Ergebnissen  konnte Eroglu 50,36 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Für  den bisherigen Amtsinhaber Mehmet Ali Talat stimmten 42,84 Prozent der Wähler. Bis  dahin waren über 95 Prozent der Stimmen ausgezählt.&lt;/p&gt;  &lt;span id="midArticle_1"&gt;&lt;/span&gt;     &lt;p&gt;Zur Wahl des Präsidenten waren rund 160.000 türkische Zyprer  aufgerufen. Vom Ausgang der Wahl hängt der weitere Verlauf der  Beitrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei ab. Der Wahlsieger   muss mit den Griechen im Süden der Insel  verhandeln. Der Griechische Teil Zyperns vertretet die Insel in der EU, somit ist abzusehen das ohne eine Einigung zwischen  den beiden Volksgruppen, die unter anderem auch verlangt das die Türkische Besatzungs Truppen die Insel verlassen, es für die Türkei kein vorrankommen geben wird was das Thema EU Beitritt und Beitrittsverhandlungen angeht. Sicher ist, das Süd-Zypern den EU-Beitritt der Türkei  blockieren wird.&lt;/p&gt;  &lt;span id="midArticle_2"&gt;&lt;/span&gt;       &lt;span id="midArticle_3"&gt;&lt;/span&gt;     &lt;p&gt;Zypern ist seit dem Illegalen Einmarsch Türkischer Truppen im Jahr 1974  geteilt. Die Türkei ist der einzige Staat, der Nord-Zypern anerkennt.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8957306886389971516?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8957306886389971516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8957306886389971516' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8957306886389971516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8957306886389971516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/04/wahlen-im-besetzten-teil-zyperns.html' title='Wahlen im besetzten Teil Zyperns- Türkische Hardliner in Führung'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6643888561585470364</id><published>2010-04-18T13:23:00.007+02:00</published><updated>2010-06-19T17:02:29.661+02:00</updated><title type='text'>BRINGT ES ZURÜCK - BRING THEM BACK!</title><content type='html'>&lt;span id="ctl00_ContentPlaceHolder1_TxtVideoDetails"&gt;Im Britischen  Museum werden tausende altgriechische Skulpturen bewahrt.Unsere Kampagne  verlangt nicht die Zurückgabe aller diesen Skulpturen.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Wir verlangen die Zurückgabe der Skulpturen des Parthenons,  damit das Monument wiedervereinigt wird.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wir, die Internet Benutzer, haben die Macht und die Fähigkeit die  globale öffentliche  Meinung zu mobilisieren. Unser Ziel kann in dieser  Weise erreicht werden.Glauben Sie dass es gerecht ist? Wenn ja, helfen  Sie dabei, dass es verwirklicht wird.&lt;br /&gt;Sagen Sie Ihren persönlichen &lt;strong&gt;"BRING THEM BACK!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;object width="360" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gdxFcYxPgUw&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gdxFcYxPgUw&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="360" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.bringthemback.org&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6643888561585470364?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6643888561585470364/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6643888561585470364' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6643888561585470364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6643888561585470364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/04/bringt-es-zuruck-bring-them-back.html' title='BRINGT ES ZURÜCK - BRING THEM BACK!'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-7220921812811918377</id><published>2010-03-26T14:15:00.002+01:00</published><updated>2011-12-18T17:26:32.755+01:00</updated><title type='text'>Griechenland besitzt 750 Kampfpanzer Typ Leopard</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-cHDiJrJR9MQ/Tu4UIVMLr_I/AAAAAAAAAb0/anS-SAI9QNY/s1600/leopard2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="285" src="http://1.bp.blogspot.com/-cHDiJrJR9MQ/Tu4UIVMLr_I/AAAAAAAAAb0/anS-SAI9QNY/s400/leopard2.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schlappe zwei Milliarden Euro für Rüstungsgut&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krisengespräche, die der griechische Ministerpräsident Jorgos  Papandreou kürzlich mit dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy  führte, haben ein rasches, für Frankreich erfreuliches  Ergebnis  gebracht: Vermutlich für die Zusage einer wohlwollenden Prüfung von  Stützmaßnahmen für den schwer angegriffenen Athener Staatshaushalt kauft  Griechenland in Frankreich Kriegsgut ein. Für schlappe zwei Milliarden  Euro zunächst, Fregatten vom Typ FREMM; die von Sarkozy angestrebte  Ablösung der veralteten Mirage-Kampfjets der griechischen Luftwaffe  durch neue Flieger vom Typ Rafale und den Erwerb von Kampfhubschraubern   Modell Super-Puma ließ Papandreou zunächst offen. Sechs FREMMs sind es,  auf die sich die angeblich der türkischen Kriegsmarine unterlegene  griechische Seestreitmacht freut (die gloriose französische Marine  leistet sich nicht ein Stück mehr, dies nur nebenbei), und Griechenland  bleibt, lobt die Pariser Tageszeitung Le Monde, die Nummer drei unter  Frankreichs Rüstungskunden weltweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Milliarden Euro für Rüstungsgut, mitten in der dicksten Finanzkrise  in der Geschichte des Landes. Der stellvertretende griechische  Verteidigungsminister, Panos Beglitis, findet das irgendwie  surrealistisch, wie er gegenüber Le Monde eingestand. Doch werfen wir  einen Blick auf den real existierenden griechisch-türkischen  Rüstungswettlauf der letzten Jahrzehnte, der es in sich hat. Vom  Beitritt der beiden Ägäisanrainer zur NATO (1952) bis zum Ende der  NATO-gesteuerten Obristendiktatur (1974) hatten die USA als  Rüstungslieferant beide Länder fest im Griff und sie sorgten dafür, dass  keine der beiden verfeindeten Seiten ein allzu großes Übergewicht  bekam. Doch unter dem Eindruck des Zyperndesasters, das die USA zu  Lasten der Griechen ausgehen ließen, begann eine gewisse  Diversifizierung, Athen sah sich nach anderen Anbietern um, der Wettlauf  geriet außer Kontrolle, die Hardliner des militärischen Establishments  nahmen die Sache in die Hand und hielten dieselbe zugleich fleißig auf,  wie nicht nur böse Zungen sagen. Die Folge unterm Strich: Seit 1974   Militärausgaben von 120 Milliarden Euro auf griechischer Seite, von den  Beschaffungskosten für Waffensysteme bis zu den Betriebsausgaben (so hat  letztens die Tageszeitung Eleftherotypia ausgerechnet). Was ja nicht  eben wenig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptlieferanten, beiderseits der Ägäis, bekanntlich: außer den USA die  großen Waffenschmieden der EU, und hier seit langem Klassenerster die  BRD. Was auch die IG Metall gut findet und heftig protestiert, wenn, wie  letztens geschehen, die Kanzlerin einen Teilauftrag an das  Eurofighter-Konsortium zu stornieren verkündet, aber nichts dagegen hat,  wenn Außenminister Westerwelle in Athen den Kauf von 60 der superteuren  Flieger anmahnt  (vgl. NRhZ Nr.237 v. 16.2.2010). Sollen doch die  bankrotten Griechen den drohenden Arbeitsplatzverlust im bayrischen  Manching kompensieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Panzerschlacht in Thrazien?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich hier fragt, warum die EU den Beitrittskandidaten am Bosporus  zur Schlichtung des Disputs mit dem griechischen NATO-Nachbarn über die  ägäischen Hoheitsgewässer nicht deutlich und kategorisch auf den Weg zum  Internationalen Gerichtshof in Den Haag verweist, bevor sie überhaupt  weiterverhandelt, dem mag ein Blick auf die Geschäftslage klarmachen,  warum. Etwa 4,3% des BIP, so belehrte mich kürzlich ein Athener  Amtsträger, gebe man in Griechenland immer noch für Wehrzwecke aus, das  wäre der zweithöchste Satz in der NATO, nach den USA, und doppelt so  viel wie in der BRD. Vier Milliarden Euro pro Jahr gingen im  Durchschnitt für den Import von militärischem Großgerät drauf in den  letzten Jahrzehnten, eine gewaltige Vernichtung materieller Ressourcen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über eine Armada von 1140 Panzern verfügt derzeit das griechische Heer  (ein halbes tausend Schützenpanzer nicht gerechnet), mit Ausnahme von  390 M48 Pattons alles derzeit  Fahrzeuge vom Typ Leopard - 750 Stück.  Fast doppelt so viele Leos wie die Bundeswehr noch ihr Eigen nennt. Und  die griechischen Panzerdivisionen stehen in Westthrazien einer noch  größeren Panzerstreitmacht jenseits des Grenzflusses Evros gegenüber,  deutsches Material ist natürlich auch dort zahlreich vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Alle reden vom Frieden, wir nicht“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Jahre wieder liegt dem Deutschen Bundestag der  Jahresabrüstungsbericht vor. Schon der Titel ein einziger Hohn – geht er  doch stets einher mit immer stolzeren Exportbilanzen der Rheinmetall,  Krauss-Maffei Wegmann und Konsorten. Die in der einschlägigen  Bundestagsdrucksache indes verschämt verschwiegen werden, stolz  vorgeführt werden sie dagegen auf den Aktionärsversammlungen der  Konzerne. Die Griechen waren immer ein ganz, ganz großer Kunde (und  sollen das, wie die Türken, weiterhin bleiben), auch wenn in letzter  Zeit im Handelsblatt immer mal wieder von der sinkenden Zahlungsmoral  der Athener zu lesen war. Und Thyssen-Krupp liegt mit Athen im Streit –  wegen eines vorläufig stornierten U-Bootgeschäfts (vier U 214,  Stückkosten ca. 400 000 Euro), Verhandlungen sind im Gange, Auskunft  wird nicht erteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt, daran sei erinnert, deutsche Exportrichtlinien fürs  Waffengeschäft, und gelegentlich eine kleine Bundestagsdebatte, wenn mal  wieder Panzer in ein Land mit einer sogenannten „Menschenrechtslage“  geliefert werden sollen. Doch irgendeine Ausnahmebegründung findet sich  immer, vor allem bei Bündnispartnern. Es gibt auch die Vorschrift,  „destabilisierende Waffenanhäufungen (zu) verhindern“. Aber eine solche  Anhäufung vermag man an den waffenstarrenden Gestaden der Ägäis offenbar  nicht zu erblicken. Doch wenn schon die deutschen Exportrichtlinien  nicht greifen (die sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen) – es  gibt auch solche aus Brüssel: den „Verhaltenskodex der EU für  Waffenausfuhren“, und hier das Kriterium Nummer 8: die Vereinbarkeit der  Rüstungsexporte mit der wirtschaftlichen Kapazität des Empfängerlandes.  Auch dieses Kriterium auf sehr geduldiges Papier gedruckt. Quod erat  demonstrandum – am griechischen Beispiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Eine Bonanza für die deutschen Rüstungskonzerne&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, und die NATO. Die hatte, und mit ihr der von Dwight D.  Eisenhower so getaufte Militärisch-Industrielle Komplex, richtig  Existenzangst, als das „Reich des Bösen“ 1989 so kampflos unterging.  „Out of Area or out of Business“, lautete die panische Parole. Andere  freuten sich auf Konversion und Friedensdividende, doch die freuten sich  zu früh. Die NATO ging out of area, fand viele kleine Schurkenstaaten  und so manche humanitäre Katastrophe zu bombardieren, die Geschäfte  blühten schnell wieder auf. Und das Geschäft mit dem Wettrüsten an der  Ägäis? Das blieb, als Konstante, erhalten, eine Bonanza für die  Rüstungskonzerne, besonders die deutschen. Deshalb auch sieht man’s den  Griechen großzügig nach, dass sie sich in Afghanistan nur mit einem  symbolischen Kontingent sehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kürzlich erzählte mir ein griechischer Offizier diese wahre Anekdote:  Auf einer NATO-Ratssitzung wurde ein Grieche gefragt, warum seine Leute  die Freiheit der westlichen Welt nicht mit einer größeren Streitmacht am  Hindukusch verteidigten. Das täten wir gern, erwiderte der Hellene,  wenn ihr solange unsere territoriale Integrität an der Ägäis verteidigt.  Der Rest war Schweigen, und das Thema vom Tisch. (PK)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;quelle: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14843&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-7220921812811918377?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/7220921812811918377/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=7220921812811918377' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7220921812811918377'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7220921812811918377'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/03/griechenland-besitzt-750-kampfpanzer.html' title='Griechenland besitzt 750 Kampfpanzer Typ Leopard'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-cHDiJrJR9MQ/Tu4UIVMLr_I/AAAAAAAAAb0/anS-SAI9QNY/s72-c/leopard2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1886892670264641386</id><published>2010-03-26T14:02:00.001+01:00</published><updated>2010-03-26T14:15:07.577+01:00</updated><title type='text'>Deutschland sollte die Griechen nicht verletzen</title><content type='html'>&lt;h3&gt;Deutschland sollte die Griechen nicht verletzen&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;Kreta im Sommer 1960: Die Deutschen sind da. Statt Sonnencreme haben sie  Metermaß und Mundspiegel im Gepäck. Eine Kommission der deutschen  Industrie ist in ein Bergdorf gekommen, um Gastarbeiter anzuwerben. Eine  Stimmung wie auf dem Pferdemarkt, inklusive Blick ins Gebiss – nur die  Stärksten werden genommen. Unter den Männern, die sich zur Untersuchung  stellen, ist auch mein Vater. Drei Monate später schuftet er als  Stahlarbeiter in Duisburg für das Wirtschaftswunder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1960 ist Griechenland politisch zerrissen, die Wirtschaft liegt am  Boden. Wer kann, sucht sein Glück anderswo. Heute ist das Land in einer  ähnlich dramatischen Lage, auch wenn die Vorzeichen anders sind. Es hat  sich enorm weiterentwickelt, doch wer jung ist und gut ausgebildet, geht  ins Ausland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griechenland, mit seiner uralten Kultur und seinen herzlichen Menschen,  ist ein Sanierungsfall. Jeder, der heute über Griechenland und die Krise  des Euro redet, kennt die Horrorzahlen: 12,7 Prozent Haushaltsdefizit,  fast 300 Milliarden Euro Schulden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem morgigen Gipfeltreffen werden Europas Staats- und  Regierungschefs diskutieren, ob es bilaterale Kredite geben wird. Mit  Krediten bekommt man vielleicht die aktuellen Löcher gestopft, aber für  eine nachhaltige Veränderung brauchen wir eine andere Art der  Unterstützung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Griechenland braucht substanzielle Hilfe zur Selbsthilfe. Konkret: Die  EU sollte eine Kommission einsetzen, die sogenannte  Good-Governance-Expertise in das Land bringt. Denn es mangelt bislang an  guter Verwaltung und Rechtsetzung. Ein Beispiel ist das griechische  Solarenergiegesetz – das modernste der Welt. Leider wird es nicht  umgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Veränderung Griechenlands wird am ehesten über einen  Mentalitätswandel erreicht, der von außen, aber von Griechen, beflügelt  werden kann. Jetzt sind auch die rund sieben Millionen Auslandsgriechen  bzw. die griechischstämmige Bevölkerung aufgerufen, Solidarität mit der  alten Heimat zu zeigen und ihr Kapital zu investieren. Damit meine ich  vor allem das intellektuelle Kapital. Laut DAAD hat ein beträchtlicher  Teil der Professoren an griechischen Hochschulen bereits heute zumindest  einen Teil seiner Ausbildung in Deutschland erhalten. Griechenland  sollte mehr junge Akademiker dazu motivieren zurückzukehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem weiteren Schritt sollte Deutschland auf Griechenland zugehen  und eingestehen, dass es durch den europäischen Binnenmarkt profitiert  hat. Das deutsche Außenhandelsplus gegenüber Griechenland ist enorm.  Deutsche Großhandelsketten aus der Lebensmittelsbranche haben heute in  Griechenland fast eine Monopolstellung inne. Die Griechen sind nur noch  „Zaungäste“ im eigenen Land. Warum entschließen sich diese Handelsketten  nicht, mehr griechische Qualitätsprodukte ins Sortiment zu nehmen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschland sollte nicht mit „Stinkefingern“ oder einem Ausschluss des  Landes aus der Eurozone aufwarten. Das verletzt die Griechen, die  Deutschland bisher als einen verlässlichen Freund kannten. Und einen  Freund sollte man in der Not nicht aufgeben, sondern seinen Willen zur  Veränderung unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur dann hätte auch Eleni eine Chance in ihrer Heimat ein Auskommen zu  finden. Jahrelang habe ich vergeblich versucht, für meine beiden Töchter  ein griechisches Au-pair-Mädchen zu finden. Erst mit dem Beginn der  Finanzkrise sind auch Griechinnen bereit dazu. Für meine Töchter ist das  großartig, weil sie so ihr Griechisch verbessern können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Griechenland bedeutet das allerdings, das wir wieder da sind, wo wir  in der Vergangenheit waren: Griechenland ist erneut zum  Auswanderungsland geworden. Damit diejenigen, die heute das Land  verlassen, wieder zurückkehren, sollten wir nicht tatenlos zusehen. Wir  haben zu viel zu verlieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Autor ist Europaabgeordneter für die FDP und Präsident  der  Deutsch-Hellenischen Handelskammer.&lt;/em&gt;               &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom  24.03.2010)&lt;br /&gt;quelle: http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Griechenland-Euro;art141,3064961&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1886892670264641386?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1886892670264641386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1886892670264641386' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1886892670264641386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1886892670264641386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/03/deutschland-sollte-die-griechen-nicht.html' title='Deutschland sollte die Griechen nicht verletzen'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1502769606210189268</id><published>2010-02-24T17:53:00.003+01:00</published><updated>2010-02-25T09:56:49.234+01:00</updated><title type='text'>Diplomatischer Zwischenfall FYROMs und Australiens wegen Griechenland</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/S4Y7GwDFs2I/AAAAAAAAAWA/HK45ZE0ZUkc/s1600-h/Mikke_rann.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 186px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/S4Y7GwDFs2I/AAAAAAAAAWA/HK45ZE0ZUkc/s320/Mikke_rann.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5442102186886935394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;FYROM droht Australien damit bei der Wahl für einen Sitz zum Sicherheitsrat der UNO gegen Australien zu Stimmen, wenn die Australische Regierung nichts gegen den Kulturminister von Südaustralien Mike Rann zu unternehmen.&lt;br /&gt;Mike Rann hatte es gewagt die Wahrheit auszusprechen das "FYROM die Griechische Geschichte und Kultur Stehlen tut".&lt;br /&gt;Der Botschafter FYROMs Pero Stojanovski fühlt sich genau wie sein ganzes Land "gekränkt" und verlangt eine Entschuldigung von Herrn Rann.&lt;br /&gt;"Ich glaube das was ich sage und werde mich nicht Entschuldigen" lautete die Antwort. Einen Tag vorher betonte Herr Ran "Ich werde weiter über Makedoniens Griechische Geschichte und Griechentum reden und lasse mir deswegen nicht den Mund knebeln, weil es etwas ist was ich glaube"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor kurzem hat Herr Rann den Präsidenten FYROMs als "Verbreiter von Problemen mit einer sehr gefährlichen Art" beschuldigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt also doch noch Politiker die noch die Bewahrung von Geschichte und Kultur&lt;br /&gt;Großschreiben! Herzlichen Dank dafür Herr Rann!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1502769606210189268?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1502769606210189268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1502769606210189268' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1502769606210189268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1502769606210189268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2010/02/diplomatischer-zwischenfall-fyroms-und.html' title='Diplomatischer Zwischenfall FYROMs und Australiens wegen Griechenland'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/S4Y7GwDFs2I/AAAAAAAAAWA/HK45ZE0ZUkc/s72-c/Mikke_rann.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-2054500476521866593</id><published>2009-12-21T12:39:00.001+01:00</published><updated>2009-12-21T13:14:25.436+01:00</updated><title type='text'>Griechische Gemeinde in den USA erbittet Schutz für Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sy9mdp4WceI/AAAAAAAAAVs/wZ-M6TqrDAo/s1600-h/2009_12_bartholomeus.png"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 143px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sy9mdp4WceI/AAAAAAAAAVs/wZ-M6TqrDAo/s320/2009_12_bartholomeus.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417661536394441186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;USA / Washington. Der orthodoxe Erzbischof von Amerika, Dimitrios, sowie einflussreiche Mitglieder der griechisch-orthodoxen Gemeinde in den USA fordern US-Präsidenten Barack Obama dazu auf, sich für den Schutz des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus, einzusetzen. In diesem Schreiben, das auch dem US-Vizepräsidenten Joe Biden sowie Abgeordneten und Senatoren übergeben wurde, heißt es u.a.: „Wir sind zutiefst beunruhigt um die Sicherheit des Ökumenischen Patriarchen. Wir würden es sehr schätzen, wenn Sie und Ihre Regierung etwas tun könnten, um Bartholoäus in diesen Tagen zu schützen.“ Vorangegangen war ein Interview des Ökumenischen Patriarchen mit dem US-Sender CBS. Darin hatte sich das Kirchenoberhaupt über eine „tägliche Kreuzigung in der Türkei“ beklagt. Außerdem werde man als „Bürger zweiter Klasse behandelt“. Hintergrund für diese Feststellung ist u.a. die seit fast 40 Jahren andauernde Schließung Orthodoxen Priesterseminars auf der Prinzen-Insel (Heybeliada), wodurch die Ausbildung des Priesternachwuchses für das Patriarchat unmöglich gemacht wird. (GZjh)&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;quelle:Griechenland Zeitung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-2054500476521866593?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/2054500476521866593/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=2054500476521866593' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2054500476521866593'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2054500476521866593'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/12/griechische-gemeinde-in-den-usa.html' title='Griechische Gemeinde in den USA erbittet Schutz für Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sy9mdp4WceI/AAAAAAAAAVs/wZ-M6TqrDAo/s72-c/2009_12_bartholomeus.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8898316989722128328</id><published>2009-11-29T21:51:00.002+01:00</published><updated>2009-11-30T15:15:20.274+01:00</updated><title type='text'>Serbischer Außenminister erkennt FYR-Mazedonien nicht an</title><content type='html'>&lt;h4 class="pretitle"&gt;Protest ausgelöst&lt;/h4&gt;  &lt;div class="image"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="image"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;img style="width: 385px; height: 199px;" src="http://www.oe24.at/multimedia/archive/00312/jeremic_epa_312134z.jpg" alt="Serbiens Außenminister Vuk Jeremic" /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(153, 153, 153); font-style: italic; text-align: center;" class="copyright"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;© EPA&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;!-- image --&gt; &lt;div class="leadtext"&gt; &lt;p&gt; &lt;span class="articledetails"&gt; Belgrad, 20. November 2009&lt;/span&gt; Wirbel um Aussagen von Jeremic: Er erkennt Mazedonien nicht an.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt;&lt;!-- leadtext --&gt; &lt;div id="relatedstuff"&gt;&lt;div class="relateditem"&gt; &lt;div&gt; &lt;span class="title"&gt; &lt;a title="Serbien will der EU beitreten" href="http://www.oe24.at/welt/weltpolitik/Serbien-will-der-EU-beitreten-0569812.ece" onclick=""&gt;Serbien will der EU beitreten  &lt;span class="more"&gt;»&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;!-- relatedstuff --&gt; &lt;div id="pagingNavigationTop" class="pagingNavigation" style="display: none;"&gt; &lt;/div&gt;  &lt;p&gt; Der serbische &lt;a href="http://www.oe24.at/money/EmergingEurope/Mazedonien-wird-EU-Aufnahmegespraeche-aufnehmen-0555297.ece"&gt;Außenminister Vuk Jeremic&lt;/a&gt; hat erneut für einen diplomatischen Skandal gesorgt, wobei es diesmal um Mazedonien ging. Der serbische Chefdiplomat erklärte Anfang der Woche, dass Belgrad Verständnis für den Standpunkt Griechenlands zu dem Staat habe, dessen Hauptstadt Skopje sei. Jeremic vermied es damit, von "Mazedonien" zu sprechen, das in die UNO unter dem vorläufigen Namen "Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien" (FYROM) aufgenommen worden war. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Aus Protest gegen die Äußerung des Außenministers verzichtete der mazedonische Präsident Gjorge Ivanov, der auf Einladung seines serbischen Amtskollegen Boris Tadic am Donnerstag in Belgrad dem Begräbnis von Patriarch Pavle beiwohnte, dann darauf, einem von Jeremic für ausländische Gäste gegebenen Empfang beizuwohnen. Auch Tadic sah sich offenbar veranlasst, auf die Aussagen des Außenministers einzugehen. Serbien habe das Nachbarland unter seinem Verfassungsnamen - "Republik Mazedonien" - anerkannt und werde diesen Standpunkt nicht ändern, versicherte Tadic laut einer Aussendung seines Kabinetts am Donnerstagabend im Gespräch mit Ivanov. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;b&gt;Wirbel um Türkei-Sager&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Erst Anfang des Monats war Jeremic durch eine undiplomatische Äußerung über die Türkei im Europaparlament aufgefallen. Wenn man gemeinsam mit der Türkei auf den EU-Beitritt warten müsse, "wäre das ein sehr schlechtes Signal an die Region, weil wir 500 Jahre unter den Türken gewesen sind und jetzt wieder mit denen im Wartesaal sein werden", wurde der Minister von Belgrader Medien zitiert. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Im April hatte Jeremic in Sarajevo für Unmut gesorgt. Er hatte das Nachbarland in einem Gespräch mit der "Washington Times" als "UNO-Protektorat, das von einem Vizekönig (dem Internationalen Bosnien-Repräsentanten, Anm.) verwaltet wird", bezeichnet. Es sei "bizarr" und  "unlogisch", dass dieses Land im kommenden Jahr nicht-ständiges Mitglied des UNO-Sicherheitsrats werden solle, meinte Jeremic damals. Bosnien-Herzegowina wurde unterdessen gewählt und soll dem Gremium ab Jahresbeginn angehören. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;b&gt;Athen sieht Gebietsansprüche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Vorjahr lieferte sich Jeremic auch Wortduelle mit dem kroatischen Präsidenten Stjepan Mesic. Als Mesic eine Stagnation bei den kroatisch-serbischen Beziehungen konstatierte, ließ Jeremic wissen, dass die Schuld daran ausschließlich bei Zagreb, dem "lautesten Befürworter" der Kosovo-Unabhängigkeit in internationalen Gremien, zu suchen sei. &lt;/p&gt;  Der langjährige mazedonische-griechische Namensstreit befindet sich derzeit in einer empfindlichen Phase. Skopje steht laut lokalen Medienberichten auch unter internationalem Druck, noch vor dem 7. Dezember eine Namenslösung zu finden, wenn der EU-Ministerrat über die Empfehlung der EU-Kommission zur Aufnahme der Beitrittsgespräche mit Mazedonien entscheiden soll. Griechenland hatte angedroht, die Gespräche zu blockieren, sollte zuvor keine Kompromisslösung gefunden werden. Im Staatsnamen "Republik Mazedonien" sieht Athen Gebietsansprüche und eine slawische Usurpation der griechischen Geschichte und Kultur. Im Vorjahr hatte Griechenland bereits die Aufnahme Mazedoniens in die NATO verhindert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8898316989722128328?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8898316989722128328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8898316989722128328' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8898316989722128328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8898316989722128328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/11/serbischer-auenminister-erkennt-fyr.html' title='Serbischer Außenminister erkennt FYR-Mazedonien nicht an'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1319554970691179087</id><published>2009-11-23T16:33:00.003+01:00</published><updated>2009-11-23T17:01:47.114+01:00</updated><title type='text'>Griechenland feiert  Rehhagel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwqtvNAbVLI/AAAAAAAAAVc/0m5AgLC0TZo/s1600/GREECE+GROUP.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 305px; height: 203px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwqtvNAbVLI/AAAAAAAAAVc/0m5AgLC0TZo/s200/GREECE+GROUP.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407325329068610738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;   Historischer Triumph, «Fußball-Geschichte» - die griechischen Zeitungen feiern den 71 Jahre alten Otto Rehhagel nach dem 1:0-Sieg in der Ukraine, der dem Europameister von 2004  doch noch das WM-Ticket für Südafrika sicherte, wieder wie einen jungen Gott.&lt;br /&gt;HELLAS OLE&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1319554970691179087?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1319554970691179087/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1319554970691179087' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1319554970691179087'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1319554970691179087'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/11/griechenland-feiert-rehhagel.html' title='Griechenland feiert  Rehhagel'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwqtvNAbVLI/AAAAAAAAAVc/0m5AgLC0TZo/s72-c/GREECE+GROUP.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5000733352355732653</id><published>2009-11-20T11:52:00.011+01:00</published><updated>2009-11-21T17:46:48.203+01:00</updated><title type='text'>Abhörrepublik Türkei</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwgZVKrL-UI/AAAAAAAAAVU/kl5K3hD4Hq4/s1600/ahoerRepubli_turkei.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 130px; height: 130px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwgZVKrL-UI/AAAAAAAAAVU/kl5K3hD4Hq4/s200/ahoerRepubli_turkei.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406599204091722050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:x-small;"&gt;&lt;cite&gt;Von Kai Strittmatter, Konstantinopel (Istanbul)&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:x-small;"&gt;&lt;cite&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div color="black"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;In der Türkei werden jährlich 70.000 Bürger belauscht - unter ihnen Richter, Abgeordnete, Staatsanwälte und sogar der Premierminister.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;Man trifft hier Journalisten, die bei jedem wichtigen Treffen dasHandy ausschalten. Das, sagen Experten, reiche jedoch nicht: Auch überdas ausgeschaltete Handy kann ein Profi mitlauschen. Der IstanbulerKrämer, der dem Lehrling das Handy in die Hand drückt und ihn aus demLaden schickt, bevor er über die Politik schimpft, ist da schon klüger. Ebenfalls sicher ist die Methode, die der deutsche Diplomat ausAnkara empfiehlt: Einfach den Akku rausnehmen. Aber warum das alles?Weil, so sieht das zum Beispiel die Zeitung &lt;i&gt;Hürriyet&lt;/i&gt;, das Land sich in "ein Land der Riesenohren" verwandelt habe: "Willkommen in der Abhörrepublik Türkei."&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;Der lockere Umgang der Türkei mit der Privatsphäre ihrer Bürger istnichts Neues, doch haben die Ereignisse der letzten Woche neues Feuerin der Debatte entfacht. Da nämlich kam heraus, dass die Richter desObersten Berufungsgerichts abgehört wurden. Außerdem ein Richter, derStaatspräsident Abdullah Gül - wohl zu Unrecht - einenKorruptionsprozess anhängen wollte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;Und zu guter Letzt derOberste Staatsanwalt von Istanbul. Hinter den Abhöraktionen stecktenInspektoren des Justizministeriums, die in Sachen "Ergenekon"ermittelten. Das Verfahren ist ein Jahrhundertprozess, in dem einemNetzwerk von Putschisten und ultranationalistischen Verschwörern derGaraus gemacht werden soll. Die Lauscher flogen auf, als sie in einemAntrag ans Istanbuler 11. Strafgericht darum baten, die Abhörerlaubnisfür weitere drei Monate zu verlängern.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="articleDistractor" style="color: black;"&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="top" style="text-align: left;"&gt;&lt;div class="header" style="background-color: rgb(238, 238, 238);"&gt;&lt;b&gt;Mehr zum Thema &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/656/491027/text/"&gt;Fortschrittsbericht: Türkei noch weit von EU-Beitritt entfernt.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/540/304516/text/"&gt;Staatskrise in der Türkei: Ein Land auf Bewährung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;Für die Opposition waren die Enthüllungen eingefundenes Fressen: Sie versucht ohnehin, die Ergenekon-Ermittlungenals Rachefeldzug der Regierung gegen ihre Kritiker zu diskreditieren,was ihr nicht leicht fällt, seit sogar der ehemalige GeneralstabschefHilmi Özkök über Möchtegern-Putschisten in den Reihen der Armeeausgesagt hat. Die Abhörenthüllungen aber bringen die Regierung nun inVerlegenheit, zumal die erste Verteidigung recht schwach war: DerJustizminister sagte, seine Beamten hätten sich schließlich einenGerichtsbeschluss geholt. Aber darf ein einfaches Istanbuler Gerichtwirklich das Abhören der Obersten Richter in Ankara anordnen? Ebensodürftig der Einwurf von Fethi Simsek, dem Chef derTelekommunikationsbehörde: Ja, man habe die Telefonanlage im OberstenGericht angezapft, aber es bestehe kein Grund zur Beunruhigung - ein"technischer Fehler" habe verhindert, dass wirklich abgehört wurde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 class="subheadline" style="color: black;"&gt;"So weit ist es gekommen"&lt;/h3&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;AmMontag schließlich stieg Premier Tayyip Erdogan in den Ring, nichtzuletzt, weil es Gerüchte gibt, dass seine Gegenspieler wieder Materialsammeln für ein mögliches Verbotsverfahren gegen die RegierungsparteiAKP. Er beteuerte erstens, seine Regierung habe stets "im Rahmen desGesetzes" gehandelt und gab zweitens bekannt, dass er selbst dieletzten sechs Jahre lang abgehört wurde.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;Tatsächlich hat die Polizei vor wenigen Wochen in den Büroräumen der linksnationalistischen Zeitschrift &lt;i&gt;Aydinlik&lt;/i&gt;einen ganzen Stapel von Abhörprotokollen gefunden, darunter Gesprächedes Premiers und anderer Kabinettsmitglieder. Der Chefredakteur vonAydinlik wurde daraufhin von den Ergenekon-Ermittlern festgenommen. "Soweit ist es gekommen", sagte der ehemalige Staatspräsident SüleymanDemirel: "Jede Institution des Staates hört jede andere ab."&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;"DieÖffentlichkeit ist nervös und unsicher", sagte Justizminister MehmetAli Sahin schon im März dem Sender NTV. Er sprach über die Tatsache,dass Schauspieler, Politiker oder Geschäftsleute ständig damit rechnenmüssen, Abhörprotokolle ihrer Gespräche in der Presse zu lesen. "Ichglaube nicht, dass irgendein Gericht bei diesen Leuten das Abhörengenehmigt hat", sagte der Minister. Die Regierung will nun die Strafenfür illegales Abhören verschärfen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3 class="subheadline" style="color: black;"&gt;"Was für eine Schande"&lt;/h3&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;DieWellen, die der neue Skandal schlägt, zeigen, dass viele Bürger ebensobeunruhigt, was legal geschieht. "Die Türkei hat noch immer ein Problemmit Bürgerrechten", sagt Öztürk Türkdogan vom Menschenrechtsverein IHDin Ankara: "Eigentlich sollte man nur in Ausnahmefällen und bei starkemVerdacht abhören. Hier aber ist Abhören Alltag." Justizminister Sahinsagt, in der Türkei würden im Jahr 70000 Telefone abgehört, bei 72Millionen Einwohnern sei das "europäischer Standard". Die Behauptungist falsch: In Deutschland wurde 2008 16500 Mal abgehört. Und erst imvergangenen Jahr hatte die Türken die Enthüllung erschüttert, dassgleich drei Geheimdienste die offizielle Befugnis hatten, sämtlicheKommunikation und jeden Bürger im Land flächendeckend abzuhören, ohnesich dafür im Einzelfall eine richterliche Erlaubnis holen zu müssen -das 11. Strafgericht in Ankara erteilte den Lauschern alle drei Monateeinen Blankoscheck für die nächsten Monate.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;"Was für eineSchande", empört sich nun Expräsident Demirel: "Die Türken haben nunAngst vor dem Gebrauch einer der zivilisatorischen Errungenschaften derWelt, dem Telefon." In der Zeitung &lt;i&gt;Milliyet &lt;/i&gt;zuckt der KolumnistHasan Pulur derweil mit den Schultern: "In unserem Land werden dieTelefone doch seit 1000 Jahren abgehört", schreibt er: Dann erinnert eran die Zeit, da der heute so empörte Demirel selbst in den 60er JahrenPremierminister war. Damals ist seinem Innenminister Faruk Sükan derSatz rausgerutscht: Wir hören die Linken sogar schnaufen."&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=";font-family:Georgia,&amp;quot;;font-size:x-small;"  &gt;quelle: Sueddeutsche &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-5000733352355732653?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5000733352355732653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5000733352355732653' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5000733352355732653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5000733352355732653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/11/abhorrepublik-turkei.html' title='Abhörrepublik Türkei'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwgZVKrL-UI/AAAAAAAAAVU/kl5K3hD4Hq4/s72-c/ahoerRepubli_turkei.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-2969675839042818367</id><published>2009-11-19T17:55:00.007+01:00</published><updated>2009-11-20T11:37:15.696+01:00</updated><title type='text'>ZYPERN PROBLEM - Worin bestehen die Meinungsverschiedenheiten zwischen Griechen und Türken?</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwV4tl4ofgI/AAAAAAAAAUs/5f3nFGX7AvM/s1600/cypern+Ocupt-1.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwV4tl4ofgI/AAAAAAAAAUs/5f3nFGX7AvM/s320/cypern+Ocupt-1.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h4 style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Worin bestehen die Meinungsverschiedenheiten?    &lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;Einige der grundlegenden Meinungsverschiedenheiten sind folgende:    &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #fff2cc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;1&lt;/b&gt;.Die Zuständigkeiten der Bundes - d.h. der Zentralregierung. Diese       Zuständigkeiten betreffen die Wirtschafts- und Finanzpolitik, die       Verteidigung sowie die Außenpolitik.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;2&lt;/b&gt;.Die türkisch-zypriotische Seite verlangt, dass die Zentralbank Zyperns       keine entscheidende Rolle im Norden der Insel spielen soll, der sich       unter türkisch-zypriotischer Verwaltung befindet. Stattdessen soll es im       Nordteil eine autonome Abteilung der Zentralbank geben. Dies bedeutet,       dass auf den beiden Seiten unterschiedliche Wirtschaftspolitiken       umgesetzt werden können. Dies bedeutet weiterhin, dass die zentrale       Bundesregierung eines zukünftigen möglichen zypriotischen Staates keine       einheitliche Wirtschafts-, Finanz-, Währungs- oder Haushaltspolitik       umsetzen kann.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #fff2cc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;3&lt;/b&gt;.Die türkisch-zypriotische Seite will, dass die beiden Seiten, die den       zukünftigen möglichen zypriotischen Staat bilden werden, eine       eigenständige Außenpolitik haben können. Mit anderen Worten, es wird       keine einheitliche Außenpolitik geben können.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;4&lt;/b&gt;.Beim Thema der Verteidigung betrachtet die türkisch-zypriotische Seite       die Garantien der Türkei als unverhandelbar. Auf der anderen Seite kann       die griechisch-zypriotische Seite auf keine Weise das einseitige Recht       der Türkei akzeptieren, in die inneren Fragen Zyperns zu intervenieren.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #fff2cc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;5&lt;/b&gt;.Beim Thema der Gesetzgebung verlangt die türkisch-zypriotische Seite,       dass es eine unabhängige Gesetzgebung des türkisch-zypriotischen Teils       gibt, die gleichwertig ist mit der Gesetzgebung des Bundesstaates. Mit       anderen Worten: die Gesetze des zypriotischen Bundesstaates werden nicht       auf der Gesamtheit der Insel gültig sein können. Der südliche und der       nördliche Teil werden ihre eigenen unterschiedlichen Gesetze haben.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;6&lt;/b&gt;.Die griechisch-zypriotische Seite verlangt, dass Teile des nördlichen       Teils der Insel über diejenigen Territorien hinaus, die ihr       zurückgegeben werden (wie zum Beispiel Ammochostos),       griechisch-zypriotische Enklaven bilden innerhalb des türkischen Teils       (beispielsweise Karpasia und 2-3 weitere Gebiete). Die       türkisch-zypriotische Seite verweigert dies nachdrücklich und will ein       geografisch einheitliches Nordzypern unter türkisch-zypriotischer       Verwaltung. Und zwar ohne bedeutende Ansammlungen von       griechisch-zypriotischen Bevölkerungen auf ihrem Gebiet, die dem       griechisch-zypriotischen Bestandteil des Staates unterstehen würden.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #fff2cc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;7&lt;/b&gt;.Auch ist die türkisch-zypriotische Seite nicht dazu bereit, Freiheit       der Kapitalbewegung, des Erwerbs von Besitz und Niederlassungsfreiheit       zu akzeptieren.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;8&lt;/b&gt;.All dies steht im Widerspruch zu EU-Prinzipien (Südzypern ist im       Gegensatz zum Norden ein Mitgliedsstaat der EU, Anm. d. Übers.). Die       türkisch-zypriotische Seite verlangt eine ständige Ausnahmeregelung von       diesen EU-Prinzipien. Dies ist etwas, was die griechisch-zypriotische       Seite nicht akzeptieren kann.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #fff2cc; color: black;"&gt;&lt;b&gt;9&lt;/b&gt;.Entsprechend große Differenzen gibt es bei den Themen der Siedler       (türkische Bevölkerung aus der Türkei, die nach Nordzypern übergesiedelt       ist, Anm. d. Übers.) sowie der Anwesenheit türkischer Truppen. Die       griechisch-zypriotische Seite dagegen unterstützt die Demilitarisierung       der Insel, was die türkisch-zypriotische Seite ausschließt. Außerdem       schlägt die griechisch-zypriotische Seite vor, dass nicht mehr als       50.000 Siedler bleiben dürfen, was die türkisch-zypriotische Seite als       wahnsinnig niedrig betrachtet.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;Es ist außerordentlich schwierig, zu sehen, dass es bei diesen       fundamentalen Gegensätzen eine Einigung geben kann. Denn diese betreffen       nicht die Frage, ob die Gebiete, die an die griechisch-zypriotische       Seite zurückgegeben werden, ein oder zwei Prozent mehr oder weniger       sind. Ebensowenig betreffen sie die Frage, ob die 1974 aus dem Norden in       den Süden geflüchteten griechischen Zyprioten, die zurückkehren werden       können, ein oder zwei Prozent mehr oder weniger sind. Wenn die       Differenzen sich auf diesem Niveau bewegen würden, wäre eine Einigung       relativ einfach.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;Doch die derzeit bestehenden Differenzen berühren das Wesentliche des       Zypernproblems. Sie betreffen die Frage, wer im Norden der Insel die       Macht ausübt. Was im Wesentlichen die „türkische Seite“ verlangt, ist,       dass die griechischen Zyprioten kein wesentliches Mitspracherecht bei       der Verwaltung von Nordzypern haben sollen. In diesem Staat werden die       türkisch-zypriotische und die türkische herrschende Klasse das Sagen       haben. Wenn die Forderungen der türkisch-zypriotische Seite akzeptiert       würden, wäre dies in der Praxis gleichbedeutend mit zwei unabhängigen       Staaten. Wenn dies von der griechisch-zypriotischen Seite akzeptiert       würde, dann würde die schon bestehende Teilung sich beschleunigen.       Ebenso die Anerkennung von Nordzypern durch das Ausland, was in der       Praxis ebenfalls zwei unabhängige Staaten bedeuten würde. (Der türkische       Nordteil ist von der UN und den meisten Staaten nicht anerkannt, Anm. d.       Übers.)    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;Das Bild sieht sehr pessimistisch aus. Nach 35 Jahren Verhandlungen       bleiben die Differenzen im Wesentlichen dieselben. Dies bestätigt die       Position, an der wir seit vielen Jahren festhalten, dass es nämlich auf       der Basis des Kapitalismus keine Lösung geben kann, die die beiden       Gemeinschaften der Insel vereint, die griechischen und die türkischen       Zyprioten.    &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #cccccc; color: black;"&gt;Eine Lösung kann es nur geben im Rahmen der gemeinsamen Kämpfe der       griechisch-zypriotischen und der türkisch-zypriotischen Lohnabhängigen       und einfachen Leute, die nichts trennt. Gegen die herrschenden Klassen,       die um die Herrschaft konkurrieren, gegen die Nationalisten, gegen die       Vaterländer (gemeint sind Griechenland und die Türkei, Anm. d. Übers.)       und gegen die ständigen Einmischungen der Imperialisten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-2969675839042818367?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/2969675839042818367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=2969675839042818367' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2969675839042818367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2969675839042818367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/11/zypern-problem-worin-bestehen-die.html' title='ZYPERN PROBLEM - Worin bestehen die Meinungsverschiedenheiten zwischen Griechen und Türken?'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SwV4tl4ofgI/AAAAAAAAAUs/5f3nFGX7AvM/s72-c/cypern+Ocupt-1.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8909641903443301350</id><published>2009-11-10T16:38:00.000+01:00</published><updated>2009-11-10T16:38:55.979+01:00</updated><title type='text'>Griechenland: Papandreou ruft in Berlin zum Fall der Mauer auf Zypern auf - Treffen mit H.Clinton in Berlin</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SvmIVVz-12I/AAAAAAAAAUU/VZu97IaDi_Q/s1600-h/cyprus+mauer.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SvmIVVz-12I/AAAAAAAAAUU/VZu97IaDi_Q/s400/cyprus+mauer.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Deutschland / Berlin. Anlässlich des 20. Jahrestags des Falls derBerliner Mauer am Montag rief der griechische Premier- undAußenminister&amp;nbsp;Georgios Papandreou Europa dazu auf, die letzte in Europabestehende Mauer auf Zypern niederzureißen. „Als Griechen und alsEuropäer sollten wir rufen: ‚Reißt die Mauer nieder!’, denn in einemvereinten Europa dürfen weder Mauern noch Grenzen existieren. Dies istein Europa, indem wir leben wollen. Es ist nicht nur unser Versprechen,sondern auch eine Intention, die wir anstreben“, so Papandreou inseiner Botschaft.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Er bezeichnete den Tag des Falls der BerlinerMauer als „historischen Wendepunkt“, an dem sich die BürgerDeutschlands und Europas erhoben und mit ihrer Forderung nicht nur dieMauer sondern auch, Grenzen, Vorurteile, Autokratie und Totalitarismusniederreißen wollten und dies auch geschafft haben. „An diesem Tag“, soPapandreou, „wurde Raum für Offenheit, Freiheit und Demokratiegeschaffen“. Diese Heldentaten und Momente seien jener Einsatz in einerDemokratie, durch den täglich neue Wände eingerissen werden, die dieBürger von der Politik fernhalten und sie nicht in den Mittelpunkt desHandelns stellen, so der griechische Premier. (Griechenland Zeitung,sk, Foto: Eurokinissi)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;strong&gt;Griechenlands Premier Papandreou trifft US-Außenministerin Clinton in Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;Deutschland / Berlin. Premier- und Außenminister Georgios Papandreou,der anlässlich der&amp;nbsp;Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls amMontag nach Berlin gereist war, traf sich dort mit AußenministerinHillary Clinton zu einem etwa dreißig minütigem Gespräch. Dabei gingPapandreou vor allem auf die&amp;nbsp; außenpolitischen Ziele seiner Regierungein. Besonderen Stellenwert widmete er seinem jüngsten Besuch inIstanbul und dem dort erfolgten Treffen mit dem türkischenMinisterpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Weitere Schwerpunkte warendie Lösung des Zypernproblems und die EU-Perspektive der früherenjugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM). Papandreou machte deutlich,dass Griechenland einen EU-Beitritt der FYROM unterstütze. Eineunumgängliche Voraussetzung dafür sei jedoch die Klärung derNamensfrage. Papandreou verwies auch auf ein kürzliches Treffen inBrüssel mit seinem Amtskollegen aus Skopje, wo er Gesprächsbereitschaftsignalisiert habe. Papandreou berichtete Clinton zudem von seinemjüngsten Besuch auf Zypern, wo er sich mit Präsident DimitrisChristofias und anderen Politikern beraten hatte. Unter dem Schirm derEU müsse man beide Volksgruppen auf der geteilten Insel frei und offenüber ihre Zukunft diskutieren lassen, so Papandreou. Dabei müsse der„gemeinschaftliche Besitzstand" der EU auf jeden Fall respektiert undgewahrt werden. Bezogen auf das kürzlich stattgefundene Treffenzwischen Clinton und dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel,Bartholomäus I., wies Papandreou auf die Probleme des Patriarchats hin.&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #666666;"&gt;&lt;i&gt;Quelle (Griechenland Zeitung, dk)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8909641903443301350?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8909641903443301350/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8909641903443301350' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8909641903443301350'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8909641903443301350'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/11/griechenland-papandreou-ruft-in-berlin.html' title='Griechenland: Papandreou ruft in Berlin zum Fall der Mauer auf Zypern auf - Treffen mit H.Clinton in Berlin'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SvmIVVz-12I/AAAAAAAAAUU/VZu97IaDi_Q/s72-c/cyprus+mauer.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8652978715765901933</id><published>2009-11-03T13:00:00.004+01:00</published><updated>2009-11-03T13:09:37.051+01:00</updated><title type='text'>UN Generalsekretär Ban Ki-moon in Athen</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SvAcNpcTh9I/AAAAAAAAAUM/2p3aJHuH6HM/s1600-h/Ban+Ki-moon.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SvAcNpcTh9I/AAAAAAAAAUM/2p3aJHuH6HM/s200/Ban+Ki-moon.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: black;"&gt;Griechenland / Athen. Am Dienstag wird UN-Generalsekretär Ban Ki-moonanlässlich der Konferenz zum interreligiösen Dialog in Athen erwa&lt;span style="background-color: #fff2cc;"&gt;&lt;/span&gt;rtet.Am Mittwoch wird er am internationalen Forum für Migration undEntwicklung (GFMD), welches seit dem heutigen Montag in Athen unter derFederführung des Innenministeriums stattfindet, teilnehmen. ImMittelpunkt des Forums stehen die Ursachen für Migration, dieBeziehungen der Migranten zum Arbeitsmarkt sowie die FlüchtlingspolitikGriechenlands und der EU. Außerdem wird sich der UN-Generalsekretär mitPremierminister Papandreou zu einem Gespräch über verschiedene Themenwie den Klimawandel, illegale Migration, Finanzkrise, sowieGriechenlandinterne Themen wie die Zypernfrage und den Namensstreitzwischen der früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) undGriechenland beraten. Auf dem Programm steht auch ein gemeinsames Essenmit Staatspräsident Karolos Papoulias. Zudem wird derUNO-Generalsekretär das neue Akropolis-Museum besuchen. Am Donnerstagwird Ki – moon vom Parlamentsvorsitzenden Filippos Petsalnikos imgriechischen Parlament empfangen, wo der UN-Generalsekretär an einerPlenarsitzung teilnehmen wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="color: #999999;"&gt;&lt;i&gt;(Griechenland Zeitung dk, Foto: Eurokinissi)&lt;span style="background-color: #fff2cc;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="color: black;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; color: black; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8652978715765901933?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8652978715765901933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8652978715765901933' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8652978715765901933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8652978715765901933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/11/un-generalsekretar-ban-ki-moon-in-athen.html' title='UN Generalsekretär Ban Ki-moon in Athen'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SvAcNpcTh9I/AAAAAAAAAUM/2p3aJHuH6HM/s72-c/Ban+Ki-moon.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6453404410796277316</id><published>2009-10-28T14:09:00.015+01:00</published><updated>2009-10-28T14:39:20.020+01:00</updated><title type='text'>Happy 28th of October to all Greeks - Alles gute zum OCHI TAG (Nein Tag) 28th Oktober 1940</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Times,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt;&lt;span style="color: #660000;"&gt;28th Oktober 1940 - NEIN zum Faschismus, JA zur Freiheit !&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuhDiDjDOwI/AAAAAAAAAT0/JIy-8sa5mNc/s1600-h/OxiTag.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuhDiDjDOwI/AAAAAAAAAT0/JIy-8sa5mNc/s400/OxiTag.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;b&gt;Ochi-Tag&lt;/b&gt; (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neugriechische_Sprache" title="Neugriechische Sprache"&gt;griechisch&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;span lang="el"&gt;Επέτειος του «'Οχι»&lt;/span&gt;, &lt;i&gt;Epétios tou Ochi&lt;/i&gt;, Jahrestag des „Nein“) wird jährlich in ganz &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechenland" title="Griechenland"&gt;Griechenland&lt;/a&gt; am 28. Oktober gefeiert und erinnert an die Ablehnung des von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benito_Mussolini" title="Benito Mussolini"&gt;Mussolini&lt;/a&gt; am 28. Oktober 1940 an Griechenland gestellten Ultimatums. Der griechische Diktator &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ioannis_Metaxas" title="Ioannis Metaxas"&gt;Ioannis Metaxas&lt;/a&gt; verweigerte dessen Annahme angeblich nur mit dem einen Wort „οchi“ (όχι, „Nein“). Metaxas war vom 4. August 1936 bis zum 29. Januar 1941 griechischer Staatschef.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="background-color: #cfe2f3; color: black; font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;GREECE AT WAR - GRIECHENLAND IM KRIEG -28th Oktober 1940&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fE0tCYIAu0Y&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/fE0tCYIAu0Y&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="background-color: #a2c4c9;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;b style="background-color: #cfe2f3;"&gt; THE METAXAS LINE&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;&lt;span id="Geschichtlicher_Hintergrund"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;object height="265" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XcInAE3R7Gk&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/XcInAE3R7Gk&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div style="background-color: #cfe2f3; color: black;"&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family: Times,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif; font-size: small;"&gt;&lt;b&gt;GREECE LAND OF HEROES&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;object height="265" width="320"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RQynKn2RS0E&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/RQynKn2RS0E&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="Geschichtlicher_Hintergrund"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichtlicher Hintergrund&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;Am 7. April 1939 wurde &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albanien" title="Albanien"&gt;Albanien&lt;/a&gt; von den Italienern besetzt. Dies war eine Vorwarnung in Richtung Griechenland. Um sicher zu sein, dass das griechische Volk diese Botschaft verstanden hatte, ließ Mussolini am 15. August 1940 im Hafen der Insel &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tinos" title="Tinos"&gt;Tinos&lt;/a&gt; das Torpedoboot „Elli“ versenken, das dort wegen der Feierlichkeiten am &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mari%C3%A4_Aufnahme_in_den_Himmel" title="Mariä Aufnahme in den Himmel"&gt;Muttergottestag&lt;/a&gt; geankert hatte. Metaxas wollte sein Land im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg"&gt;Zweiten Weltkrieg&lt;/a&gt; neutral halten und reagierte daher auf diesen Vorfall nicht.&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;&lt;span id="Das_italienische_Ultimatum"&gt;Das italienische Ultimatum&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="float: none; font-size: x-small; font-weight: normal; margin-left: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;Das Ultimatum wurde Metaxas in seinem Haus im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Athen" title="Athen"&gt;Athener&lt;/a&gt; Vorort &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kifissia" title="Kifissia"&gt;Kifissia&lt;/a&gt; um kurz nach drei Uhr morgens durch den italienischen Botschafter Emanuele Grazzi übergeben. Es beinhaltete die Forderungen, dass Griechenland den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Achsenm%C3%A4chte" title="Achsenmächte"&gt;Achsenmächten&lt;/a&gt; erlauben sollte, griechisches Territorium zu betreten und nicht näher spezifizierte „strategisch wichtige Punkte“ zu besetzen, eine Ablehnung dieser Forderung würde mit Krieg beantwortet werden. Metaxas habe dieses Ultimatum der Legende nach mit einem schlichten „Nein“ (όχι, &lt;i&gt;ochi&lt;/i&gt;) beantwortet. Wie Grazzi in seinen Erinnerungen schreibt, lautete die wörtliche, auf Französisch formulierte Antwort Metaxas' in Wirklichkeit jedoch „Alors, c'est la guerre“ („Nun, dann ist Krieg“).&lt;sup class="reference" id="cite_ref-0"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ochi-Tag#cite_note-0"&gt;[1]&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt; Grazzi erwiderte daraufhin „Pas nécessaire, mon excellence“ („Nicht notwendigerweise, Exzellenz“), woraufhin Metaxas entgegnete „&lt;b&gt;Non&lt;/b&gt;, c'est nécessaire“ (etwa: „Doch, es ist notwendig“). Als Antwort auf Metaxas Ablehnung marschierten italienische Truppen von Albanien aus - einem damals italienischen "Protektorat" - schon um 5:30 Uhr in Nordgriechenland ein. Damit war Griechenland als kriegführende Partei in den Zweiten Weltkrieg eingetreten. Am Vormittag des 28. Oktober gingen große Teile der griechische Bevölkerung ungeachtet der eigenen politischen Orientierung auf die Straße, um ihren Protest gegen den italienischen Einmarsch mit "Ochi, ochi"-Rufen zu bekunden.&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;&lt;span id="Folgen_und_Bedeutung"&gt;Folgen und Bedeutung&lt;/span&gt;&lt;span style="float: none; font-size: x-small; font-weight: normal; margin-left: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;Die kleine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Streitkr%C3%A4fte" title="Griechische Streitkräfte"&gt;griechische Armee&lt;/a&gt; schlug im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pindos" title="Pindos"&gt;Pindos&lt;/a&gt;-Gebirge den zwar zahlenmäßig weit überlegenen, aber schlecht organisierten und unmotivierten Gegner zurück und marschierte bis zum Nord-&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Epirus_%28historische_Region%29" title="Epirus (historische Region)"&gt;Epirus&lt;/a&gt; (Süd-Albanien). Daraufhin musste Hitler seinem schmachvoll zurückgeschlagenen Verbündeten Mussolini zu Hilfe kommen, um die Lage auf dem Balkan im Sinne der Achsenmächte unter Kontrolle zu bekommen. Die Besatzung Griechenlands durch die deutsche Armee begann im April 1941 im Norden des Landes als &lt;a class="mw-redirect" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balkanfeldzug" title="Balkanfeldzug"&gt;Balkanfeldzug&lt;/a&gt; und endete im Mai 1941 mit der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luftlandeschlacht_um_Kreta" title="Luftlandeschlacht um Kreta"&gt;Eroberung Kretas&lt;/a&gt;. Der geplante Überfall auf Russland ("&lt;a class="mw-redirect" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Barbarossa" title="Unternehmen Barbarossa"&gt;Unternehmen Barbarossa&lt;/a&gt;") verzögerte sich dadurch und rückte jahreszeitlich in eine schlechtere Ausgangsposition.&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;&lt;span id="Der_Jahrestag"&gt;Der Jahrestag&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;span style="float: none; font-size: x-small; font-weight: normal; margin-left: 0px;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;Während des Krieges wurde von Gemeinschaften griechischer Auswanderer in der ganzen Welt jährlich am 28. Oktober des Jahrestags des "Ochi" gedacht. In Griechenland selbst wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Jahrestag zum öffentlichen Feiertag erklärt. Er ist nach dem 25. März, der an die Befreiung Griechenlands von der osmanischen Herrschaft erinnert, der zweitwichtigste Nationalfeiertag. Üblicherweise werden Militärparaden und Studentenumzüge organisiert, alle öffentlichen Gebäude werden mit griechischen Flaggen geschmückt.&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;&lt;span id="Geschichtlicher_Hintergrund"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6453404410796277316?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6453404410796277316/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6453404410796277316' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6453404410796277316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6453404410796277316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/happy-28th-of-october-to-all-greeks.html' title='Happy 28th of October to all Greeks - Alles gute zum OCHI TAG (Nein Tag) 28th Oktober 1940'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuhDiDjDOwI/AAAAAAAAAT0/JIy-8sa5mNc/s72-c/OxiTag.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-108402798960047659</id><published>2009-10-23T11:48:00.002+02:00</published><updated>2009-10-23T11:57:07.653+02:00</updated><title type='text'>ALEXANDER DER GROßE - AUSSTELLUNG MANNHEIM</title><content type='html'>&lt;div style="color: #073763; font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ausstellung über den bekannteste Hellene der Welt und gründer des PanHellenismus Alexander&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="csc-header csc-header-n1"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuF7hQciLWI/AAAAAAAAATs/79MKIqIo9QU/s1600-h/Alexander+ausstellung.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuF7hQciLWI/AAAAAAAAATs/79MKIqIo9QU/s640/Alexander+ausstellung.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h1 class="csc-firstHeader"&gt;Die Ausstellung&lt;/h1&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;Kaum eine andere historische Gestalt hat die Gemüter so bewegt wie Alexander der Große. Im Jahr 323 v. Chr. starb er im Alter von nur 32 Jahren. Sein kurzes Leben und seine Persönlichkeit, sein legendärer Feldzug durch das riesige Persische Reich, sein unermessliches Wirken und Nachwirken haben in mehr als zweitausend Jahren unzählige Geschichten und Legenden hervorgerufen. Die Ausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt. Asiens Kulturen im Wandel" folgt dem Zug des makedonischen Königs Alexander bis nach Zentralasien und führt dem Besucher die dadurch ausgelösten kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüche vor Augen. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;Im Oktober 2009 eröffnen die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim gemeinsam mit der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts und in Zusammenarbeit mit namhaften internationalen Partnerinstitutionen sowie unterstützt von der Landesbank Baden-Württemberg diese große Sonderausstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;"Offizielle Website über die Ausstellung"&lt;/b&gt;, &lt;b style="background-color: #ffe599; color: blue;"&gt;&lt;a href="http://www.alexander-der-grosse-2009.de/"&gt;&lt;i&gt;hier klicken: alexander-der-grosse-2009.de&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Anhand einzigartiger und erstaunlicher Kunstobjekte aus Zentralasien, darunter Top-Exponate aus dem Nationalmuseum der Antike Tadschikistans und dem Nationalmuseum Afghanistans in Kabul, veranschaulicht die Ausstellung die Öffnung der damals bekannten Welt(en) durch Alexander den Großen. Zusammen mit den Leihgaben aus den großen europäischen Museen, wie z.B. dem Louvre, dem British Museum, der Eremitage und den Berliner Museen Preußischer Kulturbesitz, bilden sie eine einzigartige Zusammenschau, die nicht nur Einblicke in den Osten des Alexanderreiches, sondern auch in die Kulturen vor und nach Alexanders Eroberungszug bieten. Viele der in der Ausstellung versammelten Funde sind europaweit erstmalig zu sehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-108402798960047659?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/108402798960047659/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=108402798960047659' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/108402798960047659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/108402798960047659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/alexander-der-groe-ausstellung-mannheim.html' title='ALEXANDER DER GROßE - AUSSTELLUNG MANNHEIM'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuF7hQciLWI/AAAAAAAAATs/79MKIqIo9QU/s72-c/Alexander+ausstellung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6083611539395382815</id><published>2009-10-22T17:29:00.001+02:00</published><updated>2009-10-23T11:34:52.843+02:00</updated><title type='text'>Für die Forschung war er Grieche</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuB6LZFjmPI/AAAAAAAAATk/RHe5Uu-dOts/s1600-h/alexander.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuB6LZFjmPI/AAAAAAAAATk/RHe5Uu-dOts/s320/alexander.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Streit um Alexander den Großen&lt;/h2&gt;In dem seit fast zwei Jahrzehnten erbittert geführten Streit zwischen Mazedonien und Griechenland um den "nationalen" Charakter von Alexander dem Großen steht die Wissenschaft auf griechischer Seite. "Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier", sagte der Leiter der Reiss-Engelhorn-Museen, Alfried Wieczorek, in Mannheim. In seinem Museum läuft zurzeit die Ausstellung &lt;a href="http://www.alexander-der-grosse-2009.de/"&gt;"Alexander der Große und die Öffnung der Welt"&lt;/a&gt;, die sich mit dem antiken Herrscher (356-323 v. Chr.) und seiner Zeit befasst.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Mazedonier und Griechen einst verwandt&lt;/h3&gt;Die heutigen Mazedonier beanspruchen jedoch das Erbe von Alexander. Sie wollen dessen Symbole ("Stern von Vergina") für ihr Staatswappen nutzen. Sie haben den Flughafen in der Hauptstadt Skopje nach ihm benannt und planen ein mehrere Millionen Euro teures Reiterstandbild Alexanders im Zentrum. "Neueste Forschungen haben noch einmal ganz klar ergeben, dass die Mazedonier zur Zeit Alexanders und die damaligen Griechen eng verwandt waren", sieht Museumsdirektor Wieczorek den Streit entschieden. "Im Altertum konnten sich Griechen und Mazedonier gut verständigen, weil sie dieselbe Sprache sprachen", nannte Wieczorek ein weiteres Argument.&lt;br /&gt;Griechenland will nicht zulassen, dass der Nachbarstaat den Namen Mazedonien überhaupt nutzt. Athen behauptet, Mazedonien dürfe sich aus historischen Gründen nur seine nördliche Provinz nennen. Der Staat Mazedonien hatte sich nach dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1991 gebildet. Die Bevölkerung von zwei Millionen wird zu einem Viertel von Albanern und zu drei Vierteln von slawischen Mazedoniern gebildet, deren Vorfahren lange nach dem Tod von Alexander dem Großen ab dem 6. Jahrhundert in diese Region einwanderten.&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Erfolglose UN-Vermittlung&lt;/h3&gt;Griechenland blockiert wegen des Namensstreits die weitere Annäherung Mazedoniens an Brüssel, obwohl das Land schon seit 2005 Beitrittskandidat ist. Im letzten Jahr war eine Mitgliedschaft Mazedoniens in der NATO am Einspruch Athens gescheitert. Seit vielen Jahren vermitteln die Vereinten Nationen erfolglos zwischen diesen beiden Staaten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.n-tv.de/wissen/weltall/Streit-um-Alexander-den-Grossen-article530627.html"&gt;&lt;i&gt;Quelle: n-tv dpa&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6083611539395382815?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6083611539395382815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6083611539395382815' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6083611539395382815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6083611539395382815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/fur-die-forschung-war-er-grieche.html' title='Für die Forschung war er Grieche'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SuB6LZFjmPI/AAAAAAAAATk/RHe5Uu-dOts/s72-c/alexander.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-3165987700100794897</id><published>2009-10-18T17:46:00.001+02:00</published><updated>2009-10-18T17:48:00.238+02:00</updated><title type='text'>TÜRKEI - Wird es je ein Beitritt geben ? NEIN !!!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;EU und Türkei: Zeit für Ehrlichkeit&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ein türkischer EU-Beitritt ist auf absehbare Zeit undenkbar. Dennoch ist es richtig, so lange wie möglich weiterhin darüber zu verhandeln.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wir müssen ab und zu aus dem Strom der Zeitläufte ans Ufer klettern, um festzustellen, dass alles im Fluss ist“, sagte der türkische Außenminister Ahmet Davuto?lu jüngst in Brüssel. Das trifft zweifellos auf sein Land zu, das sich in rechtlicher und gesellschaftlicher Sicht Westeuropa nähert. Es gibt heute mehrere Behörden, die sich dem Schutz der Bürgerrechte widmen, der berüchtigte Paragraf 301 des Strafgesetzbuches wird nicht mehr verwendet, um jede Meinungsäußerung niederzubügeln, und zaghaft, aber doch wird die unbotmäßige Macht der Generäle eingedämmt. „Es gibt eine zunehmend offene und freie Debatte in der türkischen Gesellschaft“, hält die EU-Kommission fest.&lt;br /&gt;&lt;div class="noprint" style="clear: both;"&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;&lt;!--if (pressewerb == 1) {OAS_AD('Middle1');}//--&gt;&lt;/script&gt;   &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Hätte eine sich modernisierende Türkei all dies ohnehin getan? Oder hat die Aussicht auf einen EU-Beitritt dies bewirkt? Hinderlich ist sie wohl nicht. Doch noch liegt vieles im Argen. Reaktionäre berufen sich auf andere Paragrafen, um kritische Stimmen zum Verstummen zu bringen. Der Kampf gegen Kinderarbeit ist erlahmt. Homosexualität gilt der Armee als psychische Krankheit.&lt;br /&gt;Niemand glaubt ernsthaft, dass die Türkei in absehbarer Zeit ein EU-Mitglied wird – weder in Brüssel noch in Ankara. Doch solange diese Verhandlungen Reformen in der Türkei bewirken, sollte die EU sie fortsetzen. Im eigenen Interesse – und im Interesse der Bürger eines ihrer wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;quelle: Oliver Grimm - Die Presse&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-3165987700100794897?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/3165987700100794897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=3165987700100794897' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/3165987700100794897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/3165987700100794897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/eu-und-turkei-zeit-fur-ehrlichkeit.html' title='TÜRKEI - Wird es je ein Beitritt geben ? NEIN !!!'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8646706616900738001</id><published>2009-10-13T15:02:00.000+02:00</published><updated>2009-10-13T15:02:10.325+02:00</updated><title type='text'>Enzyklopädie - FYROM-Skopje zieht nach Proteste der EU das Propagandawerk zurück zurück</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.pelagon.de/wp-includes/images/mediadaten//makenciklopedia.jpg" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img alt="makenciklopedia" class="size-full wp-image-2134 alignleft" height="121" src="http://www.pelagon.de/wp-includes/images/mediadaten//makenciklopedia.jpg" style="margin: 5px;" title="makenciklopedia" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Nach Jahren der Vorbereitung verkündete ende September 2009 die Skopjanische FYROM Akademie der Wissenschaften und Künste nun die Veröffentlichung dieses 2-bandigen Werkes, welches 1.671 Seiten und mehr als 5.000 Abbildungen über Paneonien bzw. FYROM (ex-Süd-Jugoslawien) beinhaltet.&lt;br /&gt;Federführend bei der Erstellung dieses Werks war der als bekannte Skopjanische Geschichtsfälscher Blaze Ristovski. Blaze Ristovski der angeblich gemeinsam mit 260 Experten deren Namen bis jetzt noch niemand so genau bekannt sind, führte dieses von der Regierung finanzierte Projekt durch.&lt;br /&gt;Der FYROM-Skopjanische Ministerpräsident Nikola Gruevski begrüßte die Veröffentlichung dieses Werkes und triebt damit &amp;nbsp;gleichzeitig den in FYROM ausgebreiteten Nationalismus und die damit zusammenhängende Geschichtspropaganda auf einer neue Ebene. Proteste&lt;br /&gt;Die EU reagierte mit großer Empörung gegenüber dieser Enzyklopädie. Die Proteste gingen soweit, vor-allem durch England, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Griechenland, und Albanien, das man die "Fake" Enzyklopädie &amp;nbsp;hat zurückziehen müssen.&lt;br /&gt;Man werde nicht zulassen Antiker Hellenischer Kultur aber auch wie die Albaner in dieser Enzyklopädie&amp;nbsp; behandelt und beschrieben werden einfach zu verfälschen und den Menschen somit ein Falsches Zeugnis zu Präsentieren.&lt;br /&gt;Umstrittener Inhalt der Enzyklopädie sei die Beschreibung und Festhaltung das Albaner als Kriminelle und Gewalttätige Menschen gelten die mit ihrer Aggression sich gewalttätig ein teil Skopjes geholt hätten in dem sie heute leben, deswegen nur bestehe die Bevölkerung FYROMS &amp;nbsp;ca. 40% &amp;nbsp;aus Albanern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weitere völlig aus der Luft gegriffene Behauptung sein das der bekannte Hellenische König "Alexander der Große" Slawe gewesen sei. Das allein wahrscheinlich wirkte gegenüber der EU &amp;nbsp;so lächerlich das mit solche Behauptungen wahre Lawinen von Protesten ausgelöst worden waren,... den schließlich gab es um 300 Vor Christi Geburt keine Slawen auf dem Balkan&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8646706616900738001?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8646706616900738001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8646706616900738001' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8646706616900738001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8646706616900738001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/enzyklopadie-fyrom-skopje-zieht-nach.html' title='Enzyklopädie - FYROM-Skopje zieht nach Proteste der EU das Propagandawerk zurück zurück'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-2062792744340009537</id><published>2009-10-13T14:27:00.003+02:00</published><updated>2009-10-13T14:35:38.112+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Russisch-Griechische Beziehungen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Griechenland Intern'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Russland'/><title type='text'>Medwedew gratuliert PASOK zum Wahlsieg in Griechenland</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/StRx7U9kJlI/AAAAAAAAATY/wlPOKRlgmgQ/s1600-h/medwedev.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/StRx7U9kJlI/AAAAAAAAATY/wlPOKRlgmgQ/s200/medwedev.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;MOSKAU&lt;/span&gt;, Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat dem Sozialistenchef Georgios Papandreou und der von ihm geführten Panhellenischen Sozialistischen Bewegung (PASOK) zum Sieg bei der jüngsten Parlamentswahl in Griechenland gratuliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir wissen Ihren persönlichen Beitrag zur Festigung der traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen Russland und Griechenland zu schätzen, die sich in den letzten Jahren in allen Richtungen dynamisch entwickeln", zietierte die Pressestelle des Kremls am Montag aus Medwedews Telegramm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der russische Präsident bezeichnete Griechenland als einen strategischen Partner, der mit Russland durch jahrelange historische und kulturelle Beziehungen verbunden ist. "Ich bin überzeugt, dass wir mit gemeinsamen Anstrengungen schaffen können, die allseitige russisch-griechische Zusammenarbeit weiter zu vertiefen." Das werde zur Festigung der Stabilität und Sicherheit in Europa und in der ganzen Welt beitragen, heißt es in dem Schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;i&gt;quelle: RiaNovosti&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-2062792744340009537?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/2062792744340009537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=2062792744340009537' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2062792744340009537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2062792744340009537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/medwedew-gratuliert-pasok-zum-wahlsieg_13.html' title='Medwedew gratuliert PASOK zum Wahlsieg in Griechenland'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/StRx7U9kJlI/AAAAAAAAATY/wlPOKRlgmgQ/s72-c/medwedev.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8455309467451218854</id><published>2009-10-12T17:53:00.000+02:00</published><updated>2009-10-13T14:33:26.428+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mazedonien Frage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Macedonia Name Issue'/><title type='text'>FYROM Skopje - Kein Name, keine EU</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/StNQ4scnizI/AAAAAAAAATA/KZxKczUN8VQ/s1600-h/NoEU.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/StNQ4scnizI/AAAAAAAAATA/KZxKczUN8VQ/s320/NoEU.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img alt="Aufzählung" height="8" src="http://www.wienerzeitung.at/bilder/wz2003/rainbowallgemein/wzfeld.gif" title="Aufzählung" width="8" /&gt; &lt;strong&gt;Brüssel.&lt;/strong&gt;(wot) Erneut kein Datum für den Start von Beitrittsverhandlungen mit FYROM-Skopje: Der Streit mit Griechenland um den Namen des Landes ist die größte Hürde am Weg dorthin. Seit vier Jahren hat die "Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien" auch FYROM genannt, Kandidatenstatus. Die Wahlen sind zuletzt "entsprechend einigermaßen der meisten internationalen Standards" abgelaufen. "Entscheidend" sei ein "gegenseitig akzeptierter Name", schreibt die EU-Kommission. Athen will "Mazedonien"wegen der Namensgleichheit mit einer griechischen Provinz nicht zulassen. Skopje sträubt sich gegen die Namen wie "Nordmazedonien", "Vardarska ,Paneonien bzw. Slawomazedonien"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8455309467451218854?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8455309467451218854/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8455309467451218854' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8455309467451218854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8455309467451218854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/fyrom-skopje-kein-name-keine-eu.html' title='FYROM Skopje - Kein Name, keine EU'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/StNQ4scnizI/AAAAAAAAATA/KZxKczUN8VQ/s72-c/NoEU.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1521009590814770696</id><published>2009-10-07T16:46:00.001+02:00</published><updated>2009-10-07T16:47:27.069+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politics International'/><title type='text'>Lawrow: Russland besorgt wegen Berishas Erklärung- Kein Groß Albanien</title><content type='html'>&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div class="componentheading"&gt;&lt;a href="http://www.glassrbije.org/E/images/stories/vestisvet/lavrov2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img alt="Image" border="0" height="140" hspace="6" src="http://www.glassrbije.org/E/images/stories/vestisvet/lavrov2.jpg" title="Image" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;„Moskau ist wegen der kürzlichen Erklärung des albanischen Ministerpräsidenten, Sali Berisha, über die Notwendigkeit der Vereinigung aller Albaner auf dem Balkan besorgt“, hat der Außenminister Russlands, Sergei Lawrow, nach einem Treffen mit seinem serbischen Amtskollegen Vuk Jeremic in Moskau erklärt. Diese Erklärung sei berechnet, um Reaktionen im Westen hervorzurufen, Moskau habe bisher keine Reaktionen aus der EU oder NATO gehört und es hoffe, dass in Abwesenheit öffentlicher Mitteilungen zu diesem Thema in Brüssel und in den wichtigsten europäischen Hauptstädten nötige Konsultationen mit der Führung Albaniens verlaufen würden, bewertete Lawrow. Er wies auf die konsequenten und konstruktiven Einstellungen Belgrads und seine Bemühung um vernünftige Lösungen bezüglich des Kosovo-Status und der Probleme in der Provinz hin, und mahnte, dass die Führer der Kosovo-Albaner eine ganz unkonstruktive Position eingenommen hätten. Russland sei der Meinung, dass alle Seiten die Resolution 1244 des Weltsicherheitsrates und die Zuständigkeiten der VN-Mission im Kosovo strikt achten müssten und keinen Ersatz dieser Zuständigkeiten durch Kompetenzen anderer Strukturen zulassen dürften, sagte Lawrow.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1521009590814770696?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1521009590814770696/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1521009590814770696' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1521009590814770696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1521009590814770696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/10/lawrow-russland-besorgt-wegen-berishas.html' title='Lawrow: Russland besorgt wegen Berishas Erklärung- Kein Groß Albanien'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6392952989913252531</id><published>2009-09-30T13:35:00.004+02:00</published><updated>2009-10-07T16:48:11.880+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Propaganda der Regierung von Skopje'/><title type='text'>ACHTUNG vor SKOPJES BETRÜGERISCHE SCHEINGESCHÄFTE</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsNUTxVE8KI/AAAAAAAAAS4/7722uT_PJbU/s1600-h/fyrom_dontinvest.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsNUTxVE8KI/AAAAAAAAAS4/7722uT_PJbU/s320/fyrom_dontinvest.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Am 30 September&amp;nbsp; veröffentlichte das für seine Propaganda bekannte Skopjanische FYRO-Mazedonische OnlineBlaat Pelagon die Nachricht raus:&lt;br /&gt;Zitat: &lt;br /&gt;&lt;blockquote style="background-color: #f3f3f3;"&gt;&lt;i&gt;Ihr Marktzugang nach Mazedonien: Sie haben Interesse am mazedonischen Markt? Sie suchen potenzielle Kooperationspartner?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Beteiligen Sie sich am “Top Management Projekt” der mazedonischen Regierung.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Von April 2009 bis September 2011 werden 7 Gruppen à 30 Manager aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (ab 5 / 50 Mitarbeiter) unterschiedlicher Branchen für einen je 2monatigen Praxis-Einsatz nach Deutschland kommen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das Programm wird von der mazedonischen Regierung getragen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Auf deutscher Seite organisiert die ILTIS GmbH die Praktika und ist die InWent gGmbH in Bonn Konsortialführer.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Nutzen Sie die Chance und binden Sie einen berufserfahrenen Manager kostenlos vom 1. Februar bis 1. April 2010 (1. Gruppe) in Ihrem Unternehmen in Deutschland ein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Interessiert? Dann fordern Sie über managerprogramm@iltis.de weitere Infos an&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Wir möchten alle Leser und diejenigen die vorhaben Geld in Skopje zu Investieren darauf hinweisen&amp;nbsp; auf gar keinen Fall solche Ankündigungen zu folgen. Betrügerische und Mafiöse Strukturen gehören in Skopje zur Tagesordnung,... auch wollen wir sie hinweisen das FYROM Skopje ein Krisenherd auf den Balkan ist. Ein Pulverfass das jederzeit Explodieren könnte und was dann mit dem Investierten Geld ist brauchen wir hier nicht weiter zu erörtern.&lt;br /&gt;Des weiter sollte auch jeder wissen das man mit solche Aktionen und Investitionen die Propaganda von FYROM Skopje und deren von der Regierung ausgehende absurde Behauptungen von denen einige punkte unten aufgelistet sind unterstützt und dazu beiträgt die Geschichte zu verfälschen.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;sie seien Antiken Makedonen und nachkommen Alexanders.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aristoteles war Slawe und kein Hellene&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Griechenland verfälsche die Geschichte in dem es vorgibt das Alexander ein Hellene war und demnach auch Griechisch sprach.(was soll er sonst gesprochen haben?? slawisch? Jugoslawisch?.. geht doch garnicht wenn doch die Slawen den Balkan erst ca. 800 N.Chr. besiedelten. Alexander und sein Vater Phillipos lebte weit Vor Chr.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;In den Antiken Griechische Staatsstaaten wurde kein&amp;nbsp; Hellenisch Gesprochen usw. usw.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Auch wenn das unbewusst passiert,.. seien sie wachsam, lassen sie sich nicht von der Betrügerischen Regierung&amp;nbsp; Gruevskis um die Nase führen, seien sie nicht das Wergzeug das benutzt wird um Geschichte zu Verfälschen,...&amp;nbsp; deschliesslich sind die Bayern, Hessen und Schwaben ja auch Deutsche und keine eigenständige Staaten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6392952989913252531?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6392952989913252531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6392952989913252531' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6392952989913252531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6392952989913252531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/achtung-vor-skopjes-betrugerische.html' title='ACHTUNG vor SKOPJES BETRÜGERISCHE SCHEINGESCHÄFTE'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsNUTxVE8KI/AAAAAAAAAS4/7722uT_PJbU/s72-c/fyrom_dontinvest.png' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5472678684296731930</id><published>2009-09-29T14:00:00.005+02:00</published><updated>2009-10-07T16:48:26.330+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland Intern'/><title type='text'>Mazedonien Frage - Deutschlands neuer Aussenminister</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Westerwelles Außenpolitik&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsH2jh9_Y2I/AAAAAAAAASw/G7jewDRVHsc/s1600-h/Westerwelle_.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsH2jh9_Y2I/AAAAAAAAASw/G7jewDRVHsc/s320/Westerwelle_.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;In Deutschland werde Deutsch gesprochen, stellte Guido Westerwelle klar, als ihn ein britischer Reporter gestern auf Englisch zur künftigen deutschen Außenpolitik befragen wollte. Der designierter Vizekanzler und Außenminister hatte seine außenpolitischen Grundsätze bereits vor der Wahl umrissen. Westerwelle sucht den engen Schulterschluss mit den USA und will mehr Respekt für die kleinen europäischen Länder zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;b&gt;Guido Westerwelle&lt;/b&gt;, FDP-Fraktionschef und höchstwahrscheinlich künftiger Außenminister Deutschlands, wird sich wohl nicht nur für deutsche Interessen im Ausland stark machen, sondern auch für die deutsche Sprache im Inland. Das machte Westerwelle gestern (28. September) bei einer Pressekonferenz deutlich (&lt;a class="external-link-new-window" href="http://www.youtube.com/watch?v=zGbN5Mw02V0&amp;amp;feature=response_watch" target="_blank" title="Opens external link in new window"&gt;Video auf YouTube&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="background-color: #ffe599; color: #990000;"&gt;&lt;b&gt;sehen sie auch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="background-color: #fff2cc;"&gt;&lt;b&gt;Dokumente&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Internationale Politik:&lt;/b&gt; &lt;a class="download" href="http://www.euractiv.de/fileadmin/images/westerwelle_DGAP_interview_0909.pdf" target="page" title="Initiates file download"&gt;Interview mit Guido Westerwelle&lt;/a&gt; (September 2009)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;DGAP&lt;/b&gt;: &lt;a class="external-link-new-window" href="http://www.dgap.org/dgap/veranstaltungen/archive/view/1de1ed15ed2596e1ed111de88110bcb6f92852b852b.html" target="_blank" title="Opens external link in new window"&gt;Außenpolitische Grundsatzrede von Guido Westerwelle&lt;/a&gt; (4. Mai 2009)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;b style="background-color: #fff2cc;"&gt;Vortrag Dr. Guido Westerwelle: Deutsche Außenpolitik aus liberaler Perspektive&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b style="background-color: #fff2cc;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;b style="background-color: #fff2cc;"&gt;Downloads&lt;/b&gt;&lt;span style="background-color: #fff2cc;"&gt;:&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dgap.org/midcom-serveattachmentguid-1de3962a7aa89d0396211de953adba2f08ddc5adc5a/RedeBV%20DGAP.pdf" style="background-color: #fff2cc;"&gt;Rede im Volltext herunterladen [pdf]&lt;/a&gt;&lt;span style="background-color: #fff2cc;"&gt; (59.934 Bytes)&lt;/span&gt;&lt;span style="background-color: #fff2cc;"&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;Als ihn ein BBC-Reporter fragte, ob er seine Frage auf Englisch stellen könne, antwortete Westerwelle: "So wie es in Großbritannien üblich ist, dass man dort selbstverständlich Englisch spricht, so ist es in Deutschland üblich, dass man hier Deutsch spricht." Als wäre das noch nicht deutlich genug, fügte er hinzu: "Das ist Deutschland hier."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sofort ging das Gerücht, Westerwelle spreche womöglich kein Englisch. Das dem nicht so ist, beweist Westerwelle bei einer Konferenz (&lt;a class="external-link-new-window" href="http://www.youtube.com/watch?v=HSS7tEme8U0" target="_blank" title="Opens external link in new window"&gt;Video auf Youtube&lt;/a&gt;), auf der er - auf Englisch - über die Dynamik der neuen EU-Länder spricht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3&gt;Europäische Integration&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;Anhaltspunkte für seine außenpolitischen Schwerpunkte, formuliert Westerwelle kurz vor den Wahlen im Interview mit der Fachzeitschrift &lt;a class="external-link-new-window" href="http://www.internationalepolitik.de/ip/exklusiv/view/1254135775.html" target="_blank" title="Opens external link in new window"&gt;Internationale Politik&lt;/a&gt; und in einer &lt;a class="external-link-new-window" href="http://www.dgap.org/dgap/veranstaltungen/archive/view/1de1ed15ed2596e1ed111de88110bcb6f92852b852b.html" target="_blank" title="Opens external link in new window"&gt;außenpolitischen Grundsatzrede&lt;/a&gt; im Mai vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;Auch wenn Westerwelle der Frage ausweicht, ob es in der EU nun um Erweiterung oder um Vertiefung gehen sollte, so macht er deutlich, dass es zuallererst darum geht, "die EU in die Lage zu versetzen, dass sie ihre für uns alle so wichtige Funktion auch in Zukunft erfüllen kann. Der Lissabonner Vertrag ist ein Meilenstein auf diesem Weg und eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg aller noch folgenden Integrationsschritte, so Westerwelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3&gt;Deutsch-Polnisches Verhältnis verbessern&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class="bodytext"&gt;"Ich möchte zwischen Deutschen und Polen dieselbe tiefe, gesellschaftliche Freundschaft sehen, wie wir sie zwischen Deutschen und Franzosen erreicht haben. Den bilateralen Beziehungen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten ist in den vergangenen Jahren auch von Deutschland zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet worden", sagt der designierte Außenminister. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Westerwelle plädiert dabei für das "Prinzip der Gleichwertigkeit aller Mitglieder der Union" und ist gegen "Achsenbildungen in Europa". Das sei "der falsche Weg". "Deutsche Außen- und Europapolitik war auch deshalb in den achtziger und neunziger Jahren so erfolgreich, weil wir die Interessen der kleineren Staaten ernst genommen und bei der Formulierung unserer eigenen Politikansätze berücksichtigt haben. Hierzu müssen wir wieder zurückfinden. Es ist ein Skandal, dass die Regierung in ihrer Politik gegenüber kleineren europäischen Ländern vor allen Dingen durch abfällige Worte aus dem Munde des Finanzministers aufgefallen ist."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;h3&gt;Im Schulterschluss mit den USA&lt;/h3&gt;Im Verhältnis zu den USA verweist Westerwelle auf die historisch gewachsenen Beziehung, umreist die aktuellen Herausforderungen und kommt zu einer deutlichen Aussage: "Wir wollen und brauchen den engen Schulterschluss mit den USA."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem übt er Kritik an der bisherigen Bundesregierung, die es versäumt habe, die amerikanische Außenpolitik nach dem Wahlsieg Barack Obamas aktiv zu beeinflussen. "Einer der Gründe hierfür liegt darin, dass die Begeisterung für Barack Obama in Deutschland nirgends so wenig geteilt wurde wie in der Bundesregierung."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;mka&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.euractiv.de/wahlen-und-macht/artikel/westerwelles-auenpolitik-002159"&gt;quelle: euractiv&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-5472678684296731930?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5472678684296731930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5472678684296731930' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5472678684296731930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5472678684296731930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/mazedonien-frage-deutschlands-neue.html' title='Mazedonien Frage - Deutschlands neuer Aussenminister'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsH2jh9_Y2I/AAAAAAAAASw/G7jewDRVHsc/s72-c/Westerwelle_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-81083879022918811</id><published>2009-09-29T13:51:00.000+02:00</published><updated>2009-09-29T13:54:24.662+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland Intern'/><title type='text'>Wahlanalyse Deutschland</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsHxLq8_wCI/AAAAAAAAASY/r_V0DjiHFPc/s1600-h/flaggen_fdp_cdu.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsHxLq8_wCI/AAAAAAAAASY/r_V0DjiHFPc/s320/flaggen_fdp_cdu.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Volksparteien müssen zittern. Union und SPD haben bei der Wahl herbe Stimmenverluste hinnehmen müssen. Die führenden Meinungsforscher warnen vor einer ungemütlichen Zukunft.&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;(Von FOCUS-Online-Redakteurin &lt;a class="url-c1" href="http://www.focus.de/intern/impressum/autoren/?id=4539&amp;amp;art=439813"&gt;Christina Otten&lt;/a&gt;, Berlin)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsHxMsEDL4I/AAAAAAAAASg/UGQ_YWFz2q0/s1600-h/merkel_hat_ein_neuen.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsHxMsEDL4I/AAAAAAAAASg/UGQ_YWFz2q0/s320/merkel_hat_ein_neuen.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Es gab nur einen Gewinner am Wahlabend – und der heißt FDP. Alle anderen Parteien müssen ihre Wunden lecken. Am Tag danach ziehen die führenden Meinungsforscher Bilanz. Ihr Fazit: SPD und Union haben sich von ihren traditionellen Wählerschichten entfernt, die Bindungskraft der Volksparteien sinkt dramatisch, die SPD ist in einer existenziellen Krise, und die Bürger haben ihr Kreuz so taktisch gesetzt wie nie zuvor.&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;„Die große Koalition hat beiden Volksparteien nicht gut getan“, resümiert Renate Köcher vom Allensbach-Institut in der traditionellen Analyserunde im Bundespresseamt in Berlin. Vor allem bei den SPD-Wählern diagnostiziert sie eine „Auszehrung“ nach den Einschnitten der Schröder-Reformen und der Rolle des Junior-Partners bei Schwarz-Rot in den vergangenen vier Jahren. „Damit konnte sich ein großer Teil der SPD-Anhänger nicht identifizieren“, sagt Köcher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Schwäche der Union sieht sie vor allem in der Stärke der Liberalen. Zwei Punkte hätten zum fulminanten Aufstieg der FDP beigetragen: erstens die steigenden Sympathiewerte für den klaren Kurs von Parteichef Guido Westerwelle, zweitens der erhebliche Anteil von CDU- und CSU-Unterstützern, die mit ihrer Stimme für die Gelben sicher gehen wollten, dass die Union in eine bürgerliche Koalition steuert. „Das strategische Wählen hat dieses Mal eine enorme Rolle gespielt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;b style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;„Müntefering ist entzaubert worden“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Richard Hilmer von Infratest dimap und Manfred Güllner von Forsa betonen die ernste Lage für die Sozialdemokraten. „Franz Müntefering ist entzaubert worden“, sagt Güllner. Er zeichnet ein dramatisches Bild der Partei. Nur noch 16 von 100 Wählern hätten für die SPD gestimmt. Güllner nennt eine ganze Reihe von Fehlern: Andrea Ypsilanti in Hessen, Gesine Schwan als Bundespräsidentschaftskandidatin. „Da hat doch jeder Wähler gemerkt, dass diese beiden nur auf einem Egotrip waren und die SPD hilflos zusah.“ Als „absolut hirnrissig“ bezeichnet Güllner zudem die Plakatkampagne der Genossen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Alarmierend für die SPD sei auch die Tatsache, dass rote Wählerströme in alle Richtungen gingen. Hilmer von Infratest: „SPD-Stimmen wanderten sowohl zur Linken als auch zur FDP. Hartz IV und die Rente mit 67 haben ihre Spuren hinterlassen.“ Und Güllner merkt angesichts des Überlaufens vieler SPD-Anhänger ins bürgerliche Lager an, von einem Linksruck in Deutschland könne nun keine Rede mehr sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;b style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Der „Blutzoll“ der Union&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Das Fiasko der SPD hatte Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen bereits zwei Tage vor der Wahl vorausgesagt – und sorgte auch für Aufsehen unter den Meinungsforschern. Denn damit hatte er die indirekt Absprache unter den Instituten gebrochen, unmittelbar vor dem Urnengang keine Prognosewerte mehr zu kommentieren. In der Analyse sieht sich Jung indes bestätigt. „Das Problem der SPD ist offensichtlich“, sagt er. Für die Union stehe dagegen die Probe noch aus. Der „Blutzoll“, den Kanzlerin Angela Merkel für ihren Wahlsieg zahlen musste, sei die Stimmenwanderung hin zur FDP.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Allerdings habe erst der viel gescholtene Watte-Wahlkampf der Kanzlerin auch möglich gemacht, dass die schwarz-gelbe Mehrheit am Ende so deutlich ausfiel, betont Jung. „Merkel hat die Union durch die Betonung des Sozialen mehr zur Mitte hin geöffnet“, sagt er. „2005 waren sich FDP und CDU programmatisch noch viel zu ähnlich. 2009 ergibt sich nun ein ganz anderes Bild.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;b style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Merkels Frauenbonus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Auch Hilmer meint, dass Merkels Strategie am Ende „gar nicht so falsch war“. Die Auswertung der Stimmenverteilung zeige, dass sie im Süden aufgrund der taktischen Wähler an die FDP verloren, dafür aber im Osten gewonnen habe. Und: Deutlich mehr Frauen wählten dieses Mal die CDU – aber weniger Männer. „Ein Merkel-Effekt.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Alle Meinungsforscher betonen in ihrem Fazit die hohe Zahl der Nichtwähler. „Hier haben wir einen traurigen Negativrekord“, sagt Güllner. Die Zahl der Wahlverweigerer sei nun größer als im Jahr 1949, als sich das politische System der Bundesrepublik etablierte. „Das ist ein gefährlicher Vertrauensverlust.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Einen Zusammenhang sehen die Institute übereinstimmend in der sinkenden Bindekraft der beiden Volksparteien. Ihre Zukunft stehe nun auf des Messers Schneide. „Sie müssen sehr aufpassen, dass sie sich nicht in inneren Querelen verlieren“, mahnen die Demoskopen. Es ist nicht nur ein Fingerzeig für die SPD, sondern auch für die CSU. „Da lief es im letzten Jahr ja auch nicht immer glatt“, sagt Köcher. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundestagswahl/wahlanalyse-das-maerchen-vom-linksruck_aid_439813.html"&gt;Quelle: Focus&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-81083879022918811?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/81083879022918811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=81083879022918811' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/81083879022918811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/81083879022918811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/wahlen.html' title='Wahlanalyse Deutschland'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SsHxLq8_wCI/AAAAAAAAASY/r_V0DjiHFPc/s72-c/flaggen_fdp_cdu.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-789918682996031940</id><published>2009-09-27T17:37:00.000+02:00</published><updated>2009-09-29T13:53:51.444+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politics International'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mazedonien Frage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Provocationen aus Skopje'/><title type='text'>Nach Protesten: FYROM Skopje ändert Enzyklopädie</title><content type='html'>&amp;nbsp;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Und Plötzlich wollen alle was vom Antiken Hellas haben um ihre Existenz auf dem Balkan zu sichern.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die in der vergangenen Woche in Skopje vorgestellte Enzyklopädie FYROM-Mazedoniens wird nach heftigen öffentlichen Protesten korrigiert. Eine diesbezügliche offizielle Entscheidung der mazedonischen Akademie der Wissenschaften und Künste (MANU) werde erfolgen, nachdem sich die Akademiemitglieder für konkrete Schritte entschieden hätten, berichtete heute der private TV-Sender A-1. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Proteste gegen die Enzyklopädie kamen in den letzten Tagen vor allem von der albanischen Volksgruppe, die ein Viertel der Landesbevölkerung ausmacht. Die kleine mitregierende Demokratische Integrationsunion (DUI) hatte Anfang der Woche sogar mit einer Klage gedroht. Die Inhalte der Enzyklopädie sorgten auch für Reaktionen der amerikanischen und der britischen Botschaft in Skopje. Letztere forderte auch eine "Berichtigung" der Enzyklopädie-Angaben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Albaner als gewaltsame Eindringlinge&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Laut den Enzyklopädie-Autoren hat sich die albanische Volksgruppe im 16. Jahrhundert gewaltsam in der Region des heutigen FYROM verbreitet und die slawische Bevölkerung verdrängt. Die Albaner halten sich dagegen für Nachfolger eines illyrischen Stammes, der in der Antike die Gebiete des heutigen Albaniens bewohnte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DUI und andere albanische Parteien nehmen den Enzyklopädie-Autoren auch die Bezeichnung "Siptari" (Skipetaren) übel. Albanische Intellektuelle haben in den vergangenen Tagen die Vorbereitung einer "Gegen-Enzyklopädie" angekündigt, um die ihrer Meinung nach falschen Angaben zu korrigieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umstrittene Angaben zu Ali Ahmeti&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;Strittig sind für die DUI zudem die Angaben über ihren Parteichef Ali Ahmeti, über den es in der Enzyklopädie heißt, dass er sich während der mehrmonatigen Kämpfe albanischer Extremisten mit mazedonischen Sicherheitskräften im Jahr 2001 Kriegsverbrechen verdächtigt gemacht habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die amerikanische und die britische Botschaft reagierten auf die Enzyklopädie-Angaben zu der von Ahmeti einst angeführten "Albanischen Nationalarmee" (Armate Kombetare Shqiptare/AKSh), wonach rund 7.000 AKSh-Angehörige in Übungslagern in Albanien und dem Kosovo von amerikanischen und britischen Militärs ausgebildet worden seien. Von der US-Botschaft wurden die Angaben als "gefälscht, unbegründet und unannehmbar" bezeichnet. Der britische Botschafter in Skopje forderte öffentlich eine Korrektur der Angaben&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-789918682996031940?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/789918682996031940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=789918682996031940' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/789918682996031940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/789918682996031940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/nach-protesten-fyrom-skopje-andert.html' title='Nach Protesten: FYROM Skopje ändert Enzyklopädie'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8977122923673119554</id><published>2009-09-22T15:16:00.007+02:00</published><updated>2009-09-27T14:20:37.674+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;table class="contentpaneopen"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr face="arial" style="color: #666666; font-style: italic;"&gt;&lt;td align="left" colspan="2" valign="top" width="70%"&gt;&lt;a href="http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/stephen-g-miller-die-antwort-auf.html" style="color: black;"&gt;&lt;span style="font-size: 130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 85%;"&gt;&lt;br /&gt;Geschrieben von P.Raftakis makedons.de&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;             &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;    &lt;td colspan="2" valign="top"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sr9YerYl2VI/AAAAAAAAARQ/9ISpWO90Eek/s1600-h/Stephen+Miller.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sr9YerYl2VI/AAAAAAAAARQ/9ISpWO90Eek/s320/Stephen+Miller.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a href="http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/stephen-g-miller-die-antwort-auf.html" style="font-style: italic;"&gt;weiter.........&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8977122923673119554?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8977122923673119554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8977122923673119554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8977122923673119554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8977122923673119554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/stephen-g-miller-die-antwort-auf_22.html' title=''/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sr9YerYl2VI/AAAAAAAAARQ/9ISpWO90Eek/s72-c/Stephen+Miller.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1458769710822163975</id><published>2009-09-22T15:03:00.002+02:00</published><updated>2009-09-22T15:14:21.947+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenschaft Makedonien'/><title type='text'>Griechenland - Präfektur Makedonien - Archäologen finden weiteres königliches Grab</title><content type='html'>&lt;table class="contentpaneopen"&gt;&lt;tbody&gt;       &lt;tr&gt;     &lt;td colspan="2" class="createdate" valign="top"&gt;     &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;    &lt;/tr&gt;      &lt;tr&gt;    &lt;td colspan="2" valign="top"&gt;     &lt;div align="justify"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal  {mso-style-parent:"";  margin:0cm;  margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:12.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1  {size:612.0pt 792.0pt;  margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;  mso-header-margin:36.0pt;  mso-footer-margin:36.0pt;  mso-paper-source:0;} div.Section1  {page:Section1;} --&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Table Normal";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;  mso-fareast-language:#0400;  mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;img src="http://www.makedons.de/images/stories/wissenschaft_klein/11_09_2009/goldkranz_klein.jpg" style="float: left;" alt="Goldkranz" title="Goldkranz" border="1" height="79" hspace="6" width="100" /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Alexander IV oder Herakles? Welchem der beiden ermordeten Söhne von Alexander dem Großen gehört das Skelett welches auf dem antiken Markt von Aigais in einem weiteren königlichen Grab gefunden wurde, begleitet von einem glänzenden goldenen Kranz? Die Leiterin der Ausgrabungen der Aristoteles Universität von Thessaloniki (Makedonien) Chrysoula Satsoglou-Paliadeli und ihr Team glauben klare Hinweise dafür zu haben, dass es sich beim Fund um einen königlichen Spross Alexanders des Grossen handelt, der nach Überlieferung einen tragischen Tod durch Kassander gefunden haben soll. Während der Untersuchung einiger Überreste eines Peristyl Gebäudes , wurde der unerwartete Fund gemacht . Auf der 22. Konferenz über die archäologischen Ausgrabungen in Makedonien und Thrakien gab man den neuen vieleicht sensationellen Fund bekannt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal  {mso-style-parent:"";  margin:0cm;  margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:12.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1  {size:612.0pt 792.0pt;  margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;  mso-header-margin:36.0pt;  mso-footer-margin:36.0pt;  mso-paper-source:0;} div.Section1  {page:Section1;} --&gt; &lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Table Normal";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;  mso-fareast-language:#0400;  mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;    &lt;/div&gt;&lt;p style="color: rgb(0, 0, 0);" align="justify"&gt;In einem großen Bronzegefäß befand sich ein beeindruckender goldener Topf der die Knochen eines verbrannten toten enthielt, und als Beigabe einen wertvollen goldenen Eichenkranz beinhaltete. Das Zeichen eines bedeutenden wohl adligen, wenn nicht königlichen Fürsten. Ähnlich wie bei den Königsgräbern von Vergina (datiert aus der zweiten Hälfte des 4.Jh.), hat der goldene Eichenkranz 17 Zweige mit 8 Blättern und 44 jeweils separate Blätter, mit je zwei Eicheln an jedem Blatt. Die ersten Überlegungen der Archäologen führten euphorisch zu Alexander dem Großen. Was aber nicht bestätigt werden konnte wie Paliadeli versichert. Die Untersuchung der Knochen die mit Röntgen- und Computertomographie im Labor der Klinik AHEPA gemacht wurden, zeigten einen Jugendlichen zwischen 15-18 Jahre alt, der sofort oder ein paar Stunden nach seinem Tod , nach antiker griechischer Zeremonie verbrannt wurde. Das Feuer von langer Dauer soll eine  Temperatur von mehr als 800 Grad Celsius gehabt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.makedons.de/images/stories/wissenschaft_klein/11_09_2009/goldkranz.jpg" style="float: right;" alt="Königliches Indiz" title="Königliches Indiz" border="1" height="198" hspace="6" width="250" /&gt;Die Datierung der Gebeine fällt auf die Zeit als Kassander (Sohn des Antipater) die Regentschaft des makedonischen Thrones übernahm (315 v.chr – 300 v.chr). Kassander  stand  zu dieser Zeit in Konfrontation mit der Mutter von Alexander dem Grossen, Olympias, die ihre Enkelkinder ( Erben des griechischen Reiches) zu schützen versuchte. Kassander soll nach der Überlieferung erst einen der zwei Nachfolger Alexanders, seinen Halbbruder Philipp III Arrhidaios und seine junge und ehrgeizige Frau Adea - Avridike (317 v. Chr.) ermordet haben. Auch der Tot Olympias (316 v. Chr.) wird im zugeschrieben welcher seinen Weg zur Macht ebnete. Anschließend soll Kassander durch Strangulation den 12 jährigen Reichserben Alexander IV und seine Mutter Roxane in Amfipolis (310 oder 306 v. Chr.) getötet haben und letztlich Herakles den unehelichen Sohn Alexanders und seiner Mutter Varsine auf ihren  Weg nach Makedonien (309-308 v. Chr.). Wie die Keramik welche im Grab gefunden wurde zeigt, ca. dreißig Jahre nach der Beerdigung von Philip, wurde neben seinem Grab ein weiteres gebaut, um die Knochen eines anderen Mitgliedes der königlichen Familie zu beherbergen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Bedeutung der Person zeugt das luxuriöse und einzigartige für seine Größe goldene Gefäß in dem sich die Gebeine befanden, aber auch  Goldfäden die zwischen den Gebeinen gefunden wurden und ein Beleg dafür sind, dass die Knochen des Verstorbenen sorgfältig in einem Goldgewebten Purpurstoff eingewickelt worden sind. Ähnlich wie man es im Grab von Philip dem II vorfand. Zusätzlich wurden sehr viele kleinere Gegenstände im Grab gefunden, wie auch Malereien die alle Indizien für die Wichtigkeit des Grabes aufweisen. Die sehr sorgfältige Verbrennung und Einäscherung des toten, begraben mit einem sehr wertvollen goldenen Eichenkranz vergleichbar mit dem der Königsgräber von Aigais (Vergina), lassen nur wenig Zweifel über die Identität des Toten offen, und sind Hinweise der direkten Beziehung des Verstorbenen mit der königlichen Dynastie Alexanders III (Des Grossen). Möglicherweise handelt es sich hierbei um Alexander IV .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;«Bis zum Sommer 2010 soll der Fund zugeordnet  sein, da wir hoffen bis Dato mit den Ausgrabungen fertig zu sein, um so  einen vollständigen Überblick über den Inhalt aller Daten zu haben, wie unter anderem zuverlässige Schlussfolgerungen über die Form, die Datierung und die internationale wissenschaftliche Bewertung der organischen Rückstände des Skelett-Materials. Es ist notwendig die Ausgrabung zu vervollständigen, um den geringsten Zweifel aufzulösen, bevor man mit absoluter Sicherheit eine so wichtige Ankündigung macht.», betonte die Professorin für Archäologie Chrysoula Satsoglou - Paliadeli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=281&amp;amp;Itemid=1"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51); font-style: italic;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span class="small"&gt;Geschrieben von Ioannis Gegas     &lt;/span&gt;      von makedons.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Quelle: Griechische Zeitung Makedonia&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1458769710822163975?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1458769710822163975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1458769710822163975' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1458769710822163975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1458769710822163975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/griechenland-prafektur-makedonien.html' title='Griechenland - Präfektur Makedonien - Archäologen finden weiteres königliches Grab'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-9196693307855209628</id><published>2009-09-20T17:14:00.005+02:00</published><updated>2009-09-21T10:02:18.566+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sport'/><title type='text'>Spanien und Serbien bei Basketball-EM im Finale</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SrZG6hVJlgI/AAAAAAAAARI/-AABSutaSoM/s1600-h/basketballEM2009.png"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 143px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SrZG6hVJlgI/AAAAAAAAARI/-AABSutaSoM/s320/basketballEM2009.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383568375761442306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;h1 class="artikelTitel" id="newsticker-header"&gt;&lt;/h1&gt;(dpa) -Weltmeister Spanien und das Überraschungsteam von Serbien bestreiten heute bei der Basketball-Europameisterschaft in Polen das Finale. Die Iberer setzten sich im Halbfinale gegen Griechenland mit 82:64 durch und stehen damit wie vor zwei Jahren im Endspiel. Im zweiten Duell besiegte Serbien in Katowice nach Verlängerung Slowenien mit 96:92 und erreichte damit erstmals ein EM- Finale. Slowenien und Griechenland spielen zuvor um die Bronze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;&lt;span class="mw-headline" id="Turnierbaum"&gt;Turnierbaum&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;table style="margin: 1em 2em 1em 1em; font-size: 90%;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt; &lt;tbody&gt;&lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f2f2f2"&gt;Viertelfinale&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f2f2f2"&gt;Halbfinale&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f2f2f2"&gt;Finale&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="150"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="50"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="20"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="25"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="150"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="50"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="20"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="25"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="150"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td width="50"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;43 – 17. September 2009 – 21:00&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="4" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 0pt 0pt 1px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="7" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 0pt 0pt 1px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="3"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="7" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 0pt 0pt 1px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="13" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 0pt 0pt 1px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="9"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_France.svg&amp;amp;filetimestamp=20081027064003" class="image" title="Frankreich"&gt;&lt;img alt="Frankreich" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c3/Flag_of_France.svg/18px-Flag_of_France.svg.png" class="thumbborder" height="12" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Basketballnationalmannschaft" title="Französische Basketballnationalmannschaft"&gt;Frankreich&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 66&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;49 – 19. September 2009 – 18:30&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Spain.svg&amp;amp;filetimestamp=20090714095035" class="image" title="Spanien"&gt;&lt;img alt="Spanien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9a/Flag_of_Spain.svg/20px-Flag_of_Spain.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Basketballnationalmannschaft" title="Spanische Basketballnationalmannschaft"&gt;Spanien&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 86&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="6" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 3px 1px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Spain.svg&amp;amp;filetimestamp=20090714095035" class="image" title="Spanien"&gt;&lt;img alt="Spanien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9a/Flag_of_Spain.svg/20px-Flag_of_Spain.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Basketballnationalmannschaft" title="Spanische Basketballnationalmannschaft"&gt;Spanien&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 82&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;45 – 18. September 2009 – 18:15&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="12" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 0pt 1px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Greece.svg&amp;amp;filetimestamp=20090707092551" class="image" title="Griechenland"&gt;&lt;img alt="Griechenland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Flag_of_Greece.svg/20px-Flag_of_Greece.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Basketballnationalmannschaft" title="Griechische Basketballnationalmannschaft"&gt;Griechenland&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 64&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="12" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 3px 1px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Turkey.svg&amp;amp;filetimestamp=20081106103941" class="image" title="Türkei"&gt;&lt;img alt="Türkei" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b4/Flag_of_Turkey.svg/20px-Flag_of_Turkey.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkische_Basketballnationalmannschaft" title="Türkische Basketballnationalmannschaft"&gt;Türkei&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 74&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;54 – 20. September 2009 – 21:15&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Greece.svg&amp;amp;filetimestamp=20090707092551" class="image" title="Griechenland"&gt;&lt;img alt="Griechenland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Flag_of_Greece.svg/20px-Flag_of_Greece.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Basketballnationalmannschaft" title="Griechische Basketballnationalmannschaft"&gt;Griechenland&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 76&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="6" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 0pt 1px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Spain.svg&amp;amp;filetimestamp=20090714095035" class="image" title="Spanien"&gt;&lt;img alt="Spanien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9a/Flag_of_Spain.svg/20px-Flag_of_Spain.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Basketballnationalmannschaft" title="Spanische Basketballnationalmannschaft"&gt;Spanien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; --&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;44 – 17. September 2009 – 18:15&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="11" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 0pt 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Serbia.svg&amp;amp;filetimestamp=20090908064020" class="image" title="Serbien"&gt;&lt;img alt="Serbien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Flag_of_Serbia.svg/18px-Flag_of_Serbia.svg.png" class="thumbborder" height="12" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serbische_Basketballnationalmannschaft" title="Serbische Basketballnationalmannschaft"&gt;Serbien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; --&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Russia.svg&amp;amp;filetimestamp=20090520141127" class="image" title="Russland"&gt;&lt;img alt="Russland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f3/Flag_of_Russia.svg/18px-Flag_of_Russia.svg.png" class="thumbborder" height="12" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Basketballnationalmannschaft" title="Russische Basketballnationalmannschaft"&gt;Russland&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 68&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;50 – 19. September 2009 – 21:00&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Serbia.svg&amp;amp;filetimestamp=20090908064020" class="image" title="Serbien"&gt;&lt;img alt="Serbien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Flag_of_Serbia.svg/18px-Flag_of_Serbia.svg.png" class="thumbborder" height="12" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serbische_Basketballnationalmannschaft" title="Serbische Basketballnationalmannschaft"&gt;Serbien&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 79&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="6" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 3px 1px 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Serbia.svg&amp;amp;filetimestamp=20090908064020" class="image" title="Serbien"&gt;&lt;img alt="Serbien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/ff/Flag_of_Serbia.svg/18px-Flag_of_Serbia.svg.png" class="thumbborder" height="12" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serbische_Basketballnationalmannschaft" title="Serbische Basketballnationalmannschaft"&gt;Serbien&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 96&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f2f2f2"&gt;Spiel um Platz drei&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2"&gt;46 – 18. September 2009 – 21:00&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="5" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 0pt 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Slovenia.svg&amp;amp;filetimestamp=20090621011400" class="image" title="Slowenien"&gt;&lt;img alt="Slowenien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Flag_of_Slovenia.svg/18px-Flag_of_Slovenia.svg.png" class="thumbborder" height="9" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slowenische_Basketballnationalmannschaft" title="Slowenische Basketballnationalmannschaft"&gt;Slowenien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 92&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="5" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 0pt 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Slovenia.svg&amp;amp;filetimestamp=20090621011400" class="image" title="Slowenien"&gt;&lt;img alt="Slowenien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Flag_of_Slovenia.svg/18px-Flag_of_Slovenia.svg.png" class="thumbborder" height="9" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slowenische_Basketballnationalmannschaft" title="Slowenische Basketballnationalmannschaft"&gt;Slowenien&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 67&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Greece.svg&amp;amp;filetimestamp=20090707092551" class="image" title="Griechenland"&gt;&lt;img alt="Griechenland" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5c/Flag_of_Greece.svg/20px-Flag_of_Greece.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Basketballnationalmannschaft" title="Griechische Basketballnationalmannschaft"&gt;Griechenland&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; --&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="3"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Civil_Ensign_of_Croatia.svg&amp;amp;filetimestamp=20080913211505" class="image" title="Kroatien"&gt;&lt;img alt="Kroatien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7d/Civil_Ensign_of_Croatia.svg/20px-Civil_Ensign_of_Croatia.svg.png" height="13" width="20" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kroatische_Basketballnationalmannschaft" title="Kroatische Basketballnationalmannschaft"&gt;Kroatien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; 65&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border-style: solid; border-color: black; border-width: 2px 0pt 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" bgcolor="#f9f9f9"&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Flag_of_Slovenia.svg&amp;amp;filetimestamp=20090621011400" class="image" title="Slowenien"&gt;&lt;img alt="Slowenien" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Flag_of_Slovenia.svg/18px-Flag_of_Slovenia.svg.png" class="thumbborder" height="9" width="18" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slowenische_Basketballnationalmannschaft" title="Slowenische Basketballnationalmannschaft"&gt;Slowenien&lt;/a&gt;&lt;/td&gt; &lt;td rowspan="2" style="border: 1px solid rgb(170, 170, 170);" align="center" bgcolor="#f9f9f9"&gt; --&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="8"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="2" rowspan="2" valign="top"&gt;53 – 20. September 2009 – 18:30&lt;/td&gt; &lt;/tr&gt; &lt;tr&gt; &lt;td height="6"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt; &lt;td colspan="8"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-9196693307855209628?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/9196693307855209628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=9196693307855209628' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/9196693307855209628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/9196693307855209628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/spanien-und-serbien-bei-basketball-em.html' title='Spanien und Serbien bei Basketball-EM im Finale'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SrZG6hVJlgI/AAAAAAAAARI/-AABSutaSoM/s72-c/basketballEM2009.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-7545755705141240456</id><published>2009-09-19T12:59:00.007+02:00</published><updated>2009-09-20T17:21:04.810+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sport'/><title type='text'>Griechenland schlägt die Türkei und sorgt für die Neuauflage gegen Spanien</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SrS8aOBqwFI/AAAAAAAAAQ4/AF66Ed9xvWo/s1600-h/basketballEM2009.png"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 143px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SrS8aOBqwFI/AAAAAAAAAQ4/AF66Ed9xvWo/s320/basketballEM2009.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383134613242298450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="teaser"&gt;&lt;a href="http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/eurobasket-hellas-aktuell.html"&gt;komplete EM übersicht hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="teaser"&gt;Griechenland trifft bei der Basketball-EM im Halbfinale auf Weltmeister Spanien und hat dann die Chance, Revanche für das verlorene WM-Finale zu üben. Im Duell der Nachbarn bezwangen die Hellenen die Türkei in einem hochdramatischen Spiel mit 76:74 erst nach Verlängerung. Den letzten freien Platz im Halbfinale sicherte sich Slowenien, das gegen Kroatien knapp mit 67:65 die Nase vorn behielt.&lt;/p&gt; &lt;div style="padding-left: 41px;"&gt;&lt;div style="display: none;" id="rect_anz"&gt;&lt;div class="ad-head"&gt;- Anzeige -&lt;/div&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt; &lt;!-- if (window.adgroupid == undefined) {  window.adgroupid = Math.round(Math.random() * 1000); } document.write('&lt;scr'+'ipt language="javascript1.1" id="tag_IM_Web_rect" src="http://im.banner.t-online.de/addyn/3.0/784/2156658/0/170/ADTECH;loc=100;target=_blank;grp='+window.adgroupid+';misc='+new Date().getTime()+'"&gt;&lt;/scri'+'pt&gt;'); //--&gt; &lt;/script&gt;&lt;script language="javascript1.1" id="tag_IM_Web_rect" src="http://im.banner.t-online.de/addyn/3.0/784/2156658/0/170/ADTECH;loc=100;target=_blank;grp=898;misc=1253357819682"&gt;&lt;/script&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="img-r"&gt;&lt;a href="javascript:openZoom(514718,%202,%20600)"&gt;&lt;img src="http://mediadb.kicker.de/news/1000/1020/36000/artikel/714718/180x135_FxToQ4kUc1.jpeg" alt="Griechenlands Spanoulis im Duell mit Türkoglu (re.)." title="Griechenlands Spanoulis im Duell mit Türkoglu (re.)." border="0" height="135" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;div  style="font-style: italic;font-family:arial;" class="bu"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Stars im Fokus: Spanoulis (23 Pt.) stellte Türkoglu (13 Zähler, re.) in den Schatten.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div  style="font-style: italic;font-family:arial;" class="credit"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;© picture-alliance &lt;/span&gt; &lt;/div&gt;  &lt;/div&gt; &lt;p&gt;Das wohl brisanteste Viertelfinale versprach das Duell zwischen der Türkei und Griechenland. Beide Mannschaften lieferten sich ein heißes Duell, das vor allem durch konsequente und harte Defense zu überzeugen wusste. Die Hellenen erwischten den besseren Start und entschieden das erste Viertel mit 17:14 für sich. Doch die Türken kamen zurück und glichen aus. Es war ein Duell auf Messers Schneide. Dies blieb auch bis zum Ende so!&lt;/p&gt;&lt;h3 class="contexthead"&gt;Zum Thema&lt;/h3&gt; &lt;div class="context"&gt; &lt;div class="contextborder-t"&gt; &lt;div class="contextborder-r"&gt; &lt;div class="contextborder-b"&gt; &lt;div class="contextborder-l"&gt; &lt;div class="contextcontent"&gt; &lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.kicker.de/news/basketball/em/europameisterschaft-bb/2009/spieltag.html"&gt;Die Viertelfinals&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.kicker.de/news/basketball/em/europameisterschaft-bb/2009/9/0/spieltag.html"&gt;Die Halbfinals&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.kicker.de/news/basketball/startseite/514666/artikel_Rote-Furie-erteilt-Lehrstunde.html"&gt;"Rote Furie" erteilt Lehrstunde&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;/div&gt; &lt;/div&gt; &lt;p&gt;In einer dramatischen Schlussphase lagen die Türken mit zwei zurück, hatten aber Ballbesitz. Atsür fasste seinen Mut zusammen und traf zwei Sekunden vor der Sirene zum 65:65. Die Entscheidung musste demnach in der Verlängerung fallen! Diese wurde zu einem reinen Nervenspiel, Griechenland hatte zahlreiche Chancen, sich entscheidend abzusetzen, doch die Hellenen leisteten sich zu viele Ballverluste und brachten die Tanjevic-Schützlinge wieder ins Spiel.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Ende gab's die gleiche Situation wie in der Schlussphase der regulären Spielzeit. Griechenland führte mit einem Punkt, Zisis durfte zur Freiwurflinie, von wo aus er nur einmal erfolgreich war. Der Türkei blieben noch neun Sekunden, um erneut auszugleichen. Diesmal probierte es Arslan mit einem Dreier, vergab diesen allerdings. Am Samstag kommt es nun zur Neuauflage des WM-Finales zwischen Griechenland und Spanien. Überragender Mann auf dem Parkett war Griechenlands Spanoulis, der 23 Punkte zum Sieg beisteuerte. &lt;/p&gt; &lt;div class="img-p"&gt;&lt;img src="http://mediadb.kicker.de/news/1000/1020/36000/artikel/714718/zizis-1253298576_zoom15_crop_380x175_380x175+8+12.jpg" alt="Nikolaos Zisis" title="Nikolaos Zisis" border="0" height="175" width="380" /&gt;  &lt;div style="font-style: italic;" class="bu"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Zeigte am Ende Nerven, durfte sich trotzdem freuen: Griechenlands Zisis (li.).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="font-style: italic;" class="credit"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;© picture-alliance &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;/div&gt;  &lt;h3&gt;Slowenien komplettiert das Semifinale&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Im Halbfinale der Europameisterschaft war also nur noch ein Platz zu vergeben und darum stritten sich am Freitag abend im Nachbar-Duell Slowenien und Kroatien. Lange sahen dabei die Kroten wie der Sieger aus - ein brisantes Duell gegen Rekordweltmeister Serbien lag in der Luft, denn nach zwei Vierteln lag das Team um den kroatischen NBA-Profi Roko-Leni Ukic mit 47:39 vorn.&lt;/p&gt; &lt;div class="img-r"&gt;&lt;a href="javascript:openZoom(514718,%203,%20600)"&gt;&lt;img src="http://mediadb.kicker.de/news/1000/1020/36000/artikel/714718/180x135_5aOTXYj437.jpeg" alt="Kroatiens Loncar sucht den Weg vorbei an Sloweniens Golemac." title="Kroatiens Loncar sucht den Weg vorbei an Sloweniens Golemac." border="0" height="135" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;  &lt;div  style="font-style: italic;font-family:arial;" class="bu"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kroatiens Loncar sucht den Weg vorbei an Sloweniens Golemac.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class="credit"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;© picture-alliance&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;/div&gt; Dann drehten aber die Slowenen auf - die Kroaten kamen in der zweiten Spielhälfte nur noch auf magere 18 Punkte und mussten dabei eine 3:23-Serie durch die von Erazem Lorbek, der am Ende auf 27 Zähler kam, angeführten Slowenen hinnehmen. Bester Werfer für das unterlegene Team war Ukic, dem insgesamt 21 Punkte gelangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="margin: 1em 2em 1em 1em; font-size: 90%; width: 228px; height: 266px;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-7545755705141240456?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/7545755705141240456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=7545755705141240456' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7545755705141240456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7545755705141240456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/griechenland-schlagt-die-turkei-und.html' title='Griechenland schlägt die Türkei und sorgt für die Neuauflage gegen Spanien'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SrS8aOBqwFI/AAAAAAAAAQ4/AF66Ed9xvWo/s72-c/basketballEM2009.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-7321710118306993155</id><published>2009-09-14T17:59:00.002+02:00</published><updated>2009-09-19T13:14:24.474+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politics International'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Russland'/><title type='text'>Energie-Projekte: Putin stellt bulgarischem Regierungschef Ultimatum - Russlands Presse</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sq5o1mc9DMI/AAAAAAAAAQw/dkDpIR-4sYU/s1600-h/putin.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 262px; height: 161px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sq5o1mc9DMI/AAAAAAAAAQw/dkDpIR-4sYU/s320/putin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381353874818665666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;MOSKAU, 03. September (RIA Novosti). In der Nacht zum Mittwoch hat der russische Ministerpräsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Bojko Borissow ein Ultimatum gestellt: Bulgarien soll sich so bald wie möglich entscheiden, ob es gemeinsam mit Russland an der Burgas-Alexandroupolis-Pipeline bauen wird, berichten am Donnerstag die russischen Zeitungen „Gaseta“ und „Kommersant“. &lt;p&gt;Am 10. Juli hatte der Chef der Partei GERB, Bojko Borissow, direkt nach seinem Sieg bei den Parlamentswahlen gefordert, alle Verhandlungen über einen neuen Gasliefervertrag mit Russland sowie über die Errichtung der South-Stream-Pipeline und des Kernkraftwerks Belene auszusetzen. Es sei zunächst nötig, festzustellen, ob die Projekte den Interessen Bulgariens entsprechen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;„Unsere einzige Bitte ist, so bald wie möglich eine Entscheidung zu treffen“, sagte der russische Ministerpräsident. „Wir diskutieren über Burgas-Alexandroupolis seit vielen Jahren. Sagt uns einfach ‚Nein’, und die Diskussion ist beendet.“&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das ist nicht das erste Mal, dass Putin mit europäischen Amtskollegen so spricht. Im November 2008 hatte Putin den finnischen Ministerpräsidenten Matti Vanhanen ebenfalls gebeten, schneller eine Entscheidung zum Bau der Nord-Stream-Pipeline zu treffen. Im Juli dieses Jahres gab Finnland eine ökologische Erlaubnis zur Errichtung der Pipeline. Die restlichen Formalitäten sollen im Herbst geregelt werden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es gibt also Chancen, dass der Trick auch jetzt funktionieren wird. Zumal Russland hier anders als im Norden genug Handlungsspielraum hat. Im Norden hat Russland keine Alternativen für die Pipeline außer Flüssiggaswerken, doch die Burgas-Alexandroupolis-Pipeline kann durch das russisch-türkische Pipeline-Projekt Samsun-Ceyhan ersetzt werden. Die wichtigste Frage dabei ist, ob das Öl für beide Pipelines reichen wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;„Jetzt werden 110 Millionen Tonnen Öl pro Jahr über den Bosporus geliefert. Mehr wird die Meeresstraße auch nicht verkraften“, sagt Analyst Valeri Nesterow von der Investmentgesellschaft Troika Dialog. „Doch wenn man die Kapazitäten der beiden Pipelines zusammenlegt, werden sie genau diese Zahl erreichen“. Die gleichzeitige Verwirklichung beider Projekte wird den Bosporus ohne Tanker lassen. Das heiße, dass die Umsetzung eines Projekts die Errichtung der anderen Pipeline um viele Jahre hinauszögern werde, so Nesterow.&lt;/p&gt; Die Sout-Stream-Pipeline kann auch durch Rumänien oder Griechenland gezogen werden. Eine andere Frage ist, ob Bulgariens Nachbarn nachgiebiger sein werden. Laut Nesterow versucht Bulgarien nur, bessere Projektbedingungen auszuhandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.rian.ru/business/20090903/122958187.html"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);"&gt;quelle: RiaNovosti&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-7321710118306993155?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/7321710118306993155/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=7321710118306993155' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7321710118306993155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7321710118306993155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/energie-projekte-putin-stellt.html' title='Energie-Projekte: Putin stellt bulgarischem Regierungschef Ultimatum - Russlands Presse'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sq5o1mc9DMI/AAAAAAAAAQw/dkDpIR-4sYU/s72-c/putin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-679708867605707198</id><published>2009-09-09T10:24:00.008+02:00</published><updated>2009-09-10T13:21:44.799+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sport'/><title type='text'>Griechenlands Baskeballer Deklassiert und Blamiert FYROM Skopjes mannschaft und Startet mit Sieg bei der EuroBasket 2009</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqdpZx6ythI/AAAAAAAAAOw/3k8Hz3RC6cs/s1600-h/Basketball_2009_fyrom_hellas.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 212px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqdpZx6ythI/AAAAAAAAAOw/3k8Hz3RC6cs/s320/Basketball_2009_fyrom_hellas.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379384171534923282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Polen / Poznan. Für das griechische Basketball-Nationalteam der Männer begann am Montag bei den Europameisterschaften im polnischen Poznan der Ernst. Doch gaben sich die Mannen rund um den Ex-NBLer Jannis Spanoulis (17 Punkte) gegen den ersten Gegner FYROM Skopje, auch die Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien genannt, keine Blöße. Sie zerlegten  und fertigten den Nördlichen Nachbarn mit 86:54 ab.&lt;br /&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=278&amp;amp;Itemid=1"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;&lt;(lesen sie auch wie die Regierung in Skopje versucht Politik mit Sport zu verbinden -&lt;/span&gt; P&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;rovokation mit der Präsentation der Trikots der EJRM&lt;/span&gt;.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;)&gt;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dem Trainer der Nationalmannschaft, Jonas Kaslauskas aus Litauen, erlaubte die hohe Überlegenheit seines Teams, am Parkett einige Experimente durchzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auch Kroatien ohne mühe bezwungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Griechenland gab sich auch gegen Kroatien beim 76:68 (52:31)-Sieg keine Blöße und konnte sich sogar ein ganz schwaches letztes Viertel (11:21) erlauben. In ihrer Gruppe bekommen es die Hellenen im nächsten Spiel gegen Israel zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;hinzugefügt von macedoniatotal:&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153); font-style: italic;"&gt;als Antwort auf das Kommentar in dem das Wort rassistisch vorkommt will ich den Schreiber und Verfasser einige Bilder &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153); font-style: italic;"&gt;liefern in dem von seite der FYROMer Griechische Symbole,(der Stern von &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153); font-style: italic;"&gt;Vergina)- Beleidigungen (kick Hell-Ass) und Erniedrigungen zu sehen sind. Sogar die Hellenische Flagge wird mit Nazitum in Verbindung gebracht. (wobei die Griechen einer der verbündeten und Gegner des Nazitums waren und sogar mit &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 51, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153); font-style: italic;"&gt;dem Sieg gegen Musolinis Italien den ersten Sieg der Alliierten verbuchten)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="color: rgb(0, 0, 153); font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;So muss es einfach zu verstehen sein wenn der Blogger hier ein Bild präsentiert&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153); font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; in dem der Große Hellene zu Kleinen &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153); font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Skopjaner &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153); font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;sagt. &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 153); font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;"wie klein bist du jetzt......"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sqjd3cLaNlI/AAAAAAAAAQI/IjH25xYi1bE/s1600-h/fyrom_simaia_ilios_vergina_xartis.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 250px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sqjd3cLaNlI/AAAAAAAAAQI/IjH25xYi1bE/s320/fyrom_simaia_ilios_vergina_xartis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379793699420649042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Stern von Vergina,ein rein Hellenisches Symbol, symbolisiert die 12 Griechische Götter und die vier Erd-Elemente symbolisiert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sqjd3GYzohI/AAAAAAAAAQA/YRZwsxQ-Q_k/s1600-h/fyrom_simaia_elliniki_parapoiisi.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 250px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sqjd3GYzohI/AAAAAAAAAQA/YRZwsxQ-Q_k/s320/fyrom_simaia_elliniki_parapoiisi.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379793693571260946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Griechische Flagge Slawilisiert und Gedemütigt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sqjd3vjwWQI/AAAAAAAAAQQ/T0z5k4D4AAY/s1600-h/hel.JPG"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Sqjd3vjwWQI/AAAAAAAAAQQ/T0z5k4D4AAY/s320/hel.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379793704623036674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Poznan 7.9. Ohne worte , wer wohl wo Gekickt worden ist&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqjeclYTmMI/AAAAAAAAAQY/L6rGAEciVTU/s1600-h/giftoi.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqjeclYTmMI/AAAAAAAAAQY/L6rGAEciVTU/s320/giftoi.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379794337545820354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Übermütige und durch die Regierung Skopjes Fanatisierte FYROMer bzw Süd-Bulgaro Jugoslawen die auf den weg eine neue Identität zu finden mit Makedonia nicht fündig wurden und jetzt die Griechische Regierung dafür verantwortlich machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-679708867605707198?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/679708867605707198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=679708867605707198' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/679708867605707198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/679708867605707198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/griechenland-blamiert-fyrom-skopje-und.html' title='Griechenlands Baskeballer Deklassiert und Blamiert FYROM Skopjes mannschaft und Startet mit Sieg bei der EuroBasket 2009'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqdpZx6ythI/AAAAAAAAAOw/3k8Hz3RC6cs/s72-c/Basketball_2009_fyrom_hellas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1945423593641884493</id><published>2009-09-09T08:48:00.000+02:00</published><updated>2009-09-09T15:05:57.103+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mazedonien Frage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Macedonia Name Issue'/><title type='text'>Bulgariens Minister Bozhidar Dimitrov - Alexander der Große war Grieche</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqdsNTRD6KI/AAAAAAAAAO4/pJVu_uTA33E/s1600-h/dimitrov_gross.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 250px; height: 234px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqdsNTRD6KI/AAAAAAAAAO4/pJVu_uTA33E/s320/dimitrov_gross.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379387255683279010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Akademiker, heutiger Minister und ehemaliger Direktor des historischen Nationalmuseums von Bulgarien, Bozhidar Dimitrov betont ausdrücklich in seinem Buch «Die zehn Lügen des "Makedonismus"», dass Alexander der Große Grieche war und die heutigen Einwohner der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) bulgarischer Abstammung sind. Dimitrov gab in der griechischen Zeitung ’’Proto Thema’’ am Sonntag den 23 August ein Interview darüber. Der Minister des Nachbarlandes, verantwortlich für die Bulgaren der Diaspora, hat sich mit den unwahren und geschichtsverfälschenden Behauptungen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) befasst und in seinem Buch widerlegt. Sehr aufschlussreich sind seine Aussagen über die Lage in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM). Bozhidar ist einer der stärksten Gegner der ’’Ideologie’’ des Pseudomakedonismus .&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Bozhidar forderte von den Historikern der  ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), ihm ein historisches Indiz zu bringen, dass die Existenz eines ’’mazedonischen Staates- (Nation)’’ in der Vergangenheit beweißt, und stellt dafür eine Belohnung von 1 Mio. Euro aus. Der Akademiker spricht  über die historischen Lügen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) über die er schon seit 2003 in seinem Buch hinweißt. Das Recht der Selbstbestimmung ist generell in der heutigen Zeit akzeptiert, aber geschichtlich gesehen ist die Herkunft der ehemaligen Jugoslawen von FYROM bulgarisch. Zwischen dem 7 Jahrhundert und 1944 waren ihre Eltern, Großeltern und ihre Vorfahren Bulgaren! Dimitrov betonte ebenfalls, dass das alte Makedonien ein griechischer Staat war. Dimitrov wies daraufhin, dass Philipp B’ die Idee einer politischen Union von hunderten griechischen Stadt-Staaten förderte, damit endlich die ständigen Bürgerkriege zwischen den Griechen enden, frieden einkehrt, und sie sich auf ihre Erzfeinde den Persern konzentrieren konnten. Dimitrov erklärt das Alexander der Große ohne jeglichen Zweifel Grieche war, und der Zeitraum nach seinem Tod  in der globalen Geschichte als Hellenismus bekannt geworden ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Die Präsenz von Dimitrov im bulgarischen Ministerkabinett, hat zusätzliche Spannungen in den bereits angespannten Beziehungen zwischen den zwei Ländern ausgelöst, zusätzlich durch die Inhaftierung der bulgarischen Aktivistin Spaska Mitreva von den Behörden der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM). Er wirft der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) vor, die Bulgaren (dasselbe gilt auch bei der griechischen Minderheit) zu terrorisieren welche ein anderes Nationalbewusstsein haben und nicht dem Pseudomakedonismus dienen, mit einer Freiheitsstrafe von drei bis fünf Jahren! (Bekannt sind auch die Verfolgungen, Inhaftierung und Schikanen vom Historiker und Aktivisten serbischer Herkunft Vasko Gligorijevic) Es handelt sich um ein terrorisierendes Regime der regierenden rechtsradikalen Partei VMRO-DPMNE  von Nicola Gruevski.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Dimitrov genießt das volle Vertrauen des neu gewählten, konservativen Ministerpräsidenten Bulgariens Boyko Borisov, und hat eine ernste Nachricht von der griechischen Zeitung an die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM)  gesendet: Sie sollen sofort mit der Verfälschung der Geschichte, der Propaganda und den Irredentismus aufhören, damit eine Unterstützung beim Beitritt in die EU und NATO gewährleistet wird. Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) muß erst die grundlegenden Probleme mit ihren Nachbarn lösen, bevor sie in die EU und NATO beitreten kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) war vom unerwarteten Eingreifen Bulgariens vor ein Monat überrascht worden, die mit einem Beschwerdeschreiben vom 4. August 2009 den Respekt an die Bürger der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) mit bulgarischem Nationalbewusstsein förderten. Anderseits warnte Bulgarien dass sie Veto einlegen werde um den Beitritt der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in internationalen Organisationen zu blockieren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Geschrieben von Ioannis Gegas makedons.de&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-1945423593641884493?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/1945423593641884493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=1945423593641884493' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1945423593641884493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/1945423593641884493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/bulgariens-minister-bozhidar-dimitrov_09.html' title='Bulgariens Minister Bozhidar Dimitrov - Alexander der Große war Grieche'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqdsNTRD6KI/AAAAAAAAAO4/pJVu_uTA33E/s72-c/dimitrov_gross.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5777174358059382137</id><published>2009-09-04T23:17:00.013+02:00</published><updated>2009-09-09T10:53:56.414+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politics International'/><title type='text'>USA MARINES - REAL DEMOKRATIK WARRIORS  IN AFGANISTAN</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div  style="text-align: center;font-family:arial;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);"&gt;Stolze Amerikanische US-Marines Präsentierten in &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Afghanistan&lt;/span&gt; ihre Wahre Demokratische &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Einstellung&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Vorstellung&lt;/span&gt; wie &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Afghanistan&lt;/span&gt; in der Zukunft &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;aussehen&lt;/span&gt; soll.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Es stellt sich bloß die Frage,...&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;"was machen diese Soldaten bloß wenn es zu Krieg bzw. Gefechte gegen die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Taliban&lt;/span&gt; kommt"???&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Sterben deswegen immer &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;so viele&lt;/span&gt; US-Soldaten bei Gefechte weil sie &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Wort&lt;/span&gt; wörtlich richtige Männer sind?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Genießen&lt;/span&gt; sie die Exportierte Demokratie der USA, vieleich wird sie bald in Ihrem Land Importiert&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGC9KqIAcI/AAAAAAAAAOo/b3UHGUQ7vn0/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_02_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 128px; height: 107px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGC9KqIAcI/AAAAAAAAAOo/b3UHGUQ7vn0/s320/ht_kabul_embassy_6_02_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377723417401754050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGC8wDp76I/AAAAAAAAAOg/5Kan3PdojqY/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_03_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 111px; height: 106px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGC8wDp76I/AAAAAAAAAOg/5Kan3PdojqY/s320/ht_kabul_embassy_6_03_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377723410261077922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCyg_MiFI/AAAAAAAAAOY/-kkpmFDX3mE/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_04_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 138px; height: 107px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCyg_MiFI/AAAAAAAAAOY/-kkpmFDX3mE/s320/ht_kabul_embassy_6_04_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377723234417150034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCxRX_ixI/AAAAAAAAAOA/84DAEMFunro/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_07_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 125px; height: 108px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCxRX_ixI/AAAAAAAAAOA/84DAEMFunro/s320/ht_kabul_embassy_6_07_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377723213046319890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCyJ7BAmI/AAAAAAAAAOQ/MKpwMcX5uxU/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_05_090902_ssv.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 102px; height: 109px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCyJ7BAmI/AAAAAAAAAOQ/MKpwMcX5uxU/s320/ht_kabul_embassy_6_05_090902_ssv.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377723228225602146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCxytUOHI/AAAAAAAAAOI/4HOv9T2CwKg/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_06_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 121px; height: 102px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCxytUOHI/AAAAAAAAAOI/4HOv9T2CwKg/s320/ht_kabul_embassy_6_06_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377723221994125426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCxMTI6LI/AAAAAAAAAN4/Eiz-c7d9ZQk/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_08_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 134px; height: 103px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCxMTI6LI/AAAAAAAAAN4/Eiz-c7d9ZQk/s320/ht_kabul_embassy_6_08_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377723211683784882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCeBeGXNI/AAAAAAAAANw/BhGNvu51bJ8/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_09_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 128px; height: 103px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCeBeGXNI/AAAAAAAAANw/BhGNvu51bJ8/s320/ht_kabul_embassy_6_09_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377722882359450834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCdnHexAI/AAAAAAAAANo/EJ80MXtT0Xc/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_10_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 131px; height: 103px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCdnHexAI/AAAAAAAAANo/EJ80MXtT0Xc/s320/ht_kabul_embassy_6_10_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377722875285259266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCdFAa22I/AAAAAAAAANg/YTrmta3kcHw/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_11_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 286px; height: 220px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCdFAa22I/AAAAAAAAANg/YTrmta3kcHw/s320/ht_kabul_embassy_6_11_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377722866128837474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCcxLWsUI/AAAAAAAAANY/ThL0McgkhlE/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_12_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 286px; height: 221px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCcxLWsUI/AAAAAAAAANY/ThL0McgkhlE/s320/ht_kabul_embassy_6_12_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377722860805992770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCci33s2I/AAAAAAAAANQ/YKjFSqrbS5I/s1600-h/ht_kabul_embassy_6_13_090902_ssh.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 248px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SqGCci33s2I/AAAAAAAAANQ/YKjFSqrbS5I/s320/ht_kabul_embassy_6_13_090902_ssh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377722856966173538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Contractors Gone Wild in Afghanistan&lt;br /&gt;&lt;a href="http://abcnews.go.com/Video/playerIndex?id=8479606"&gt;Quelle: ABC News&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" 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length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5777174358059382137/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5777174358059382137' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5777174358059382137'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5777174358059382137'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/09/fff.html' title='USA MARINES - REAL DEMOKRATIK WARRIORS  IN AFGANISTAN'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' 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pointer; width: 320px; height: 143px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpwfUxpUp6I/AAAAAAAAALo/CHo_8PB0ifs/s320/spionage_skopje.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376206496958031778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:130%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;42-Jähriger Angestellter wollte Geheimnisse verraten - Komplize erschlich sich Zahlungen  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karlsruhe&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;- Wegen des Verrates von Staatsgeheimnissen in deutschen Vertretungen in Mazedonien und im Kosovo hat die deutsche Bundesanwaltschaft Anklage gegen einen 42-jährigen Mann erhoben. Der Deutsche Anton Robert K. arbeitete etwa drei Jahre lang bis März 2008 als Angestellter im deutschen Verbindungsbüro in Pristina und in der deutschen Botschaft in Skopje, wie die Behörde am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Ermittler werfen K. vor, seinem mutmaßlichen Komplizen Murat A. "nachrichtendienstlich schützenswerte Informationen" zugänglich gemacht zu haben, obwohl das per Geheimhaltungsvorschrift verboten war. Der 29-jährige A., der die mazedonische Staatsbürgerschaft besitzt, wollte die Informationen an die mazedonische Mafia oder einen fremden Geheimdienst weitergeben. Um welche Informationen es dabei ging, gab die Behörde nicht bekannt.    Wegen der Taten wurde der 42-jährige Verdächtige vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichtes München wegen Offenbarens von Staatsgeheimnissen in einem besonders schweren Fall angeklagt. Sein mutmaßlicher Komplize muss wegen Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen vor Gericht. Die beiden Männer wurden im März festgenommen, kamen aber im April nach einer Haftbeschwerde auf freien Fuß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beiden wird außerdem Betrug in mehreren besonders schweren Fällen vorgeworfen. Hintergrund ist, dass Murat A. einen Verdienstausfall geltend machte, obwohl er nur für Anton Robert K. arbeitete. So erschlich er sich insgesamt 14.700 Euro, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte. Von dem Geld habe auch K. profitiert. "Die Angeschuldigten beabsichtigten, sich auf diese Weise eine dauernde Einnahmequelle zu verschaffen." Bei einer Verurteilung drohen beiden Verdächtigen mehrjährige Haftstrafen. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(APA/AP)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-7601551846215032639?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/7601551846215032639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=7601551846215032639' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7601551846215032639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7601551846215032639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/anklage-wegen-spionage-in-botschaft-in.html' title='Anklage wegen Spionage in Botschaft in Mazedonien'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpwfUxpUp6I/AAAAAAAAALo/CHo_8PB0ifs/s72-c/spionage_skopje.png' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-4100341838182999897</id><published>2009-08-31T20:22:00.002+02:00</published><updated>2009-09-09T10:54:56.892+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politics International'/><title type='text'>Karadzic macht Westen für Bosnien-Krieg verantwortlich</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpwjUfXR-oI/AAAAAAAAAL4/7gw__ss3o9o/s1600-h/karadzic.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 186px; height: 276px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpwjUfXR-oI/AAAAAAAAAL4/7gw__ss3o9o/s320/karadzic.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376210890097031810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(AFP)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Den Haag — Der frühere bosnische Serbenführer Radovan Karadzic gibt dem Westen die Schuld für den Bosnien-Krieg. Einige Länder hätten "eine kleine Nation benutzt und missbraucht", um ihre eigenen militärischen und strategischen Ziele durchzusetzen, erklärte Karadzic in einem schriftlichen Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Der Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens und der Krieg in Bosnien seien von den "Großmächten" schon lange im Vorfeld geplant gewesen, behauptete Karadzic, der derzeit im UN-Gefängnis in Scheveningen bei Den Haag einsitzt. &lt;p&gt;Er hoffe, das sein Prozess die "Wahrheit" über die Ereignisse in Bosnien ans Licht bringen werde. Karadzic nannte die von ihm beschuldigten Länder zwar nicht direkt. In der Vergangenheit hatte der 64-Jährige aber versucht, über das UN-Kriegsverbrechertribunal Dokumente aus Deutschland, Frankreich und den USA zu bekommen. Wie aus einem kürzlich veröffentlichten Antrag hervorgeht, wirft er ihnen unter anderem vor, von Waffenlieferungen an die Armee von Bosnien-Herzegowina trotz eines UN-Waffenembargos gewusst zu haben. Er hoffe, dass sich vor Gericht zeigen werde, wer "wirklich" für das Leid der Opfer des Bosnien-Krieges verantwortlich sei, sagte Karadzic AFP. Sollten die Zeugen der Anklage die Wahrheit sagen, werde der Prozess seine Unschuld beweisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Karadzic zeigte sich zugleich "tief enttäuscht", dass das Gericht eine Anhörung über die nach seinen Angaben erfolgte Zusicherung von Straffreiheit durch den früheren Balkan-Gesandten Richard Holbrooke abgelehnt habe. Er habe die Existenz der Vereinbarung beweisen können, sagte Karadzic. Er verweist seit seiner Festnahme auf eine Immunitätsvereinbarung, die er im Juli 1996 mit Holbrooke in Belgrad getroffen haben will. Holbrooke, der mittlerweile US-Sonderbeauftragter für Afghanistan und Pakistan ist, bestreitet hingegen, dem früheren Serbenführer Straffreiheit im Falle eines Machtverzichts zugesichert zu haben.&lt;/p&gt;Karadzic muss sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in elf Fällen während des Bosnien-Kriegs von 1992 bis 1995 verantworten. Im Zentrum steht die Belagerung von Sarajevo, bei der rund 10.000 Menschen starben, und das Massaker von Srebrenica mit rund 8000 getöteten muslimischen Jungen und Männern. Der 64-Jährige war am 21. Juli 2008 nach einem 13 Jahre langen Versteckspiel in Belgrad verhaftet worden. Sein Prozess in Den Haag soll voraussichtlich im September beginnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-4100341838182999897?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/4100341838182999897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=4100341838182999897' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/4100341838182999897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/4100341838182999897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/karadzic-macht-westen-fur-bosnien-krieg.html' title='Karadzic macht Westen für Bosnien-Krieg verantwortlich'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpwjUfXR-oI/AAAAAAAAAL4/7gw__ss3o9o/s72-c/karadzic.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-2947142807500887519</id><published>2009-08-29T14:02:00.004+02:00</published><updated>2009-08-29T14:55:52.747+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Politics International'/><title type='text'>Es tut mir leid Obama gewählt zu haben</title><content type='html'>&lt;h3 class="post-title entry-title"&gt;&lt;span style="font-weight: normal; color: rgb(153, 0, 0); font-family: arial; font-style: italic;"&gt;vorallem seine versprechen was er Griechenland gemacht hat in sache Mazedonien Frage, Zypern, und die Türkei hat Obama versagt&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 0, 0); font-family: arial;"&gt;.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/08/es-tut-mir-leid-obama-gewahlt-zu-haben.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;   &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/Sph89I9gu3I/AAAAAAAAEQw/R9ska_-jo0Q/s1600-h/iamsorry.png"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375183545086032754" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left; width: 324px; height: 88px;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/Sph89I9gu3I/AAAAAAAAEQw/R9ska_-jo0Q/s400/iamsorry.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eine neue Bewegung hat sich in Amerika gebildet, von Leuten denen es leid tut Obama gewählt zu haben. Von totaler Euphorie im Januar ist der Absturz zu starker Ablehnung innerhalb kürzester Zeit erfolgt. Laut Umfragen ist die Beliebtheit von Obama sogar unter der von George W. Bush nach Ablauf der gleichen 200 Tage Amtszeit gesunken, und das will was heissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 22. Januar 2009 waren mit Obama 64% zufrieden (davon 44% sehr zufrieden) und nur 29% unzufrieden (davon 14% sehr unzufrieden). Am 23. August waren nur noch 48% mit ihm zufrieden (27% sehr zufrieden) und 51% unzufrieden (41% davon sehr unzufrieden).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach steht weniger als die Hälfte der US-Bevölkerung hinter dem Präsidenten, die Mehrheit is gegen ihn. Besonders kritisch sieht die Bevölkerung die Wirtschaftspolitik sowie Obamas Plan einer grundlegenden Reform des Gesundheitssystems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dieser Enttäuschung über Obamas bisheriger Amtsführung ist eine neue Webseite eröffnet worden, die "&lt;a href="http://www.iamsorryivotedforobama.com/"&gt;www.iamsorryivotedforobama.com&lt;/a&gt;" (es tut mir leid Obama gewählt zu haben) heisst. Dort können Leute die für Obama stimmten ihren Unmut ausdrücken. Damit wollen seine ehemaligen Unterstützer der Welt sagen, sie sind nicht mehr stolz auf Obama.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die welche nicht für Obama stimmten können über einen Freund oder Kollegen berichten, der sich jetzt schämt wie er gewählt hat. Es gibt jetzt auch viele die sich weigern zu erzählen sie waren für Obama. Und viele entfernen auch die Obama-Aufkleber von ihren Autos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür gibt es einen neuen: "I AM SORRY!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besucher der Seite werden aufgefordert zu erzählen, welche Versprechen Obama vor den Wahlen abgegeben hat, aber bisher nicht einhielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So schnell bricht das Bild des Heilsbringers zusammen. Von "&lt;em&gt;&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/die-glauben-doch-wirklich-es-wird-sich.html"&gt;Change We Can Believe In&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;" keine Spur. Sein berühmter Spruch "&lt;em&gt;Yes We Can&lt;/em&gt;" sollte in "&lt;em&gt;No We Can't&lt;/em&gt;" umgeändert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich wachen sehr viele aus der Obamania auf und sehen, er macht genau so weiter wie Bush, ja er ist sogar noch schlimmer. Deshalb heisst er auch &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/08/obama-spricht-genau-wie-bush-deshalb.html"&gt;Obusher&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist der Beweis, in Amerika haben die Wähler keine wirkliche Wahl, sondern es handelt sich um ein Einparteiensystem mit zwei Marionetten, die von der Schattenregierung aufgestellt und gesteuert werden. &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/11/was-darf-es-sein-pepsi-oder-coke.html"&gt;Pepsi oder CocaCola&lt;/a&gt;, das steht nur zur Auswahl, mehr nicht. Die gleiche braune Brühe mit zwei Etiketten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das haben ich schon lange vor der Wahl gesagt. Nur was habe ich mir für Kritik anhören müssen. "&lt;em&gt;Nein, das stimmt nicht, Obama wird alles besser machen, gib ihm doch eine Chance.&lt;/em&gt;" Die Kommentare könnt ihr bei meinen &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/search/label/Obama"&gt;Obama-Artikeln&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 23. November 2008 schrieb ich den Artikel: "&lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/11/die-grosse-depression-kommt.html"&gt;Die grosse Depression kommt&lt;/a&gt;". "&lt;em&gt;Nein, ich meine nicht DIE grosse Depression, sondern ich meine den unausweichlichen Moment, vielleicht im nächsten Monat oder sogar erst nächstes Jahr, wenn die ganzen Obama-Zombies aus der Hypnose aufwachen und realisieren, ihr Held bringt nicht das was er versprochen hat, dass er absolut nichts neues anbieten wird, was Hope (Hoffnung) oder Change (Veränderung) bedeutet.&lt;/em&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo sind denn die Obama-Gläubigen heute? Jetzt schämen sie sich und keiner war’s gewesen. Na, ihr &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/07/obamas-neue-weltordnung-ansprache-in.html"&gt;200'000 Obama-Fans in Berlin&lt;/a&gt;, habt ihr wieder den falschen zugejubelt und seid dem GRÖTAZ (grössten Täuscher aller Zeiten) auf den Leim gekrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt die Kriege zu beenden, schickt Obama noch mehr Truppen und bombardiert sogar Pakistan, will unbedingt sein eigenes Vietnam erleben, denn Afghanistan ist nicht gewinnbar. Das dabei Tausende Zivilisten getötet werden und eigene Truppen auch, hat er auf dem Gewissen. Und Merkel und Konsorten kriechen ihn in den Arsch, "&lt;em&gt;ja Meister, wir schicken noch mehr Truppen in den Hindukusch für deinen Krieg!&lt;/em&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganzen europäischen Befehlsempfänger haben kein Rückgrad der verbrecherischen US-Regierungen mal zu sagen, "&lt;em&gt;ihr könnt uns mal am Götz von Berlichingen!&lt;/em&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Haushaltsdefizit seiner Regierung in diesem Jahr ist sagenhafte 1,6 Billionen Dollar, $1'600 Milliarden werden mehr ausgegeben als mit Steuern eingenommen. Sein Militärbudget ist $800 Milliarden, fast so viel wie der ganze Rest der Welt zusammen dafür ausgibt. Im Vergleich, Russland $70 Milliarden, China $120 Milliarden. Und von den Billionen an Steuergeldern die er seinen Kumpels an der Wall Street schenkt gar nicht zu sprechen. Der lässt ja Bush noch gut aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sags voraus, er wird nur eine Amtszeit als Präsident erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verwandte Artikel: &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/03/die-obama-tauschung.html"&gt;Die Obama Täuschung&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/11/der-bush-pilot-wechsel-den-arbeitgeber.html"&gt;Der Bush-Pilot wechselt den Kopfpit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Entweder wird Obama gestoppt oder die USA wird aufhören zu existieren:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lqkMfToY9Pk&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/lqkMfToY9Pk&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sagt mal einer wie es wirklich ist. Und dann noch ein Schwarzer. Diesen Herrn kann man nicht Rassismus vorwerfen, mit dem ja die Obama-Fans jede Kritik abschmettern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-2947142807500887519?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/2947142807500887519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=2947142807500887519' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2947142807500887519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/2947142807500887519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/es-tut-mir-leid-obama-gewahlt-zu-haben.html' title='Es tut mir leid Obama gewählt zu haben'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/Sph89I9gu3I/AAAAAAAAEQw/R9ska_-jo0Q/s72-c/iamsorry.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-8751543797701624517</id><published>2009-08-28T15:33:00.005+02:00</published><updated>2009-08-28T15:40:26.119+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Greece vs Turkisch - Griechenland Türkei Conflict'/><title type='text'>NATO-Rasmusen in Athen und Ankara</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Rasmussen will Einigung beider Länder Griechisch-türkische Spannungen behindern nach Ansicht des NATO-Generalsekretärs gesamtes Bündnis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Spfc-E3oWzI/AAAAAAAAALg/8YRKuIIUcTg/s1600-h/Rasmusen_Karamanlis_2009_8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 211px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Spfc-E3oWzI/AAAAAAAAALg/8YRKuIIUcTg/s320/Rasmusen_Karamanlis_2009_8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5375007639307049778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der griechische Premierminister Kostas Karamanlis (rechts)&lt;br /&gt;heißt den neuen Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen&lt;br /&gt;am Donnerstag in Athen willkommen. (FOTO: DPA)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;ATHEN/DPA. NATO&lt;/span&gt;-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat in Athen für die Beilegung der griechisch-türkischen Spannungen geworben, die seiner Ansicht nach das gesamte Bündnis behindern. «Es geht jetzt um die Sicherheit der in Afghanistan kämpfenden Soldaten», sagte Rasmussen am Donnerstag nach einem Treffen mit dem griechischen Regierungschef Kostas Karamanlis. «Wir müssen die Verantwortung für die Sicherheit des Landes (Afghanistan) stufenweise an die Afghanen übertragen», sagte Rasmussen. Um dies zu erreichen, sei die Kooperation zwischen der NATO und der EU absolut notwendig, hieß es. Karamanlis erklärte, Griechenland sei dazu bereit und werde weiter als Mitglied der NATO und der EU in diese Richtung mitwirken.  Rasmussen wurde am Donnerstag in der Türkei erwartet. In Athen wollte er das Thema der griechisch-türkischen Probleme nicht direkt ansprechen. In einem Interview mit der Athener Zeitung «Kathimerini» erklärte er aber: «Wir alle wissen, dass das Problem zum Teil von der Zypernfrage abgeleitet wird. Ich ermutige Athen und Ankara, realistisch zu handeln und Lösungen zu finden, die Vereinbarungen zwischen der NATO und der EU erlauben werden.»   Im Streit um Zypern blockiert die Türkei in der NATO eine engere Zusammenarbeit mit der Europäischen Union. Griechenland sieht sein Hoheitsgebiet durch fast tägliche Flüge türkischer Kampfflugzeuge über griechischen Inseln in der Ägäis verletzt und blockiert seinerseits die engere Kooperation der Türkei.   Rasmussen erklärte, er habe eine «Vision» die NATO weiter zu stärken. Er wollte jedoch nicht sagen, wie er zur Beilegung der Streitigkeiten zwischen Athen und Ankara beitragen konnte. «Es sind bilaterale Themen», sagte er dem Blatt weiter. Seine Hoffnungen setzte er auf die Ministerpräsidenten Griechenlands und der Türkei, Kostas Karamanlis und Recep Tayyip Erdogan. «Sie sind beide Realisten und logisch denkende Menschen und könnten eine realistische Lösung finden», sagte Rasmussen. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-8751543797701624517?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/8751543797701624517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=8751543797701624517' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8751543797701624517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/8751543797701624517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/der-griechische-premierminister-kostas.html' title='NATO-Rasmusen in Athen und Ankara'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/Spfc-E3oWzI/AAAAAAAAALg/8YRKuIIUcTg/s72-c/Rasmusen_Karamanlis_2009_8.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-521980767730107166</id><published>2009-08-25T12:43:00.013+02:00</published><updated>2009-08-25T13:54:11.191+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mazedonien Frage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Macedonia Name Issue'/><title type='text'>Deutschlandfunk öffnet seine Türen für die Geschichtsfälscher aus Skopje</title><content type='html'>&lt;small&gt;Aug 24th, 2009&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);font-size:100%;" &gt;Zusammenfassung von EpsilonGeorge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;      &lt;/small&gt;     &lt;div class="entry"&gt;        &lt;p&gt;Am Wochenende wurde im Deutschlandfunk die Sendung “Tauziehen um Mazedonien” gesendet, in welcher die aktuelle Situation im Namensstreit zwischen SKOPJE und Griechenland thematisiert und versucht wurde, Ursachen für diesen Streit zu finden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In mehreren Interviews konnte man heraushören, dass die Ex Jugoslawische Bevölkerung in Skopje durch die Skopjanische Regierung bzw.Staat manipuliert wird und die Menschen fast nichts über ihren südlichen Nachbarn und was wirglich Makedonien heißt und ist wissen,  trotzdem aber strikt darauf beharren, dass es Mazedonier seien und keine Jugoslawen. Einer der warscheinlich aus Skopje stammender Ex-Jugoslawe der sich als Grieche mit dem Namen&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Vangelis, ausgab und den Griechischen Linken angehört die mächtig auf die Trommel hauen um ihre ex-Kommunistische, in Anführungsstriche, "Slawische Brüder" zu Unterstützen die immernoch wie einst Tito davon Träumen den SüdBalkan als einen eigenen Staat ausrufen zu können wurde interviewt und zeigt die angebliche Fehler der griechischen Betrachtungsweise . Griechenland blendet das Mittelalter und die Neuzeit in der Gesamtregion Makedonien aus war eine aussage von Vangelis. Viele würden sich dabei fragen was mit der Antike sei Herr Vangelis ?? Man müße kein Mittelalter ausblenden was der Griechische Staat auch nie gemacht hat um Festzustellen was Makedonien ist und wer ihr König war der einst die Griechische Staats Staaten Zusammenschloss und damit den Panhellenismus gründete der den Namen HELLAS Trug und bis heute Trage.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herr Vangelis bzw. sein richtiger Name Vangelov wollte den Menschen klar machen das der Gründer Griechenland Alexander der Große der den Hellenische Staat vor Christus Gründete ein Jugoslawe war. Das die Slawen aber erst ca. 700 "NACH CHRISTUS" den Balkan besiedelten scheint Herr Vangelov garnicht zu wissen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0);"&gt;weitere ausfälle und Zitate von Vangelov waren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Vangelov/Vangelis: “Die Geschichte hat eine immense Bedeutung für die Griechen. Aber leider wird Geschichte - wie vielleicht auch in anderen Balkanländern - häufig benutzt, um Ansprüche gegenüber anderen Staaten geltend zu machen. Wir können diesen Missbrauch in allen Bereichen der Gesellschaft finden. Er wird uns schon in der Schule beigebracht, und auch der gesamt öffentliche Diskurs ist dadurch gekennzeichnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;...Das dies kein Missbrauch sonder reine Fakten sind was die Geschichte Griechenland zu bieten hat scheint auch hier Vangelov vertuschen zu wollen. Klar ist es das eine Handvoll ex-Jugoslawen die sich gerne als Mazedonen bezeichnen wollen und ihre Slawische und Bulgarische Herkunft verstecken sich mit in der Ruhmreiche Geschichte Griechenlands zu schmücken wollen und dabei alles dafür tuen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Peinlichkeiten erreichten ihren Höhepunkt als der angeblich bekannte Skopje Archäologe, Pasko Kuzman, interviewt wurde. Leider kennt diesen Mann niemand auf Internationale Ebene und was Richtige Anerkannte Renommierte Professoren sagen dürfen sie hier lesen Herr Kuzman.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html#obamacosigners" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=248&amp;amp;Itemid=1"&gt;Makedonien - Die Wissenschaft meldet sich zu Wort - Brief an Barack Obama&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html#obamacosigners"&gt;Die Unterschriften der Wissenschaftler&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er stellte weitere Peinlichkeiten in den Raum in dem er der Meinung war dass sich die antiken Makedonier von den Hellen unterschieden haben  und angeblich ein anderes Volk gewesen sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wir von MakedoniaTotal fragen:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0); font-style: italic;"&gt;"Sei der Unterschied so zu verstehen wie z.B. Bayern und Schwaben, Hessen und Ostfriesen ??? JA !!! sie sind verschieden aber DEUTSCH, genauso wie Thessalier, Makedonen, Athener, Kretaner, Zyprioten usw.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(102, 0, 0); font-style: italic;"&gt;Sie sind alle verschieden, aber GRIECHEN,... darüber hinaus sind es alle GRIECHEN,HELLENEN Herr Kuzman&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auf die Frage hin, warum Mazedonien gerade jetzt den Bezug zu den antiken Makedonier vertieft konnte Kuzman nicht beantworten und stellte eine gegenfrage wiesso der Flughafen Thessalonikis erst seit 1990 Makedonia Airport heißt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Peinlichkeiten über Peinlichkeiten was sich der Herr Kuzman da von sich gab auf die wir nicht weiter eingehen wollen da einem wirklich klar wird das hier die Propaganda Maschinerie Skopjes in Deutschlandfunk zu Hören war.&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;KEIN RISIKO EINGEHEN&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Deutschlandfunkwar nicht in der Lage ein paar Renommierte Wissenschaftler, Historiker usw. am Tisch zu bringen. Wie den auch ???? zu Groß ist die Angst vor der Wahrheit das man doch keine Mazedone als Slawe sein kann, zu Groß ist die Angst es könnte in ein Desaster enden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deswegen sagen wir,... "Die Geschichte der Kulturen unserer Welt, vorallem die Griechenlands und ihr stolzes Makedonien ist Unanfechtbar und kann nicht Verfälscht werden, auch wenn der Deutschlandfunk seine Türen für die Propagandisten und Rechtsnationalisten aus Skopje öffnet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-521980767730107166?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/521980767730107166/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=521980767730107166' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/521980767730107166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/521980767730107166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/deutschlandfunk-offnet-seine-turen-fur.html' title='Deutschlandfunk öffnet seine Türen für die Geschichtsfälscher aus Skopje'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5484092896397638738</id><published>2009-08-25T11:56:00.004+02:00</published><updated>2009-08-25T14:05:44.030+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Griechenland Intern'/><title type='text'>Athen Waldbrände in Griechenland unter Kontrolle</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpPTRXtI_hI/AAAAAAAAALY/NifrXVaf00U/s1600-h/Gr_flugzeug_BM_Life_881808g.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpPTRXtI_hI/AAAAAAAAALY/NifrXVaf00U/s320/Gr_flugzeug_BM_Life_881808g.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373871075757719058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Waldbrände rund um die griechische Hauptstadt Athen sind weitgehend gelöscht worden. Die Lage blieb in der Nacht ruhig, berichtete das Staatsradio. Zwei Brände gab es noch 70 Kilometer westlich Athens in der Nähe des Fischerdorfes Porto Germeno sowie auf der Südseite der Ägäisinsel Euböa.&lt;h2&gt;    &lt;/h2&gt;Nach vier Tagen hat die Feuerwehr die verheerenden Waldbrände nahe Athen unter Kontrolle gebracht. Sprecher Yiannis Kappakis erklärte am Abend, die Flammen seien weitgehend eingedämmt, die Gefahr sei aber noch nicht vorüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 1000 Feuerwehrleute und Soldaten sollten im Einsatz bleiben, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Die Brände haben nach Angaben des Europäischen Informationssystems für Waldbrände der EU-Kommission (EFFIS) seit Samstag rund 21.000 Hektar Land zerstört. 150 Häuser wurden beschädigt.&lt;br /&gt;Tausende Feuerwehrleute und freiwillige Helfer kämpften fieberhaft gegen Brände und erhielten dabei immer mehr dringende Unterstützung von Löschflugzeugen und Helikoptern aus dem Ausland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechs große Feuer wüteten den Behörden zufolge im ganzen Land, das größte und gefährlichste in der Nähe der Hauptstadt. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt, dazu kommen einige Dutzend mit Atemproblemen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte.&lt;br /&gt;Die Ursache der Feuerinfernos war noch nicht bekannt, Brandstiftung oder Fahrlässigkeit ist in Griechenland in den heißen Sommern keine Seltenheit. Es ist der größte Waldbrand seit der Katastrophe auf dem Peloponnes vor zwei Jahren, bei der 76 Menschen umkamen. Die Umweltorganisation WWF warf der Regierung vor, sie habe keine Konsequenzen aus der Katastrophe gezogen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="font-family: arial;"&gt;&lt;/p&gt; &lt;script type="text/javascript"&gt;   function searchAndExecuteJS(nodes)   {    for (var i = 0; i &lt; node =" nodes[i];" nodename ="=" nodename ="=" nodename ="="&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  Mehr als 1000 Feuerwehrleute und Soldaten sollten im Einsatz bleiben, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Die Brände haben nach Angaben des Europäischen Informationssystems für Waldbrände der EU-Kommission (EFFIS) seit Samstag rund 21.000 Hektar Land zerstört. 150 Häuser wurden beschädigt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="font-family: arial;"&gt;Tausende Feuerwehrleute und freiwillige Helfer kämpften fieberhaft gegen Brände und erhielten dabei immer mehr dringende Unterstützung von Löschflugzeugen und Helikoptern aus dem Ausland. &lt;/p&gt;          &lt;span style="font-family:arial;"&gt; Sechs große Feuer wüteten den Behörden zufolge im ganzen Land, das größte und gefährlichste in der Nähe der Hauptstadt. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt, dazu kommen einige Dutzend mit Atemproblemen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Ursache der Feuerinfernos war noch nicht bekannt, Brandstiftung oder Fahrlässigkeit ist in Griechenland in den heißen Sommern keine Seltenheit. Es ist der größte Waldbrand seit der Katastrophe auf dem Peloponnes vor zwei Jahren, bei der 76 Menschen umkamen. Die Umweltorganisation WWF warf der Regierung vor, sie habe keine Konsequenzen aus der Katastrophe gezogen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-5484092896397638738?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5484092896397638738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5484092896397638738' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5484092896397638738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5484092896397638738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/athen-waldbrande-in-griechenland-unter.html' title='Athen Waldbrände in Griechenland unter Kontrolle'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpPTRXtI_hI/AAAAAAAAALY/NifrXVaf00U/s72-c/Gr_flugzeug_BM_Life_881808g.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6344141737693970263</id><published>2009-08-24T14:25:00.001+02:00</published><updated>2009-08-25T13:54:40.079+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Griechenland Intern'/><title type='text'>Griechenland erwartet Hilfe aus dem Ausland</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpKH-9wjKuI/AAAAAAAAALQ/183QuHhXVQM/s1600-h/fotia_12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 172px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpKH-9wjKuI/AAAAAAAAALQ/183QuHhXVQM/s320/fotia_12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5373506821206256354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 102, 102);font-size:85%;" &gt;Athen (dpa)&lt;/span&gt; - Flammen vor Athen: Die Waldbrände im Norden von Athen wüten weiter. Auch am Morgen war die Lage nach Angaben der Feuerwehr sehr schwierig und gefährlich. Es gibt Hunderte Brandherde. Inzwischen kommt immer mehr Hilfe aus dem Ausland. Heute werden zwei weitere Brandbekämpfungs-Flugzeuge aus Frankreich erwartet. „Die Lage bleibt schwierig. Sehr schwierig“, sagte der griechische Regierungschef Kostas Karamanlis nach einem Besuch der Feuerwehr-Zentrale in Athen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6344141737693970263?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6344141737693970263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6344141737693970263' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6344141737693970263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6344141737693970263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/griechenland-erwartet-hilfe-aus-dem.html' title='Griechenland erwartet Hilfe aus dem Ausland'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SpKH-9wjKuI/AAAAAAAAALQ/183QuHhXVQM/s72-c/fotia_12.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-5217827560388696963</id><published>2009-08-19T13:38:00.006+02:00</published><updated>2009-08-21T13:13:35.948+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Turkisch Provocation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ägäis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Greece vs Turkisch - Griechenland Türkei Conflict'/><title type='text'>Türkische Corvette läuft auf Griechischen Festlandsockel "Felsen" -  Illegal in Griechische Gewässer eingedrungen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SovmG4WKL4I/AAAAAAAAALI/cOyfoXEAxD4/s1600-h/TurkischeFregatte_gegen_Fels_gefahren.png"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 175px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SovmG4WKL4I/AAAAAAAAALI/cOyfoXEAxD4/s320/TurkischeFregatte_gegen_Fels_gefahren.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371639986448379778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Beschreibung: Clicken für Vergrößerung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;In den Händen der Offiziere der (griechischen) Marine befinden sich alle Apparaturen des Sonars der türkischen Corvette Bodrum, die vor Kastelorizo auf Grund gelaufen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Marine-Unglück geschah vergangene Woche, als die Corvette Bodrum aus den Illegal türkisch besetzten Gebiete von Zypern kam, wo sie an der Veranstaltung Atilla, teilgenommen hatte und unterwegs zum Hafen von Smyrna war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich hatten Fischer aus Kastelorizo einen metallischen Gegenstand in den Felsen von Ro entdeckt und verständigten daraufhin die Hafenbehörden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taucher der Marine und erfahrene Kampfschwimmer der OYK Einheiten  begaben sich dorthin, wo sie letztlich diese Apparatur entdeckten.&lt;br /&gt;Das Sonar befindet sich in den Rümpfen des Schiffes und enthält moderne elektronische Systeme zum Aufspüren von U-Booten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit hat sich die Türkei nicht grade stark gemacht was die Seefahrt und das beherrschen der Meere angeht&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-5217827560388696963?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/5217827560388696963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=5217827560388696963' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5217827560388696963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/5217827560388696963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/turkische-corvette-lauft-gegen.html' title='Türkische Corvette läuft auf Griechischen Festlandsockel &quot;Felsen&quot; -  Illegal in Griechische Gewässer eingedrungen'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SovmG4WKL4I/AAAAAAAAALI/cOyfoXEAxD4/s72-c/TurkischeFregatte_gegen_Fels_gefahren.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-6234164100674450942</id><published>2009-08-18T17:33:00.004+02:00</published><updated>2009-08-21T13:13:24.312+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Greece vs Turkisch - Griechenland Türkei Conflict'/><title type='text'>Türkei verletzt Religiöse Freiheit und verhindert Christlichen Gebette.</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gläubige aus Griechenland und Russland wollten im Kloster Panagia sumela eine Andacht abhalten. Die Museumsleitung verhinderte weitere Handlungen und verwies auf angebliche geltende Gesetze.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JhH2KXHmdF4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/JhH2KXHmdF4&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Internationale und türkische Presse berichtet, das mehrere Tausend Touristen aus Griechenland und Russland, im Beisein des Präfekten von Saloniki, Psomiadis und dem russischen Abgeordneten Ivan Ignatyevich Savvidi, eine Andacht im ehemals griechisch-orthodoxem Kloster Sumela abgehalten haben. Etwa 5000 Touristen waren zu diesem Anlass mit dem Flugzeug oder mit Schiffen nach Trabzon angereist und mit Bussen in die Schlucht gebracht worden.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;In Begleitung von zwei Geistlichen wurde dann der lange Fußweg zum Kloster durch den Präfekten von Saloniki und dem russischen Abgeordneten eingeleitet. Als die Gläubigen auf dem Hochplateau des Klosters Kerzen anzünden wollten um damit in die Klosterräume einzutreten, kam es zu tumultartigen Szenen. Die Museumsdirektorin der Stadt Trabzon, Nilgün Yilmazer, die auch die Klosteranlage beaufsichtigt, hatte die Gläubiger zuvor mehrmals beschimpft  und darauf aufmerksam gemacht, das Christliche Gottesdienste gegen geltende Regeln verstoßen, abzustellen seien und nicht weiter fortgesetzt werden sollten. Darin seien auch religiöse Handlungen inbegriffen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Museumsdirektorin Nilgün Yilmazer unterbrach das Gebet, griff darauf hin die brennende Kerzen und pustete sie hasserfüllt aus. Infolge der tumultartigen Szenen, schritten  Türkische Polizisten und Beamte ein.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Gläubigen sollen später die Andacht abgehalten haben, ohne die Kerzen anzuzünden. Der Präfekt Psomiadis erklärte im Anschluss, das man hierher gekommen sei, um zu Beten. Er sei selbst Pontusgrieche, aus Trabzon. Seine Großväter hätten hier gelebt bevor die Türken ihn und die ganze Griechische Bevölkerung von der Schwarzmeer Region vertrieben und massakiert hatten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ivan Ignatyevich Savvidi, Präsident des Verbandes der griechischen Gemeinschaften in Russland, ist eine Schlüsselfigur für die Neugestaltung der Region für Hellenen im Ausland und für die Griechen in der Diaspora in den Schwarzmeer-Staaten. Savvidi ist Pontus-Grieche und lebt in Georgien.&lt;/p&gt; Das aus byzantinischer Zeit stammende Kloster in der Osttürkei bei Trabzon im Altindere-Nationalpark, in rund 1200 m Höhe ist etwa 270 m. oberhalb einer Schlucht des Altindere in den Fels gehauen und gebaut. Das Kloster war nicht nur für Christen sondern auch Moslems ein wichtiger Wallfahrtsort. Es war der "Panhaghia tou Melas" (Sehr Heilige Maria des Schwarzen Bergs) geweiht, der Mutter Jesus Christus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-6234164100674450942?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/6234164100674450942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=6234164100674450942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6234164100674450942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/6234164100674450942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/turkei-verletzt-religiose-freiheit-und.html' title='Türkei verletzt Religiöse Freiheit und verhindert Christlichen Gebette.'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-349594360483777796</id><published>2009-08-14T17:04:00.005+02:00</published><updated>2009-08-21T13:14:25.078+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Greece vs Turkisch - Griechenland Türkei Conflict'/><title type='text'>Griechenland macht Ernst und Aktiviert die S-300</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoWKb5oBiSI/AAAAAAAAALA/U4ZPleIRuic/s1600-h/aegean_14_8_2009.png"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 143px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoWKb5oBiSI/AAAAAAAAALA/U4ZPleIRuic/s320/aegean_14_8_2009.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369850342638979362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Griechenland wird eine härtere Linie gegenüber der Türkei fahren Die neue Führung der Streitkräfte ( der Air Marshal C. Yiago.) äußerte sich in der Griechische Presse darüber das der jetzige zustand nicht mehr so hinzunehmen sein, die Türkei müße endlich Griechisches Hoheitsgebiet akzeptieren und ihre Provokationen einstellen. Erste Anzeichen das  der neue Chef der Griechische Streitkräfte C Yiago ernst macht sind die Aktivierung und Vorbereitung des Air Defence System S-300. Yiagos ordnete an das unmittelbar Test-schüße angeordnet sind. Weiter ist die Anschaffung und  Modernisierung des Systems  von S-300 auf S-400.&lt;br /&gt;Die S-400 sind in der Lage zu feindliche Flugkörper von einer Entfernung von 400 Kilometer zu erkennen und durch Marschflugkörper abzuschießen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; color: rgb(153, 153, 153);"&gt;by macedoniatotal&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-349594360483777796?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/349594360483777796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=349594360483777796' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/349594360483777796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/349594360483777796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/griechenland-macht-ernst-und-aktiviert.html' title='Griechenland macht Ernst und Aktiviert die S-300'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoWKb5oBiSI/AAAAAAAAALA/U4ZPleIRuic/s72-c/aegean_14_8_2009.png' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-7848273432722305245</id><published>2009-08-13T17:12:00.001+02:00</published><updated>2009-08-21T13:14:06.606+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Cyprus - Zypern'/><title type='text'>Leichen von Soldaten auf Zypern identifiziert</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoQtwZRNZKI/AAAAAAAAAK4/IW2QcmQsN1M/s1600-h/cyprus.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 143px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoQtwZRNZKI/AAAAAAAAAK4/IW2QcmQsN1M/s320/cyprus.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369466965172511906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--&lt;div class="news-single-category"&gt; Kategorie: dpa  &lt;/div&gt;   &lt;p class="news-single-author"&gt; &lt;/p&gt;--&gt;          &lt;span style="font-style: italic; color: rgb(102, 102, 102);font-size:85%;" &gt;Nikosia (dpa) &lt;/span&gt;- Nach 35 Jahren sind auf der geteilten Mittelmeerinsel Zypern die Leichen von fünf griechisch-zyprischen Soldaten exhumiert und identifiziert worden. Die internationale Presse hatte 1974 während der türkischen Militärintervention ein Foto der fünf Soldaten kurz nach ihrer Festnahme durch türkische Truppen veröffentlicht. Vier der Männer im Alter zwischen damals 19 und 30 Jahren waren auf diesem Foto klar zu erkennen und galten seitdem als vermisst. Die Leichen wurden nach UN-Angaben vom Montag nahe der Ortschaft Tziaos im türkischen Teil Zyperns exhumiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fünf Vermissten sollen von türkisch-zyprischen Milizionären erschossen worden sein, nachdem sie sich der türkischen Armee ergeben hatten, berichtete die griechisch-zyprische Presse. Im Juli 1974 kam es nach einem griechischen Putsch und einer türkischen Invasion zur Teilung der Insel, die bis heute andauert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt wurden nach 1974 über 1600 griechische und rund 600 türkische Zyprer vermisst. Experten der Vereinten Nationen haben in den vergangenen drei Jahren das Schicksal von 128 griechischen und 44 türkischen Zyprern aufklären können. Dazu wurden DNA-Proben von Verwandten der Vermissten genommen und mit der DNA der exhumierten Leichen verglichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-7848273432722305245?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/7848273432722305245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=7848273432722305245' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7848273432722305245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/7848273432722305245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/leichen-von-soldaten-auf-zypern.html' title='Leichen von Soldaten auf Zypern identifiziert'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoQtwZRNZKI/AAAAAAAAAK4/IW2QcmQsN1M/s72-c/cyprus.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-4402054071082072190</id><published>2009-08-12T11:03:00.008+02:00</published><updated>2009-08-13T13:01:31.005+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Turkisch Provocation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aegean Crisis'/><title type='text'>Türkische Provokationen - Ankara gegen Athen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoPv6eguECI/AAAAAAAAAKw/fIaWWXps9Vw/s1600-h/aegean_001a.png"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 143px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoPv6eguECI/AAAAAAAAAKw/fIaWWXps9Vw/s320/aegean_001a.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369398968657514530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Dossier Posse um zwei Felsen im Meer&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;von Niels Kadritzke&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den beiden Nato-Ländern Griechenland und Türkei knirscht es wieder einmal kräftig. Die in den vergangenen Jahren mühsam erreichte Annäherung droht am Konflikt in der Ägäis zu scheitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein gefährliches Stück politischen Sommertheaters, das drei türkische Journalisten letzte Woche inszenierten. Mit einem Privatboot näherten sie sich - türkische Fahnen schwenkend - der unbewohnten Insel Rho. Die griechische Küstenwache komplimentierte die drei nach einer halbstündigen Kontrolle wieder hinaus in internationale Gewässer. Doch die türkischen Zeitungen hatten ihre Schlagzeile über "verhaftete" Journalisten, und sie erinnerten an die Krise um die Ägäis-Insel Imia, die 1996 fast zu einem griechisch-türkischen Krieg geführt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bootsepisode wäre nur grotesk, stünde sie nicht vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen Ankara und Athen. Beide Seiten erheben Gebietsansprüche in der Ägäis. Die Posse von Rho gießt Öl ins Feuer und sie könnte in der derzeitigen Stimmung in den "Mutterländern" auch die Bemühungen erschweren, endlich die Teilung Zyperns zu überwinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoKGMgG3IJI/AAAAAAAAAKY/oeFtWRXvNOA/s1600-h/Insel_RO.gif"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px; height: 311px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoKGMgG3IJI/AAAAAAAAAKY/oeFtWRXvNOA/s320/Insel_RO.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5369001255114317970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Griechische Insel Rho (ΡΩ) und Kastellorizo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Strittig zwischen Athen und Ankara ist vor allem die Aufteilung des Festlandsockels im östlichen Mittelmeer. Nun wird um die Abgrenzung der "ausschließlichen Wirtschaftszonen" Griechenlands, der Türkei und Zyperns insbesondere im Hinblick auf vermutete Ölvorkommen gerungen. Die Türkei streitet unberechtigt der Republik Zypern - dem griechischsprachigen Teil der Insel - das Recht ab, Explorationen selbst in ihrer Wirtschaftszone südlich der Insel zu betreiben. Ihr Argument: die griechischen Zyprioten dürfen vor einer Lösung des Zypern-Problems nicht nach Öl suchen, weil die türkischen Zyprioten an den Gewinnen partizipieren müssen. Das Argument steht völkerrechtlich allerdings auf schwachen Beinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wir erinnern das die Türkei nicht das Recht hat sich in den Inneren Angelegenheiten Zyperns bzw. Griechenlands einzumischen. Die Türkei hält der Nordteil Zyperns seit 1974 Völkerrechtswidrig besetzt, dazu ist der durch die Türken besetzter Nordteil Zyperns, also die "Republik Nord Zypern" wie die Türken ihre in wahrsten sinne des Wortes ihre Pseudorepublik nennen von &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);"&gt;keinem Staat der Welt anerkannt worden !!!!!.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Klartext heißt das: "Der Anerkannte und zur Eu gehörender Griechische teil der Insel darf nach Öl suchen und ihre Gewinne so verteilen wie die Griechisch Zypriotische Regierung es will.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Türkische Kommentare sind da fehl am Platz".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas Seriöser sind die Einwände der Türkei gegen den Anspruch Griechenlands auf einen Abschnitt des anatolischen Festlandsockels südlich der Insel Kastellorizo. Die Forderung nach einer exklusiven Wirtschaftszone dort ist kaum zu begründen, denn die winzige griechische Insel mit nur 400 Bewohnern liegt ganze drei Kilometer vor der türkischen Südküste, dagegen 130 Kilometer von der nächsten griechischen Insel Rhodos entfernt. &lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;"Würde Griechenland aber laut Lausanner Vertrag von 1923  auf die 12 Meilen Hoheitsgewässer bestehen so wäre der Anspruch sehr wohl gerecht".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um seinen eigenen Anspruch zu untermauern, hat das Parlament in Ankara kürzlich demonstrativ ein Gesetz verabschiedet, das Ölexplorationen in den Gewässern um Kastellorizo ausdrücklich gestattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich geht es den Kontrahenten weniger um wirtschaftliche als um Hoheitsfragen. Seit der Imia-Krise versucht die Türkei beharrlich, den Griechen die Souveränität über mehrere bewohnte und unbewohnte Inseln in der östlichen Ägäis zu bestreiten. Inzwischen greift sie zu rabiaten Methoden. Um den angeblich ungeklärten Status solch "grauer Zonen" zu unterstreichen, überfliegen seit einigen Monaten Kampfflugzeuge - häufig in geringer Höhe - selbst bewohntes griechisches Territorium wie die Insel Agathonisi zwischen Samos und Leros, die nur 15 Kilometer vom türkischen Festland entfernt liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die griechische Außenministerin Dora Bakoyanni reagierte jüngst mit einer unverhohlenen Drohung. Der türkischen Zeitung "Hürriyet" sagte sie, diese völkerrechtswidrige Praxis sei unverständlich gegenüber einem Land, das der stärkste Fürsprecher eines türkischen EU-Beitritts sei. Deshalb erwarte Griechenland von seinem Nachbarn eine Politik der Kooperation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hinweis auf die europäischen Ambitionen der Türkei wirft eine Frage auf, über die in Ankara und Athen seit Langem spekuliert wird: Unterliegen die Aktivitäten der türkischen Luftwaffe in der Ägäis tatsächlich der Kontrolle der zivilen Regierung, oder betreibt die mächtige Militärführung womöglich ihre eigene Außenpolitik? Eine Eintrübung der Beziehungen, die sich in den letzten fünf Jahren deutlich verbessert hatten, entspräche den Interessen der EU-skeptischen Kräfte im Militär. Denn die Armee würde innerhalb einer "europäischen" Türkei ihre beträchtliche Autonomie sicherlich einbüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:Ankara-gegen-Athen-Posse-um-zwei-Felsen-im-Meer/552280.html"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;quelle:F.Times&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-4402054071082072190?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/4402054071082072190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=4402054071082072190' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/4402054071082072190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/4402054071082072190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/ankara-gegen-athen.html' title='Türkische Provokationen - Ankara gegen Athen'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SoPv6eguECI/AAAAAAAAAKw/fIaWWXps9Vw/s72-c/aegean_001a.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-4899209773526868724</id><published>2009-08-08T14:06:00.006+02:00</published><updated>2009-08-10T13:34:28.400+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mazedonien Frage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Macedonia Name Issue'/><title type='text'>FYROM: Albanerparteien stellen Sprachengesetz  und Staatsnamen erneut in Frage</title><content type='html'>Einige Albanerparteien in der &lt;b style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien&lt;/b&gt; fordern, Albanisch landesweit als Amtssprache einzuführen. Die Regierungskoalition hält indes an der bestehenden gesetzlichen Regelung fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gebrauch von Albanisch als zweiter Amtssprache ist in der Tagespolitik der &lt;b&gt;ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien &lt;/b&gt;ein Dauerthema, das immer wieder ethnische Spannungen hervorruft. Dabei schien es, dass diese Frage letztes Jahr definitiv von der Tagesordnung gestrichen werden konnte. Per Gesetz wurde der gleichberechtigte Gebrauch von Albanisch als Amtssprache in den Kommunen geregelt, in denen mindestens 20 Prozent Albaner leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Kommunen können sich zudem schriftlich in Albanisch an die Zentralverwaltung wenden. Diese wiederum kann ihnen auf Jugoslawisch antworten. Alle Unterlagen im Skopjanischen Parlament werden darüber hinaus ins Albanische übersetzt. Die Sprache kann in allen parlamentarischen Gremien genutzt werden. Allerdings werden keine Parlamentssitzungen in Albanisch geführt. Auch die Regierungssitzungen und Reden der Minister finden ausschließlich auf Jugoslawisch statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt hat die oppositionelle Neue Demokratie des albanischen Politikers Imer Selmani erneut die Frage nach dem Gebrauch von Albanisch als Amtssprache gestellt. Die Partei fordert zweisprachige Schilder auf Jugoslawisch und Albanisch an der FYROMische Staatsgrenze und in allen Ortschaften. Albanisch soll außerdem als Konferenzsprache in der Regierung, im Parlament und in allen anderen Staatsorganen und Institutionen zugelassen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geht es nach den Vorstellungen der Neuen Demokratie, dann soll bereits im Rahmen der anstehenden Novellierung des Parlamentsgesetzes vollkommene Zweisprachigkeit im Parlament eingeführt werden. Diesen Forderungen hat sich die ebenfalls oppositionelle Demokratische Partei der Albaner (DPA) angeschlossen. Sie fordert außerdem zu prüfen, ob Albanisch als zweite Amtssprache in der &lt;b style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien&lt;/b&gt; eingeführt werden kann, also auch in Gegenden, wo keine Albaner leben. Für diese Prüfung hat die DPA den zuständigen Gremien eine 15-tägige Frist gesetzt und droht andernfalls mit dem Boykott der Parlamentsarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kein Einheitlicher Regierungskurs auf Grund der Sprache und den Namen Mazedonien.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die mitregierende Albanerpartei Demokratische Union für Integration (DUI) hatte sich zunächst den Forderungen der oppositionellen Albanerparteien angeschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile hat sie sich davon jedoch wieder distanziert. Sie will sich stattdessen für die konsequente Anwendung des geltenden Gesetzes über den Gebrauch von Albanisch einsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regierungschef Nikola Gruevski wies ebenfalls darauf hin, dass es bereits ein Gesetz über den Sprachgebrauch gibt. Nun komme es auf die vollständige Umsetzung dieses Gesetzes an. „Dies ist eine der Herausforderungen bei der Umsetzung des Ohrider Rahmenabkommens“, sagte Gruevski. Das Ohrider Rahmenabkommen sieht vor, dass neben Jugoslawisch die Sprache der Minderheiten in den Gegenden Amtssprache ist, in denen mindestens 20 Prozent der Bevölkerung Angehörige der Minderheit sind. Das Ohrider Rahmenabkommen war 2001 geschlossen worden. Damit wurde ein bewaffneter Konflikt zwischen Albanern und  der FYROM-Mazedoniern beendet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2065054795545111391-4899209773526868724?l=makedoniatotal.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/feeds/4899209773526868724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2065054795545111391&amp;postID=4899209773526868724' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/4899209773526868724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2065054795545111391/posts/default/4899209773526868724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://makedoniatotal.blogspot.com/2009/08/fyrom-albanerparteien-stellen.html' title='FYROM: Albanerparteien stellen Sprachengesetz  und Staatsnamen erneut in Frage'/><author><name>http://makedoniatotal.blogspot.com</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16423073742204724009</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='22' src='http://3.bp.blogspot.com/_W8vvGuSbJqM/SVoaeaEBe_I/AAAAAAAAABI/Hp1HH8X-_CQ/S220/Kentrike_makedonia_flag.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2065054795545111391.post-1852101457217266349</id><published>2009-08-07T17:22:00.004+02:00</published><updated>2009-08-10T13:34:52.562+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mazedonien Frage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Macedonia Name Issue'/><title type='text'>Umfrage: FYROMs Bürger Interessiert der Namen nicht</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Rekordverdacht in FYROM&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(102, 0, 0); font-weight: bold;"&gt;Präsident bei  "NUR" !!!! 0,9 % seiner Bürger beliebt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-family: arial;font-size:130%;" &gt;Gjorge Ivanov war im April mit rund 63 Prozent der Stimmen ins Amt gewählt worden&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;div class="artikelLeft"&gt;&lt;ul class="mediaList"&gt;&lt;li id="m1_1246544008869"&gt;&lt;img alt="Artikelbild" src="http://images.derstandard.at/t/12/2009/08/07/1246649465235.jpg" title="Foto: EPA" style="width: 300px; height: 200px;" /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Skopje - Der erst im April gewählte FYR-Mazedonische Staatspräsident Gjorge Ivanov hat in Windeseile an Popularität eingebüßt. Laut einer Umfrage des Demokratie-Institutes in Skopje wird er nur noch von 0,9 Prozent der Landsleute unterstützt. Das berichtete der private TV-Sender A-1. Bei der Angelobung im Mai waren es immerhin 2,9 Prozent. Bei der Stichwahl im Frühjahr hatte der Jus-Professor und früherer Berater von Premier Nikola Gruevski dennoch rund 63 Prozent der Stimmen erhalten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ivanov war für die regierende nationalkonservative VMRO-DPMNE angetreten, was für seinen Wahlsieg offenbar ausschlaggebend war. Die früheren Erwartungen der Regierungspartei, dass die Beliebtheit des Staatsoberhauptes wachsen würde, sind damit nicht in Erfüllung gegangen. Der mit Abstand populärste Politiker Mazedoniens ist Parteichef und Premier Gruevski mit 27,3 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;( Zu sehr hat man sich auf die Namensfrage gerichtet, was für die Slavische und Bulgarische Bürger FYROMS nicht an erster stelle steht. Die VMRO-DPMNE Partei um Ivanov (übrigens ein rein Bulgarischer Name bzw. Slavisch) versucht mit jede mitteln Bürger damit umzustimmen sie seien Antike Makedonen was aber jetzt durch die neuesten Umfragen, durch die Bürger FYROMS sofort Quittiert worden ist und an Beliebtheit drastisch verloren hat.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; Der Chef der oppositionellen Sozialdemokraten und Ex-Präsident Branko Crvenk
