Posts mit dem Label Macedonia Name Issue werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Macedonia Name Issue werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 12. Oktober 2009

FYROM Skopje - Kein Name, keine EU


Aufzählung Brüssel.(wot) Erneut kein Datum für den Start von Beitrittsverhandlungen mit FYROM-Skopje: Der Streit mit Griechenland um den Namen des Landes ist die größte Hürde am Weg dorthin. Seit vier Jahren hat die "Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien" auch FYROM genannt, Kandidatenstatus. Die Wahlen sind zuletzt "entsprechend einigermaßen der meisten internationalen Standards" abgelaufen. "Entscheidend" sei ein "gegenseitig akzeptierter Name", schreibt die EU-Kommission. Athen will "Mazedonien"wegen der Namensgleichheit mit einer griechischen Provinz nicht zulassen. Skopje sträubt sich gegen die Namen wie "Nordmazedonien", "Vardarska ,Paneonien bzw. Slawomazedonien"

Mittwoch, 9. September 2009

Bulgariens Minister Bozhidar Dimitrov - Alexander der Große war Grieche

Akademiker, heutiger Minister und ehemaliger Direktor des historischen Nationalmuseums von Bulgarien, Bozhidar Dimitrov betont ausdrücklich in seinem Buch «Die zehn Lügen des "Makedonismus"», dass Alexander der Große Grieche war und die heutigen Einwohner der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) bulgarischer Abstammung sind. Dimitrov gab in der griechischen Zeitung ’’Proto Thema’’ am Sonntag den 23 August ein Interview darüber. Der Minister des Nachbarlandes, verantwortlich für die Bulgaren der Diaspora, hat sich mit den unwahren und geschichtsverfälschenden Behauptungen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) befasst und in seinem Buch widerlegt. Sehr aufschlussreich sind seine Aussagen über die Lage in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM). Bozhidar ist einer der stärksten Gegner der ’’Ideologie’’ des Pseudomakedonismus .

Bozhidar forderte von den Historikern der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), ihm ein historisches Indiz zu bringen, dass die Existenz eines ’’mazedonischen Staates- (Nation)’’ in der Vergangenheit beweißt, und stellt dafür eine Belohnung von 1 Mio. Euro aus. Der Akademiker spricht über die historischen Lügen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) über die er schon seit 2003 in seinem Buch hinweißt. Das Recht der Selbstbestimmung ist generell in der heutigen Zeit akzeptiert, aber geschichtlich gesehen ist die Herkunft der ehemaligen Jugoslawen von FYROM bulgarisch. Zwischen dem 7 Jahrhundert und 1944 waren ihre Eltern, Großeltern und ihre Vorfahren Bulgaren! Dimitrov betonte ebenfalls, dass das alte Makedonien ein griechischer Staat war. Dimitrov wies daraufhin, dass Philipp B’ die Idee einer politischen Union von hunderten griechischen Stadt-Staaten förderte, damit endlich die ständigen Bürgerkriege zwischen den Griechen enden, frieden einkehrt, und sie sich auf ihre Erzfeinde den Persern konzentrieren konnten. Dimitrov erklärt das Alexander der Große ohne jeglichen Zweifel Grieche war, und der Zeitraum nach seinem Tod in der globalen Geschichte als Hellenismus bekannt geworden ist.

Die Präsenz von Dimitrov im bulgarischen Ministerkabinett, hat zusätzliche Spannungen in den bereits angespannten Beziehungen zwischen den zwei Ländern ausgelöst, zusätzlich durch die Inhaftierung der bulgarischen Aktivistin Spaska Mitreva von den Behörden der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM). Er wirft der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) vor, die Bulgaren (dasselbe gilt auch bei der griechischen Minderheit) zu terrorisieren welche ein anderes Nationalbewusstsein haben und nicht dem Pseudomakedonismus dienen, mit einer Freiheitsstrafe von drei bis fünf Jahren! (Bekannt sind auch die Verfolgungen, Inhaftierung und Schikanen vom Historiker und Aktivisten serbischer Herkunft Vasko Gligorijevic) Es handelt sich um ein terrorisierendes Regime der regierenden rechtsradikalen Partei VMRO-DPMNE von Nicola Gruevski.

Dimitrov genießt das volle Vertrauen des neu gewählten, konservativen Ministerpräsidenten Bulgariens Boyko Borisov, und hat eine ernste Nachricht von der griechischen Zeitung an die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) gesendet: Sie sollen sofort mit der Verfälschung der Geschichte, der Propaganda und den Irredentismus aufhören, damit eine Unterstützung beim Beitritt in die EU und NATO gewährleistet wird. Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) muß erst die grundlegenden Probleme mit ihren Nachbarn lösen, bevor sie in die EU und NATO beitreten kann.

Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) war vom unerwarteten Eingreifen Bulgariens vor ein Monat überrascht worden, die mit einem Beschwerdeschreiben vom 4. August 2009 den Respekt an die Bürger der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) mit bulgarischem Nationalbewusstsein förderten. Anderseits warnte Bulgarien dass sie Veto einlegen werde um den Beitritt der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in internationalen Organisationen zu blockieren.

Geschrieben von Ioannis Gegas makedons.de

Dienstag, 25. August 2009

Deutschlandfunk öffnet seine Türen für die Geschichtsfälscher aus Skopje

Aug 24th, 2009
Zusammenfassung von EpsilonGeorge

Am Wochenende wurde im Deutschlandfunk die Sendung “Tauziehen um Mazedonien” gesendet, in welcher die aktuelle Situation im Namensstreit zwischen SKOPJE und Griechenland thematisiert und versucht wurde, Ursachen für diesen Streit zu finden.

In mehreren Interviews konnte man heraushören, dass die Ex Jugoslawische Bevölkerung in Skopje durch die Skopjanische Regierung bzw.Staat manipuliert wird und die Menschen fast nichts über ihren südlichen Nachbarn und was wirglich Makedonien heißt und ist wissen, trotzdem aber strikt darauf beharren, dass es Mazedonier seien und keine Jugoslawen. Einer der warscheinlich aus Skopje stammender Ex-Jugoslawe der sich als Grieche mit dem Namen

Vangelis, ausgab und den Griechischen Linken angehört die mächtig auf die Trommel hauen um ihre ex-Kommunistische, in Anführungsstriche, "Slawische Brüder" zu Unterstützen die immernoch wie einst Tito davon Träumen den SüdBalkan als einen eigenen Staat ausrufen zu können wurde interviewt und zeigt die angebliche Fehler der griechischen Betrachtungsweise . Griechenland blendet das Mittelalter und die Neuzeit in der Gesamtregion Makedonien aus war eine aussage von Vangelis. Viele würden sich dabei fragen was mit der Antike sei Herr Vangelis ?? Man müße kein Mittelalter ausblenden was der Griechische Staat auch nie gemacht hat um Festzustellen was Makedonien ist und wer ihr König war der einst die Griechische Staats Staaten Zusammenschloss und damit den Panhellenismus gründete der den Namen HELLAS Trug und bis heute Trage.

Herr Vangelis bzw. sein richtiger Name Vangelov wollte den Menschen klar machen das der Gründer Griechenland Alexander der Große der den Hellenische Staat vor Christus Gründete ein Jugoslawe war. Das die Slawen aber erst ca. 700 "NACH CHRISTUS" den Balkan besiedelten scheint Herr Vangelov garnicht zu wissen.


weitere ausfälle und Zitate von Vangelov waren

Vangelov/Vangelis: “Die Geschichte hat eine immense Bedeutung für die Griechen. Aber leider wird Geschichte - wie vielleicht auch in anderen Balkanländern - häufig benutzt, um Ansprüche gegenüber anderen Staaten geltend zu machen. Wir können diesen Missbrauch in allen Bereichen der Gesellschaft finden. Er wird uns schon in der Schule beigebracht, und auch der gesamt öffentliche Diskurs ist dadurch gekennzeichnet.

...Das dies kein Missbrauch sonder reine Fakten sind was die Geschichte Griechenland zu bieten hat scheint auch hier Vangelov vertuschen zu wollen. Klar ist es das eine Handvoll ex-Jugoslawen die sich gerne als Mazedonen bezeichnen wollen und ihre Slawische und Bulgarische Herkunft verstecken sich mit in der Ruhmreiche Geschichte Griechenlands zu schmücken wollen und dabei alles dafür tuen....

Die Peinlichkeiten erreichten ihren Höhepunkt als der angeblich bekannte Skopje Archäologe, Pasko Kuzman, interviewt wurde. Leider kennt diesen Mann niemand auf Internationale Ebene und was Richtige Anerkannte Renommierte Professoren sagen dürfen sie hier lesen Herr Kuzman.

Makedonien - Die Wissenschaft meldet sich zu Wort - Brief an Barack Obama
Die Unterschriften der Wissenschaftler

Er stellte weitere Peinlichkeiten in den Raum in dem er der Meinung war dass sich die antiken Makedonier von den Hellen unterschieden haben und angeblich ein anderes Volk gewesen sei.

Wir von MakedoniaTotal fragen: "Sei der Unterschied so zu verstehen wie z.B. Bayern und Schwaben, Hessen und Ostfriesen ??? JA !!! sie sind verschieden aber DEUTSCH, genauso wie Thessalier, Makedonen, Athener, Kretaner, Zyprioten usw.

Sie sind alle verschieden, aber GRIECHEN,... darüber hinaus sind es alle GRIECHEN,HELLENEN Herr Kuzman

Auf die Frage hin, warum Mazedonien gerade jetzt den Bezug zu den antiken Makedonier vertieft konnte Kuzman nicht beantworten und stellte eine gegenfrage wiesso der Flughafen Thessalonikis erst seit 1990 Makedonia Airport heißt.

Peinlichkeiten über Peinlichkeiten was sich der Herr Kuzman da von sich gab auf die wir nicht weiter eingehen wollen da einem wirklich klar wird das hier die Propaganda Maschinerie Skopjes in Deutschlandfunk zu Hören war.

KEIN RISIKO EINGEHEN

Deutschlandfunkwar nicht in der Lage ein paar Renommierte Wissenschaftler, Historiker usw. am Tisch zu bringen. Wie den auch ???? zu Groß ist die Angst vor der Wahrheit das man doch keine Mazedone als Slawe sein kann, zu Groß ist die Angst es könnte in ein Desaster enden.

Deswegen sagen wir,... "Die Geschichte der Kulturen unserer Welt, vorallem die Griechenlands und ihr stolzes Makedonien ist Unanfechtbar und kann nicht Verfälscht werden, auch wenn der Deutschlandfunk seine Türen für die Propagandisten und Rechtsnationalisten aus Skopje öffnet.

Samstag, 8. August 2009

FYROM: Albanerparteien stellen Sprachengesetz und Staatsnamen erneut in Frage

Einige Albanerparteien in der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien fordern, Albanisch landesweit als Amtssprache einzuführen. Die Regierungskoalition hält indes an der bestehenden gesetzlichen Regelung fest.

Der Gebrauch von Albanisch als zweiter Amtssprache ist in der Tagespolitik der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien ein Dauerthema, das immer wieder ethnische Spannungen hervorruft. Dabei schien es, dass diese Frage letztes Jahr definitiv von der Tagesordnung gestrichen werden konnte. Per Gesetz wurde der gleichberechtigte Gebrauch von Albanisch als Amtssprache in den Kommunen geregelt, in denen mindestens 20 Prozent Albaner leben.

Diese Kommunen können sich zudem schriftlich in Albanisch an die Zentralverwaltung wenden. Diese wiederum kann ihnen auf Jugoslawisch antworten. Alle Unterlagen im Skopjanischen Parlament werden darüber hinaus ins Albanische übersetzt. Die Sprache kann in allen parlamentarischen Gremien genutzt werden. Allerdings werden keine Parlamentssitzungen in Albanisch geführt. Auch die Regierungssitzungen und Reden der Minister finden ausschließlich auf Jugoslawisch statt.

Jetzt hat die oppositionelle Neue Demokratie des albanischen Politikers Imer Selmani erneut die Frage nach dem Gebrauch von Albanisch als Amtssprache gestellt. Die Partei fordert zweisprachige Schilder auf Jugoslawisch und Albanisch an der FYROMische Staatsgrenze und in allen Ortschaften. Albanisch soll außerdem als Konferenzsprache in der Regierung, im Parlament und in allen anderen Staatsorganen und Institutionen zugelassen werden.


Geht es nach den Vorstellungen der Neuen Demokratie, dann soll bereits im Rahmen der anstehenden Novellierung des Parlamentsgesetzes vollkommene Zweisprachigkeit im Parlament eingeführt werden. Diesen Forderungen hat sich die ebenfalls oppositionelle Demokratische Partei der Albaner (DPA) angeschlossen. Sie fordert außerdem zu prüfen, ob Albanisch als zweite Amtssprache in der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien eingeführt werden kann, also auch in Gegenden, wo keine Albaner leben. Für diese Prüfung hat die DPA den zuständigen Gremien eine 15-tägige Frist gesetzt und droht andernfalls mit dem Boykott der Parlamentsarbeit.

Kein Einheitlicher Regierungskurs auf Grund der Sprache und den Namen Mazedonien.


Die mitregierende Albanerpartei Demokratische Union für Integration (DUI) hatte sich zunächst den Forderungen der oppositionellen Albanerparteien angeschlossen.

Mittlerweile hat sie sich davon jedoch wieder distanziert. Sie will sich stattdessen für die konsequente Anwendung des geltenden Gesetzes über den Gebrauch von Albanisch einsetzen.


Regierungschef Nikola Gruevski wies ebenfalls darauf hin, dass es bereits ein Gesetz über den Sprachgebrauch gibt. Nun komme es auf die vollständige Umsetzung dieses Gesetzes an. „Dies ist eine der Herausforderungen bei der Umsetzung des Ohrider Rahmenabkommens“, sagte Gruevski. Das Ohrider Rahmenabkommen sieht vor, dass neben Jugoslawisch die Sprache der Minderheiten in den Gegenden Amtssprache ist, in denen mindestens 20 Prozent der Bevölkerung Angehörige der Minderheit sind. Das Ohrider Rahmenabkommen war 2001 geschlossen worden. Damit wurde ein bewaffneter Konflikt zwischen Albanern und der FYROM-Mazedoniern beendet.

Freitag, 7. August 2009

Umfrage: FYROMs Bürger Interessiert der Namen nicht

Rekordverdacht in FYROM
Präsident bei "NUR" !!!! 0,9 % seiner Bürger beliebt


Gjorge Ivanov war im April mit rund 63 Prozent der Stimmen ins Amt gewählt worden.
  • Artikelbild

Skopje - Der erst im April gewählte FYR-Mazedonische Staatspräsident Gjorge Ivanov hat in Windeseile an Popularität eingebüßt. Laut einer Umfrage des Demokratie-Institutes in Skopje wird er nur noch von 0,9 Prozent der Landsleute unterstützt. Das berichtete der private TV-Sender A-1. Bei der Angelobung im Mai waren es immerhin 2,9 Prozent. Bei der Stichwahl im Frühjahr hatte der Jus-Professor und früherer Berater von Premier Nikola Gruevski dennoch rund 63 Prozent der Stimmen erhalten.

Ivanov war für die regierende nationalkonservative VMRO-DPMNE angetreten, was für seinen Wahlsieg offenbar ausschlaggebend war. Die früheren Erwartungen der Regierungspartei, dass die Beliebtheit des Staatsoberhauptes wachsen würde, sind damit nicht in Erfüllung gegangen. Der mit Abstand populärste Politiker Mazedoniens ist Parteichef und Premier Gruevski mit 27,3 Prozent.

( Zu sehr hat man sich auf die Namensfrage gerichtet, was für die Slavische und Bulgarische Bürger FYROMS nicht an erster stelle steht. Die VMRO-DPMNE Partei um Ivanov (übrigens ein rein Bulgarischer Name bzw. Slavisch) versucht mit jede mitteln Bürger damit umzustimmen sie seien Antike Makedonen was aber jetzt durch die neuesten Umfragen, durch die Bürger FYROMS sofort Quittiert worden ist und an Beliebtheit drastisch verloren hat. )

Der Chef der oppositionellen Sozialdemokraten und Ex-Präsident Branko Crvenkovski bleibt mit 9,3 Prozent Zustimmung weit zurück. Ali Ahmeti, Chef der albanischen Demokratischen Integrationsunion (DUI) - der kleinere Bündnispartner Gruevskis - landete mit 6,7 Prozent auf dem dritten Platz. Die DUI wurde als führende Partei der albanischen Volksgruppe, die rund ein Viertel der Landesbevölkerung ausmacht, klar bestätigt. (APA)

Dienstag, 28. Juli 2009

Einige Irrtümer und Fakten zur makedonischen Frage

Artikelinhalt von makedons.de

EU - Schwedischer Aussenminister äussert sich zur Namensfrage

Der schwedische Außenminister Carl Bildt betonte nach Abschluss der Arbeiten zur Stabilisierungs und Assoziierungs abkommen der EU, die Notwendigkeit eine Lösung um den Namen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) zu finden, welche sich positiv für beide Seiten auswirken werde. Herr Bildt verwies auf die Komplexität der Thematik und zeigte Verständnis um die emotionalen Aspekte und Grundsätze der Angelegenheit. Die EU stellte ferner fest, dass die Beziehungen der EJRM zu Griechenland nach wie vor durch die ungelöste Frage belastet sind. „Es sollten Handlungen oder Aussagen, die negative Auswirkungen auf gute nachbarschaftliche Beziehungen haben könnten vermieden werden“ –so Carl Bildt.

Quelle: APE - MPE

Freitag, 24. Juli 2009

Den Haag: SKOPJES Argumente mit wenig Gewicht

Nachdem Skopje am Montag den 20 Juli die angebliche und kaum ernst zu nehmende Beweise schriftlich vorgelegt hat, wird nun die griechische Seite die vorgelegten Beweise prüfen und bis zum 20. Januar 2010 Gegenpunkte aufführen, um sich vor dem internationalen Gerichtshof zu verteidigen, so das griechische Außenministerium.

Die Griechische Seite
wird sich darauf berufen, dass es kein Veto auf dem NATO-Gipfel von Seiten Griechenlands gegeben hat, sondern dass die Mehrzahl der NATO Mitglieder es als Auflage beschlossen haben, dass vor einem Beitritt die Namensfrage zu lösen sei.
Es ist zu erwarten das das Griechische Außenministerium mit starken und Kristallklare Kontra Argumenten gegen die Klage Skopjes vorgehen wird. Zugleich teilte das Griechische Außenministerium erneut mit, dass das Problem bei der Unnachgiebigkeit “Skopjes” liege.



Plakat in Skopje City. Auftraggeber: FYROM Regierung Gruevski und Co. Behandelt man so zukünftige NATO Partner?? Grade Griechenland wo doch Skopje nach dem zerfall Jugoslawiens Finanziell geholfen hat auf die beine zu kommen.Griechenland, wo gegen Hitlers Nationalsozialismus gekämpft hat was man von Skopje nicht behaupten kann.Wer solche Plakate aufhäng der ist in der NATO u. EU "NICHT WILKOMMEN"Europa Braucht kein zweiten Milosevic Herr Gruevski !!!


Was Skopje nicht wahr haben will, ist, das der NATO-Beitritt FYROMs-Skopjes nicht am Willen und an den Veto von Griechenland gescheitert ist, sondern weil alle NATO Mitglieder ( außer der USA) sich einig waren, dass der Namensstreit, der von fast allen Ländern als sehr ernst betrachtet wird, erst gelöst werden müsse bevor man über eine NATO Mitgliedschaft Skopjes Diskutieren kann.

Vor allem Frankreich und Spanien haben die Griechische Seite dabei unterstützt und dazu beigetragen das Skopje nicht in einer Organisation als Partner aufgenommen werden darf solange man, von seite Skopjes, seit Jahren versucht Hellenische Geschichte, mit dem Höhepunkt sich den Namen "Mazedonien" als eigene zu verkaufen und zu verfälschen.
Man könne keinen Partner aufnehmen der sich an der Geschichte und vor allem an den Namen und Symbolen seines Nachbarlandes und somit an einem NATO-Mitglied vergreif.


Die Glaubwürdigkeit Griechenlands ist bereits durch andere NATO Mitglieder und deren Position gestärkt. Skopje werde sich von alleine in Den Haag sich dazu bekennen, dass es eine Anti-Griechische Politik betreibt, in dem es u. a. auch das Interims-Abkommen welches im Rahmen der UN 1995 beschlossen wurde selber verletzt hat.


Skopje hatte hatte gehofft das die NATO Griechenland überzeugen kann, genau das gegenteil kam dabei raus. Viel mehr hat das NATO Bündnis Skopje klar machen können das mit Griechenland ein wichtiger NATO Partner gegenüber Skopje steht, der dann doch noch was zu sagen hat wenn es um neue NATO Partnerschaften bzw. Mitgliedschaften geht.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Skopje will angebliche Beweise in Den Hague vorlegen



Skopje FYROM oder auch ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien wird heute (Jul 20th, 2009) versuchen vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag die Beweislage für die Klage gegen Griechenland vorzulegen, nachdem das Verfahren im Januar 09 offiziell eröffnet wurde.

Skopje-FYROM hatte Griechenland vor dem Internationalen Gerichtshof angeklagt, das 1995 unterzeichnete Interims-Abkommen angeblich verletzt zu haben, in dem es den NATO-Beitritt durch ein Veto verhindert habe. Skopje fordert, dass der internationale. Gerichtshof Griechenland zwingt, ihren Verpflichtungen aus dem Interims-Abkommen nachzukommen was für Experten eigentlich an Peinlichkeit und Ungeschicktheit der Skopjanische Politik nicht zu übertreffen ist, da das Interims-Abkommen nichts mit dem Namensstreit in Verbindung gebracht werden kann und darf.
Nachdem Skopje ihre angebliche Beweise vorgelegt hat, wird Griechenland ein Zeitraum von sechs Monaten eingeräumt ihre Kontra-Argumente vorzulegen.

Experten gehen davon aus, dass sich dieser Prozess über mehrere Jahre hinziehen wird was für die Bürger Skopjes und die in Verbindung stehende Politik um Jahre zurückwerfen wird.

Alleine deswegen hatte man Skopje geraten sofern man einen Nato und EU beitritt zusteuert von solchen Spielen vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Hague abzusehen.

Das Interims-Abkommen wurde 1995 unterzeichnet, nachdem zuvor Griechenland mit einer Wirtschaftblockade die ex Jugoslawische Balkanrepublik an den Rand einer Krise gedrängt hat und daran gehindert hat den Namen "MAZEDONIEN" für sich zu beanspruchen. Griechenlands Politik führte zu dem positiven Ergebnis, dass Skopje ihre Flagge hat ändern müssen nachdem man Hellenische Symbole (Stern von Vergina) die vor allem Griechenland Geschütz hatte,für die Eigene Flagge zu benutzen.

Der zweite Erfolg Griechenlands lag darin das Skopje in Ihre Verfassung mit hat aufnehmen müssen, dass es keine Gebietsansprüche gegenüber Griechenland geben werde. Diese Eingeständnisse von Seiten der Skopjaner haben eine art Kränkung im Skopjanischen Volk und dessen Führer hervorgerufen, so sehr das man dachte der weg nach Den Hague würde die Gerechtigkeit bringen was jetzt, letzt Endes Skopje in eine weiter Krise stürzen wird.

Freitag, 17. Juli 2009

UNO-Sondervermittler Nimetz nach Besuchen in Skopje und Athen optimistisch


erschienen am 09.07.2009 griechenland.net



Griechenland / Athen. Nach einem Besuch in Skopje traf sich der Sondervermittler des UNO-Generalsekretärs im Namensstreit zwischen Griechenland und der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Matthew Nimetz (siehe Foto, m.) am Dienstag mit der griechischen Außenministerin Dora Bakojanni. In Athen präsentierte der UNO-Diplomat die Sichtweise Skopjes und nahm gleichzeitig die Standpunkte der griechischen Regierung zur Kenntnis. Außerdem präsentierte er einen korrigierten Vorschlag zur Lösung der Namensfrage. Presseberichten zufolge soll dieser allerdings nur geringfügig von einem Kompromiss-Vorschlag abweichen, der bereits im Oktober vorigen Jahres unterbreitet worden war. Darin was als neuer Name für die FYROM der Begriff „Republik Nord-Mazedonien“ vorgesehen. Ursprünglich hatte er sich optimistisch gezeigt, noch bis Ende des Jahres eine Lösung herbeizuführen. Nach seinen Kontakten in Skopje und Athen stellte er fest: „Ich glaube nicht an Termine, aber es existiert ein großes Verlangen auf beiden Seiten, endlich eine Lösung zu finden.“ Seiner Ansicht nach liege eine Lösung bereits „sehr nahe“. Er sei „optimistischer denn je“. Nun würden beide Seiten die neuen Vorschläge prüfen und man werde in Kontakt bleiben. Griechenlands Regierungssprecher Evangelos Antonaros stellte fest: „Wir haben von unserer Seite konstruktive Schritte unternommen, und nun ist es Zeit für die Antwort unserer Nachbarn, damit auch sie ihren Beitrag in die Verhandlungen einbringen.“
In Athen traf sich Nimetz auch mit dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Laut Nimetz war es eine „sehr gute Diskussion“, allerdings habe er Papandreou nicht seine jüngsten Vorschläge zum Namenstreit unterbreitet. Diese würde über Außenministerin Bakojannis erfolgen. (Text: Griechenland Zeitung / jk; Foto: Eurokinissi)

Sonntag, 12. Juli 2009

Präfekt fordert Aufkündigung der Namensverhandlung bei Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigung

Geschrieben von P.Raftakis makedons.de
Samstag, 11. Juli 2009

Panagiotes Psomiades - Präfekt von ThessalonikiDer Bürgermeister und Präfekt von Thessaloniki – Panagiotes Psomiades äusserte, beim 10. Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigungen welcher im „Alexandrion“ der Stadt Litochoro , neben dem antiken Dion und am Fuße des Olymps stattfand, seine Einwende über die eigenmächtige Entscheidung der griechischen Aussenministerin Dora Bakogianni, das Namensproblem mit der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), durch eine Lösung in zusammengesetzter Form mit geografischer Bestimmung (Nord-Mazedonien) zu akzeptieren.



"Wir werden den Namen Makedonien nicht verschenken!"


Nachfahre der Makedonischen freiheitskämpfer von 1904 bis 1908.„Wir werden den Namen „Makedonien“ nicht verschenken“! –erklärte der Präfekt von Thessaloniki vor den Mitgliedern der Panmakedonischen Vereinigungen und deren Führungen unter euphorischen Beifall. Im weiteren Verlauf seiner Ansprache, bei der auch die Nachfahren der Balkankriege der makedonischen Befreiungskriege von 1904 bis 1908 anwesend waren , alias „Makedonomachi“, forderte Herr Psomiades in sehr kritischen und scharfen Tönen, die sofortige Aufkündigung und Einstellung der Verhandlungen um den griechischen Term „Makedonien“, von der griechischen Regierung die geradewegs dabei ist Griechenland eine kulturelle, historische und nationale Niederlage aufzubürden.

Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen - Süd Afrikas, Europas, Kanadas, und der USA

Ebenso forderte, der von allen griechischen, politischen Parteien sehr hochgeschätzte Präfekt von Thessaloniki, eine sofortige Erklärung über die Vorgehensweise und den Sinn, dem Amtsflugzeug der ehemaligen jugoslawischen Republik das die Aufschrift „Republic of Macedonia“ trägt, bei der vor kurzem abgehaltenen OSZE-Konferenz auf Korfu, die Landerlaubnis zu gewähren, obwohl Griechenland sich gerade bei der Neuaufnahme der Namensverhandlungen befand. Panagiotes Psomiades bezog in seiner Ansprache öffentlich Stellung gegen die „unverantwortliche Politik“ wie Herr Psomiades es nannte, der griechischen Aussenministerin und der eigenen Partei der Neuen Demokratie.

Makedonomachi - Nachfahren der Balkankriege und makedonischen Befreiungskriege von 1904 bis 1908. Befreiungskriege Makedoniens vom osmanischen Reich.

„Die öffentliche Meinung und Ansichten des griechischen Volkes stehen nicht im Einklang mit den Entscheidungen der griechischen Aussenministerin. Weltweit wehren sich die Griechen und deren Institutionen gegen diese demütigende und antidemokratische Entscheidung, die Einzigartigkeit des griechischen Terms „Makedonien“, mit dem 3000 Jahre griechische Geschichte und Kultur Hand in Hand gehen, dem slawischen Nachbarn regelrecht zu verschenken! Es ist nunmehr bekannt, dass die griechische Aussenministerin bereit ist, jede Art von Lösungsvorschlägen des Sondervermittlers anzunehmen um an die politische Führung der Neuen Demokratie zu gelangen. “ – Verkündete Herr Psomiades in seiner aussergewöhnlichen und überzeugenden Ansprache vor dem 10.Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigungen.

„Nein“ zu jeder Lösung die den griechischen Term „Makedonien“ beinhaltet

Nina Gatzuli - Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen USA„Nein“ zu einer Lösung der Namensfrage die den griechischen Term „Makedonien“ beinhaltet, erklärten die Panmakedonischen Vereinigungen auf dem 10.Weltkogress am Fuße des Olymps. Weiter bekräftigten die Führungen der Panmakedonischen Vereinigungen, die Ansprache des Präfektes von Thessaloniki indem sie ihm ihre volle Unterstützung versicherten. Die Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen Nina Gatzuli forderte von der griechischen Aussenministerin, die nationalen Interessen zu wahren und verwies in ihrer folgenden Ansprache auf die 340 Akademiker, die Weltweit sich zusammengeschlossen haben um mit einem Beschwerdebrief an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama , auf die politische, historische und kulturelle Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, die man dem griechischen Volk aufbürdet. Im gleichen Atemzug verlangte Nina Gatzuli vom griechischen Aussenministerium, sich für dem, vom nationalistischen Regime der ehemaligen jugoslawischen Republik, erneut inhaftierten Geschichtsstudenten und Philhellenen Vasco Gligorojevic , endlich einzusetzen.

Griechische Frauen in traditioneller makedonischer Tracht -

Der Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigung Kanadas- Panagiotes Tsimas musste während seiner Ansprache mit den Tränen kämpfen als er über die Bedeutung des Namens sprach, über die unzähligen Kriege und Kämpfe die seine Vorfahren haben erdulden müssen um als Makedonen vom osmanischen Joch befreit zu werden um erneut, nach fast 600 jähriger osmanischer Besatzung endlich dem hellenischen Kulturkreis wieder eingegliedert zu werden.

Pater Panteleimon Tsorbatzoglu, der Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigung Europas, welcher bei der Demonstration am 29.03.2008 in Stuttgart ebenfalls anwesend war, verlangte mehr Taten und weniger Worte vom gesamten Hellenismus. Gleichzeitig stigmatisierte er die Entscheidung der griechischen Aussenministerin und verurteilte die Landung des Amtsflugzeuges des „Pseudomazedonischen-Staates“.

Politische Hührungen und Parlamentarier beim Weltkongress der Panmakedonischen VereinigungenDimitrios Minas, der Vorstitzende der Panmakedonischen Vereinigung Australiens schien bei seiner Ansprache deutlich verärgert über die Verhaltensweise der griechischen politischen Führung und weigerte sich Grußsendungen von diversen Parlamentariern entgegen zu nehmen die, wie Herr Minas hinzufügte, den „Beigeschmack der Heuchelei“ tragen. „Mann kann nicht gleichzeitig von Patriotismus oder den Interessen Griechenlands sprechen, und im gleichen Atemzug dem griechischen Volk die Demütigung der Landung eines Flugzeuges auf griechischen Boden mit der Aufschrift „ Republic of Macedonia“ zumuten.“ – So Dimitrios Minas , Vorsitzender der Panmakedonischen Vereinigung Australiens.