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Montag, 12. Oktober 2009

FYROM Skopje - Kein Name, keine EU


Aufzählung Brüssel.(wot) Erneut kein Datum für den Start von Beitrittsverhandlungen mit FYROM-Skopje: Der Streit mit Griechenland um den Namen des Landes ist die größte Hürde am Weg dorthin. Seit vier Jahren hat die "Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien" auch FYROM genannt, Kandidatenstatus. Die Wahlen sind zuletzt "entsprechend einigermaßen der meisten internationalen Standards" abgelaufen. "Entscheidend" sei ein "gegenseitig akzeptierter Name", schreibt die EU-Kommission. Athen will "Mazedonien"wegen der Namensgleichheit mit einer griechischen Provinz nicht zulassen. Skopje sträubt sich gegen die Namen wie "Nordmazedonien", "Vardarska ,Paneonien bzw. Slawomazedonien"

Sonntag, 27. September 2009

Nach Protesten: FYROM Skopje ändert Enzyklopädie

 Und Plötzlich wollen alle was vom Antiken Hellas haben um ihre Existenz auf dem Balkan zu sichern.

Die in der vergangenen Woche in Skopje vorgestellte Enzyklopädie FYROM-Mazedoniens wird nach heftigen öffentlichen Protesten korrigiert. Eine diesbezügliche offizielle Entscheidung der mazedonischen Akademie der Wissenschaften und Künste (MANU) werde erfolgen, nachdem sich die Akademiemitglieder für konkrete Schritte entschieden hätten, berichtete heute der private TV-Sender A-1.

Proteste gegen die Enzyklopädie kamen in den letzten Tagen vor allem von der albanischen Volksgruppe, die ein Viertel der Landesbevölkerung ausmacht. Die kleine mitregierende Demokratische Integrationsunion (DUI) hatte Anfang der Woche sogar mit einer Klage gedroht. Die Inhalte der Enzyklopädie sorgten auch für Reaktionen der amerikanischen und der britischen Botschaft in Skopje. Letztere forderte auch eine "Berichtigung" der Enzyklopädie-Angaben.

Albaner als gewaltsame Eindringlinge
Laut den Enzyklopädie-Autoren hat sich die albanische Volksgruppe im 16. Jahrhundert gewaltsam in der Region des heutigen FYROM verbreitet und die slawische Bevölkerung verdrängt. Die Albaner halten sich dagegen für Nachfolger eines illyrischen Stammes, der in der Antike die Gebiete des heutigen Albaniens bewohnte.

Die DUI und andere albanische Parteien nehmen den Enzyklopädie-Autoren auch die Bezeichnung "Siptari" (Skipetaren) übel. Albanische Intellektuelle haben in den vergangenen Tagen die Vorbereitung einer "Gegen-Enzyklopädie" angekündigt, um die ihrer Meinung nach falschen Angaben zu korrigieren.

Umstrittene Angaben zu Ali Ahmeti
Strittig sind für die DUI zudem die Angaben über ihren Parteichef Ali Ahmeti, über den es in der Enzyklopädie heißt, dass er sich während der mehrmonatigen Kämpfe albanischer Extremisten mit mazedonischen Sicherheitskräften im Jahr 2001 Kriegsverbrechen verdächtigt gemacht habe.

Die amerikanische und die britische Botschaft reagierten auf die Enzyklopädie-Angaben zu der von Ahmeti einst angeführten "Albanischen Nationalarmee" (Armate Kombetare Shqiptare/AKSh), wonach rund 7.000 AKSh-Angehörige in Übungslagern in Albanien und dem Kosovo von amerikanischen und britischen Militärs ausgebildet worden seien. Von der US-Botschaft wurden die Angaben als "gefälscht, unbegründet und unannehmbar" bezeichnet. Der britische Botschafter in Skopje forderte öffentlich eine Korrektur der Angaben

Mittwoch, 9. September 2009

Bulgariens Minister Bozhidar Dimitrov - Alexander der Große war Grieche

Akademiker, heutiger Minister und ehemaliger Direktor des historischen Nationalmuseums von Bulgarien, Bozhidar Dimitrov betont ausdrücklich in seinem Buch «Die zehn Lügen des "Makedonismus"», dass Alexander der Große Grieche war und die heutigen Einwohner der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) bulgarischer Abstammung sind. Dimitrov gab in der griechischen Zeitung ’’Proto Thema’’ am Sonntag den 23 August ein Interview darüber. Der Minister des Nachbarlandes, verantwortlich für die Bulgaren der Diaspora, hat sich mit den unwahren und geschichtsverfälschenden Behauptungen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) befasst und in seinem Buch widerlegt. Sehr aufschlussreich sind seine Aussagen über die Lage in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM). Bozhidar ist einer der stärksten Gegner der ’’Ideologie’’ des Pseudomakedonismus .

Bozhidar forderte von den Historikern der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), ihm ein historisches Indiz zu bringen, dass die Existenz eines ’’mazedonischen Staates- (Nation)’’ in der Vergangenheit beweißt, und stellt dafür eine Belohnung von 1 Mio. Euro aus. Der Akademiker spricht über die historischen Lügen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) über die er schon seit 2003 in seinem Buch hinweißt. Das Recht der Selbstbestimmung ist generell in der heutigen Zeit akzeptiert, aber geschichtlich gesehen ist die Herkunft der ehemaligen Jugoslawen von FYROM bulgarisch. Zwischen dem 7 Jahrhundert und 1944 waren ihre Eltern, Großeltern und ihre Vorfahren Bulgaren! Dimitrov betonte ebenfalls, dass das alte Makedonien ein griechischer Staat war. Dimitrov wies daraufhin, dass Philipp B’ die Idee einer politischen Union von hunderten griechischen Stadt-Staaten förderte, damit endlich die ständigen Bürgerkriege zwischen den Griechen enden, frieden einkehrt, und sie sich auf ihre Erzfeinde den Persern konzentrieren konnten. Dimitrov erklärt das Alexander der Große ohne jeglichen Zweifel Grieche war, und der Zeitraum nach seinem Tod in der globalen Geschichte als Hellenismus bekannt geworden ist.

Die Präsenz von Dimitrov im bulgarischen Ministerkabinett, hat zusätzliche Spannungen in den bereits angespannten Beziehungen zwischen den zwei Ländern ausgelöst, zusätzlich durch die Inhaftierung der bulgarischen Aktivistin Spaska Mitreva von den Behörden der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM). Er wirft der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) vor, die Bulgaren (dasselbe gilt auch bei der griechischen Minderheit) zu terrorisieren welche ein anderes Nationalbewusstsein haben und nicht dem Pseudomakedonismus dienen, mit einer Freiheitsstrafe von drei bis fünf Jahren! (Bekannt sind auch die Verfolgungen, Inhaftierung und Schikanen vom Historiker und Aktivisten serbischer Herkunft Vasko Gligorijevic) Es handelt sich um ein terrorisierendes Regime der regierenden rechtsradikalen Partei VMRO-DPMNE von Nicola Gruevski.

Dimitrov genießt das volle Vertrauen des neu gewählten, konservativen Ministerpräsidenten Bulgariens Boyko Borisov, und hat eine ernste Nachricht von der griechischen Zeitung an die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) gesendet: Sie sollen sofort mit der Verfälschung der Geschichte, der Propaganda und den Irredentismus aufhören, damit eine Unterstützung beim Beitritt in die EU und NATO gewährleistet wird. Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) muß erst die grundlegenden Probleme mit ihren Nachbarn lösen, bevor sie in die EU und NATO beitreten kann.

Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) war vom unerwarteten Eingreifen Bulgariens vor ein Monat überrascht worden, die mit einem Beschwerdeschreiben vom 4. August 2009 den Respekt an die Bürger der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) mit bulgarischem Nationalbewusstsein förderten. Anderseits warnte Bulgarien dass sie Veto einlegen werde um den Beitritt der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in internationalen Organisationen zu blockieren.

Geschrieben von Ioannis Gegas makedons.de

Dienstag, 25. August 2009

Deutschlandfunk öffnet seine Türen für die Geschichtsfälscher aus Skopje

Aug 24th, 2009
Zusammenfassung von EpsilonGeorge

Am Wochenende wurde im Deutschlandfunk die Sendung “Tauziehen um Mazedonien” gesendet, in welcher die aktuelle Situation im Namensstreit zwischen SKOPJE und Griechenland thematisiert und versucht wurde, Ursachen für diesen Streit zu finden.

In mehreren Interviews konnte man heraushören, dass die Ex Jugoslawische Bevölkerung in Skopje durch die Skopjanische Regierung bzw.Staat manipuliert wird und die Menschen fast nichts über ihren südlichen Nachbarn und was wirglich Makedonien heißt und ist wissen, trotzdem aber strikt darauf beharren, dass es Mazedonier seien und keine Jugoslawen. Einer der warscheinlich aus Skopje stammender Ex-Jugoslawe der sich als Grieche mit dem Namen

Vangelis, ausgab und den Griechischen Linken angehört die mächtig auf die Trommel hauen um ihre ex-Kommunistische, in Anführungsstriche, "Slawische Brüder" zu Unterstützen die immernoch wie einst Tito davon Träumen den SüdBalkan als einen eigenen Staat ausrufen zu können wurde interviewt und zeigt die angebliche Fehler der griechischen Betrachtungsweise . Griechenland blendet das Mittelalter und die Neuzeit in der Gesamtregion Makedonien aus war eine aussage von Vangelis. Viele würden sich dabei fragen was mit der Antike sei Herr Vangelis ?? Man müße kein Mittelalter ausblenden was der Griechische Staat auch nie gemacht hat um Festzustellen was Makedonien ist und wer ihr König war der einst die Griechische Staats Staaten Zusammenschloss und damit den Panhellenismus gründete der den Namen HELLAS Trug und bis heute Trage.

Herr Vangelis bzw. sein richtiger Name Vangelov wollte den Menschen klar machen das der Gründer Griechenland Alexander der Große der den Hellenische Staat vor Christus Gründete ein Jugoslawe war. Das die Slawen aber erst ca. 700 "NACH CHRISTUS" den Balkan besiedelten scheint Herr Vangelov garnicht zu wissen.


weitere ausfälle und Zitate von Vangelov waren

Vangelov/Vangelis: “Die Geschichte hat eine immense Bedeutung für die Griechen. Aber leider wird Geschichte - wie vielleicht auch in anderen Balkanländern - häufig benutzt, um Ansprüche gegenüber anderen Staaten geltend zu machen. Wir können diesen Missbrauch in allen Bereichen der Gesellschaft finden. Er wird uns schon in der Schule beigebracht, und auch der gesamt öffentliche Diskurs ist dadurch gekennzeichnet.

...Das dies kein Missbrauch sonder reine Fakten sind was die Geschichte Griechenland zu bieten hat scheint auch hier Vangelov vertuschen zu wollen. Klar ist es das eine Handvoll ex-Jugoslawen die sich gerne als Mazedonen bezeichnen wollen und ihre Slawische und Bulgarische Herkunft verstecken sich mit in der Ruhmreiche Geschichte Griechenlands zu schmücken wollen und dabei alles dafür tuen....

Die Peinlichkeiten erreichten ihren Höhepunkt als der angeblich bekannte Skopje Archäologe, Pasko Kuzman, interviewt wurde. Leider kennt diesen Mann niemand auf Internationale Ebene und was Richtige Anerkannte Renommierte Professoren sagen dürfen sie hier lesen Herr Kuzman.

Makedonien - Die Wissenschaft meldet sich zu Wort - Brief an Barack Obama
Die Unterschriften der Wissenschaftler

Er stellte weitere Peinlichkeiten in den Raum in dem er der Meinung war dass sich die antiken Makedonier von den Hellen unterschieden haben und angeblich ein anderes Volk gewesen sei.

Wir von MakedoniaTotal fragen: "Sei der Unterschied so zu verstehen wie z.B. Bayern und Schwaben, Hessen und Ostfriesen ??? JA !!! sie sind verschieden aber DEUTSCH, genauso wie Thessalier, Makedonen, Athener, Kretaner, Zyprioten usw.

Sie sind alle verschieden, aber GRIECHEN,... darüber hinaus sind es alle GRIECHEN,HELLENEN Herr Kuzman

Auf die Frage hin, warum Mazedonien gerade jetzt den Bezug zu den antiken Makedonier vertieft konnte Kuzman nicht beantworten und stellte eine gegenfrage wiesso der Flughafen Thessalonikis erst seit 1990 Makedonia Airport heißt.

Peinlichkeiten über Peinlichkeiten was sich der Herr Kuzman da von sich gab auf die wir nicht weiter eingehen wollen da einem wirklich klar wird das hier die Propaganda Maschinerie Skopjes in Deutschlandfunk zu Hören war.

KEIN RISIKO EINGEHEN

Deutschlandfunkwar nicht in der Lage ein paar Renommierte Wissenschaftler, Historiker usw. am Tisch zu bringen. Wie den auch ???? zu Groß ist die Angst vor der Wahrheit das man doch keine Mazedone als Slawe sein kann, zu Groß ist die Angst es könnte in ein Desaster enden.

Deswegen sagen wir,... "Die Geschichte der Kulturen unserer Welt, vorallem die Griechenlands und ihr stolzes Makedonien ist Unanfechtbar und kann nicht Verfälscht werden, auch wenn der Deutschlandfunk seine Türen für die Propagandisten und Rechtsnationalisten aus Skopje öffnet.

Samstag, 8. August 2009

FYROM: Albanerparteien stellen Sprachengesetz und Staatsnamen erneut in Frage

Einige Albanerparteien in der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien fordern, Albanisch landesweit als Amtssprache einzuführen. Die Regierungskoalition hält indes an der bestehenden gesetzlichen Regelung fest.

Der Gebrauch von Albanisch als zweiter Amtssprache ist in der Tagespolitik der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien ein Dauerthema, das immer wieder ethnische Spannungen hervorruft. Dabei schien es, dass diese Frage letztes Jahr definitiv von der Tagesordnung gestrichen werden konnte. Per Gesetz wurde der gleichberechtigte Gebrauch von Albanisch als Amtssprache in den Kommunen geregelt, in denen mindestens 20 Prozent Albaner leben.

Diese Kommunen können sich zudem schriftlich in Albanisch an die Zentralverwaltung wenden. Diese wiederum kann ihnen auf Jugoslawisch antworten. Alle Unterlagen im Skopjanischen Parlament werden darüber hinaus ins Albanische übersetzt. Die Sprache kann in allen parlamentarischen Gremien genutzt werden. Allerdings werden keine Parlamentssitzungen in Albanisch geführt. Auch die Regierungssitzungen und Reden der Minister finden ausschließlich auf Jugoslawisch statt.

Jetzt hat die oppositionelle Neue Demokratie des albanischen Politikers Imer Selmani erneut die Frage nach dem Gebrauch von Albanisch als Amtssprache gestellt. Die Partei fordert zweisprachige Schilder auf Jugoslawisch und Albanisch an der FYROMische Staatsgrenze und in allen Ortschaften. Albanisch soll außerdem als Konferenzsprache in der Regierung, im Parlament und in allen anderen Staatsorganen und Institutionen zugelassen werden.


Geht es nach den Vorstellungen der Neuen Demokratie, dann soll bereits im Rahmen der anstehenden Novellierung des Parlamentsgesetzes vollkommene Zweisprachigkeit im Parlament eingeführt werden. Diesen Forderungen hat sich die ebenfalls oppositionelle Demokratische Partei der Albaner (DPA) angeschlossen. Sie fordert außerdem zu prüfen, ob Albanisch als zweite Amtssprache in der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien eingeführt werden kann, also auch in Gegenden, wo keine Albaner leben. Für diese Prüfung hat die DPA den zuständigen Gremien eine 15-tägige Frist gesetzt und droht andernfalls mit dem Boykott der Parlamentsarbeit.

Kein Einheitlicher Regierungskurs auf Grund der Sprache und den Namen Mazedonien.


Die mitregierende Albanerpartei Demokratische Union für Integration (DUI) hatte sich zunächst den Forderungen der oppositionellen Albanerparteien angeschlossen.

Mittlerweile hat sie sich davon jedoch wieder distanziert. Sie will sich stattdessen für die konsequente Anwendung des geltenden Gesetzes über den Gebrauch von Albanisch einsetzen.


Regierungschef Nikola Gruevski wies ebenfalls darauf hin, dass es bereits ein Gesetz über den Sprachgebrauch gibt. Nun komme es auf die vollständige Umsetzung dieses Gesetzes an. „Dies ist eine der Herausforderungen bei der Umsetzung des Ohrider Rahmenabkommens“, sagte Gruevski. Das Ohrider Rahmenabkommen sieht vor, dass neben Jugoslawisch die Sprache der Minderheiten in den Gegenden Amtssprache ist, in denen mindestens 20 Prozent der Bevölkerung Angehörige der Minderheit sind. Das Ohrider Rahmenabkommen war 2001 geschlossen worden. Damit wurde ein bewaffneter Konflikt zwischen Albanern und der FYROM-Mazedoniern beendet.

Freitag, 7. August 2009

Umfrage: FYROMs Bürger Interessiert der Namen nicht

Rekordverdacht in FYROM
Präsident bei "NUR" !!!! 0,9 % seiner Bürger beliebt


Gjorge Ivanov war im April mit rund 63 Prozent der Stimmen ins Amt gewählt worden.
  • Artikelbild

Skopje - Der erst im April gewählte FYR-Mazedonische Staatspräsident Gjorge Ivanov hat in Windeseile an Popularität eingebüßt. Laut einer Umfrage des Demokratie-Institutes in Skopje wird er nur noch von 0,9 Prozent der Landsleute unterstützt. Das berichtete der private TV-Sender A-1. Bei der Angelobung im Mai waren es immerhin 2,9 Prozent. Bei der Stichwahl im Frühjahr hatte der Jus-Professor und früherer Berater von Premier Nikola Gruevski dennoch rund 63 Prozent der Stimmen erhalten.

Ivanov war für die regierende nationalkonservative VMRO-DPMNE angetreten, was für seinen Wahlsieg offenbar ausschlaggebend war. Die früheren Erwartungen der Regierungspartei, dass die Beliebtheit des Staatsoberhauptes wachsen würde, sind damit nicht in Erfüllung gegangen. Der mit Abstand populärste Politiker Mazedoniens ist Parteichef und Premier Gruevski mit 27,3 Prozent.

( Zu sehr hat man sich auf die Namensfrage gerichtet, was für die Slavische und Bulgarische Bürger FYROMS nicht an erster stelle steht. Die VMRO-DPMNE Partei um Ivanov (übrigens ein rein Bulgarischer Name bzw. Slavisch) versucht mit jede mitteln Bürger damit umzustimmen sie seien Antike Makedonen was aber jetzt durch die neuesten Umfragen, durch die Bürger FYROMS sofort Quittiert worden ist und an Beliebtheit drastisch verloren hat. )

Der Chef der oppositionellen Sozialdemokraten und Ex-Präsident Branko Crvenkovski bleibt mit 9,3 Prozent Zustimmung weit zurück. Ali Ahmeti, Chef der albanischen Demokratischen Integrationsunion (DUI) - der kleinere Bündnispartner Gruevskis - landete mit 6,7 Prozent auf dem dritten Platz. Die DUI wurde als führende Partei der albanischen Volksgruppe, die rund ein Viertel der Landesbevölkerung ausmacht, klar bestätigt. (APA)

Dienstag, 28. Juli 2009

Einige Irrtümer und Fakten zur makedonischen Frage

Artikelinhalt von makedons.de

EU - Schwedischer Aussenminister äussert sich zur Namensfrage

Der schwedische Außenminister Carl Bildt betonte nach Abschluss der Arbeiten zur Stabilisierungs und Assoziierungs abkommen der EU, die Notwendigkeit eine Lösung um den Namen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) zu finden, welche sich positiv für beide Seiten auswirken werde. Herr Bildt verwies auf die Komplexität der Thematik und zeigte Verständnis um die emotionalen Aspekte und Grundsätze der Angelegenheit. Die EU stellte ferner fest, dass die Beziehungen der EJRM zu Griechenland nach wie vor durch die ungelöste Frage belastet sind. „Es sollten Handlungen oder Aussagen, die negative Auswirkungen auf gute nachbarschaftliche Beziehungen haben könnten vermieden werden“ –so Carl Bildt.

Quelle: APE - MPE

Freitag, 24. Juli 2009

Den Haag: SKOPJES Argumente mit wenig Gewicht

Nachdem Skopje am Montag den 20 Juli die angebliche und kaum ernst zu nehmende Beweise schriftlich vorgelegt hat, wird nun die griechische Seite die vorgelegten Beweise prüfen und bis zum 20. Januar 2010 Gegenpunkte aufführen, um sich vor dem internationalen Gerichtshof zu verteidigen, so das griechische Außenministerium.

Die Griechische Seite
wird sich darauf berufen, dass es kein Veto auf dem NATO-Gipfel von Seiten Griechenlands gegeben hat, sondern dass die Mehrzahl der NATO Mitglieder es als Auflage beschlossen haben, dass vor einem Beitritt die Namensfrage zu lösen sei.
Es ist zu erwarten das das Griechische Außenministerium mit starken und Kristallklare Kontra Argumenten gegen die Klage Skopjes vorgehen wird. Zugleich teilte das Griechische Außenministerium erneut mit, dass das Problem bei der Unnachgiebigkeit “Skopjes” liege.



Plakat in Skopje City. Auftraggeber: FYROM Regierung Gruevski und Co. Behandelt man so zukünftige NATO Partner?? Grade Griechenland wo doch Skopje nach dem zerfall Jugoslawiens Finanziell geholfen hat auf die beine zu kommen.Griechenland, wo gegen Hitlers Nationalsozialismus gekämpft hat was man von Skopje nicht behaupten kann.Wer solche Plakate aufhäng der ist in der NATO u. EU "NICHT WILKOMMEN"Europa Braucht kein zweiten Milosevic Herr Gruevski !!!


Was Skopje nicht wahr haben will, ist, das der NATO-Beitritt FYROMs-Skopjes nicht am Willen und an den Veto von Griechenland gescheitert ist, sondern weil alle NATO Mitglieder ( außer der USA) sich einig waren, dass der Namensstreit, der von fast allen Ländern als sehr ernst betrachtet wird, erst gelöst werden müsse bevor man über eine NATO Mitgliedschaft Skopjes Diskutieren kann.

Vor allem Frankreich und Spanien haben die Griechische Seite dabei unterstützt und dazu beigetragen das Skopje nicht in einer Organisation als Partner aufgenommen werden darf solange man, von seite Skopjes, seit Jahren versucht Hellenische Geschichte, mit dem Höhepunkt sich den Namen "Mazedonien" als eigene zu verkaufen und zu verfälschen.
Man könne keinen Partner aufnehmen der sich an der Geschichte und vor allem an den Namen und Symbolen seines Nachbarlandes und somit an einem NATO-Mitglied vergreif.


Die Glaubwürdigkeit Griechenlands ist bereits durch andere NATO Mitglieder und deren Position gestärkt. Skopje werde sich von alleine in Den Haag sich dazu bekennen, dass es eine Anti-Griechische Politik betreibt, in dem es u. a. auch das Interims-Abkommen welches im Rahmen der UN 1995 beschlossen wurde selber verletzt hat.


Skopje hatte hatte gehofft das die NATO Griechenland überzeugen kann, genau das gegenteil kam dabei raus. Viel mehr hat das NATO Bündnis Skopje klar machen können das mit Griechenland ein wichtiger NATO Partner gegenüber Skopje steht, der dann doch noch was zu sagen hat wenn es um neue NATO Partnerschaften bzw. Mitgliedschaften geht.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Skopje will angebliche Beweise in Den Hague vorlegen



Skopje FYROM oder auch ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien wird heute (Jul 20th, 2009) versuchen vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag die Beweislage für die Klage gegen Griechenland vorzulegen, nachdem das Verfahren im Januar 09 offiziell eröffnet wurde.

Skopje-FYROM hatte Griechenland vor dem Internationalen Gerichtshof angeklagt, das 1995 unterzeichnete Interims-Abkommen angeblich verletzt zu haben, in dem es den NATO-Beitritt durch ein Veto verhindert habe. Skopje fordert, dass der internationale. Gerichtshof Griechenland zwingt, ihren Verpflichtungen aus dem Interims-Abkommen nachzukommen was für Experten eigentlich an Peinlichkeit und Ungeschicktheit der Skopjanische Politik nicht zu übertreffen ist, da das Interims-Abkommen nichts mit dem Namensstreit in Verbindung gebracht werden kann und darf.
Nachdem Skopje ihre angebliche Beweise vorgelegt hat, wird Griechenland ein Zeitraum von sechs Monaten eingeräumt ihre Kontra-Argumente vorzulegen.

Experten gehen davon aus, dass sich dieser Prozess über mehrere Jahre hinziehen wird was für die Bürger Skopjes und die in Verbindung stehende Politik um Jahre zurückwerfen wird.

Alleine deswegen hatte man Skopje geraten sofern man einen Nato und EU beitritt zusteuert von solchen Spielen vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Hague abzusehen.

Das Interims-Abkommen wurde 1995 unterzeichnet, nachdem zuvor Griechenland mit einer Wirtschaftblockade die ex Jugoslawische Balkanrepublik an den Rand einer Krise gedrängt hat und daran gehindert hat den Namen "MAZEDONIEN" für sich zu beanspruchen. Griechenlands Politik führte zu dem positiven Ergebnis, dass Skopje ihre Flagge hat ändern müssen nachdem man Hellenische Symbole (Stern von Vergina) die vor allem Griechenland Geschütz hatte,für die Eigene Flagge zu benutzen.

Der zweite Erfolg Griechenlands lag darin das Skopje in Ihre Verfassung mit hat aufnehmen müssen, dass es keine Gebietsansprüche gegenüber Griechenland geben werde. Diese Eingeständnisse von Seiten der Skopjaner haben eine art Kränkung im Skopjanischen Volk und dessen Führer hervorgerufen, so sehr das man dachte der weg nach Den Hague würde die Gerechtigkeit bringen was jetzt, letzt Endes Skopje in eine weiter Krise stürzen wird.

Freitag, 17. Juli 2009

UNO-Sondervermittler Nimetz nach Besuchen in Skopje und Athen optimistisch


erschienen am 09.07.2009 griechenland.net



Griechenland / Athen. Nach einem Besuch in Skopje traf sich der Sondervermittler des UNO-Generalsekretärs im Namensstreit zwischen Griechenland und der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Matthew Nimetz (siehe Foto, m.) am Dienstag mit der griechischen Außenministerin Dora Bakojanni. In Athen präsentierte der UNO-Diplomat die Sichtweise Skopjes und nahm gleichzeitig die Standpunkte der griechischen Regierung zur Kenntnis. Außerdem präsentierte er einen korrigierten Vorschlag zur Lösung der Namensfrage. Presseberichten zufolge soll dieser allerdings nur geringfügig von einem Kompromiss-Vorschlag abweichen, der bereits im Oktober vorigen Jahres unterbreitet worden war. Darin was als neuer Name für die FYROM der Begriff „Republik Nord-Mazedonien“ vorgesehen. Ursprünglich hatte er sich optimistisch gezeigt, noch bis Ende des Jahres eine Lösung herbeizuführen. Nach seinen Kontakten in Skopje und Athen stellte er fest: „Ich glaube nicht an Termine, aber es existiert ein großes Verlangen auf beiden Seiten, endlich eine Lösung zu finden.“ Seiner Ansicht nach liege eine Lösung bereits „sehr nahe“. Er sei „optimistischer denn je“. Nun würden beide Seiten die neuen Vorschläge prüfen und man werde in Kontakt bleiben. Griechenlands Regierungssprecher Evangelos Antonaros stellte fest: „Wir haben von unserer Seite konstruktive Schritte unternommen, und nun ist es Zeit für die Antwort unserer Nachbarn, damit auch sie ihren Beitrag in die Verhandlungen einbringen.“
In Athen traf sich Nimetz auch mit dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Laut Nimetz war es eine „sehr gute Diskussion“, allerdings habe er Papandreou nicht seine jüngsten Vorschläge zum Namenstreit unterbreitet. Diese würde über Außenministerin Bakojannis erfolgen. (Text: Griechenland Zeitung / jk; Foto: Eurokinissi)

Sonntag, 12. Juli 2009

Vasko im Gefängnis



Eingesperrt in dem Gefängnis von Tetovo befindet sich nach neuesten Meldungen der Historiker und Blogger Vasko Gligorievic. Es wird Ihm vorgeworfen gegen den "Makedonismus" von der Regierung Gruevski zu sein! Also der gute Mann ist im Knast weil er die Wahrheit ausspricht ! Sein Verbrechen besteht darin gesagt zu habe, dass die FYROMer Slawen sind! Verschiedene Griechische Organisationen und die Partei PAMME lassen Vasko nicht im Stich und werden den Fall der Internationalen Gemeinschaft melden. Ferner soll auch M. Nimitz der derzeit sich in Athen befindet um im Namensstreit zu vermitteln Informiert werden.Es wird auch eine Fahrt nach FYROM Organisiert um nach dem Rechten zu sehen, den das Gefängnis in Tetovo hat den Ruf das sehr viele Gefangene sich das Leben nehmen, damit "aus versehen" nicht auch Vasko das selbe Schicksal ereilt. Drei Monate ist es her als Vasko verhaftet, und in der Psyhatrische Klinik in Skopje eingesperrt wurde. Der Grund war derselbe, Vasko habe psychische Probleme daher sehe er die Nation und Bürger FYROMS-Skopje nicht als Mazedonen sondern als Slawen. So lautete der Vorwurf der an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen ist. Vasko wurde letzt Endes entlassen als die Regierung in Skopje mit ansehen müsste wie verschiedene Menschenrechts-Organisationen sich über den mangel an Demokratie und Pressefreiheit in Skopje sich Beschwerden. Mit der Inhaftierung in das Tetovarische Gefängnis fängt das ganze wiedermal von vorne an. Die Regierung Skopjes versucht mit alle mitteln die Menschen die sich nicht Mazedonen nennen wollen, vor allem die aktiv dagegen kämpfen, mit Inhaftierungen Mundtot zu machen.

Präfekt fordert Aufkündigung der Namensverhandlung bei Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigung

Geschrieben von P.Raftakis makedons.de
Samstag, 11. Juli 2009

Panagiotes Psomiades - Präfekt von ThessalonikiDer Bürgermeister und Präfekt von Thessaloniki – Panagiotes Psomiades äusserte, beim 10. Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigungen welcher im „Alexandrion“ der Stadt Litochoro , neben dem antiken Dion und am Fuße des Olymps stattfand, seine Einwende über die eigenmächtige Entscheidung der griechischen Aussenministerin Dora Bakogianni, das Namensproblem mit der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), durch eine Lösung in zusammengesetzter Form mit geografischer Bestimmung (Nord-Mazedonien) zu akzeptieren.



"Wir werden den Namen Makedonien nicht verschenken!"


Nachfahre der Makedonischen freiheitskämpfer von 1904 bis 1908.Wir werden den Namen „Makedonien“ nicht verschenken“! –erklärte der Präfekt von Thessaloniki vor den Mitgliedern der Panmakedonischen Vereinigungen und deren Führungen unter euphorischen Beifall. Im weiteren Verlauf seiner Ansprache, bei der auch die Nachfahren der Balkankriege der makedonischen Befreiungskriege von 1904 bis 1908 anwesend waren , alias „Makedonomachi“, forderte Herr Psomiades in sehr kritischen und scharfen Tönen, die sofortige Aufkündigung und Einstellung der Verhandlungen um den griechischen Term „Makedonien“, von der griechischen Regierung die geradewegs dabei ist Griechenland eine kulturelle, historische und nationale Niederlage aufzubürden.

Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen - Süd Afrikas, Europas, Kanadas, und der USA

Ebenso forderte, der von allen griechischen, politischen Parteien sehr hochgeschätzte Präfekt von Thessaloniki, eine sofortige Erklärung über die Vorgehensweise und den Sinn, dem Amtsflugzeug der ehemaligen jugoslawischen Republik das die Aufschrift „Republic of Macedonia“ trägt, bei der vor kurzem abgehaltenen OSZE-Konferenz auf Korfu, die Landerlaubnis zu gewähren, obwohl Griechenland sich gerade bei der Neuaufnahme der Namensverhandlungen befand. Panagiotes Psomiades bezog in seiner Ansprache öffentlich Stellung gegen die „unverantwortliche Politik“ wie Herr Psomiades es nannte, der griechischen Aussenministerin und der eigenen Partei der Neuen Demokratie.

Makedonomachi - Nachfahren der Balkankriege und makedonischen Befreiungskriege von 1904 bis 1908. Befreiungskriege Makedoniens vom osmanischen Reich.

„Die öffentliche Meinung und Ansichten des griechischen Volkes stehen nicht im Einklang mit den Entscheidungen der griechischen Aussenministerin. Weltweit wehren sich die Griechen und deren Institutionen gegen diese demütigende und antidemokratische Entscheidung, die Einzigartigkeit des griechischen Terms „Makedonien“, mit dem 3000 Jahre griechische Geschichte und Kultur Hand in Hand gehen, dem slawischen Nachbarn regelrecht zu verschenken! Es ist nunmehr bekannt, dass die griechische Aussenministerin bereit ist, jede Art von Lösungsvorschlägen des Sondervermittlers anzunehmen um an die politische Führung der Neuen Demokratie zu gelangen. “ – Verkündete Herr Psomiades in seiner aussergewöhnlichen und überzeugenden Ansprache vor dem 10.Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigungen.

„Nein“ zu jeder Lösung die den griechischen Term „Makedonien“ beinhaltet

Nina Gatzuli - Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen USA„Nein“ zu einer Lösung der Namensfrage die den griechischen Term „Makedonien“ beinhaltet, erklärten die Panmakedonischen Vereinigungen auf dem 10.Weltkogress am Fuße des Olymps. Weiter bekräftigten die Führungen der Panmakedonischen Vereinigungen, die Ansprache des Präfektes von Thessaloniki indem sie ihm ihre volle Unterstützung versicherten. Die Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen Nina Gatzuli forderte von der griechischen Aussenministerin, die nationalen Interessen zu wahren und verwies in ihrer folgenden Ansprache auf die 340 Akademiker, die Weltweit sich zusammengeschlossen haben um mit einem Beschwerdebrief an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama , auf die politische, historische und kulturelle Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, die man dem griechischen Volk aufbürdet. Im gleichen Atemzug verlangte Nina Gatzuli vom griechischen Aussenministerium, sich für dem, vom nationalistischen Regime der ehemaligen jugoslawischen Republik, erneut inhaftierten Geschichtsstudenten und Philhellenen Vasco Gligorojevic , endlich einzusetzen.

Griechische Frauen in traditioneller makedonischer Tracht -

Der Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigung Kanadas- Panagiotes Tsimas musste während seiner Ansprache mit den Tränen kämpfen als er über die Bedeutung des Namens sprach, über die unzähligen Kriege und Kämpfe die seine Vorfahren haben erdulden müssen um als Makedonen vom osmanischen Joch befreit zu werden um erneut, nach fast 600 jähriger osmanischer Besatzung endlich dem hellenischen Kulturkreis wieder eingegliedert zu werden.

Pater Panteleimon Tsorbatzoglu, der Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigung Europas, welcher bei der Demonstration am 29.03.2008 in Stuttgart ebenfalls anwesend war, verlangte mehr Taten und weniger Worte vom gesamten Hellenismus. Gleichzeitig stigmatisierte er die Entscheidung der griechischen Aussenministerin und verurteilte die Landung des Amtsflugzeuges des „Pseudomazedonischen-Staates“.

Politische Hührungen und Parlamentarier beim Weltkongress der Panmakedonischen VereinigungenDimitrios Minas, der Vorstitzende der Panmakedonischen Vereinigung Australiens schien bei seiner Ansprache deutlich verärgert über die Verhaltensweise der griechischen politischen Führung und weigerte sich Grußsendungen von diversen Parlamentariern entgegen zu nehmen die, wie Herr Minas hinzufügte, den „Beigeschmack der Heuchelei“ tragen. „Mann kann nicht gleichzeitig von Patriotismus oder den Interessen Griechenlands sprechen, und im gleichen Atemzug dem griechischen Volk die Demütigung der Landung eines Flugzeuges auf griechischen Boden mit der Aufschrift „ Republic of Macedonia“ zumuten.“ – So Dimitrios Minas , Vorsitzender der Panmakedonischen Vereinigung Australiens.

Freitag, 1. Mai 2009

Die Weltweit größte Sammlung über die Bulgarische Abstammung FYROMs

Suchen Sie nach Beweisen für die Bulgarische Abstammung der Slawischen Einwohner FYROMs?



100 Autoren, unter Ihnen Historiker, Sprachforscher,Diplomaten,Politiker, Augenzeugen und viele andere.
15Ο Bücher voller Beweise über das was wir alle bereits Wissen… die Vorfahren der heutigen FYROMer fühlten sich und alle Welt sah Sie auch so-als Bulgaren und nicht als nachfahren Alexanders des Großen!

Diese Riesige Sammlung wurde vom Autor PTOLEMY mit Unterstützung von Leuten von HISTORY-OF-MACEDONIA.COM und Mitgliedern von MACEDONIAONTHEWEB.Vielen Dank dafür an allle beteiligten. Sehen Sie hier die Liste die noch weiter Vervollständigt wird.

Quelle: HISTORY-OF-MACEDONIA.COM

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Donnerstag, 30. April 2009

Europäische Union – Kontraproduktivität der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM)

Geschrieben von P.Raftakis -- makedons.de

Die Europäische Union distanziert sich vom Vorhaben der Regierung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), eine statue Alexanders des Grossen auf dem Hauptplatz im Zentrum Skopjes aufzustellen. <“Es ist nicht die Aufgabe der Europäischen Union die Entscheidung der Regierung in Skopje zu kommentieren. Allerdings fordern wir die Regierung in Skopje zur Teilnahme an den Verhandlungen im Rahmen der Vermittlung von Matthew Nimitz auf. Die Regierung in Skopje sollte jedoch jedes kontraproduktive Vorhaben, welche negative Einflüsse auf die Verhandlungen einbringen könnten unterlassen. So wie zum Beispiel die Umbenennung des Flughafens oder des EU-Korridors 10 in Alexander der Grosse. „> - So die Antwort des Vertreters der EU in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Ervan Fouere auf eine Frage über die bevorstehende Platzierung der Statue Alexanders des Grossen im Zenrum Skopjes.

Quelle: Naftemboriki

Mittwoch, 29. April 2009

Genung geografische Zuordnung im Term – Mazedonien

Geschrieben von P.Raftakis - www.makedons.de

Der Aussenminister der ehemaligen jugoslawischen Republik, Antonio Milososki , offenbarte seine Ansichtsweise im Namensstreit zwischen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und Griechenland, nachdem der UN-Vermittler M.Nimitz sich für die Einfrierung des Namensstreites ausgesprochen hat. Wie Nimitz erklärte, sollte der Namensstreit für die kommenden 20 Jahre eingefrorenwerden.
Griechenlands Aussenministerin Dora Bakogianni zeigte Kompromissbreitschaft und bot zur Unterscheidung zwischen dem historischen, antiken, griechischen Makedonien und der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien, die geografische Zuordnung „Nord-Mazedonien“ als möglichen Kompromiss an. Antonio Milososki´s Äusserung ,dass in der Landesbezeichnung „Republik Mazedonien“ genug geografische Zuordnung zufinden sei, spiegelt die mangelnde Kompromissbereitschaft und die Vorgehensweise des Aussenministeriums der ehemaligen jugoslawischen Republik im Namensstreit wieder – den Term „Mazedonien“ ohne Unterscheidung zu dem antiken griechischen Makedonien im offiziellen Landesnamen zu führen.


Quelle: Focus Fen / Naftemboriki

Samstag, 25. April 2009

Zentrum für Vertreibungen - Keine Mazedonische Ethnie vor 1944

Wieso streuben sich die Griechen so sehr eine mazedonische Nation anzuerkennen? - fragen sich immer wieder viele Aussenstehende, die sich dem Ursprung dieses Streubens nicht richtig bewusst sind. Die griechsche Antwort lautet - Weil es keine mazedonische Ethnie, unabhängig vom griechischen Kulturkreis, vor 1944/45 exestiert hat! Eine weitere Quelle welche dies belegt ist das "Zentrum für Vertreibungen". Im folgenden Artikel ist ein Weblink zu einer Tabelle aus dem Zentrum für Vertreibungen aufgelistet. Eine "mazedonische" Ethnie vor der Ausrufung der künstlichen mazedonischen Nation der titoistischen Doktrin von 1944, ist auch hier nicht zu finden.

Auszug aus dem Zentrum für Vertreibungen:

Keine "Mazedonische Ethnie" vor 1944

Link zur Tabelle! Zentrum für Vertreibungen












* einschl. zus. 640.000 in die UdSSR Deportierter, die bis 1950 zu 37% umkamen (Reichling 29)
  1. zum großen Teil eher verdrängt als vertrieben
  2. nach erster Vertreibung 1940 vorübergehend zurückgekehrt
  3. darunter 2.000 Opfer der Verschleppung in die UdSSR
  4. 225.000 Sudetendt., 13.000 Karpatendt. in der Slowakei
  5. vor allem Opfer der Verschleppung in die UdSSR

Quellen und Literatur

  • *Arbeitskreis Dokumentation in der Donauschwäbischen Kulturstiftung: Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien. Die Stationen einesVölkermordes, München 1998
  • *Dieter Blumenwitz (Hg.): Flucht und Vertreibung, Köln uaO 1987.
  • *Katrin Boeckh: Von den Balkankriegen zum Ersten Weltkrieg. Kleinstaatenpolitik und ethnische Selbstbestimmung auf dem Balkan, München 1996.
  • *Alfred Bohmann: Menschen und Grenzen. Bd.I: Strukturwandel der deutschen Bevölkerung im polnischen Staats- und Verwaltungsbereich, Bd.II: Bevölkerung und Nationalitäten in Südosteuropa, Bd.III:Struktrurwandel der deutschen Bevölkerung im sowjetischen Staats- und Verwaltungsbereich, Bd.IV: Bevölkerung und Nationalitäten in der Tschechoslowakei, Köln 1969-1975.
  • *Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa,Bde.I/1-V, o.O.1953-1961. zit. Dok.
  • *Dittmar Dahlmann/Gerhard Hirschfeld(Hg.): Lager, Zwangsarbeit, Vertreibung und Deportation, Essen 1999.
  • *Alfred Eisfeld: Die Rußlanddeutschen, München 1992.
  • *K. Erik Franzen:Die Vertriebenen. Hitlers letzte Opfer, München 2001.
  • *Naira Gelaschwili: Georgien. Ein Paradies in Trümmern, Berlin 1993.
  • *gfbv: Gesellschaft für bedrohte Völker
  • *Jan Gross: ...und wehe, du hoffst.. Die Sowjetisierung Ostpolens nach dem Hitler-Stalin-Pakt 1939-1941, Freiburg/Br.1988.
  • *Günther Häufele: Zwangsumsiedlungen in Polen 1939-1941, in: Dahlmann/Hirschfeld, S.515-533.
  • *Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Reinbek 1998.
  • *Andrzej Paczkowsi: Polen, der "Erbfeind", in: St. Courtois u.a.: Das Schwarzbuch des Kommunismus, München 1998, S.397-429.
  • *pogrom. Zeitschrift für bedrohte Völker
  • *J. Otto Pohl: Ethnic Cleansing in the USSR, 1937-1949, Westport/London 1999.
  • *Georg v.Rauch: Geschichte der baltischen Staaten, München 1977.
  • *Peter Rehder (Hg.): Das neue Osteuropa von A-Z, 2. Aufl. ,München 1993.
  • *Gerhard Reichling: Die deutschen Vertriebenen in Zahlen. T I: Umsiedler, Verschleppte, Vertriebene, Aussiedler 1940-1985, Bonn 1986.
  • *Statistisches Bundesamt (Hg.): Die deutschen Vertreibungsverluste, Stuttgart 1958.
  • *Heinz Günter Steinberg: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland im Zweiten Weltkrieg mit einem Überblick über die Entwicklung von 1945 bis 1990, Bonn 1991
  • *Yves Ternon: Der verbrecherische Staat. Völkermord im 20.Jahrhundert, Hamburg 1996.
  • *Pavlos Tzermias: Geschichte der Republik Zypern, Tübingen 1991.
  • *Steven Béla Várdy/ T. Hunt Tooley(Hg.): Ethnic Cleansing in 20th-Century Europe, New York 2003.
  • *Nicolas Werth: Ein Staat gegen sein Volk. Gewalt, Unterdrückung und Terror in der Sowjetunion, in: wie Paczkowski:, S.51-295.
  • *Zygmunt Wozniczka: Die Deportationen von Polen in die UdSSR 1939-1945, in: Dahlmann/Hirschfeld: S.535-552.
  • *Johann Wuescht: Jugoslawien und das Dritte Reich, Stuttgart 1969.
  • *Alfred M.de Zayas: Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen, 10.Aufl., Berlin 1998.
  • Quelle: Zentrum gegen Vertreibungen

Montag, 20. April 2009

FYR-Macedonien braucht nicht auf ein beitritt in die NATO hoffen

Holland Botschafter Simone Philippine steht zu Griechenlands VETO.

FYRMazedonien-Skopje braucht nicht zu hoffen, dass die NATO ihre Regeln über den Beitritt Skopjes in der NATO ändert. Bevor FYROM (
Former Yugoslav Republic of Macedonia) oder auch ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien den Namen Streit mit Griechenland nicht löst.
Das sagte Hollands Botschafter Simone Philippine in FYRMazedonien, in einem Interview mit Radio Free Europe .
Hollands Botschafter Simone Philippine betonte weiterhin das es keinen ernsthaften Dialog in der NATO über den Beitritt Skopjes gebe, desweiteren sagte
Philippine,
"
die Mitgliedstaaten der NATO bilden eine Organisation, die auf Konsens aufbaut, und sie definiert ihre gemeinsamen Interessen dementsprechend, es gibt keinen Grund dies zu ändern. Wir können nur Staaten aufnehmen wenn alle mitglieder der Organisation damit einverstanden sind, das sei bei Skopje nicht der Fall.
Meiner Meinung nach ist der Name Streit das einzige Hindernis die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien in die NATO aufzunehmen. Die Integration Skopjes in die NATO kann erst fortgesetzt werden wenn dieser streit behoben ist".
Wie es sich zeigt ist nicht nur Griechenland gegen ein beitritt von FYRMacedonian Skopje in die NATO sonder auch mit Holland, Frankreich, Italien, Spanien, schon eine ganze reihe von wichtige Mitgliedsstaaten.
Damit werden auch die ständige Falschmeldungen von Skopjes President Nicola Gruevski als lügen entlarvt in dem er immer wieder betont das Griechenland als einzigstes NATO Mitglied gegen den beitritt Skopjes in der NATO sei.

Dienstag, 14. April 2009

Keine Namenslösung, kein Beitritt FYROMS - EU hat gelernt Instabilität nicht zu Importieren


Der Westbalkan drängt in die EU. Die Hoffnung: Europa exportiert Stabilität. Die Gefahr: Europa importiert Instabilität.


Vom Balkan ist es nicht weit zum Schlagwort der Balkanisierung. Darunter ist laut „Brockhaus“ die „Zerstückelung größerer politischer und wirtschaftlicher Einheiten sowie die damit verbundene politische Instabilität in der betreffenden Region“ zu verstehen. Wie wahr. Und die Instabilität hört mit der Aufsplitterung in Kleinstaaten nicht auf, das zeigt gerade der Zerfall Jugoslawiens: vergiftete Nachbarschaften, wohin man blickt.
In Slowenien und Kroatien schwappen die Emotionen hoch, wenn das Thema der Grenzziehung zwischen den beiden Staaten berührt wird. Slowenien will an seiner Küste die Zufahrtswege zum Hafen und der Bucht von Koper als eigene Hoheitsgewässer gesichert wissen, Kroatien besteht aber darauf, dass diese Gewässer zu seinem Hoheitsgebiet gehören.
Jetzt rächt es sich, dass der Konflikt nicht vor dem Beitritt Sloweniens zur EU gelöst wurde !!!. Brüssel hätte dies als Bedingung für die Aufnahme Sloweniens stellen können. Der Streit begann gleich 1991 nach der Unabhängigkeit der zwei Staaten von Jugoslawien, er ist trotz vieler Verhandlungen bis heute nicht gelöst. Kroatien möchte den Internationalen Gerichtshof in Den Haag entscheiden lassen, Slowenien sperrt sich.

Slowenien droht mit Veto

Es droht, mit seinem Veto die EU-Integration Kroatiens zu verhindern – und hat damit den Konflikt in die EU getragen. Brüssel hat reagiert und mit Friedensnobelpreisträger Martti Ahtisaari einen hochkarätigen Vermittler bestellt. Man nimmt den Konflikt also ernst. So wie den zwischen Griechenland und FYR-Mazedonien. Oder besser gesagt, zwischen Griechenland und der „Ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien“ (englisch: FYROM). Der für mitteleuropäische Gefühlslagen überflüssige und lächerliche Namensstreit hat eine noch größere Intensität wie der Streit an der Adria. Griechenland möchte den Namen Mazedonien schützen, als Teil der eigenen Geschichte: „Alexander der Große“ war Grieche, kein Südslawe. Mazedonien möchte einfach Mazedonien heißen, bemüht aber ebenfalls „Alexander den Großen“ für seine Sache. Der Namensstreit wurde zum Hindernis für die Annäherung Skopjes – das schon Kandidatenstatus hat, an die EU und an die Nato. (wäre da nicht das VETO der Griechen gewesen)
Die genannten Probleme zeigen, dass mit der Integration neuer Mitglieder auch alte, schwelende Konflikte in die EU geschleust werden können. Um weitere Konflikte zu vermeiden, lohnt es sich also, bei den künftigen Kandidaten des Westbalkans – FYRMacedonien, Serbien, Kosovo, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, und Albanien – genau hinzusehen. Und schon im Vorfeld auf Lösungen zu drängen.

Nationalisten zündeln weiter

Mit Albanien und Montenegro ergeben sich zur Zeit keine Probleme. Nach wie vor schwelt jedoch der Kosovo-Konflikt, der sogar die Union gespalten hat, denn fünf der 27 EU-Staaten haben die „Republik Kosova“, die sich am 17. Februar 2008 für unabhängig von Serbien erklärte, nicht anerkannt. Belgrad will den Kosovo nicht aufgeben und kämpft gegen dessen Unabhängigkeit an jetzt mit diplomatischen statt militärischen Mitteln. Solange aber Serbien die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkennt, wird es schwerlich Ruhe in der Region geben können.
Zwar hat Serbien mit der Unterzeichnung des Abkommens von Dayton 1995 Bosnien und Herzegowina diplomatisch anerkannt, doch starke patriotische Kräfte in der bosnischen Teilrepublik „Republika Srpska“ und in Serbien selbst wollen sich mit dem jetzigen Status des Landes nicht zufriedengeben und zielen auf die territoriale Teilung von Bosnien und Herzegowina.
Während Zagreb den bosnischen Kroaten mittlerweile klar signalisiert hat, eine Teilung Bosniens und der Anschluss eines kroatischen Teilstückes an Kroatien käme nicht in Frage, bleibt die Position Belgrads ungenau. Und schafft so Unsicherheiten in Bosnien. *(Es ist auch verständlich das Serbien ungenau bleibt, schließlich hat man das Kosovo das Völkerrechtlich zu Serbien gehört einfach weggerissen, ohne den weg der UN zu gehen !!!. Es ist also verständlich das wenn man das mit dem Kosovo machen kann, wieso dann nicht auch in Bosnien?)
Trotz dieser Unklarheiten in Bezug auf Bosnien und den Kosovo drängen viele politische Kräfte in Brüssel darauf, Serbien so schnell wie möglich in die EU zu integrieren, manche sprechen sich sogar für eine Integration gleichzeitig mit Kroatien aus. Im Rahmen eines „Pakets“ könnten dann auch die anderen Staaten der Region in die EU rutschen. Doch dagegen steht, dass nicht alle Staaten gleichzeitig die Bedingungen im Hinblick auf die Reformen der Wirtschaft und des Justizsystems erfüllen können.


Keine „weißen Flecken“

Einigkeit herrscht in Brüssel darüber, dass man aus strategischen und politischen Gründen keine „weißen Flecken“ in Südosteuropa bestehen lassen kann. Die Aussicht auf Integration in die Gemeinschaft hat in den vergangenen zehn Jahren immerhin eine gewisse Stabilität in die Region gebracht. Die Kriegsgebeutelten Menschen der betroffenen Staaten wollen in die EU, nicht nur aus wirtschaftlichen Interessen. Sie fühlen sich in EU und Nato sicherer, sie wollen mehrheitlich den Aufbau eines Rechtsstaats, gegen den Widerstand nationalistischer Extremisten und der organisierten Kriminalität. Und sie wollen als gleichwertige Europäer anerkannt werden und frei reisen können.
Beim Wahlsieg der Demokratischen Partei in Serbien spielte die Attraktivität der EU eine große Rolle. Es erfordert nun viel Geschick, Serbiens Bevölkerung entgegenzukommen, zugleich aber auch die Lösung der Konflikte hinsichtlich des Kosovo und Bosniens einzufordern. Sonst droht die nächste Überforderung der EU. ?

23.03.2009
von Erich Rathfelder (Die Presse -
diepresse.com)
* Kommentar MakedoniaTotal.blogspot.com

Mittwoch, 18. März 2009

Ein Staat - Zwei Gesichter

Montag, den 16. März 2009 um 17:43 Uhr von Michael Eisenfeld

Sind Staaten denn überhaupt zuverlässig? Werden nachbarliche Verhältnisse überhaupt geschätzt oder dienen diese doch nur für einen “Mittel zum Zweck”? Man weiß es nicht genau – man kann nur Vermutungen, Thesen oder Spekulationen aufstellen, doch die wahre Antwort bleibt den meisten vorenthalten. Thesen, die man an Hand von Quellen belegen oder untermauern kann, sind demnach die einzigen Antworten, die man hat. Wichtig ist natürlich, ob man diesen Quellen, seriös gesehen, trauen kann.

In der medialen Welt des World-Wide-Webs sind Unmengen von Quellen vorhanden – jedoch sind nur wenige präsent, denen man trauen sollte. Heute will ich mich mit einem jungen Staat befassen, der meines Erachtens “zwei Gesichter” besitzt, jedoch dies nicht zugeben will/kann. Es geht um den Staat der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien (EJRM/FYROM) der bekannterweise in die EU und in die NATO aufgenommen werden will.Wie auch viele, wissen wir, dass die EJRM in die EU und in die NATO aufgenommen werden will. Für diesen kleinen Staat wäre eine Aufnahme in die EU und in die NATO ein wichtiger Schritt – wenn nicht sogar der wichtigste. Wirtschaftlich betrachtet könnte man der EJRM, bei einer Aufnahme in die EU, stärker unter die Arme greifen. Bei einer Aufnahme in die NATO beispielsweise wäre die EJRM (quasi) militärisch geschützt, sollte eventuell die EJRM von anderen Staaten bedroht werden. Doch um in diese “Clubs” zu gelangen, müssen Kriterien erfüllt werden, von denen die EJRM glaubt sie größtenteils erfüllt zu haben. Größtenteils? Was ist mit dem Rest?

Der Rest

Wie schon erwähnt, will die EJRM in die EU und in die NATO. Größtenteils wurden die Kriterien für die Beitrittsverhandlungen erfüllt – was die EU anbelangt, denn laut dem Europäischen Parlament wird die EJRM noch dieses Jahr eine Einladung für die folgenden Beitrittsverhandlungen zugesandt bekommen. Ist das der richtige Schritt, wenn doch “der Rest” bis dato nicht gelöst ist? Meiner Meinung nach: “Nein”! Die EJRM und Griechenland stecken immer noch in einem ungelösten Streit: “Der Namensstreit”.

Der Streit um den Namen Mazedonien zwischen Griechenland und Mazedonien entzündete sich im Jahre 1991, als sich die jugoslawische Teilrepublik Mazedonien unter dem Namen Republik Mazedonien (maz. Република Македонија, transliteriert Republika Makedonija) für unabhängig erklärte. Griechenland befürchtete Gebietsansprüche Mazedoniens und verwies auf seine Region Makedonien (griech. Μακεδονία, transliteriert Makedonía). Zudem beansprucht Griechenland das kulturelle Erbe der historischen Region Makedonien.

Der Status quo ist, dass die Republik Mazedonien im internationalen Verkehr meist die Bezeichnung The former Yugoslav Republic of Macedonia (F.Y.R.O.M., dt. Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) verwendet. Unter diesem provisorischen Namen wurde die Republik Mazedonien auch von den Vereinten Nationen anerkannt, wobei Griechenland und Mazedonien aufgefordert wurden, zu einer friedlichen Einigung im Namenskonflikt zu finden. [1]

Da stellen sich einige Fragen wie beispielsweise Folgende:

- Wenn doch dieser Konflikt zwischen der EJRM und Griechenland (einem EU-Mitglied) noch nicht gelöst ist, wie kann dann die EJRM eine Einladung zu den Beitrittsverhandlungen bekommen, obwohl dieser Staat (EJRM) im Streit mit einem EU-Mitglied steckt?

- Was steckt hinter den Befürchtungen Seitens Griechenlands? Würde die EJRM wirklich Gebietsansprüche hegen und pflegen?

Verweist Griechenland ohne Grund dem kleinen Ex-Jugoslawischen Staat den Weg zur EU und NATO?

Fragen auf die man definitiv eingehen sollte, um diesen komplexen Streit sowie die mögliche Aufnahme in die EU und NATO der EJRM, verstehen zu können. Liebe Leser, auf alles gibt es eine Antwort, so lasst uns zusammen daran arbeiten und analysieren:

Wenn doch dieser Konflikt zwischen der EJRM und Griechenland (einem EU-Mitglied) noch nicht gelöst ist, wie kann dann die EJRM eine Einladung zu den Beitrittsverhandlungen bekommen, obwohl dieser Staat (EJRM) im Streit mit einem EU-Mitglied steckt?

Es ist eine sehr komplizierte Frage, die viele Hintergründe besitzt, auf die man achten muss. Die EJRM ist ein sehr armer, instabiler Staat. Vor einigen Jahren noch (2001) herrschten in diesem Land bürgerkriegsähnliche Zustände. Grund dafür waren die Ausschreitungen zwischen der albanischen Minderheit und der Regierung. Die Albaner, die laut Schätzungen 25 Prozent der Bevölkerung ausmachten (heute sind es weit über 30 Prozent), sahen sich (nach ihrer Ansicht) vom Staat vernachlässigt. Albanische Nationalisten griffen demnach zu den Waffen und terrorisierten das Land, mit dem Ziel: “Mehr Rechte für die albanische Minderheit” zu erreichen. Mit Hilfe internationaler Vermittler einigte man sich in Ohrid auf das Rahmenabkommen, das unter anderem eine Dezentralisierung der Verwaltung, eine Neuziehung der Gemeindegrenzen und weitergehende Verwendungsmöglichkeiten für die albanische Sprache in der Verwaltung vorsah. Das Abkommen selbst hatte keinerlei Rechtsverbindlichkeit. Vielmehr mussten die darin vorgesehenen Veränderungen, durch Gesetze des mazedonischen Parlaments in geltendes Recht umgesetzt werden. Dies ist in den folgenden Jahren auch geschehen. [2]

Hinzu kommt unter anderem, dass die Arbeitslosigkeit in der EJRM extrem hoch ist. Rund 30 Prozent haben in diesem Staat keinen Job. Diese verheerende Zahl stellt das Hauptproblem in der EJRM dar. Da wäre ein EU-Beitritt für diesen kleinen Staat genau das Richtige. Wie auch andere (neue) EU-Länder, würde auch die EJRM davon profitieren. Man könnte bspw. ohne Visum in andere EU-Länder reisen oder auch studieren. Die Infrastruktur sowie die Landwirtschaft würde verbessert werden, mit Hilfe der EU-Gelder. Im Falle Polens oder Ungarn hat es funktioniert. Wieso sollte es nicht in der EJRM funktionieren? Für ein stabiles Balkan setzt sich die EU ein, jedoch muss auch die EJRM, meines Erachtens, etwas dafür tun. Tut sie das?

Was steckt hinter den Befürchtungen Seitens Griechenlands? Würde die EJRM wirklich Gebietsansprüche hegen und pflegen? Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir einige Jahre zurück gehen. Meines Erachtens sind die Befürchtungen Griechenlands zu 50 Prozent gerechtfertigt. Wieso?

Einerseits ist bekannt, dass die Partei VMRO-DPMNE, die heute die Regierung stellt, Anfang der 90er Jahre offiziell griechisches Territorium beanspruchte. Wahlplakate wurden gedruckt und in allen Städten der EJRM aufgehängt, auf denen ein “Groß-Mazedonien” abgebildet war.


Wie die politische Lage in den 90ern “blühte”, beschreibt dieser Artikel der “ZEIT”, der übrigens aus dem Jahre 1992 ist:[…] Sieben Monate lang war Georgievski stellvertretender Präsident des Landes, nun führt er die Opposition. In die Ausweise der Parteimitglieder ist eine Karte von Großmazedonien eingedruckt, die fast ganz Nordgriechenland umfaßt. Auf dem Parteitag raunten sich die VMRO-Delegierten zu: “Und den nächsten Kongreß halten wir in Thessaloniki ab.” Die Partei hält die mazedonische Frage am Köcheln, die bisher in der Geschichte von Serben, Bulgaren und Griechen immer mit der Aufteilung Mazedoniens beantwortet wurde.[…] [3]

Wie hätte sich beispielsweise Deutschland verhalten, wenn Polen diese Ansprüche gehabt hätte? Was auch unglaublich war, ist, dass in den Wetter-Nachrichten eines Senders der EJRM ebenso Gebiete Griechenlands gezeigt wurden und diese als ihre reklamierten, wie auf dem Bild zu sehen.

Die Aktionen, die sich der junge Staat außenpolitisch sowie medial damals leistete, waren alles andere als “diplomatisch”. Es wurde ganz klar griechisches Territorium beansprucht und das auf offiziellem Wege. Diese Tatsache kann man keineswegs leugnen – man muss sie ansprechen, um auch die griechische Haltung in diesem Streit verstehen zu können.

Nicht anders agierte damals auch ein großer Teil der Bevölkerung. Auf Demonstrationen hielten Menschen Plakate in die Luft, auf denen “Groß-Mazedonien” abgebildet war. Auch sahen sich diese Menschen als alleinige Erben der antiken makedonischen Geschichte, die bekannterweise griechischen Ursprungs ist. Um klarzustellen: Politiker sowie ein hoher Anteil der Bevölkerung lebten hier Expansionsgelüste aus.

Ist es denn heute anders? Nein! Natürlich hat sich die außenpolitische Lage der EJRM drastisch verändert. Heute sind auf den Ausweisen der Parteimitglieder keine “Groß-Mazedonischen” Karten vorhanden, auch hat die EJRM in ihrer Verfassung verdeutlicht, dass sie keine Gebietsansprüche an ihren Nachbarn stellt, jedoch sind Expansionsgelüste, unbegründete Ansprüche auf Territorium und Kultur oder Identität, immer noch vorhanden. Da der Konflikt mit Griechenland bis dato nicht geklärt ist, sind Demonstrationen (auf beiden Seiten) allgegenwärtig. Auch in der Diaspora (Australien, USA, Deutschland, Schweiz, etc.) melden sich Bürger der EJRM zu Wort. Verändert hat sich nichts, denn heute noch erklären die Menschen aus der EJRM (ob in der EJRM oder in der Diaspora) griechisches Territorium als ihr Territorium, wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann.

Sogar der Premierminister der EJRM, Nikola Gruevski, konnte nicht widerstehen. Er ließ sich 2008 vor einer “Groß-Mazedonien”-Karte fotografieren. Man stelle sich nur vor, Frau Merkel würde sich vor einer Karte des Deutschen Reiches fotografieren lassen.


Die derzeitigen Expansionsgelüste und unhaltbaren Ansprüche auf eine Kultur, die überhaupt nichts mit dem Staat der EJRM gemein hat, kennen keine Grenzen. Der Flughafen von Skopje wurde in “Alexander The Great Airport” umgetauft. In vielen Städten der EJRM wurden (und werden noch) Statuen von hellenischen Helden und Königen, aus antiker makedonischer Zeit, aufgestellt. Der EU-Korridor 10, der hauptsächlich von griechischen EU-Geldern finanziert worden war, wurde ebenfalls ein hellenischer Name verpasst: “Alexander der Makedone”. Da Griechenland den größten Teil dieses Projektes, mitfinanzierte und die EJRM die Hohe Summe von über 50 Mio. € nicht zurückzahlen musste, erklärte der Europaparlamentarier K. Margaritis, dass die Fortzahlung der Finanzierung eingestellt werden würde, da sich Griechenland nicht weiterhin provozieren lässt. Woran liegt diese permanente Umbenennungs-Kampagne? Den genauen Grund kennt man nicht, jedoch kann man vermuten, dass es sich um den besagten “Plan B” handele, der wie folgt vorgeht:

1. Es wird offiziell die Gültigkeit der zeitlichen Vereinbarung als nichtig erklärt, gleichzeitig werden alle Gespräche eingefroren.

2. Es wird ein offizielles Gesuch and die UN zur Erkennung unter dem Namen “Republik Makedonien” abgegeben.

3. Volksabstimmungen zur Namensfrage werden durchgeführt damit den kommenden Funktionären oder Staatsmännern eine Änderung des Namens unmöglich gemacht werden kann.

4. Eine Prozedur zur Wiedererkennung der alten Staatsflagge wird eingeführt, da die Änderung der Staatsflagge nicht dazu beitragen konnte die Namenskonflikte beizutragen.

5. Auch wird die Amandmate die 1992 als nichtig erklärt wurden, um den Streit mit Griechenland beizulegen, wieder als gültig erklärt.

6. Rechtsschritte zur Frage der “mazedonischen Minderheit” in Griechenland und Vermögensfrage der ausgesiedelten “Mazedonier” in Nord-Griechenland werden eingeleitet.

7. Jegliche Post die mit FYROM adressiert ist wird mit dem Hinweis das solch ein Staat nicht existiert zum Absender zurück versandt.

8. Hunderte Straßen, Gebäude, öffentliche Plätze, Stadien usw. werden nach den Namen der antiken makedonischen Helden umbenannt.

9. Der Korridor Zehn, die Autobahn TABANOVCE-BOGORODICA wird in “Alexander der Makedone” umbenannt.

10. Der neue Cargoflughafen in Stip wird den Namen “Phillip II.” tragen.

11. Das Niveau der Gespräche mit Nord-Zypern wird angehoben, auch wird eine verstärkte Kommunikation mit der USA und der Türkei gesucht, ebenso zur Einführung eines möglichen militärischen Verbundes zwischen diesen Staaten.

12. Auf den Trikots sämtlicher “mazedonischer” Sportmannschaften wird ein Hinweis zur makedonischen Antike vorhanden sein.

Diese Punkte wurden vor dem NATO-Gipfel im Bukarest 2008, von einer Online-Zeitschrift mit dem Namen “Vecer” erstellt. Merkwürdigerweise stimmen die meisten Punkte mit der aktuellen Vorgehensweise der EJRM zu 100 Prozent überein. Das ein gewisser “Irredentismus” in der EJRM herrscht, scheint kein großes Geheimnis zu sein, von daher kann man Griechenland in seiner aktuellen Lage zu 50 Prozent verstehen. Wieso nur 50 Prozent? Klar ist, dass die EJRM ihre “Träume” nicht in die Realität umsetzen kann, denn um gewisse Grenzen verschieben zu können bzw. seine Grenzen erweitern zu können, muss eine militärische Auseinandersetzung erfolgen und demzufolge müsste die EJRM dem militärisch überlegenen Griechenland den Krieg erklären und diesen auch gewinnen, was einfach realitätsfremd ist. Die EJRM hätte nicht die Mittel dazu, Griechenland militärisch zu schaden. Würde sie jedoch diesen Schritt gehen, wenn sie die Mittel hätte? Denn die Töne und Aktionen, die aus Skopje kommen, sind, wie schon erwähnt, nicht von diplomatischer Natur.

Was auch sehr merkwürdig war ist, dass von einem staatlichen Fernsehsender zur Weihnachtszeit eine Kurzdokumentation ausgestrahlt wurde, in dem ein “mazedonischer Gott” die weiße Rasse als “mazedonisch” reklamiert, die gelbe Rasse als “mongolid” und die schwarze Rasse als “negroid”. Diese äußerst rassistische Kurzdokumentation wurde mehr als einmal von einem staatlichen Fernsehsender ausgestrahlt. Da fragt man sich: “Wer ist auf diese dumme Idee gekommen?” und “Wie kann es sein, dass der Staat und die Regierung diese Ausstrahlung nicht stoppt?”. Unglaubliche Züge spielen sich in der EJRM ab, die mit Demokratieverständnis und den Idealen einer EU definitiv nichts gemein haben.

Auch in den Schulbüchern der 5. – 8. Klasse wird eine verdrehte, völlig falsch interpretierte Geschichtsauffassung reklamiert. Im Jahre 2005 setzte man sich mit dem Inhalt dieser Schulbücher auseinander und es wurde festgestellt, dass auch im Bildungssystem die Expansionen vom “Groß-Mazedonien” präsent sind. Ein Geschichtsbuch der 5. Klasse verdeutlicht es genau. Hier wird erwähnt:

“Unser Vaterland blickt auf eine reiche Geschichte zurück. In der Regierungszeit von Phillip II. war Makedonien der mächtigste Staat im gesamten Balkan. Als sein Sohn ‚Alexander der Makedone’ an die Macht kam, stieg Makedonien als Weltmacht auf. Im Mittelalter litten Makedonien und die Makedonen unter der byzantinischen Fremdherrschaft…”

Dass der Staat EJRM historisch nicht zum antiken Makedonien gehörte, schien den Verfassern der Bücher nicht klar gewesen zu sein. Auch wird die ethnische Zugehörigkeit mit den Antiken Makedonen gesucht, die wie folgt beschrieben wird:

“Da sich bei der slawischen Landnahme in Makedonien, Nachfahren der Antiken Makedonen aufhielten, vermischten sich die Slawen mit diesen. So können wir sagen, dass wir die Nachfahren derer sind, die Alexander folgten.”

Der Schüler wird demnach aufgefordert Unterschiede zwischen den Griechen und den Antiken Makedonen zu suchen. Wäre es aber nicht sinnvoller Unterschiede zwischen der Bevölkerung der EJRM und den Antiken Makedonen zu suchen? Denn historisch ist belegt, dass die Antiken Makedonen kulturell Hellenen/Griechen waren. Es sind noch mehrere Faktoren vorhanden, die den Irredentismus in den Schulbüchern beschreiben, doch ich kann nicht alles erwähnen, da sich das extrem in die Länge ziehen würde. Jeder soll sich ein eigenes Bild davon machen. Die englische Übersetzung zu den Büchern habe ich verlinkt. Eine zutiefst geschmacklose Aktion, bei der Politiker der EJRM kein einziges Wort verloren haben war, die Verunstaltung der griechischen Nationalflagge im Jahre 2008, als diese mit einem Nazi-Hakenkreuz versehen wurde.


Auch der Premierminister Griechenlands, Kostas Karamanlis, kam nicht heil davon als ihn eine Zeitschrift in eine SS-Uniform steckte und den Politiker der ND (Nea Demokratia) mit einem SS-Offizier verglich. Dies sorgte für Empörung in Griechenland, da die mediale Welt der EJRM Griechenland mit Nazi-Deutschland verglich, obwohl jedem Interessenten bewusst sein sollte, dass Griechenland gegen das faschistische Mussolini-Regime zu Zeiten des II. Weltkrieges kämpfte und auch gegen die Besatzung Hitlers. Der Kampf gegen das faschistische Mussolini-Regime gilt, bei dem Griechenland sogar als Sieger hervor ging, in Griechenland als hoher Nationalfeiertag und wird jährlich sehr groß gefeiert. Wie kann es dennoch sein, dass die mediale Welt in der EJRM Griechenland mit dem Nationalsozialismus gleichstellt, obwohl Griechenland gegen den Nationalsozialismus ankämpfte? Nicht ein Politiker aus Skopje äußerte sich dazu und auch nicht auf die verunstaltete Flagge mit dem Nazi-Hakenkreuz. Zu erwähnen ist auch, dass dieses Plakat mit dem Hakenkreuz eine Einladung zu einer fotografischen Ausstellung war, die übrigens vom Staat finanziert wurde.Wer kann sich nicht an die Verunstaltungen polnischer Zeitschriften erinnern, in denen polnische Zeitschriften Frau Merkel obszön darstellten oder Deutschlands Außenpolitik mit Nazi-Deutschland verglichen? Die Empörung in Deutschland war, verständlich, sehr groß. Zu diesen Bildern und Aktionen äußerte sich CSU-Außenexperte Eduard Lintner mit diesen Worten: “Die Polen sollten aufhören, sich mit Geschmacklosigkeiten zu überbieten”, sagte Lintner. “Satire findet ihre Grenze dort, wo sie die Würde anderer beschädigt.” [4] Auch die Aktionen bzw. die Gleichsetzung mit Nazi-Deutschland übertrifft die Geschmacklosigkeit, was die Aktionen der EJRM anbelangen.

Verweist Griechenland ohne Grund dem kleinen Ex-Jugoslawischen Staat den Weg zur EU und NATO? Definitiv: Nein! Es ist leider so, dass sich die westlichen Medien nicht explizit mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Oft wird erwähnt, dass Griechenland dem kleinen, armen Vielvölkerstaat “Mazedonien” den Weg zur EU und NATO verwährt. Jedoch erwähnt keiner das “Wieso”, obwohl dies von so hoher Bedeutung ist, um die Gründe verstehen zu können – um die Haltung Griechenlands verstehen zu können. Wie ich oben schon erklärt habe, provoziert die Regierung in Skopje seinen Nachbarn Griechenland und das ohne Scham. Sollte so ein Staat in die EU kommen? Ich sage dazu “Nein, so ein Staat darf nicht in die EU!” denn es kann einfach nicht sein, dass ein Staat in eine Union kommt, obwohl dieser Staat mit einem Unionsmitglied im Streit liegt. Griechenland ist für ein stabiles Balkan und dafür setzt sich Griechenland schon seit Jahren ein. Wäre es nicht so, so würde Griechenland der EJRM finanziell nicht unter die Arme greifen wollen. Wie kann man also behaupten, dass Griechenland “grundlos” gegen die EJRM agiert? Meiner Meinung nach ist die Haltung Griechenlands verständlich. Welcher Staat auf dieser Welt wünscht sich schon einen Nachbarn, der Expansionsgelüste hegt und pflegt? Wenn man sich mit diesem Thema auseinandersetzen will, so soll man auch fähig dazu sein, um beide Perspektiven beurteilen zu können. Ich hoffe doch, dass ich mit diesem Artikel, der noch erweitert wird, einigen die Augen geöffnet habe und die Frage “Wieso blockiert Griechenland den EU & NATO-Beitritt der EJRM?” beantworten konnte.

Einen besonderen Dank an Readers Edition und an michael Eisendeld für den publizierten Artikel, die sich nicht wie manche andere vor der Wahrheit verstecken!