Macedonia News Agency - Nachrichten die man nicht überall findet! Nachrichten über die Geschehnisse auf den Balkan,Griechenland,Zypern,Türkei und das Ägäische Meer. Dazu eine zusätzliche Initiative gegen den versuch der EJRM (Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien), Hellenische Geschichte und deren Namen "MAZEDONIEN" zu Klauen und damit Geschichte zu Fälschen, den es gibt keine Republik Mazedonien !!! (siehe UN)
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Lawrow: Russland besorgt wegen Berishas Erklärung- Kein Groß Albanien
Sonntag, 27. September 2009
Nach Protesten: FYROM Skopje ändert Enzyklopädie
Proteste gegen die Enzyklopädie kamen in den letzten Tagen vor allem von der albanischen Volksgruppe, die ein Viertel der Landesbevölkerung ausmacht. Die kleine mitregierende Demokratische Integrationsunion (DUI) hatte Anfang der Woche sogar mit einer Klage gedroht. Die Inhalte der Enzyklopädie sorgten auch für Reaktionen der amerikanischen und der britischen Botschaft in Skopje. Letztere forderte auch eine "Berichtigung" der Enzyklopädie-Angaben.
Albaner als gewaltsame Eindringlinge
Laut den Enzyklopädie-Autoren hat sich die albanische Volksgruppe im 16. Jahrhundert gewaltsam in der Region des heutigen FYROM verbreitet und die slawische Bevölkerung verdrängt. Die Albaner halten sich dagegen für Nachfolger eines illyrischen Stammes, der in der Antike die Gebiete des heutigen Albaniens bewohnte.
Die DUI und andere albanische Parteien nehmen den Enzyklopädie-Autoren auch die Bezeichnung "Siptari" (Skipetaren) übel. Albanische Intellektuelle haben in den vergangenen Tagen die Vorbereitung einer "Gegen-Enzyklopädie" angekündigt, um die ihrer Meinung nach falschen Angaben zu korrigieren.
Umstrittene Angaben zu Ali Ahmeti
Strittig sind für die DUI zudem die Angaben über ihren Parteichef Ali Ahmeti, über den es in der Enzyklopädie heißt, dass er sich während der mehrmonatigen Kämpfe albanischer Extremisten mit mazedonischen Sicherheitskräften im Jahr 2001 Kriegsverbrechen verdächtigt gemacht habe.
Die amerikanische und die britische Botschaft reagierten auf die Enzyklopädie-Angaben zu der von Ahmeti einst angeführten "Albanischen Nationalarmee" (Armate Kombetare Shqiptare/AKSh), wonach rund 7.000 AKSh-Angehörige in Übungslagern in Albanien und dem Kosovo von amerikanischen und britischen Militärs ausgebildet worden seien. Von der US-Botschaft wurden die Angaben als "gefälscht, unbegründet und unannehmbar" bezeichnet. Der britische Botschafter in Skopje forderte öffentlich eine Korrektur der Angaben
Montag, 14. September 2009
Energie-Projekte: Putin stellt bulgarischem Regierungschef Ultimatum - Russlands Presse
MOSKAU, 03. September (RIA Novosti). In der Nacht zum Mittwoch hat der russische Ministerpräsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Bojko Borissow ein Ultimatum gestellt: Bulgarien soll sich so bald wie möglich entscheiden, ob es gemeinsam mit Russland an der Burgas-Alexandroupolis-Pipeline bauen wird, berichten am Donnerstag die russischen Zeitungen „Gaseta“ und „Kommersant“. Am 10. Juli hatte der Chef der Partei GERB, Bojko Borissow, direkt nach seinem Sieg bei den Parlamentswahlen gefordert, alle Verhandlungen über einen neuen Gasliefervertrag mit Russland sowie über die Errichtung der South-Stream-Pipeline und des Kernkraftwerks Belene auszusetzen. Es sei zunächst nötig, festzustellen, ob die Projekte den Interessen Bulgariens entsprechen.
„Unsere einzige Bitte ist, so bald wie möglich eine Entscheidung zu treffen“, sagte der russische Ministerpräsident. „Wir diskutieren über Burgas-Alexandroupolis seit vielen Jahren. Sagt uns einfach ‚Nein’, und die Diskussion ist beendet.“
Das ist nicht das erste Mal, dass Putin mit europäischen Amtskollegen so spricht. Im November 2008 hatte Putin den finnischen Ministerpräsidenten Matti Vanhanen ebenfalls gebeten, schneller eine Entscheidung zum Bau der Nord-Stream-Pipeline zu treffen. Im Juli dieses Jahres gab Finnland eine ökologische Erlaubnis zur Errichtung der Pipeline. Die restlichen Formalitäten sollen im Herbst geregelt werden.
Es gibt also Chancen, dass der Trick auch jetzt funktionieren wird. Zumal Russland hier anders als im Norden genug Handlungsspielraum hat. Im Norden hat Russland keine Alternativen für die Pipeline außer Flüssiggaswerken, doch die Burgas-Alexandroupolis-Pipeline kann durch das russisch-türkische Pipeline-Projekt Samsun-Ceyhan ersetzt werden. Die wichtigste Frage dabei ist, ob das Öl für beide Pipelines reichen wird.
„Jetzt werden 110 Millionen Tonnen Öl pro Jahr über den Bosporus geliefert. Mehr wird die Meeresstraße auch nicht verkraften“, sagt Analyst Valeri Nesterow von der Investmentgesellschaft Troika Dialog. „Doch wenn man die Kapazitäten der beiden Pipelines zusammenlegt, werden sie genau diese Zahl erreichen“. Die gleichzeitige Verwirklichung beider Projekte wird den Bosporus ohne Tanker lassen. Das heiße, dass die Umsetzung eines Projekts die Errichtung der anderen Pipeline um viele Jahre hinauszögern werde, so Nesterow.
Die Sout-Stream-Pipeline kann auch durch Rumänien oder Griechenland gezogen werden. Eine andere Frage ist, ob Bulgariens Nachbarn nachgiebiger sein werden. Laut Nesterow versucht Bulgarien nur, bessere Projektbedingungen auszuhandeln.quelle: RiaNovosti
Freitag, 4. September 2009
USA MARINES - REAL DEMOKRATIK WARRIORS IN AFGANISTAN
- "was machen diese Soldaten bloß wenn es zu Krieg bzw. Gefechte gegen die Taliban kommt"???
- Sterben deswegen immer so viele US-Soldaten bei Gefechte weil sie Wort wörtlich richtige Männer sind?
Montag, 31. August 2009
Anklage wegen Spionage in Botschaft in Mazedonien

42-Jähriger Angestellter wollte Geheimnisse verraten - Komplize erschlich sich Zahlungen
Karlsruhe - Wegen des Verrates von Staatsgeheimnissen in deutschen Vertretungen in Mazedonien und im Kosovo hat die deutsche Bundesanwaltschaft Anklage gegen einen 42-jährigen Mann erhoben. Der Deutsche Anton Robert K. arbeitete etwa drei Jahre lang bis März 2008 als Angestellter im deutschen Verbindungsbüro in Pristina und in der deutschen Botschaft in Skopje, wie die Behörde am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte.
Die Ermittler werfen K. vor, seinem mutmaßlichen Komplizen Murat A. "nachrichtendienstlich schützenswerte Informationen" zugänglich gemacht zu haben, obwohl das per Geheimhaltungsvorschrift verboten war. Der 29-jährige A., der die mazedonische Staatsbürgerschaft besitzt, wollte die Informationen an die mazedonische Mafia oder einen fremden Geheimdienst weitergeben. Um welche Informationen es dabei ging, gab die Behörde nicht bekannt. Wegen der Taten wurde der 42-jährige Verdächtige vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichtes München wegen Offenbarens von Staatsgeheimnissen in einem besonders schweren Fall angeklagt. Sein mutmaßlicher Komplize muss wegen Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen vor Gericht. Die beiden Männer wurden im März festgenommen, kamen aber im April nach einer Haftbeschwerde auf freien Fuß.
Beiden wird außerdem Betrug in mehreren besonders schweren Fällen vorgeworfen. Hintergrund ist, dass Murat A. einen Verdienstausfall geltend machte, obwohl er nur für Anton Robert K. arbeitete. So erschlich er sich insgesamt 14.700 Euro, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte. Von dem Geld habe auch K. profitiert. "Die Angeschuldigten beabsichtigten, sich auf diese Weise eine dauernde Einnahmequelle zu verschaffen." Bei einer Verurteilung drohen beiden Verdächtigen mehrjährige Haftstrafen. (APA/AP)
Karadzic macht Westen für Bosnien-Krieg verantwortlich
(AFP) Den Haag — Der frühere bosnische Serbenführer Radovan Karadzic gibt dem Westen die Schuld für den Bosnien-Krieg. Einige Länder hätten "eine kleine Nation benutzt und missbraucht", um ihre eigenen militärischen und strategischen Ziele durchzusetzen, erklärte Karadzic in einem schriftlichen Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. Der Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens und der Krieg in Bosnien seien von den "Großmächten" schon lange im Vorfeld geplant gewesen, behauptete Karadzic, der derzeit im UN-Gefängnis in Scheveningen bei Den Haag einsitzt. Er hoffe, das sein Prozess die "Wahrheit" über die Ereignisse in Bosnien ans Licht bringen werde. Karadzic nannte die von ihm beschuldigten Länder zwar nicht direkt. In der Vergangenheit hatte der 64-Jährige aber versucht, über das UN-Kriegsverbrechertribunal Dokumente aus Deutschland, Frankreich und den USA zu bekommen. Wie aus einem kürzlich veröffentlichten Antrag hervorgeht, wirft er ihnen unter anderem vor, von Waffenlieferungen an die Armee von Bosnien-Herzegowina trotz eines UN-Waffenembargos gewusst zu haben. Er hoffe, dass sich vor Gericht zeigen werde, wer "wirklich" für das Leid der Opfer des Bosnien-Krieges verantwortlich sei, sagte Karadzic AFP. Sollten die Zeugen der Anklage die Wahrheit sagen, werde der Prozess seine Unschuld beweisen.
Karadzic zeigte sich zugleich "tief enttäuscht", dass das Gericht eine Anhörung über die nach seinen Angaben erfolgte Zusicherung von Straffreiheit durch den früheren Balkan-Gesandten Richard Holbrooke abgelehnt habe. Er habe die Existenz der Vereinbarung beweisen können, sagte Karadzic. Er verweist seit seiner Festnahme auf eine Immunitätsvereinbarung, die er im Juli 1996 mit Holbrooke in Belgrad getroffen haben will. Holbrooke, der mittlerweile US-Sonderbeauftragter für Afghanistan und Pakistan ist, bestreitet hingegen, dem früheren Serbenführer Straffreiheit im Falle eines Machtverzichts zugesichert zu haben.
Karadzic muss sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in elf Fällen während des Bosnien-Kriegs von 1992 bis 1995 verantworten. Im Zentrum steht die Belagerung von Sarajevo, bei der rund 10.000 Menschen starben, und das Massaker von Srebrenica mit rund 8000 getöteten muslimischen Jungen und Männern. Der 64-Jährige war am 21. Juli 2008 nach einem 13 Jahre langen Versteckspiel in Belgrad verhaftet worden. Sein Prozess in Den Haag soll voraussichtlich im September beginnen.Samstag, 29. August 2009
Es tut mir leid Obama gewählt zu haben
vorallem seine versprechen was er Griechenland gemacht hat in sache Mazedonien Frage, Zypern, und die Türkei hat Obama versagt.....
Eine neue Bewegung hat sich in Amerika gebildet, von Leuten denen es leid tut Obama gewählt zu haben. Von totaler Euphorie im Januar ist der Absturz zu starker Ablehnung innerhalb kürzester Zeit erfolgt. Laut Umfragen ist die Beliebtheit von Obama sogar unter der von George W. Bush nach Ablauf der gleichen 200 Tage Amtszeit gesunken, und das will was heissen.Am 22. Januar 2009 waren mit Obama 64% zufrieden (davon 44% sehr zufrieden) und nur 29% unzufrieden (davon 14% sehr unzufrieden). Am 23. August waren nur noch 48% mit ihm zufrieden (27% sehr zufrieden) und 51% unzufrieden (41% davon sehr unzufrieden).
Demnach steht weniger als die Hälfte der US-Bevölkerung hinter dem Präsidenten, die Mehrheit is gegen ihn. Besonders kritisch sieht die Bevölkerung die Wirtschaftspolitik sowie Obamas Plan einer grundlegenden Reform des Gesundheitssystems.
Aus dieser Enttäuschung über Obamas bisheriger Amtsführung ist eine neue Webseite eröffnet worden, die "www.iamsorryivotedforobama.com" (es tut mir leid Obama gewählt zu haben) heisst. Dort können Leute die für Obama stimmten ihren Unmut ausdrücken. Damit wollen seine ehemaligen Unterstützer der Welt sagen, sie sind nicht mehr stolz auf Obama.
Auch die welche nicht für Obama stimmten können über einen Freund oder Kollegen berichten, der sich jetzt schämt wie er gewählt hat. Es gibt jetzt auch viele die sich weigern zu erzählen sie waren für Obama. Und viele entfernen auch die Obama-Aufkleber von ihren Autos.
Dafür gibt es einen neuen: "I AM SORRY!"
Die Besucher der Seite werden aufgefordert zu erzählen, welche Versprechen Obama vor den Wahlen abgegeben hat, aber bisher nicht einhielt.
So schnell bricht das Bild des Heilsbringers zusammen. Von "Change We Can Believe In" keine Spur. Sein berühmter Spruch "Yes We Can" sollte in "No We Can't" umgeändert werden.
Offensichtlich wachen sehr viele aus der Obamania auf und sehen, er macht genau so weiter wie Bush, ja er ist sogar noch schlimmer. Deshalb heisst er auch Obusher.
Das ist der Beweis, in Amerika haben die Wähler keine wirkliche Wahl, sondern es handelt sich um ein Einparteiensystem mit zwei Marionetten, die von der Schattenregierung aufgestellt und gesteuert werden. Pepsi oder CocaCola, das steht nur zur Auswahl, mehr nicht. Die gleiche braune Brühe mit zwei Etiketten.
Aber das haben ich schon lange vor der Wahl gesagt. Nur was habe ich mir für Kritik anhören müssen. "Nein, das stimmt nicht, Obama wird alles besser machen, gib ihm doch eine Chance." Die Kommentare könnt ihr bei meinen Obama-Artikeln nachlesen.
Am 23. November 2008 schrieb ich den Artikel: "Die grosse Depression kommt". "Nein, ich meine nicht DIE grosse Depression, sondern ich meine den unausweichlichen Moment, vielleicht im nächsten Monat oder sogar erst nächstes Jahr, wenn die ganzen Obama-Zombies aus der Hypnose aufwachen und realisieren, ihr Held bringt nicht das was er versprochen hat, dass er absolut nichts neues anbieten wird, was Hope (Hoffnung) oder Change (Veränderung) bedeutet."
Wo sind denn die Obama-Gläubigen heute? Jetzt schämen sie sich und keiner war’s gewesen. Na, ihr 200'000 Obama-Fans in Berlin, habt ihr wieder den falschen zugejubelt und seid dem GRÖTAZ (grössten Täuscher aller Zeiten) auf den Leim gekrochen.
Statt die Kriege zu beenden, schickt Obama noch mehr Truppen und bombardiert sogar Pakistan, will unbedingt sein eigenes Vietnam erleben, denn Afghanistan ist nicht gewinnbar. Das dabei Tausende Zivilisten getötet werden und eigene Truppen auch, hat er auf dem Gewissen. Und Merkel und Konsorten kriechen ihn in den Arsch, "ja Meister, wir schicken noch mehr Truppen in den Hindukusch für deinen Krieg!"
Die ganzen europäischen Befehlsempfänger haben kein Rückgrad der verbrecherischen US-Regierungen mal zu sagen, "ihr könnt uns mal am Götz von Berlichingen!"
Das Haushaltsdefizit seiner Regierung in diesem Jahr ist sagenhafte 1,6 Billionen Dollar, $1'600 Milliarden werden mehr ausgegeben als mit Steuern eingenommen. Sein Militärbudget ist $800 Milliarden, fast so viel wie der ganze Rest der Welt zusammen dafür ausgibt. Im Vergleich, Russland $70 Milliarden, China $120 Milliarden. Und von den Billionen an Steuergeldern die er seinen Kumpels an der Wall Street schenkt gar nicht zu sprechen. Der lässt ja Bush noch gut aussehen.
Ich sags voraus, er wird nur eine Amtszeit als Präsident erleben.
Verwandte Artikel: Die Obama Täuschung, Der Bush-Pilot wechselt den Kopfpit
Entweder wird Obama gestoppt oder die USA wird aufhören zu existieren:
Da sagt mal einer wie es wirklich ist. Und dann noch ein Schwarzer. Diesen Herrn kann man nicht Rassismus vorwerfen, mit dem ja die Obama-Fans jede Kritik abschmettern.











