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Mittwoch, 30. September 2009

ACHTUNG vor SKOPJES BETRÜGERISCHE SCHEINGESCHÄFTE



 Am 30 September  veröffentlichte das für seine Propaganda bekannte Skopjanische FYRO-Mazedonische OnlineBlaat Pelagon die Nachricht raus:
Zitat:
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Wir möchten alle Leser und diejenigen die vorhaben Geld in Skopje zu Investieren darauf hinweisen  auf gar keinen Fall solche Ankündigungen zu folgen. Betrügerische und Mafiöse Strukturen gehören in Skopje zur Tagesordnung,... auch wollen wir sie hinweisen das FYROM Skopje ein Krisenherd auf den Balkan ist. Ein Pulverfass das jederzeit Explodieren könnte und was dann mit dem Investierten Geld ist brauchen wir hier nicht weiter zu erörtern.
Des weiter sollte auch jeder wissen das man mit solche Aktionen und Investitionen die Propaganda von FYROM Skopje und deren von der Regierung ausgehende absurde Behauptungen von denen einige punkte unten aufgelistet sind unterstützt und dazu beiträgt die Geschichte zu verfälschen.
  • sie seien Antiken Makedonen und nachkommen Alexanders.
  • Aristoteles war Slawe und kein Hellene
  • Griechenland verfälsche die Geschichte in dem es vorgibt das Alexander ein Hellene war und demnach auch Griechisch sprach.(was soll er sonst gesprochen haben?? slawisch? Jugoslawisch?.. geht doch garnicht wenn doch die Slawen den Balkan erst ca. 800 N.Chr. besiedelten. Alexander und sein Vater Phillipos lebte weit Vor Chr.
  • In den Antiken Griechische Staatsstaaten wurde kein  Hellenisch Gesprochen usw. usw.
Auch wenn das unbewusst passiert,.. seien sie wachsam, lassen sie sich nicht von der Betrügerischen Regierung  Gruevskis um die Nase führen, seien sie nicht das Wergzeug das benutzt wird um Geschichte zu Verfälschen,...  deschliesslich sind die Bayern, Hessen und Schwaben ja auch Deutsche und keine eigenständige Staaten.

Sonntag, 12. Juli 2009

Vasko im Gefängnis



Eingesperrt in dem Gefängnis von Tetovo befindet sich nach neuesten Meldungen der Historiker und Blogger Vasko Gligorievic. Es wird Ihm vorgeworfen gegen den "Makedonismus" von der Regierung Gruevski zu sein! Also der gute Mann ist im Knast weil er die Wahrheit ausspricht ! Sein Verbrechen besteht darin gesagt zu habe, dass die FYROMer Slawen sind! Verschiedene Griechische Organisationen und die Partei PAMME lassen Vasko nicht im Stich und werden den Fall der Internationalen Gemeinschaft melden. Ferner soll auch M. Nimitz der derzeit sich in Athen befindet um im Namensstreit zu vermitteln Informiert werden.Es wird auch eine Fahrt nach FYROM Organisiert um nach dem Rechten zu sehen, den das Gefängnis in Tetovo hat den Ruf das sehr viele Gefangene sich das Leben nehmen, damit "aus versehen" nicht auch Vasko das selbe Schicksal ereilt. Drei Monate ist es her als Vasko verhaftet, und in der Psyhatrische Klinik in Skopje eingesperrt wurde. Der Grund war derselbe, Vasko habe psychische Probleme daher sehe er die Nation und Bürger FYROMS-Skopje nicht als Mazedonen sondern als Slawen. So lautete der Vorwurf der an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen ist. Vasko wurde letzt Endes entlassen als die Regierung in Skopje mit ansehen müsste wie verschiedene Menschenrechts-Organisationen sich über den mangel an Demokratie und Pressefreiheit in Skopje sich Beschwerden. Mit der Inhaftierung in das Tetovarische Gefängnis fängt das ganze wiedermal von vorne an. Die Regierung Skopjes versucht mit alle mitteln die Menschen die sich nicht Mazedonen nennen wollen, vor allem die aktiv dagegen kämpfen, mit Inhaftierungen Mundtot zu machen.

Samstag, 9. Mai 2009

Hellenische Alexander-Statue soll in Skopje ihren Platz finden

"MAKEDONE wird man nicht in dem man Statuen aufstellt, MAKEDONE ist man von Geburt an. Während in Griechenland Makedonen leben versuchen einige Slawen der Jugoslawische ex Republik FYROM es zu werden in dem sie Statuen aufstellen".!!!

In den letzten Wochen und Monaten hat sich die „ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien“ an ihren Propagandamaschinerie bedient um wieder einmal ihre angeblich antiken Wurzeln zu präsentieren. Dabei wurden einige Propagandistische Projekte durchgeführt, wie bspw. die Umbenennung des Flughafens bei Skopje in “Alexander der Große” oder die Aufstellung vieler antiken Griechischen Statuen in unterschiedlichen Städten FYROMs. Der Höhepunkt dieser Propaganda und Geschichtsfälschung Programms ist die Aufstellung einer großen Hellenischen Alexanderstatue im Zentrum von Skopje.

Das Spielchen der “Antikisierung” hatte Skopje schon bereits vor 20 Jahren begonnen. Damals hatte Skopje aus Angst, das Land könnte an Bulgarien und Albanien fallen und somit in zwei geteilt werden einige Umbenennungen durchgeführt. Zu sehr war den Bürgern Skopjes bzw. der Jugoslawische ex Republik klar das man Bulgarische, slawische und Albanische wurzeln hat. Der Ruf nach eine eigene Identität wurde lauter und so erfand sich die Regierung Skopjes neu in dem sie ihre Bürger das Märchen der Makedonen erzählte und damit anfing Plätze usw. umzubenennen.

Das absurde Spiel der Regierung Skopjes um die der Umbenennungen fand jetzt den Höhepunkt der Lächerlichkeit. Lachend und Kopfschüttelnd schaut Europa auf die Jugoslawische ex Republik die gerade dabei ist eine ca. 15 Meter Große Hellenische Statue im Zentrum Skopjes zu errichten auf der einer der berühmteste Hellenen und Gründer des Panhellenismus zu sehen ist. Bei der Statue handelt es sich um Alexander den Großen der sicher heutzutage vom seinem Pferd absteigen würde wenn er hören könnte das er angeblich ein Slawe sein soll.

Wie würden Alexanders Worte wohl lauten wenn er die Geschehnisse sehen könnte. Ich glaube er würde sagen "Ich,...Alexander der Große, Gründer des Hellenetums,... wie kann ich ein Slawe sein wenn ich doch über 300 Jahre vor Christi Geburt gelebt habe. Ihr Slawe da !!! ihr habt den Balkan erst um ca 800 nach Christi Geburt besiedelt,... wie könnt ihr euch Makedonen nennen????

geschrieben von G.Karavassis

Freitag, 1. Mai 2009

Inszenierten Morde in Skopje

Wie die Regierung Skopjes sich in der Anti-Terror-Koalition mit Inszenierten Morde einkaufte.
Im März 2002 berichtete die Regierung Skopjes FYROM, (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) bei einem Feuergefecht mit Polizisten seien 7 aus Pakistan eingereiste, schwer bewaffnete Terroristen getötet worden. Damals wurde vermutet, daß die Pakistanis, bei denen nach Darstellung der Regierung unter anderem Maschinengewehre und Raketenwerfer gefunden worden waren, Anschläge in dem Land geplant hatten. Der damalige Innenminister des Landes, Ljube Boskovski, erklärte, daß das Innenministerium zwei Wochen zuvor Hinweise auf geplante Anschläge "auf diplomatische Einrichtungen, höchstwahrscheinlich der USA, Deutschlands, Großbritanniens oder anderer Länder der globalen Anti-Terror-Koalition" erhalten habe, woraufhin es zu vermehrten Patrouillen der Polizei gekommen sei. Als hierbei die Getöteten kontrolliert werden sollten, hätten diese das Feuer eröffnet. So weit die offizielle Darstellung der Ereignisse, die zum Tod der 7 Menschen geführt hatten, vor zwei Jahren. Mittlerweile mußten die mazedonischen Behörden zugeben, daß es sich bei den Getöteten nicht um Anschläge planende Terroristen sondern vielmehr um "ilegale" Einwanderer, wie die britische BBC am Freitag berichtete. Wie die Polizeisprecherin Mirjana Konteska gegenüber AP sagte, waren die Ermordeten mit dem Versprechen nach Skopje gelockt worden, daß sie nach Westeuropa gebracht werden würden. Dann wurden sie ins Gebiet von Rastanski Lozja, 5 Kilometer nördlich der Hauptstadt Skopje, gebracht, wo sie dann von Polizisten umzingelt und erschossen wurden. "Sie haben ihre Leben in einem inszenierten Mord verloren", sagte sie. Es scheint also, als wären die Opfer nicht nur von den Polizisten ermordet worden, sondern außerdem hierfür gezielt "importiert" worden. Bisher werden 4 Offiziere der Morde beschuldigt, außerdem hat die Staatsanwaltschaft die Aufhebung von Boskovskis Immunität beim mazedonischen Parlament beantragt. Es scheint äußerst unwahrscheinlich, daß einige Polizisten eine derartige Aktion auf eigene Faust planen und durchführen. Nicht nur, daß der mögliche "Gewinn" - Belobigungen und Beförderungen - in keinem Verhältnis zum möglichen "Verlust" - die Höchststrafe, der sie sich nun gegenüber sehen ist lebenslängliche Haft - steht, die nötigen Organisationsarbeiten gehen auch weit über das hinaus, was Polizisten möglich sein dürfte. Sowohl die "Anwerbung" der Opfer in Pakistan und deren Transport nach FYROM über eine Entfernung von mehr als 4.000 Kilometern als auch die Beschaffung der bei den Ermordeten "gefundenen" schweren Waffen - jeweils mit der damit verbundenen Gefahr der Entdeckung und den entstehenden Kosten - macht einen Alleingang "auf eigene Rechnung" mehr als unglaubwürdig. Was hier passiert ist, ist genau das Szenario, von dem "Verschwörungstheoretiker" immer wieder sprechen und wegen dem sie immer wieder als "Spinner" bezeichnet werden: die gezielte Ermordung von Menschen durch staatliche Stellen um so eine Terrorgefahr "simulieren" zu können.

Geschrieben von: G.Karawasis