Mittwoch, 27. Mai 2009

Makedonien - Die Wissenschaft meldet sich zu Wort - Brief an Barack Obama





Geschrieben von P.Raftakis von /www.makedons.de
Samstag, 23. Mai 2009

Alexander der GrosseSeit achtzehn Jahren hält nun der Namensstreit zwischen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und Griechenland an. Nun meldet sich die Wissenschaft zu Wort. Mit einem von über zweihundert renommierten Historikern und Wissenschaftlern unterzeichneten Beschwerdebrief an den Präsidenten der Vereinigten Staaten – Barack Obama, bezieht die Wissenschaft in der Namensfrage zum ersten mal offiziell Stellung. Mit sachlichen und fundierten Fachwissen als Grundlage, erklären die Wissenschaftler durch ihren Beschwerdebrief an den amerikanischen Präsidenten, dass die ehemalige jugoslawische Republik, eine offensichtliche Usurpation der griechischen Geschichte vollzieht und dies gegen alle wissenschaftlichen Fakten.

An den
Präsidenten
der Vereinigten Staaten von Amerika
Barack Obama
White House
1600 Pennsylvania Avenue, NW
USA – Washington, DC 20500

Sehr geehrter Herr Präsident,

wir, die Unterzeichneten, ersuchen Sie höflich um Intervention, um einige Ruinen in Südosteuropa aufzuräumen, die von der früheren amerikanischen Regierung zurückgelassen wurden.

Am 4. November 2004, zwei Tage nach der Wiederwahl von Präsident George W. Bush, hat seine Regierung die „Republik Mazedonien“ einseitig anerkannt. Dieser Akt hat nicht nur einen geographischen und historischen Tatbestand verändert, sondern auch eine gefährliche Epidemie von historischem Revisionismus ausgelöst, dessen augenfälligstes Symptom die widerrechtliche Aneignung Alexanders des Großen, des berühmtesten aller Makedonen, durch die Regierung in Skopje ist.

Wir glauben, daß diese Torheit zu weit gegangen ist und daß es nicht Aufgabe der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ist, Geschichtsklitterung zu unterstützen. (Die Dokumentation zu diesen Fakten – hier durch Fettdruck hervorgehoben – läßt sich unter http://macedonia-evidence.org/documentation-de.html nachsehen).

Das besagte Land mit seiner Hauptstadt Skopje wurde im Altertum Paionia genannt. Die Berge Barnous und Orbelos, die heute die Nordgrenze Griechenlands bilden, stellen eine natürliche Barriere dar, die – heutzutage so gut wie im Altertum – Makedonien von seinem südlichen Nachbarn trennt. Die einzige nennenswerte Verbindung verläuft entlang des Flusses Axios/Wardar, und sogar dieses Tal „stellt keine Verbindungslinie dar, da es durch Schluchten zerteilt ist.“

Obwohl es stimmt, daß die Paionier 358 v. Chr. von Philipp II., Vater Alexanders des Großen, unterworfen wurden, waren sie keine Makedonen und lebten sie nicht in Makedonien. In ähnlicher Weise mögen die Ägypter, die von Alexander dem Großen unterworfen worden waren, von Makedonen beherrscht worden sein, doch waren sie selbst Ägypter, und Ägypten wurde niemals Makedonien genannt.

Besser gesagt: Makedonien mit seinen makedonischen Griechen war seit wenigstens 2500 Jahren genau dort gelegen, wo die heutige griechische Provinz Makedonien sich befindet. Genau diese selbe Konstellation trifft z.B. zu für Attika und die Griechen Athens, Argos und die argivischen Griechen sowie Korinth und die Griechen der Korinthia.

Wir verstehen nicht, wie die modernen Bewohner des alten Paioniens, die slawisch sprechen – eine Sprache, die etwa 1000 Jahre nach dem Tode Alexanders in den Balkanraum eingeführt wurde -, ihn als ihren Nationalheros in Anspruch nehmen. Alexander der Große war durch und durch sowie unbestreitbar Grieche. Sein Ur-Ur-Urgroßvater, Alexander I., nahm an den Olympischen Spielen teil, was zu seiner Zeit nur Griechen erlaubt war.

Noch vor Alexander I. führten die Makedonen ihre Abstammung auf Argos zurück, und zahlreiche ihrer Könige ließen den Kopf des Herakles - Inbegriff des griechischen Heros – auf ihre Münzen prägen.

Euripides – der in Makedonien starb und dort begraben wurde – schrieb sein Schauspiel Archelaos zu Ehren des Großonkels von Alexander und natürlich auf Griechisch. Bei seinem Aufenthalt in Makedonien schrieb er auch die Bakchen, wiederum auf Griechisch. Vermutlich verstand das makedonische Publikum, was er schrieb und was es hörte.

Alexanders Vater, Philipp, trug einige hippische Siege in Olympia und Delphi davon, den zwei ‚griechischsten’ von allen Heiligtümern im alten Griechenland, wo Nichtgriechen nicht starten durften. Noch bezeichnender ist die Tatsache, daß Philipp dazu bestellt wurde, 346 v. Chr. die Pythischen Spiele in Delphi zu leiten. Mit anderen Worten: der Vater Alexanders des Großen und seine Ahnen waren durch und durch Griechen. Griechisch war auch die Sprache, die Demosthenes und seine Athener Delegation benutzten, als sie in demselben Jahr Philipp Besuche abstatteten.

Aristoteles, ein anderer Grieche aus dem Norden, verließ seine Heimat, um nahezu 20 Jahre an der Akademie Platos zu studieren. Er kehrte anschließend nach Makedonien zurück und wurde Lehrer Alexanders III. Sie sprachen griechisch im Unterricht, und die Lehrräume können noch heute in der Nähe von Naoussa im griechischen Makedonien besichtigt werden.

Alexander führte während seiner Eroberungszüge ständig die von Aristoteles besorgte Ausgabe der Ilias Homers mit sich. Alexander verbreitete auch die griechische Sprache und Kultur über sein ganzes Reich, gründete Städte und richtete Zentren der Gelehrsamkeit ein. Inschriften, die von solch typisch griechischen Institutionen wie dem Gymnasium zeugen, wurden so weit entfernt wie in Afghanistan gefunden. Natürlich sind sie in griechischer Sprache verfaßt.

Folgende Fragen lassen sich stellen: Warum war Griechisch die lingua franca im ganzen Reich Alexanders, wenn er ‚Makedone’ war? Warum war das Neue Testament auf Griechisch geschrieben?

Die Antworten sind klar: Alexander der Große war Grieche, nicht etwa Slawe; die Slawen und ihre Sprache lassen sich in keiner Weise mit Alexander in Verbindung bringen. Eine geographische Nähe ergab sich erst 1000 Jahre später! Das führt uns zurück zu der geographischen Einheit, die im Altertum als Paionia bekannt war. Warum möchten die Leute, die heute hier leben, sich selbst Makedonen nennen und ihr Land Makedonien? Warum versuchen sie, eine ganz und gar griechische Person als ihren Nationalheros zu stehlen?

Die alten Paionier mögen Griechen gewesen sein oder auch nicht, aber sicherlich wurden sie gräzisiert, und sie waren niemals Slawen. Ebenso waren sie keine Makedonen. Alt-Paionia war Teil des makedonischen Reiches wie Ionien, Syrien, Palästina, Ägypten, Mesopotamien, Babylonien, Baktrien und viele Gebiete mehr. Sie mögen zeitweise ‚makedonisch’ geworden sein, aber keinesfalls jemals ‚Makedonien.’ Der Diebstahl Philipps und Alexanders durch ein Land, das niemals Makedonien war, ist durch nichts gerechtfertigt.

Die Traditionen des alten Paioniens können jedoch von den gegenwärtigen Bewohnern dieser geographischen Einheit aus gutem Grund angenommen werden. Die Ausdehnung des geographischen Begriffs ‚Makedonien’ auf das südliche Jugoslawien ist davon allerdings ausgenommen. Bereits im späten 19. Jahrhundert hat der Mißbrauch ungesunde territoriale Bestrebungen befördert.

Derselbe Beweggrund läßt sich auf schulischen Landkarten feststellen, die ein großes Pseudo-Makedonien zeigen, das sich von Skopje bis zum Olymp erstreckt (und in slawischer Sprache beschrieben ist!). Dieselbe Landkarte mit ihren territorialen Forderungen findet sich in Kalendern, auf Aufklebern, Geldscheinen und dergleichen, die im neuen Staat zirkulieren, seitdem er seine Unabhängigkeit von Jugoslawien im Jahre 1991 erklärt hat. Warum muß ein landumschlossener Staat nur solch einen historischen Unsinn verzapfen? Warum muß er ständig seinen Nachbarn verhöhnen und provozieren?

Wie auch immer man ein solches Verhalten bezeichnen möchte, es ist in aller Deutlichkeit kein Zeichen für historische Exaktheit noch für Sicherheit in den Balkanregionen. Man sagt, die Vereinigten Staaten von Amerika hätten ein solches Verhalten angestiftet und ermutigt.

Wir wenden uns an Sie, Herr Präsident, der Regierung in Skopje dabei behilflich zu sein, zu verstehen, daß sie keine nationale Identität auf Kosten der historischen Wahrheit aufbauen kann. Die Völkergemeinschaft kann nicht überleben, wenn Geschichte ignoriert wird, erst recht nicht, wenn sie gefälscht wird.

Hochachtungsvoll

Die Unterschriften der Wissenschaftler

Quelle: Macedonia Evidence

Orginalversion (Deutsch) mit Links: Macedonia Evidence

Samstag, 9. Mai 2009

Hellenische Alexander-Statue soll in Skopje ihren Platz finden

"MAKEDONE wird man nicht in dem man Statuen aufstellt, MAKEDONE ist man von Geburt an. Während in Griechenland Makedonen leben versuchen einige Slawen der Jugoslawische ex Republik FYROM es zu werden in dem sie Statuen aufstellen".!!!

In den letzten Wochen und Monaten hat sich die „ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien“ an ihren Propagandamaschinerie bedient um wieder einmal ihre angeblich antiken Wurzeln zu präsentieren. Dabei wurden einige Propagandistische Projekte durchgeführt, wie bspw. die Umbenennung des Flughafens bei Skopje in “Alexander der Große” oder die Aufstellung vieler antiken Griechischen Statuen in unterschiedlichen Städten FYROMs. Der Höhepunkt dieser Propaganda und Geschichtsfälschung Programms ist die Aufstellung einer großen Hellenischen Alexanderstatue im Zentrum von Skopje.

Das Spielchen der “Antikisierung” hatte Skopje schon bereits vor 20 Jahren begonnen. Damals hatte Skopje aus Angst, das Land könnte an Bulgarien und Albanien fallen und somit in zwei geteilt werden einige Umbenennungen durchgeführt. Zu sehr war den Bürgern Skopjes bzw. der Jugoslawische ex Republik klar das man Bulgarische, slawische und Albanische wurzeln hat. Der Ruf nach eine eigene Identität wurde lauter und so erfand sich die Regierung Skopjes neu in dem sie ihre Bürger das Märchen der Makedonen erzählte und damit anfing Plätze usw. umzubenennen.

Das absurde Spiel der Regierung Skopjes um die der Umbenennungen fand jetzt den Höhepunkt der Lächerlichkeit. Lachend und Kopfschüttelnd schaut Europa auf die Jugoslawische ex Republik die gerade dabei ist eine ca. 15 Meter Große Hellenische Statue im Zentrum Skopjes zu errichten auf der einer der berühmteste Hellenen und Gründer des Panhellenismus zu sehen ist. Bei der Statue handelt es sich um Alexander den Großen der sicher heutzutage vom seinem Pferd absteigen würde wenn er hören könnte das er angeblich ein Slawe sein soll.

Wie würden Alexanders Worte wohl lauten wenn er die Geschehnisse sehen könnte. Ich glaube er würde sagen "Ich,...Alexander der Große, Gründer des Hellenetums,... wie kann ich ein Slawe sein wenn ich doch über 300 Jahre vor Christi Geburt gelebt habe. Ihr Slawe da !!! ihr habt den Balkan erst um ca 800 nach Christi Geburt besiedelt,... wie könnt ihr euch Makedonen nennen????

geschrieben von G.Karavassis

Freitag, 1. Mai 2009

Inszenierten Morde in Skopje

Wie die Regierung Skopjes sich in der Anti-Terror-Koalition mit Inszenierten Morde einkaufte.
Im März 2002 berichtete die Regierung Skopjes FYROM, (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) bei einem Feuergefecht mit Polizisten seien 7 aus Pakistan eingereiste, schwer bewaffnete Terroristen getötet worden. Damals wurde vermutet, daß die Pakistanis, bei denen nach Darstellung der Regierung unter anderem Maschinengewehre und Raketenwerfer gefunden worden waren, Anschläge in dem Land geplant hatten. Der damalige Innenminister des Landes, Ljube Boskovski, erklärte, daß das Innenministerium zwei Wochen zuvor Hinweise auf geplante Anschläge "auf diplomatische Einrichtungen, höchstwahrscheinlich der USA, Deutschlands, Großbritanniens oder anderer Länder der globalen Anti-Terror-Koalition" erhalten habe, woraufhin es zu vermehrten Patrouillen der Polizei gekommen sei. Als hierbei die Getöteten kontrolliert werden sollten, hätten diese das Feuer eröffnet. So weit die offizielle Darstellung der Ereignisse, die zum Tod der 7 Menschen geführt hatten, vor zwei Jahren. Mittlerweile mußten die mazedonischen Behörden zugeben, daß es sich bei den Getöteten nicht um Anschläge planende Terroristen sondern vielmehr um "ilegale" Einwanderer, wie die britische BBC am Freitag berichtete. Wie die Polizeisprecherin Mirjana Konteska gegenüber AP sagte, waren die Ermordeten mit dem Versprechen nach Skopje gelockt worden, daß sie nach Westeuropa gebracht werden würden. Dann wurden sie ins Gebiet von Rastanski Lozja, 5 Kilometer nördlich der Hauptstadt Skopje, gebracht, wo sie dann von Polizisten umzingelt und erschossen wurden. "Sie haben ihre Leben in einem inszenierten Mord verloren", sagte sie. Es scheint also, als wären die Opfer nicht nur von den Polizisten ermordet worden, sondern außerdem hierfür gezielt "importiert" worden. Bisher werden 4 Offiziere der Morde beschuldigt, außerdem hat die Staatsanwaltschaft die Aufhebung von Boskovskis Immunität beim mazedonischen Parlament beantragt. Es scheint äußerst unwahrscheinlich, daß einige Polizisten eine derartige Aktion auf eigene Faust planen und durchführen. Nicht nur, daß der mögliche "Gewinn" - Belobigungen und Beförderungen - in keinem Verhältnis zum möglichen "Verlust" - die Höchststrafe, der sie sich nun gegenüber sehen ist lebenslängliche Haft - steht, die nötigen Organisationsarbeiten gehen auch weit über das hinaus, was Polizisten möglich sein dürfte. Sowohl die "Anwerbung" der Opfer in Pakistan und deren Transport nach FYROM über eine Entfernung von mehr als 4.000 Kilometern als auch die Beschaffung der bei den Ermordeten "gefundenen" schweren Waffen - jeweils mit der damit verbundenen Gefahr der Entdeckung und den entstehenden Kosten - macht einen Alleingang "auf eigene Rechnung" mehr als unglaubwürdig. Was hier passiert ist, ist genau das Szenario, von dem "Verschwörungstheoretiker" immer wieder sprechen und wegen dem sie immer wieder als "Spinner" bezeichnet werden: die gezielte Ermordung von Menschen durch staatliche Stellen um so eine Terrorgefahr "simulieren" zu können.

Geschrieben von: G.Karawasis


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Diese Riesige Sammlung wurde vom Autor PTOLEMY mit Unterstützung von Leuten von HISTORY-OF-MACEDONIA.COM und Mitgliedern von MACEDONIAONTHEWEB.Vielen Dank dafür an allle beteiligten. Sehen Sie hier die Liste die noch weiter Vervollständigt wird.

Quelle: HISTORY-OF-MACEDONIA.COM

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