Freitag, 16. Januar 2009

Athen will weiter Mazedoniens NATO-Integration blockieren

Griechenland denkt nicht an eine Änderung seiner Blockadehaltung in internationalen Organisationen gegenüber FYROM-Skopje ( ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien). Der Namensstreit müsse gelöst werden, "bevor man alliierte Beziehungen eingeht", sagte die griechische Außenministerin Dora Bakoyannis heute vor Journalisten in Wien. "Alliierte Beziehungen und schlechte Nachbarschaftsbeziehungen sind ein Widerspruch."

Bakoyannis warf dem mazedonischen Premier Nikola Gruevski "nationalistische Rhetorik" und "exzessive Provokation des griechischen Volkes" vor.Gruevski versuche die Geschichte zu fälschen, er erhoffe sich dadurch einen Attraktiven Staat zu erschaffen in den er seine Bürger mit einer seit Jahren begonene Propaganda beibringen will sie seien Makedonen. Griechenland dagegen sei an einem gutnachbarschaftlichen Verhältnis interessiert und wolle auch die "alten Probleme" Vergangenheit sein lassen solange sich die Regierung in Skopje seine Bürger als Slawen bzw. Bulgaren anerkennt und von ihre Großmakedonische Ambitionen und Slavisierung der Hellenische Kulturdie (Zwangs-makedonisier) absieht.

Viele Bürger FYROMs wissen heute garnicht welcher Ethnische Gruppe sie angehören. Das ist das Ergebnis Herrn Gruevskis der mit seine National-Radikale Politik die Bürger der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien am rande der verwirung gebracht hat.

Streit über Namen
Das EU- und NATO-Mitglied Athen bekämpft den Namen Mazedoniens, weil es Gebietsansprüche Skopjes auf eine gleichnamige Provinz befürchtet. Mazedonien sei eine Region, die zu drei Ländern gehöre, sagte Bakoyannis unter Nennung von Griechenland, Bulgarien und der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien

Beim NATO-Gipfel im vergangenen April hatte Athen eine Einladung an der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien zum NATO-Beitritt verhindert. Skopje hatte, wie es sich mittlerweile rausstellte, zum nachteil der Skopjanische Regierung, im November eine Klage gegen das Nachbarland beim Internationalen Gerichtshof (IGH) eingereicht und es beschuldigt, durch das Veto beim NATO-Gipfel ein bilaterales Abkommen aus dem Jahr 1995 verletzt zu haben.Das das Veto aber nicht nur von seite Griechenlands kam sondern auch von Frankreich,Spanien, Italien ,Deutschland usw. ist der Skopjanische Regierung wohl auch entgangen. Damals hatte sich Mazedonien bereiterklärt, in internationalen Organisationen vorläufig als "Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien" (englisch abgekürzt FYROM) aufzutreten. Dies wurde aber von seite Skopjes nie eingehalten.
Heute zahlt Skopje einen hohen Preis dafür und lebt überwiegend in einer art EU Isolation. Eine Besserung ist nicht in Sicht da die EU nicht bereit ist ein wie einst Milosevic ähnlich geführtes Regime dem sein Präsident "Gruevski" heißt und nicht bereit ist sein Namen so zu ändern wie es auch in Wahrheit heißt ( VARDASKA Bonavina bzw. DARDANIA ) in ihre EU Gemeinschaft aufzunehmen.
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Mittwoch, 14. Januar 2009

FYROMakedonien-Skopje hat "kein" Recht auf seine Identität

Januar 12th, 2009
Universität Koblenz-Landau, Institut für Geschichte/Kulturwissenschaften,
von: Prof.Dr. Christov Geulevic

Die erste Frage der Moderatorin von makedoniatotal bezieht sich auf Alexander des Großen:

-Wieso bezieht sich die derzeitige Regierung in Skopje auf ihn, überziehen wir nicht die Erforschung unserer Identität?

"Der Bezug auf Alexander des Großen ist zweifellos eine politisch motivierte Geste und eine art Werkzeug vom Presidenten Skopjes die Bevölkerung zu Radikalisieren und ihnen die Slavo-Bulgarische wurzel auszureden, sie müssen verstehen das immer mehr Bürger FYROMs sich den Bulgarischen pass holen bzw. beantragen".

Leider kommt es mir so vor, dass die Außenpolitik, neben allen Widersprüchen und dem beispiellosen Druck, der derzeit auf SKOPJE und auf Gruevski lastet, die eigene Identität zu verbergen, die Sprache und den Namen zu ändern, einen negativen Effekt hervorrufen wird. Es verschlechtert offensichtlich die Position FYROM Skopjes und treibt den Presidenten Gruevski immer mehr in die Isolation.

"Es gibt nun jemanden, der den Stolz der Menschen schützt. Die Menschen haben das Recht darauf, ihre eigene Identität zu schützen. Es ist an der zeit der Bevölkerung (wie es einst unser President GLIGOROV getan hat) beizubringen und zu sagen das wir SLAVEN und keine HELLENEN .Dazu brauche man hier in Skopje-FYROM fähige Politiker die endlich das Slavetum anerkennen.
Es muss endlich jemand kommen der die Bevölkerung daran wieder erinnert das wir in Wirklichkeit gar keine MAKEDONEN sind sondern wie gesagt Slaven. Unser Land hieß schon immer VARDASKA BONAVINA, bekannt auch als PANÄONIEN dies ist unsere wahre Identität."

-Ist diese Identität auch die der antiken Makedonier?

"Das ist eine sehr durchsichtige Frage. Ich denke es ist schon bewiesen , dass die antiken Makedonen kein Verbindung zu uns Slaven haben haben."

-Haben wir, also die Griechen, eigentlich das Recht auf die Antiken Makedonier darauf?

"Auf jeden Fall haben die Bürger FYROMS nicht das Recht, sich auf die antiken Makedonier zu beziehen. Es ist offensichtlich, dass unser Volk durch Herrn GRUEVSKI radikalisiert worden ist. Es muss endlich verstanden werden das wir Slaven sind, ich wiederhole "Slaven"!!! und ich denke ebenfalls, dass die antiken Hellenen, und damit meine ich auch die heutigen Griechen, ein Recht dazu haben sich auf die Antiken Makedonier zu beziehen, schließlich ist Alexander der Macher und Gründer des Pan-Hellenismus. Alexander der Große hatte ja die ganze Hellenische Kultur in der Welt hinausgetragen, damals, also um 300 V.Chr. gab es uns Slaven ja gar nicht."

-In einem TV-Interview mit dem makedonischen Sender A1 hat sich der Professor für Philosophie der Universität Kyrill und Method in Skopje, Prof. Dr. Ferid Muhic u. a. zur Beziehung der heutigen Makedonier mit den antiken Makedonen geäußert.
Ich lese ihnen ein Argument von Dr. Ferid Muhic ein Professor der wie Herr GRUEVSKI sich den Nationalisten angeschlossen hat und seit einige Jahre versuch den Hellenismus zu Slavilisieren.

zitat, Dr. Ferid Muhic sagte letzten in ein Interview:
" Aristoteles, der überall als Hellene, Philosoph aus Athen, einer der Großen seiner Art, etc. betrachtet wird, aber er ist in Stagira auf der Chalkidiki-Halbinsel, Makedonien, geboren - und deshalb hieß er auch Aristoteles Stagiotis. Vierzig Jahre lebte er in Athen, niemals bekam er den Status eines Bürgers von Athen. Dies wird nie erwähnt, und er bekam diesen Status genau deshalb nicht, weil sie ihn als Barbaren aus Makedonien gesehen haben und er deshalb auch kein geborener Hellene sein könne. "zitat ende.

"Hier versäumt es Herr Ferid Muhic ganz einfach zu erwähnen das damals Athen, Sparta, Makedonien usw. Staats staten waren aber sich alle gemeinsam als Hellenen betrachteten was auch so war.(das sollte eigendlich ein professor wissen) Man kann das ganz einfach damit vergleichen in dem man sich die Bundesländer , Bayern, Hessen, Baden Württemberg usw. ansieht. Keiner dieser Bundesländer würde sich als nicht-Deutsche betrachten, alle sehen sich als Deutsche, genauso war es im Antiken Griechenland. im Großen und ganzen liegt es doch ganz einfach in der Hand ,wenn Ferid Muhic einfach das Jahr betrachten würde in dem die Slaven den Balkan besiedelten hätte er gleichzeitig seine andwort, es war weit über 1000 Jahre später als Alexander und Aristoteles (800 n.chr.)"

-Ein weiteres, sehr dünnes Argument von, Dr. Ferid Muhic besagt

zitat:

Als Alexander von Makedonien, der Große, seinen Eroberungsfeldzug startete ,dessen Definition wir nicht erneut aufwerfen müssen, war es die Befreiung oder nur Krieg, etc. - als er aber diesen begann, lehnten es die Hellenen mit der größten Erfahrung in der Kriegsführung, die Spartaner, explizit mit einer einzigen Begründung ab, mit ihm zu ziehen. „Es gehöre sich nicht für die Hellen, von Barbaren geführt zu werden, er (Alexander) ist nicht einer, der die Hellenen führen könne, wenn ihr es zulasst, dann seit ihr keine Hellenen, wir Spartaner sind es und wollen nicht mit ihm gehen.”

"Das ist eindeutig Falsch was Herr Ferid Muhic von sich gibt. Vorallem redet er hier über die Spartanern und versteht es nicht wie damals Griechenland und seine Staats Staten aufgeteilt waren. Trotzdem, Griechenland stellte Alexander einiges an Herr zu Verfügung, z.b. der Griechische General Ptolemaios I. Soter (griechisch) Πτολεμαῖος Α' ὁ Σωτήρ ("Retter"),Ptolemaeus; war einer der Generäle und Alexanders Freund sowie später einer der Diadochen und Pharao von Ägypten. Wieso Herr Ferid Muhic dies nicht erwähnt ist wohl jeden klar, alles was den Skopjanern auf den weg zur Identität Änderung bzw. zum wandel von Slaven in Hellenische Makedonier schaden könnte wird einfach weg gelassen."


Herr Ferid Muhic beendete sein Interview in dem er noch meinte:

"
Es ist klar, dass es das unabhängige Recht eines jeden Volkes ist, sich so zu identifizieren als dass wie es sich fühlt, und es sind nur die (heutigen) Makedonier gewesen, die sich auch als Makedonier fühlen, sonst niemand"

"Der Mann schein wirklich jenseits aller Realitäten zu sein, seine schlechte Kenntnisse in Sache Weltanschauung usw. sind nicht zu übersehen, sonst würde er wissen das sich ca. 3.500.000 Millionen Griechen (in Griechenland) plus 2.000.000 Millionen im Ausland lebende Griechen SICH AUCH (seit 400 v.chr.) ALS MAKEDONIER FÜHLEN, das sind immerhin 5.500.000 millionen, was man eigentlich von der Jugoslawische ex Republik SKOPJE-BONAVINA (heute FYROM)die grade mal eine bevölkerung von 1.000.000 menschen hat nicht behaupten kann, den man sollte festhalten das die Slavo-Bulgarische Bevölkerung Skopjes-FYROM erst ca. 800 nach Christus Geburt den Balkan besiedelten"

Dienstag, 6. Januar 2009

FYROM: Fetzen aus einen kaputten Land

Was wäre FYROM ohne Griechenlands Finanzielle Hilfe für der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien-SKOPJE ?

Die
Skopjanische Airlines-Maschine (auch MAT genannt) schwebt noch über Chucher Sandevo, die Digitalien zeigen „Fasten Seatbelts“, die Skopjanisch slavische Fluggäste jedoch werfen sich blitzschnell in ihre dunklen Mäntel, überstülpen sieb mit den typischen Strick und Filzmützen und streben dem Ausgang zu. Die verschneite Ebene bietet im Glanz der untergehenden Sonne ein so sauberes Bild. Aus der Ferne !!!!. Die Stewardess winkt und ruft aus der letzten Reihe ihren Landsleuten zu, daß ein Flugzeug eben doch kein Bus und vorzeitiges Abspringen nicht möglich ist. Ich löse jedenfalls den unbequemen Gurt, um mich herum steht sowieso schon alles. Bis auf einen Trupp fetter Roma Zigeuner die ebenfalls in Frankfurt eingestiegen sind und auf dem Weg zu ihre Dörfer um Skopje bzw Vardar-Bonavina zurückgehren .

Zehn Minuten später und 1000 Meter niedriger ist es dunkel, am Dunkelsten im Flughafengebäude. Ausgestattet mit dem Charme eines Ostkinos der
Mittsechziger, bevölkert von einer seltsamen Mischung aus armen und und noch ärmeren Skopjanern,und Slavo-Bulgaren, viele Bettler und ärmlich-stolzen Zigeuner. Vor kurzem wurde der Flughaffen von "SKOPJE International" zu "Aleksader Veliki" ungetauft. Wenn man mit Aleksader Veliki meint wissen viele einheimische immer noch nicht genau.
Natürlich ist Alexander der Große damit geimt, skopje erhoffte sich dadurch den Flughaffen Attraktiver machen zu können. Doch der Effekt blieb aus, vielmehr würde sich der Hellenische Held der für sein Hellenismus so Stolz war sich im Grabe umderehen wenn er sehen könnte das eine billige aus Styropor geschnitzte
nachahmung seines Kopfes (wahrschnlich fehlte auch hier das Geld um eine ganz Körper Statue aufzustellen) in der mitte der Halle steht. "Als hätte man ihn gefangen genommen" meint eine gruppe des Reinigungspersonals als wir einige Fotos schiessen. Tatsächlich wirkt der einst große König der Hellenen wie eine Geisel mit der man versucht seine eigene Slawische herkunft zu verstecken. Weiter fahren wir nach Skopje.
Die Straßen Skopjes ursprünglich mit Schnee bedeckt, waren inzwischen mit einer massiven Eisschicht versehen. Erster Vorteil, Die ungezählten Gruben und Löcher auf des Staates Straßen sind nahezu verschwunden,staatliche arbeiter haben sie mit schnee gefüllt,so sind sie Saisonweise wenigstens befahrbar, (in Europa wird das mit Beton,Zement gemacht). Ich sah nur einige halbmetertiefe !!! Eisgruben – ausschließlich auf Nebenstraßen.

Bild-1: Stasse in Skopje,Menschen leben in völliger Armut.

Wer einmal
Skopje im Feierabendverkehr durchquert hat, wird zu schätzen wissen, was hier geschrieben steht. Zweiter Vorteil, Erstaunlich viele Slawo-Bulgaro oder Skopjanische Autohalter (so genannte einheimische der ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien-Skopje) verzichten auf den riskanten Fahrtstil der Sommermonate, wahrscheinlich in vorausschauendem Wissen um die Fahrtauglichkeit ihrer Fahrzeuge. Zur Illustration, Die Lichtanlage eines Autos ist ohne Frage in Ordnung, wenn nur eine der vier Ecken „zerstört“ ist. Der Segen des Streusanddes ist dagegen ein unbekannter. Vor allem als deutscher Fußgänger hat man es schwer; Schilderungen, daß in Deutschland der Hauseigentümer ein ursächliches Interesse daran hat, den Gehweg vor seinem Haus von Eis und Schnee zu befreien, lösen nur ungläubige Heiterkeit aus. Es fehlt das Interesse der Menschen an sauberkeit.
So schlittert alles vor sich hin und der Skopjanische Autofahrer hupt überall in der Stadt, weil herumstreuende Hunde sogar auf den großen Boulevards eine ständige potentielle Gefahr sind.
Einige bekannte
Slawen die ich hier kenne haben ihr Studium schon hinter sich. Das liegt auch daran, daß in Skopje Studierende weniger lang zur Armee mussten als die Normalsterblich-Wehrpflichtigen.

Bild
-2: Hinterhoff in Skopje
,Müllabfälle mitten in der Stadt ziehen immer mehr Hunde und andere Tiere an

Eine Traumvorstellung, wenn ich an die Menschen, oder so ähnlich, denke, denen ich in diversen Kasernen hier in Skopje halb verhungert begegnet bin. Das Militär (wenn man es überhaupt so nennen darf ist schlechtestens ausgerüstet und aufs höchste de-motiviert. Warscheinlich liegt das auch daran das die Menschen hier , seit der Unabhängigkeit von Jugoslawien immer noch nicht wissen wo und in welcher Ethnischer Gruppe sie hingehören. Einmal sind es Albaner, dann sind es Bulgaren, wiederum wollen sie dann teilweise alle Makedonen sein was aber durch ihre slawische Herkunft eigentlich unmöglich ist da die Slaven den Balkan erst seit ca. 700 nach Chr. besiedelten. Die Makedonier aber lebten schon lange vor Chr. auf dem Balkan was wiederum ihre Hellenische Herkunft beweist da die Hellenen bzw. Griechen ja und schon seit ca. 8.000 Jahren vor Christi Geburt auf dem Balkan leben.
Wer hier was wie Ingenieur Studieren oder werden kann hat Glück. Viele sind die Hindernisse wie Bestechung , Beziehungen usw. usw.... oft kommt es dazu das viele garnicht zu ende studieren und sich den abschluss einfach erkaufen. Finaziell schwache haben keine chance, es fehlt an alles, Brot, Tee, Zopf, Milch, Tee, ). das ein Studierender ohne hilfe diese dinge aufbringt war und ist völlig unvorstellbar. Zusammen mit Partner und Kind durchzukommen erfordert den materiellen und personellen Einsatz beider Elternfamilien. Beispiel Milch: Einfaches Beispiel, weil es gibt keine im Geschäft. Ausweg: Es gibt Milchpulver. Wer sich um drei Uhr in der Früh anstellt, bekommt es auch. Nachteil: Die Milchpulvermilch muß abgekocht werden (Keime, etc.). Geradezu pervers: Wer am Arbeitsplatz toxischen Sonderbelastungen ausgesetzt ist, bekommt Extrarationen wie Milchpulver usw.!!!!
Aber auch die die es schaffen ihr Studium zu ende zu bringen, werden fast alle ihr an der Universität angehäuftes Wissen nie anwenden, weil sie objektiv keine Möglichkeiten geboten bekommen. Wenn sie auf den Posten in der Industrie bleiben, haben sie nichts zu tun. Denn dieses Land ( FYROM )
läßt seine Wirtschaftdaten in den Keller rutschen. Leider weigert sich die Regierung in Skopje hartnäckig, soziale Garantien zu geben. Und Recht hat er
Der derzeitige Durchschnittslohn ( 25 €URO) reicht einfach nicht aus.
Wohnungen und solche
dinge müssen gekauft werden. Von den Eltern versteht sich. Letztlich ist ein eigenes Kind das einzige Mittel, um aus den vier Wänden herauszukommen, die schon die Abbaposter und alle anderen Pubertätsexzesse erleben durften.
Wer nicht in einem heimeligen Großbetrieb auf den totalen Bankrott des Staates warten will, fängt früher oder später an, mit dem Mangel und der Unfähigkeit staatlicher Großbetriebe ein (sein) Geschäft zu machen. Zum Beispiel gibt es in ganz FYROM
Skopje keine einzige Schokoladenfabrik. Es haben Griechische Unternehmen erst kommen müßen die die Situation sehr clever erkannt haben und sämtliche Wirtschaftliche positionen ( Ernährung und Lebensbedingungen usw.)besetzten. Jeder Schokoriegel ist heute deswegen wirklich Gold wert. Die Company meiner Freunde importiert Kaffee aus Griechenland und der Türkei und bietet ihn dem staatlichen Import-Export-Unternehmen an. Sämtlicher Kaffee, der in Skpje verkauft wird, geht also vorher durch die Hände dieser jungen Männern (meistens Griechen).

Die Unfähigkeit der
Skopjanische bzw. FYROM Mazedonische Wirtschaft ist einfach zu groß. Die Regierung in Skopje betrachtet mittlerweile die vielen kleinen und Große Firmen aus Griechenland inzwischen als Stabilitätfordernd.
Um die politische und moralische Situation ist es so schlecht bestellt,
daß der unter GRUEVSKI gewachsene Zynismus und Nationalismus sich noch verstärkt hat. Intelligente Menschen in Skopje mussten im Vergleich zu uns unvorstellbare Kompromisse eingehen. Deshalb haben die kurzen Momente der Hoffnung eine andere Bedeutung. Was im Dezember 2008 begint wird für viele schon im Januar 2009 wieder vorbei sein, oder im März, oder im Juni.

Die Bürger werden von der Regierung GRUEVSKIS benutzt und sind nützlicher als alles andere. Sie verhindern durch ihre bloße Existenz das Entstehen jeglicher konstruktiver Opposition, ohne maßlose Korruption, Drogenhandel, Menschenhandel,
Zigarettenschmuggel und was so alles so der dunklen Unterwelt Gruevskis angehört.

Eins hat
Gruevski bis jetzt geschafft, die Bürger so sehr zu verwirren das sie denken sie seien MAKEDONEN. Dieses Thema hat Gruevski seine Bürger so sehr eingebrannt um als erstes seine Misswirtschaft zu verschleiern und zweitens die Bevölkerung von den wahren Problemen abzulenken.

Samstag, 3. Januar 2009

pelagom.de Propaganda

Keine Verhandlungen im Namensstreit

In einem (angeblichen) Interview für den Radiosender “Freies Europa” ( das Interview ist uns auch heute nach einer Woche (!!!) pelagon.de immer noch schuldig geblieben ) hat sich der US-amerikanische Botschafter Philip Reeker in FYROM Skopje-Mazedonien auch zum Namensstreits geäußert.

“Ich denke, dass manchmal der Fokus zu sehr darauf gerichtet ist was Griechenland möchte, und nicht auf Makedonien, was dieses Land machen muss um voranzukommen” so Reeker.

notice: von mkt
Was Herr Reeker und pelagon.de hier nicht erwähnen ist, das ohne weitere Verhandlungen es in Skopje bzw. FYROM praktisch zum totalen stillstand kommen wird. Skopje kann nur Ergebnissee erzielen in dem man von Provokationen gegenüber Griechenland absieht und sich endlich zu ihrem Slavetum bekennt wie der Ex Ministerpräsident Ljupco Georgievski es schon den FYROmern vorgemacht hat in dem er bekannt werden ließ, ("wir sind Bulgaren, ich fühle und sehe mich als Bulgare, deswegen lege ich meinen Skopje FYROM pass ab und beantrage den Bulgarischen".)

siehe auch:
(
VIELE MAZEDONIER WERDEN LIEBER BULGAREN ) !!!
http://www.europe.bg/de/htmls/page.php?id=5740&category=5
Inzwischen haben über ca. 200.000 FYROM-Skopje Makedonier ihren FYROMINSCHEN Pass abgelegt und den Bulgarischen angenommen.

Bild: Georgievski, ex Ministerpräsident "Wir sind Bulgaren"


“Ich möchte nicht darüber spekulieren was passieren könnte, wenn dieses Land nicht Mitglied der NATO und der EU wird, jedoch ist die Mitgliedschaft in der NATO und der EU die bestmögliche Zukunft für Makedonien”.
( was passieren würde haben wir oben ja schon genannt, das Land FYROM würde zusammenbrechen, daher ergibt es auch kein Sinn wenn pelagon.de und Herr Reeker behaupten das weitere Verhandlungen sinnlos wären.
)

“Die NATO-Mitglieder haben im vergangenen April zugestimmt, dass Makedonien alle Kriterien für eine NATO-Mitgliedschaft erfülle, weshalb Makedonien deshalb noch genauer von der NATO beobachtet werde, inkl. der Wahlen im nächsten Jahr”.

( und auch hier VERGISST pelagon.de zu erwähnen auf das nicht alle Mitglieder der NATO für FYROMs Skopje Beitritt zugestimmt hatten, außer Griechenland sprach sich, Spanien, Frankreich, Deutschland und Italien, gegen den beitritt in die NATO aus. !!!)

Abschließend betone Reeker, dass “es wichtig für die FYROMische Regierung ist, die Vorschläge der OSZE vom Juni 2008 zu implementieren und sicherzustellen, dass die nächsten Wahlen im März 2009 allen internationalen Standards entsprechen”.

zumal Griechenland für 2009 den OSZE Vorsitz übernimmt.
Wir fragen pelagon.de,.... " Wie ist es möglich das es keine weitere verhandlungen geben wird zumal Griechenland den Namensstreit als oberste e Priorität sieht und für FYROM Skopje die ganze Zukunft davon abhängt"? wie dieser Namensstreit ausgeht was soviel hießt das ohne einlenken Skopjes das Land FYROM nie vorwärts kommen wird, z.b. NATO, EU, usw..

Griechenland übernimmt mit Jahresbeginn von Finnland den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) in Europa.

Griechenland übernimmt heute von Finnland den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der bis Ende 2009 dauern wird. Griechenland wird die Prioritäten während seines Vorsitzes in Wien am 15. Januar darlegen. Als neuer Vorsitzender wird Griechenland auf verschiedene Herausforderungen in der besonders instabilen Umgebung antworten müssen, steht auf der Internetseite des Außenministeriums Griechenlands. Es wird präzisiert, dass diese Herausforderungen die globale Finanzkrise, die Ereignisse im Kaukasus und die Diskussion über eine neue europäische Sicherheitstruktur sind.

siehe auch:

http://glassrbije.org/N/index.php?option=com_content&task=view&id=4747&Itemid=26

http://www.vienna.at/news/politik/artikel/griechen-uebernehmen-osze-vorsitz---schwerpunkt-georgien-konflikt/cn/news-20081231-11001487



Donnerstag, 1. Januar 2009

Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation

347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.

Response to Andreas Willi, "Whose is Macedonia, Whose is Alexander?"


Professor Andreas Willi has written a critique of the letter to President Obama signed by nearly 350 scholars concerning the attempt to convert Alexander into a Slav. There are many problems with AW’s critique. Some of the more serious will be treated here.
AW begins by quoting the body of the letter to Obama but not the documentation that justifies the statements made in the letter. He mentions in a footnote that the letter “together with some additional documentation . . . is freely accessible at http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html.” In fact the documentation is fundamentally important and the reader of this note is asked to go to the web site and review the letter together with the documentation (http://macedonia-evidence.org/documentation.html). That is the only way a student of antiquity can truly understand the reasons for the letter which is based on “fundamental principles of historical scholarship”; that is, the use of primary sources to explain ancient events.
AW states that it “is true that most of the factual observations of the letter are correct.” He thereby implies that some are not correct, but does not list them or even give examples. We would be grateful to learn what factual observations in the letter are not correct.
AW states that the text of the letter is “one-sided”, but he presents no ancient evidence for the “other side” except to suggest that Herodotus 5.22 does not prove that Alexander I was really Greek. In fact, Herodotus cites the decision of the Hellanodikai at Olympia that Alexander I was Greek, and it must be remembered that it would have been sacrilegious to allow a non-Greek to participate at games dedicated to Zeus.
The "evidence" for the other side is, then, the accusation – also recorded only by Herodotus – made by some of Alexander’s competitors in the Olympic Games that he was not Greek. The self-interest of those competitors in making such a claim so that a strong opponent might be disqualified is obvious. Furthermore, the failure to prove the accusation of non-Greekness invalidates such ‘evidence.’ Some of us may be able to remember a time when we had to prove that we were of legal age. That we were challenged did not make us underage ipso facto, and when we were able to prove that we were in of legal age, that ended the story. Indeed, the current USA President’s status as a “real American” is being questioned (http://news.yahoo.com/s/nm/20090728/od_nm/us_birth_odd). Those questions do not prove that he is not American but, by AW’s standards, 2000 years from now scholars will question whether Barack Obama was American.
AW states that the fact that Greek was the lingua franca of Alexander’s empire cannot be answered by stating that Alexander was Greek, “given that we have numerous examples of ancient empires in which the lingua franca was not the language of the ruler.” Those numerous examples are not provided, but are we to suppose therefore that, because Greek was the lingua franca of his empire, Alexander was not Greek and did not speak Greek?
In fact, the testimony of ancient sources, literary and epigraphic, is unanimous that he, like his ancestors, did speak and read and write Greek. AW shows an unacceptable disregard for primary sources which must be the fundamental starting point of historical scholarship.
AW goes on to doubt that the Paionians retained a separate identity after Philip had subdued them. “How many Paionians did we ask about it?” AW queries rather superciliously. If he would accept what the Paionians might say about themselves, why should he not accept what the Macedonians – starting with Alexander I – actually did say about themselves? Moreover, from an evidentiary point of view, AW ignores the Paionian coins and dedications at Olympia and Delphi that go well down into the 3rd century (noted in the documentation to the Letter to Obama). He then refers to “the incorporation of ‘Paionia’ under Antigonos Gonatas (249 BCE)” without reference to any primary or even secondary source for this event or its date. We can find no ancient source to substantiate his reference, although the appearance of a city named Antigoneia (known only from Pliny NH 4.34) south of Stobi in Paionia has been taken to be the result of an annexation of Paionia by some Antigonos, but modern scholars interested in this city differ about its which Antigonos and therefore its date.[1]
AW does provide a primary source (Thucydides 2.99) to show that “the term ‘Macedonia’ also applied to lands not inhabited by ‘ethnic’ Macedonians.” But Thucydides actually says that “the Macedonians include the Lynkestai and the Elimiotai and other ethne in the upper country who, although allied with them and subject to them, have each their own king.” See also, e.g., Thucydides 4.83 where the Lynkestai are specifically called Macedonians. The Paionians, on the contrary, are always mentioned as a separate, distinct, non-Macedonian people (see, e.g., Thucydides 2.96 where he refers to the Paionians as independent).
AW claims that to call Cleopatra a Macedonian shows that the letter regards only “ancestry and blood-lines” as defining elements in identity. But her full name, Cleopatra Philopater, is Greek as are the names she gave to her twin children by Antony, Alexander Helios and Cleopatra Selene, and to her sons, Ptolemy Caesar and Ptolemy Philadelphos. This shows clearly and succinctly that ties to her Macedonian Greek ancestry were important to Cleopatra and not just to the authors of the letter.
AW accuses the authors of the letter of forgetting everything that happened after Alexander by focusing almost exclusively on him. But if read carefully and completely, it will be seen that the letter was prompted by the “antiquization” program of the current government in Skopje. As this new country struggles for an identity, it has clearly decided to “borrow” that of ancient Greece. The logic seems to be: we are recognized by the USA and 120 other countries as the Republic of Macedonia; that is, we are Macedonians; that is, since Alexander was a Macedonian, he is ours; and it follows that since we are Slavic, Alexander was Slavic.[2]
Some manifestations of this “antiquization” program, in addition to those noted at the beginning of the letter to Obama, are the copies of the Alexander Sarcophagus which are to be set up in cities and towns around FYROM, and a statue of Alexander which, it is reported, is to be seven stories tall and will sing Slavic folk songs. This program has stirred criticism from archaeology students at the University of Skopje who regard it as counter-productive and a disgrace to their country (see: http://vardaraxios.wordpress.com/) but this voice of dissent has been stilled after the incarceration on July 4, 2009 of its leader, Vasko Gligorijević, who did not regard our letter as “a—somewhat naïve—undergraduate essay”. (http://www.americanchronicle.com/articles/view/111507).
AW states that "the territory of the modern Republic of Macedonia does have a shared past with the modern Greek province of Macedonia". The statement is, however, true only after the battle of Pydna in 168 B.C. and the subsequent creation of the Roman province of Macedonia. Livy, our source for the creation of that province (45.29.7-8), makes it very clear that until that time Paionia (the largest single ancient territory in the modern FYROM) was separate from Macedonia. Indeed, Livy (45.29.12) mentions that Paionia had belonged to the Dardanians (i.e. in modern Kosovo) at some point and, therefore, was not a part of Macedonia.[3] In other words, the “shared past” begins a century and a half after the death of Alexander.
AW believes that there is “. . .no reason why the modern Slavic Macedonians should not be allowed . . . . to pride themselves in Alexander the Great. . .” In other words a people who came to a place where Alexander spent, at the most, two or three days during his lifetime (Arrian 1.5.1) a millennium after his death and speak a language that did not exist in his time should “pride themselves in him”? Is this acceptable to “guardians of the past”?
Finally, AW seems to think that no one is claiming that Alexander was not Greek. He might want to look, for example, at an English TV quiz show where two contestants were asked “What Nationality was Alexander the Great?” Their response,”Greek” was pronounced wrong, and the “correct” answer was supplied: “Macedonian.” (http://www.youtube.com/watch?v=2AdgCe0cf9g). By this reasoning, Plato was not Greek because he was Athenian.
Silly? Yes, but the public is being inundated with such misinformation and the purpose is to disassociate Alexander from his Greek ethnicity. The infiltration of the public’s communal memory with this historic lie has been going on for some time and with much passion. Consider, as just one example, the following advertisement in “The Sun Herald” of Sydney on May 3, 1962 (p. 60):
Always remember:
"Philip II, Alexander the Great and Aristotle were Macedonians.
"Cyril and Methodie were Macedonians."
"The Macedonians are not Slavic."
"The Macedonians are not Greek."
There are many, many similar statements. They are, we submit, a real threat to the fundamentals of our profession as classical scholars. If historical integrity is not important to our society, then neither are we.

Stephen G. Miller
[1] E.g., Irwin L. Merker, “The Ancient Kingdom of Paionia,” Balkan Studies 6 (1965) 52, attributes Antigoneia to Antigonos Doson, while N.G.L. Hammond and F.W. Walbank, A History of Macedonia III (Oxford 1988) 268 associate it with Antigonos Gonatas, but specifically at an unknown date.
[2] To be sure, some involved in this program claim that they are not Slavic but “Macedonian” even though their language is a form of Bulgarian which is a member of the Slavic linguistic group.
[3] Strabo (7 frag. 4) a contemporary of Livy, makes the geographic distinction between Paionia and Macedonia clear when he states that “Paionia . . . lies above Macedonia to the north.” Strabo, after a gap in the text, goes on to relate that the passage from Paionia to Macedonia is difficult.
Polybius (4.29.2) referring to events in the winter of 218/7 B.C., uses a form of the same verb used by Strabo (hyperkeitai) in referring to the ”barbarians lying above Macedonia.” In other words, the Paiones were at that time barbarians and, therefore, not Greeks.

SKOPJE-FYROM Isoliert sich weiter.

SKOPJE-F.Y.R.O.M (Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien) und Griechenland vor Gericht am 19. Januar 2009

Am 19. Januar 2009 wird die erste offizielle Sitzung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag stattfinden. Mazedonien hatte Griechenland angeklagt, weil es das bilaterale Interims-Abkommen von 1995 verletzt hat.

An diesem ersten Termin werden prozedurale Fragen bzgl. des weiteren Vorgehens in diesem Prozess diskutier. Die Leitung hat die Präsidentin des Gerichtshofs, Rosaline Higgins.

Der mazedonische Vertreter für die Anklage ist der Außenminister Antonio Milososki, ad-hoc Richter wird der kroatische Rechtswissenschaftler Budislav Vukas sein.

Die angeklagte Seite wird durch den gr. Botschafter in Holland, Konstatinos Ralis, den Botschafter Jorgos Savadis und die Beraterin für das gr. Außenministerium Maria Telalian sein. Ad-hoc Richter ist Prof. Emanuel Rukunas.

Mazedonien hatte am 17. November 2008 Klage gegen Griechenland eingereicht, nachdem es mit dem Veto den NATO-Beitritt Mazedoniens verhindert hatte und damit das Interims-Abkommen von 1995 verletzt. In diesem Abkommen hatte sich Griechenland verpflichtet, die Integration Mazedoniens in internationale Organisation nicht zu blockieren.

Vom Internationalen Gerichtshof wird mit hocher sicherheit Griechenlands VETO gegen Skopje bestätigt werden. Vor diesem Schritt haben viele in der EU der SKOPJANISCHEN PM "GRUEVSKI" gewarnt.

Vielmer wird dabei rauskommen das "SKOPJE" die rechtlichen Verpflichtungen gegen über Griechenland, keine Kulturhistorische Propagandaartige Provokationen, einzuhalten hat. Das Land FYROM SKOPJE (ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien) solle endlich es annehmen das sie keine Hellenen und somit auch Makedonen sind sondern ihre ethnische herkunft Slavo-Bulgarisch ist. Es bringe nichts einem anderen Land wie Griechenland die Kultur und geschichte klauen zu wollen. Damit Isoliert sich nur FYROM von der rest der welt.

Einen NATO und EU beitrit SKOPJES FYROM wird es weiterhin nicht geben, solange Skopje sich nicht besinnt, (JAN DE HOOP SCHEFFER-Secretary General of NATO)

FYROM schaft es nicht eine Handball EM auszutragen

Pannen-Serie bei Handball-EM in FYROM (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien)

Skopje - Obwohl die Gastgeber der Frauen-Handball-EM indet Ehmalige Jugoslawische Republik Mazedoniensich redlich um eine perfekte Organisation bemühen, hat sich die Serie von Pleiten, Pech und Pannen fortgesetzt. (bild,Halle is Skopje)

In der Halle Boris Trajkovski in Skopje und im angrenzenden Hotel Alexandar Palace fiel mehrfach der Strom aus. Während in der Halle, wo nicht gespielt wurde, das Notstromaggregat nach einigen Minuten ansprang, steckten im Hotel mehrere Menschen im Aufzug fest, ehe es mit der Stromversorgung wieder klappte. Bereits in der Vorwoche hatte es in der Halle Probleme gegeben. Weil der Boden nicht ordnungsgemäß gereinigt worden war und Wasser zentimeterhoch auf dem Parkett stand, musste unter anderem das deutsche Vorrundenspiel gegen Serbien um über eine Stunde nach hinten verschoben werden.

Im zweiten EM-Spielort Ohrid streikte mehrfach der Internetserver. Michael Wiederer, Generalsekretär des europäischen Handball-Verbands EHF,sprach in einem Interview der FYROMische Zeitung «Vest» von einer sehr schlechten Organisation mit sehr unengagierten Veranstaltern. Pech hatte auch ein deutscher Journalist, der mit der FYROM Polizei aneckte. Er hatte vor einem Hotel eine Zigarettenkippe achtlos auf die Straße geworfen, was in der SKOPJANISCHE REPUBLIK gesetzlich verboten ist. Zwei zufällig vorbeikommende Polizisten forderten sogleich die Strafe von 50 Euro. Weil der Journalist nicht sofort bezahlen wollte, wurde er zur Überprüfung der Personalien mit aufs Revier genommen, später gab der Journalist an das die Polizisten für die Freilassung geld verlangt hatten. Es ist bekannt das die Skopjanische behörten Erpressbar und korrupt sind

Der Kosovo-F.Y.R.Mazedonien Cocktail


BND-Affäre, mafiöse UCK-Kommandanten die Rechtsstaatsmission der Europäischen Union EULEX und der Drogenhandel von FYROMs (F.Y.R.Mazedonien ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien-Skopje) Regierung.(!)

Die Nachricht war mehr als ungewöhnlich: Am Mittwoch, dem 19. November, wurden in Pristina drei BND-Agenten verhaftet Der BND im Kosovo). Die örtlichen Ermittler beschuldigten die Deutschen, an einem terroristischen Anschlag auf das Hauptquartier der Europäischen Union in der Kosovo-Hauptstadt beteiligt gewesen zu sein. Dabei war ein paar Tage zuvor durch eine Bombenexplosion erheblicher Sachschaden verursacht worden. Mittlerweile scheint allerdings geklärt: Die Anschuldigungen aus Pristina waren falsch. Zum Anschlag bekannte sich eine bisher unbekannt nationalistische Gruppe mit dem Namen „Armee der Republik Kosova“. Für eine Beteiligung der Deutschen konnten dagegen keinerlei Indizien vorgelegt werden. Aber dennoch bleiben viele Fragen.

Vor allem die Umstände der Verhaftung haben zu erheblichen Irritationen in Berlin geführt. Denn statt sich hinter den Kulissen um eine stille diplomatische Beilegung der Probleme zu bemühen, wie zwischen befreundeten Staaten in geheimdienstlichen Affären sonst üblich, hatte die politische Führung in Pristina mit ihren falschen Anschuldigungen eine wahre Kampagne entfacht. Die drei deutschen ehemaligen Bundeswehrsoldaten wurden in Handschellen gefesselt den Medien vorgeführt wie Schwerverbrecher. Ende November sprach der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestags (PKG), Thomas Oppermann (SPD), von „unmenschlichen Bedingungen“, unter denen die Männer zum damaligen Zeitpunkt seit neun Tagen festgehalten würden.

Wie verschiedene Medien berichten, waren schließlich „massivster Druck“ der Bundesregierung und die Drohung der Kürzung von finanziellen Hilfsleistungen notwendig, um die Behörden in Pristina zur Freilassung der Agenten zu bewegen. Am 28. November wurde das Trio in einer kleinen Sondermaschine des BND außer Landes geflogen. Bis heute verweigert die Kosovo-Regierung eine Entschuldigung für ihre Vorgehensweise. Vizeaußenministerin Vlora Citaku bezeichnete die Affäre lediglich als eine „unglückliche Sache“.

In Deutschland wird nun Kritik am mangelnden Krisenmanagement des BND-Chefs Ernst Uhrlau laut, der von Sicherheitsexperten und Oppositionsabgeordneten beschuldigt wird, zu spät und nur wenig konsequent gehandelt zu haben. Aber viel interessanter als die Rekonstruktion von Pleiten, Pech und Pannen im offenbar schlecht organisierten deutschen Auslandsgeheimdienst scheint die Frage, warum die Kosovo-Regierung einen diplomatischen Skandal mit der Bundesrepublik Deutschland offensichtlich bewusst inszenierte. Berlin ist immerhin einer der großzügigsten Finanziers des jungen Staates und unterstützte im vergangenen Frühjahr die völkerrechtlich heftig umstrittene einseitige Unabhängigkeitserklärung von Serbien.

Der BND-Mitarbeiter (Mitte) nach seiner Freilassung



„Racheakt“ des „Mafia-Staates“


Eine Erklärungsmöglichkeit wird von der konservativen Tageszeitung Die Welt aus nicht näher genannten „Sicherheitskreisenkolportiert. Demnach handelte es sich bei der Affäre um einen „Racheakt“ der Kosovo-Mafia gegen die Aufklärungsversuche des BND im Bereich der Organisierten Kriminalität. In eine ähnliche Richtung argumentiert die liberale Süddeutsche Zeitung. Sie zitiert zustimmend einen anonymen hochrangigen BND-Mann, der erklärt: „Die Bundesregierung hat sich von einem Land, in dem organisierte Kriminalität die Staatsform ist, am Nasenring durch die Weltpolitik führen lassen.“

Tatsächlich scheint diese Vermutung plausibel zu sein. Denn auch wenn den drei verhafteten BND-Agenten wohl zu Recht von ihren eigenen Vorgesetzten „Tollpatschigkeit“ bei ihren Ermittlungsarbeiten im Fall der Bombenexplosion vor dem EU-Gebäude attestiert wird, muss doch auch betont werden, dass der BND in den vergangenen Jahren im Kosovo scheinbar ziemlich erfolgreich Aufklärungsarbeit zur Verknüpfung der politischen Eliten aus den Reihen der ehemaligen „Kosovo-Befreiungsarmee“ UCK mit der Organisierten Kriminalität durchgeführt hat.


Dies zeigt unter anderem ein BND-Dossier vom Februar 2005, das bereits vor drei Jahren auf unbekannten Wegen in die Hände des Frankfurter Mafia-Experten Jürgen Roth gelangt ist und von ihm auszugsweise in der Schweizer Weltwoche veröffentlicht wurde. Nachdem es in den vergangenen Jahren in der Presse immer wieder zitiert wurde, hat sich Roth nun entschieden, den gesamten Text auf seiner Homepage online zu stellen. Der Erkenntnisgewinn ist erheblich.


Das BND-Dokument

In dem als „VS –vertraulich amtlich geheim gehalten“ klassifizierten Dokument werden in einem „Lagebild“ zunächst einige Grundinformationen zur Bedeutung der Organisierten Kriminalität im Kosovo zusammengefasst. Demnach spielen „Gruppen ethnischer Albaner“ in „allen einträglichen Deliktfeldern der OK [Organisierte Kriminalität] auf dem Balkan und in einer wachsenden Zahl europäischer Länder (EU und EFTA) eine führende Rolle“. Dem Kosovo komme als „Transitregion und Drehscheibe“ eine „Schlüsselrolle“ im „Drogenschmuggel nach Europa“ zu. So heißt es:


Ein großer Teil der Opiumernte in Afghanistan gelangt in Form von Heroin über den Balkan (vorallem über F.Y.R.Mazedonien (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien-Skopje) auf den europäischen Markt.

Die Organisierte Kriminalität stelle dabei einen „bedeutenden Wirtschaftsfaktor“ dar, der „Staat und Gesellschaft“ durchsetze. Über die „Finanzierung paramilitärischer Gruppen/Ordnungskräfte“ sowie „Bestechung von politischen Funktionsträgern“ resultiere erheblicher politischer und militärischer Einfluss.

Diese allgemeinen Aussagen werden nachfolgend anhand von Beispielen detailliert dargestellt. Nach Angaben des BND-Dokumentes ist der Kosovo in drei „OK-Interessenzonen“ unterteilt, die jeweils von verschiedenen ehemaligen Führern der UCK kontrolliert würden. Der derzeit amtierende Premierminister und ehemalige UCK-Kommandant Hashim Thaci wird als Kopf der „Drenica-Gruppe“ bezeichnet, die „eng mit OK-Strukturen in Albanien, F.Y.R.Mazedonien, Bulgarien und in der Tschechischen Republik“ zusammenarbeite. Der frühere Premierminister Ramush Haradinaj – im Krieg von 1997 bis 1999 Kommandant der UCK-Einheiten, die von Nord-Albanien aus nach Kosovo einsickerten – soll dagegen seine Herkunftsregion Dukagjini im Südwesten des Kosovo an der Grenze zu Montenegro und Albanien kontrollieren.

In einem dritten Teil mit der Überschrift „Fazit und Ausblick“ heißt es in der BND-Studie, die kosovo-albanische und F.Y.R.Mazedonienens Organisierte Kriminalität stelle „nach wie vor ein hohes Bedrohungspotenzial für Europa dar“ und baue „ihre Position weiter aus“. Über „key player“ wie Thaci, Haradinaj und andere bestünden „engste Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und international operierenden OK-Strukturen im Kosovo.“ Weiter wird konstatiert:


Diese OK-Strukturen haben kein Interesse am Aufbau einer funktionierenden staatlichen Ordnung, durch die ihre florierenden Geschäfte beeinträchtigt werden könnten. Die OK schafft sich vielmehr ein geeignetes politisches Umfeld, was sich auch in der Verankerung einzelner OK-Akteure in der Politik darstellt.

Vor diesem Hintergrund dürfte es für die internationale Gemeinschaft schwierig werden, rechtsstaatliche und demokratische Strukturen im Kosovo und F.Y.R.Mazedonien Skopje zu verankern. Der Kosovo und der gesamte West-Balkan-Raum werden bis auf weiteres eine Schlüsselrolle als Transitregion für den Drogenhandel in Richtung (West-)Europa behalten. Gerade der Kosovo und F.Y.R.Mazedonien (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien-Skopje) gilt dabei als ein Zentrum der OK, aus dem kriminelle Aktivitäten in ganz Europa gesteuert werden.


UNMIK und die UCK: Partner bei der Durchsetzung der Unabhängigkeit

Trotz der Erkenntnisse über die Machenschaften der ehemaligen UCK-Führer fungierten diese in der Vergangenheit als enge Partner der westlichen Staaten. Figuren wie Thaci und Haradinaj genossen faktisch Immunität vor Strafverfolgung bzw. staatsanwaltlichen Ermittlungen nicht nur, wenn es um ihre mutmaßliche Rolle im Drogen- und Menschenhandel ging. Die Spitze der UN-Übergangsverwaltung in Kosovo (UNMIK), welche die Provinz seit Kriegsende 1999 de facto regierte, sabotierte sogar die Arbeit des Den Haager Kriegsverbrechertribunals bei einem Prozess gegen Haradinaj, dem von Chefanklägerin Carla del Ponte schwere Verbrechen an Serben, Roma und albanischen UCK-Gegnern vorgeworfen wurden.

Wie die Anklagebehörde in Den Haag während des Prozesses im Laufe von 2007 immer wieder beklagte, schüchterten die demonstrativen Sympathiebekundungen der UNMIK-Chefes Soren Jessen-Petersen (Dänemark) und Jochim Rücker (Deutschland) gegenüber Haradinaj potentielle Zeugen ein, die in Den Haag aussagen sollten. Mindestens neun Zeugen waren bereits im Vorfeld des Prozesses liquidiert worden. Der Prozess endete im April 2008 schließlich mit einem skandalösen Freispruch aus „Mangel an Beweisen“, der die Reputation des Haager Tribunals schwer beschädigte (UCK besiegt Carla del Ponte).

Der Hauptgrund für die jahrlange ungeschminkte Unterstützung von Thaci und Haradinaj durch die internationalen Institutionen scheint die Hoffnung westlicher Politiker gewesen zu sein, mit den ehemaligen UCK-Kommandanten die nach wie vor prekäre Sicherheitslage in der Region am besten kontrollieren zu können. Die „Kriegshelden“ verfügen einerseits bei der albanischen Bevölkerung über hohes Ansehen und Durchsetzungsfähigkeit gegenüber potentiellen Störenfrieden. Ihre Präsenz war andererseits auch ein effektives Drohpotential gegenüber der renitenten serbischen Minderheit. In enger Abstimmung mit Haradinaj und Thaci gelang es UNMIK, Nato und EU in den vergangenen Monaten nicht nur die Unabhängigkeit Kosovos zu proklamieren, sondern auch mögliche Gewaltexzesse zu verhindern.

Doch mittlerweile beginnt sich die Situation zu verändern. Denn im Gegenzug für die Unterstützung der völkerrechtlich heftig umstrittenen Unabhängigkeitserklärung des Kosovo-Parlamentes vom 17. Februar 2008 durch die führenden westlichen Staaten, (Auf dem Weg in die Spaltung) will Brüssel in Zukunft das bisherige Laissez-faire Prinzip beim Umgang mit der Kosovo-Mafia durch effektive Verbrechensbekämpfung ersetzen. Das renommierte US-amerikanische Institut Strategic Forcasting (Sratfor) bringt dies in einer neuen Analyse auf den Punkt:


Brussels wants to begin clamping down on the rampant narcotics- and human-smuggling operations in the newly minted country.

Zur Umsetzung dieser Absicht sollen zwei Institutionen dienen, die auf der Grundlage des „Ahtisaari Plans“ in der neuen Kosovo-Verfassung verankert wurden. Ein International Civilian Office unter Führung des Niederländers Pieter Feith übt als Repräsentant der EU in Zukunft die „höchste Gewalt“ (final authority) in Kosovo aus und kann gewählte Funktionsträger oder lokale Beamte absetzen. Unterstützt wird er dabei von der Rechtsstaatsmission EULEX. Unter Führung des französischen Generals Yves de Kermabon sollen in Zukunft etwa 2.000 internationale Polizisten und Staatsanwälte rechtsstaatliche Verhältnisse aufbauen. Es handelt sich um die bisher größte zivile Auslandsmission der EU.

Über die neue Ernsthaftigkeit der EU bei der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität im Südosten Europas gibt das Beispiel Bulgarien Auskunft. Die EU-Kommission hat Ende November zum ersten Mal Sanktionen gegen ein Land beschlossen, das unverantwortlich mit EU-Geldern umgeht. Wegen grassierender Korruption und Verknüpfung der politischen Eliten mit mafiösen Strukturen wurden Bulgarien nach mehreren Warnungen 220 Millionen Euro an Fördergeldern endgültig gestrichen.


Massenproteste gegen EULEX

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen spricht also viel dafür, dass Regierungskreise in Pristina mit der spektakulären Verhaftung und öffentlichen Vorführung der BND-Agenten ein Signal an ihre bisherige westlichen Donatoren und Förderer, aber auch Aufseher senden wollten. „Die Botschaft ist klar: das unabhängige Kosovo demonstriert Souveränität“, kommentierte die Berliner tageszeitung das Geschehen in Pristina treffend. Vor allem gegenüber ICO und EULEX, die in diesen Tagen ihre Arbeit aufnehmen, sollte wohl deutlich gemacht werden, dass die EU-Funktionäre mit Widerstand zu rechnen haben, wenn sie ihre Absichten der Verbrechensbekämpfung tatsächlich effektiv umsetzen wollen.

Allerdings wird die Konfliktlage durch einen weiteren Aspekt kompliziert. Denn auch die Rechtsgrundlage und das Mandat von EULEX sind scharf umstritten. Im Gegenzug für eine Zustimmung Serbiens und Russlands für die Implementierung von EULEX haben Brüssel, Washington und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon Belgrad und Moskau in einem „Sechs-Punkte-Plan“ eine Reihe von Zugeständnisse gemacht. Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates wurde am 26. November die EULEX-Mission einstimmig als „statusneutral“ definiert.

UNMIK soll demnach nicht vollständig aus Kosovo abziehen, die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates vom Juni 1999 (die unter anderem Kosovo als Bestandsteil von Serbien definiert) soll in Kraft bleiben. In den mehrheitlich von Serben bewohnten Landkreisen des Kosovo soll UNMIK weiter stärker präsent bleiben und damit der Realität einer de facto Teilung des Landes Rechnung tragen. Dies wurde von der serbischen Regierung als großer Erfolg in ihrem diplomatischen Kampf um eine Neueröffnung von Verhandlungen über den völkerrechtlichen Status des Kosovo gefeiert. Die Unabhängigkeits- und Souveränitätsansprüche Pristina wurden dagegen brüskiert, obwohl die westlichen Staaten versprochen haben bei ihrer Anerkennung Kosovos zu bleiben.

Bereits am 8. Oktober konnte sich Serbien in der UN- Generalversammlung mit einer anderen Initiative durchsetzen. Trotz des Widerstandes der USA hat die Mehrheit der UN-Mitglieder eine Resolution angenommen, in dem der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag beauftragt wird, die Rechtmäßigkeit der Kosovo-Unabhängigkeitserklärung zu bewerten. Die EU-Staaten enthielten sich bei der Abstimmung. Grund für die Zurückhaltung dürfte neben der eigenen Uneineinigkeit im Umgang mit der Kosovo-Unabhängigkeit vor allem der Versuch sein, die neue pro-europäische Regierung in Belgrad nicht zu brüskieren. Ein unmittelbarer Effekt des Erfolges Belgrads dürfte das für Pristina schmerzliche Stocken bei der diplomatischen Anerkennung Kosovos durch Drittstaaten sein. Bisher haben ohnehin nur 53 Staaten von 192 UN-Mitgliedern Kosovo anerkannt.

Kein Wunder also, dass in der albanischen Bevölkerung im Kosovo ein Stimmungswechsel eintritt. Nach der Euphorie im Gefolge der Unabhängigkeitserklärung im Frühjahr wird immer mehr Menschen klar, dass die Konflikte der Vergangenheit nicht gelöst sind. Am 2. Dezember und 19. November konnte die radikale Jugendbewegung Vetevendosje (Selbstbestimmung) viele tausend Anhänger zu ihren bisher größten Demonstrationen auf die Straßen mobilisieren. Der amtierende UNMIK-Chef Lamberto Zannier wurde dabei in Sprechchören auf den serbisch klingenden Namen „Zanierovic“ umgetauft. Der Führer von Vetevendosje, Albin Kurti, erklärte ihn zur „unerwünschten Person in Kosovo“.

Kurti lehnt auch die EULEX Mission grundsätzlich ab und sagte zum „Sechs-Punkte-Plan“ des UN-Sicherheitsrates:


"With this plan, the will of the people of Kosovo for an independent state is being violated and the territorial integrity of Kosovo is being endangered."

Aus der Perspektive der Befürworter einer Unabhängigkeit Kosovos hat Kurti vielleichtRecht. (da aber das Kosovo de Facto kein unabhängiger Staat ist kann man der Radikalen Kurti auch wiederum kein recht geben)