Montag, 12. Dezember 2011

KOSOVO - Wahrheitsliebe ist Mangelware seit 100 Jahren

Ist Albanien eine Gefahr für den Frieden auf dem Balkan? Im Jahr 2012 werden die Albaner lautstark den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen. Anlass genug, um geschichtliche Hintergründe des „unabhängigen Kosovo“ und der albanischen Mentalität zu beleuchten.
 Von Wolf Oschlies
Als Kosovaren Tito noch im Herzen trugen: Ein junger Albaner präsentiert stolz den Tito-Schriftzug auf seinem Oberarm.
Foto: Wolf Oschlies.

Audiatur et altera pars“, gebot ein Rechtsgrundsatz im alten Rom: Auch der andere Teil möge gehört werden! Diese Pflicht zu rhetorisch-argumentativer Ausgewogenheit ist von vielen Völkern übernommen worden, beispielsweise von den mittelalterlichen Deutschen, denen das eigene Recht befahl: „Eines Mannes Rede ist nur die halbe Rede/ man soll sie billig hören beede“. Auch wir Heutigen kennen den Grundsatz, sogar in doppelter Version – einmal als Prinzip auf rechtliches Gehör vor Gericht und zweitens als presserechtlichen Anspruch auf Abdruck einer Gegendarstellung.
 
Das „Audiatur et altera pars“ geht zu Recht davon aus, dass die einseitige Rede zumindest desinformierend ist, im Konfliktfall sogar direkt verfälschend: Wer nur den eigenen Standpunkt verficht, neigt zu Lügen und Betrug. Das ist per se gefährlich und kann höchste Brisanz entfalten, wenn z.B. in der Politik notorische Lügner es schaffen, aufgrund von Lügen, Erfindungen und falschen Beschuldigungen internationale Unterstützung und Förderung zu fordern und zu erhalten.

Kosovarische Kunstfertigkeit im Umgang mit der Wahrheit

Ich spreche von den Kosovo-Albanern, bei denen ich seit Jahrzehnten unschlüssig bin, ob ich mehr über die Primitivität ihrer Lügen staunen soll oder über die Unverschämtheit, mit welcher sie das Falschgeld ihrer Lügen in bare Münze einwechseln wollen. Und wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen von der terroristischen Bewegung „Vetëvendosje“ (Selbstbestimmung), wenn sie Gräuelmärchen über serbische Politik verbreiten (Orthographie nach dem Original): „Diese Politik führte zum Tod von mehr als 14.000 Menschen, zur Vergewaltigung der mehr als 20.000 Frauen, zum Brennen von mehr als 120.000 Häusern, und zur Vertreibung von ungefähr 1 Mio. Albaner“.
Im ganzen Kosovo gibt es keine 120.000 albanische Häuser, geschweige denn so viele angeblich von Serben abgefackelte. Dort ist auch kein einziger Albaner getötet worden, es sei denn bei der Abwehr von UCK-Angriffen, keine Albanerin vergewaltigt, es sei denn von albanischen Menschenhändlern. Erst recht wurden keine Million Albaner vertrieben, nur sind ca. 400.000 ab Mai 1999 vor NATO-Bomben nach Makedonien geflüchtet, von wo sie nach wenigen Wochen zurückkehrten, im Schlepptau 120.000 „Plünderungstouristen“ aus Nord-Albanien. 

Albanische Untaten sind verbürgt

Die Kosovaren haben Jahrzehnte lang die Volkszählungen boykottiert, die Serbien in seiner Südprovinz Kosovo unternahm. Als die Kosovaren 2011 selber eine Volkszählung ausrichteten, geriet die zum plumpen Fälschungsmanöver, denn es wurden alle albanischen Verbrechen unterschlagen: 230.000 Nicht-Albaner vertrieben. 700 verschleppt, über 1.000 ermordet, rund 1.000 serbische Kirchen und Klöster zerstört etc.

Albanische Untaten sind verbürgt und wurden von Belgrad der internationalen Öffentlichkeit präsentiert, aber der Westen glaubte den Serben kein Wort, den Kosovaren aber jede Lüge. So zählte der österreichische Diplomat Albert Rohan 2008 angebliche Fakten serbischer „Unterdrückungspolitik“ auf: „Unterdrückung der Kosovaren und schwere Menschenrechtsverletzungen in den neunziger Jahren; die weder von Belgrad noch von der Internationalen Gemeinschaft honorierte Politik der friedlichen Mittel der Kosovaren, (...) die ethnische Säuberungsoperation durch die jugoslawisch-serbischen Sicherheitskräfte und paramilitärischen Gruppen im Jahre 1998, in deren Verlauf zehntausende Menschen getötet und mehr als achthunderttausend vertrieben wurden“.

Internationale Kosovo-Politik verbreitet UCK-Lügen


Bereits im Februar 2001 haben die WDR-Journalisten Mathias Angerer und Jo Werth in ihrem Kosovo-Film „Es begann mit einer Lüge“ detailliert dokumentiert, dass restlos alle angeblichen serbischen „Menschenrechtsverletzungen“ zynische Inszenierungen der kosovarischen UCK waren. Aber das half gar nichts, Rohan war stärker.

Rohan ist, wie jeder brave „Habsburger“, ein Serbien-Hasser, für den sich jede Brüsseler Konzession an Belgrad rundheraus verbietet, „denn die EU kann sich nicht die Sabotage ihrer Mission im Kosovo auch noch selbst finanzieren“. Ausgerechnet er wurde von der UN ausersehen, zusammen mit dem Finnen Martti Ahtisaari einen Plan für die Lösung des Kosovo-Konflikts auszuarbeiten. Dafür wurden beide Ende November 2009 im Kosovo mit der „Goldenen Medaille der Freiheit“ dekoriert, denn ihr Plan zwang Serbien zum Verzicht auf 15 Prozent seines Territoriums, woraus die „unabhängige Republik Kosova“ geschneidert wurde.

Ich bitte um Pardon für meinen Vergleich, aber ein passenderer fällt mir nicht ein. Das Kosovo ist so „staatlich“ und „unabhängig“ wie das „Protektorat Böhmen und Mähren“, welches das nationalsozialistische Deutschland im März 1939 erzwang. Dieses „Protektorat“ verschwand so spurenlos, wie hoffentlich auch die „Republik Kosova“ verschwinden wird, denn erstens sind Verträge völkerrechtlich ungültig, die unter Zwang geschlossen wurden, und zweitens ist laut Kant jeder „Friede“ ein Unding, der den Keim künftiger Konflikte in sich trägt. Bis dahin bleibt allerdings alles beim schlimmen Alten: Die Kosovaren bleiben „Europameister“ in international organisierter Kriminalität – vor allem bei Menschen-, Drogen- und Waffenhandel -, die USA decken ihre Verbrechen, die NATO beschützt diesen „Staat“ und die EU bezahlt dieses lebensunfähige Gebilde.

Sind Albaner Nachfahren prähistorischer Urvölker? 


Das massive Engagement des Westens für das Kosovo und seine Blindheit für kosovarische Eigenwilligkeit im Umgang mit der Wahrheit sind neuesten Datums. Albaner selber haben sich immer so verhalten, was bereits im 19. Jahrhundert Verwunderung erregte über das Ensemble verfeindeter Bergstämme, die sich untereinander mit wüsten Schimpf- und Spottnamen belegten und nur von den Europäern allgemein „Albanesen“ - „Arberi, Arnauten, Arbanassen, Shqiptaren“ etc. -  genannt wurden.

Der deutsche Volkstumsforscher Otto von Reinsberg-Düringsfeld (um 1810-1876) hat das Nichtverhältnis der Albaner untereinander mit zahlreichen Beispielen dokumentiert, während sich Jakob Grimm und sein slowenischer Briefpartner Jernej Kopitar bereits 1829 weidlich über die albanische Sucht lustig machten, als Nachfahren prähistorischer Urvölker aufzutreten. Eine albanisches „Nation“ wurde erstmals 1595 von einem Italiener erwähnt, aber albanisches Selbstverständnis behauptet bis zur Gegenwart, dass Albaner die „einzigen authentischen Ureinwohner von ganz Europa“ sind, die „vor mehr als 4.000 Jahren den Balkan besiedelten und hier eine vor-hellenistische Zivilisation ausbildeten, von der alle späteren Neuankömmlinge profitierten“.

Vor anderthalb Jahrhunderten waren Albaner bescheidener und solidarischer mit ihren balkanischen Nachbarn. 1876 entstand beispielsweise in Mailand ein „Italienisch-arbanasisches Komitee“, das sich vorgenommen hatte, „die tapferen Brüder in Makedonien, Epirus und Albanien aufzurufen, den Jugoslawen die Hand gegen den gemeinsamen Unterdrücker zu reichen“. Einstweilen, so das Komitee weiter, „entbietet es dem großherzigen Slavenvolk seinen brüderlichen Gruß und seine Anerkennung“. Kurz danach kehrten sie sich gegen die Slaven, forderten über die 1878 gegründete „Liga von Prizren“ eine ethnische und politische Vorzugsbehandlung vom osmanischen Sultan, territoriale Autonomie und politische Selbstverwaltung, und bezeichneten sich „nie anders denn als Türken“, wie 1914 der Serbe Dimitrije Tucovic erläuterte.

Die Türken haben die Albaner und ihr Treiben damals nicht ernstgenommen, andere auch nicht, denn Albaner schienen vorzivilisatorische Wesen zu sein. 1927 leitete der deutsche Geograph Herbert Louis (1900-1985) sein Buch über Albanien mit der Feststellung ein, allein der Landesname erwecke „Vorstellungen von einem wilden Gebirgslande mit einer rauhen, kriegerischen Bevölkerung, mit Blutrachesitten und unaufhörlichen inneren Streitigkeiten“. Für Hermann Wendel (1884-1936), Reichstagsabgeordneter und bester Balkankenner, den Deutschland und Westeuropa je hatten, waren Albaner „dreiviertelwilde Indianer Europas“, „von Serbien, Bulgarien und Griechenland um eines  vollen Jahrtausends Entwicklungsspanne getrennt“, und Europa solle sich bloß nicht „für die ‚Freiheit‘ der Albaner erhitzen“.

Im Jahre 2012 werden die Albaner mit großem Getöse den 100. Jahrestag ihrer „Unabhängigkeit“ begehen, was gewiss nicht friedfertig ablaufen wird. Wollten die Albaner damals überhaupt „unabhängig“ werden? Ihr „Staat“ entstand, weil Österreich, Italien und andere den gerade im ersten Balkankrieg siegreichen Serben den Zugang zur Adria versperren wollten. Der antiserbische Affekt ist den Albanern gewissermaßen schon in die Wiege der Staatlichkeit gelegt worden.

Zeitbombe Groß-Albanien


Die Albaner sind, wie die meisten Balkanvölker, über mehrere Länder zerstreut. Während die Makedonen, von denen etwa die Hälfte nicht in der Republik Makedonien lebt, sich in der Diaspora ruhig und friedlich verhalten, sorgen die Albaner allenthalben für Unruhe, Unfrieden und Unrecht. Christopher Dell, in den späten 1990-er Jahren US-Botschafter in Makedonien, hat damals bereits gewarnt: „Das neue Jahrhundert beginnt für uns mit Sorgen um das Groß-Albanien“. Seither verging mehr als ein Jahrzehnt, und diese „Sorge“ wurde noch gesteigert .

Zwar sprechen die Albaner nicht mehr von „Groß-Albanien“, wohl aber vom „natürlichen, integralen, ethnischen“ Albanien, was aber keinen Unterschied macht. Die Bedrohung, die in dem groß-albanischen Konzept steckt, ist nach wie vor existent und betrifft den ganzen Balkan. Rexhep Qosja (Jahrgang 1936) gilt im Kosovo als „Intellektueller“, weil er 1974 ein paar Geschichten von 1974 veröffentlichte, sich generell aber als groß-albanischer Trommler betätigt. Ihn freut, dass „Albanien nie seine aktuellen Grenzen anerkannt hat, weil diese ungerecht sind“. „Gerechte“ Grenzen wird erst „Groß-Albanien“ erreichen, die ersten Schritte zu diesem sind die „Unabhängigkeit Kosovas“ und die „Einheit zwischen Kosova und Albanien“. So ließ sich Qosja im November 2006 vernehmen, und die immanente Gefahr seines Groß-Albanientraums, den laut Umfragen von 70 bis 90 Prozent aller Albaner mitträumen, hat offenkundig kein westlicher Politiker je ermessen können. Man wird es spätestens dann spüren, wenn ein Groß-Albanien Staaten wie Montenegro und Makedonien auslöschen und von Serbien und Griechenland große Gebiete abtrennen würde. Und das wäre erst der Anfang, dem  sicher eine pogromartige „ethnische Säuberung“ dieser Regionen folgte. Der Begriff „ethnische Reinheit“ ist eine albanische Wortprägung, in den frühen 1980-er Jahren im Umkreis eines kosovarischen Filmfestivals aufgebracht, und von der Praxis der „ethnischen Säuberung“ gaben die Pogrome gegen Nicht-Albaner in der zweiten Jahreshälfte 1999 und im März 2004 einen grausigen Vorgeschmack.

Albanische Großstaat-Projekte wären nur durch gewaltsame Verletzung staatlicher Integritäten von Nachbarn zu realisieren, wozu Albaner bereit waren und weiter sind. Noch am 5. Februar 2009 zog die (in Makedonien erscheinende) albanische Zeitung „Fakti“ eine historische Linie von 1878 über albanische Unruhen in Jugoslawien (1968, 1981 und 1984) und den UÇK-Krieg gegen Makedonien (2001) - alle interpretiert als Kampf für „das Recht der albanischen Nation, ihre verlorenen, usurpierten Territorien einzufordern“, also die von Albanern bewohnten Regionen Montenegros, Serbiens, Makedoniens und Griechenlands.

Wer soll die „Hausaufgaben“ der Albaner machen?  


Normal ist, dass voll entwickelte Nationen einen Staat bilden. Balkanische Eigenheit ist, dass in ihrer Identität wenig ausgebildete Volksgruppen Staaten einfordern, da sie sich von diesen ihre nationale Entwicklung und Reife versprechen. Spezifika von Albanern sind schließlich, dass sie erstens einen „ethnisch reinen Staat“ erstreben, um ihre Tradition der tribalen Zersplitterung zu überwinden, und dass sie zweitens immer internationale Erfüllungsgehilfen ihrer ethnostaatlichen Aspirationen zu benennen wussten: 1878 war es der türkische Sultan, 1912 die Londoner Botschafterkonferenz der europäischen Großmächte, ab 1926 Mussolinis Italien, ab 1943 Hitlers Deutschland, ab 1991 die damalige EG und seit 1999 NATO und USA.

Die am 17. Februar 2008 zu Lasten Serbiens proklamierte „Republik Kosova“ ist völkerrechtlich ein Unding. Sie wurde bis zum 11. Oktober 2011 von 85 der insgesamt 193 UN-Mitgliedern anerkannt, darunter nicht einmal alle EU-Staaten. geschweige denn eine Großmacht wie Russland, die ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat ist. Russland verhindert, dass die US-Kolonie Kosovo in die Vereinten Nationen kommt, was einer verdienten Brandmarkung gleichkommt: Das Kosovo kann nicht einmal Mitglied der International Telecommunication Union (ITU) werden und muss weiterhin den serbischen Country Code 381 nutzen, obwohl die internationale Übergangsverwaltung des Kosovo (UNMIK) bereits 2005 einen eigenen Code forderte. Und das ist symptomatisch: Das Kosovo wird regional gespalten, politisch zerrissen und ökonomisch verelendet bleiben und eines nahen Tages an inneren Unruhen eingehen.

„Friedfertige“ Albaner?


Wie bei Albert Rohan zitiert, unterstellen westliche Kosovo-Regisseure den Albanern „Friedfertigkeit“, den Serben aber „Menschenrechtsverletzung“. Beweis für das eine wie für das andere hat noch niemand erbracht, denn es gibt sie nicht. Bezeugt ist jedoch hinreichend, dass Albaner willfährig waren, wenn man sie auf Südslawen hetzte. Am 7. April 1939 hatte Italien Albanien endgültig annektiert und augenblicklich albanische Terrorbanden losgeschickt, um „Jugoslawien ein Messer in den Rücken zu stoßen“, wie es Mussolinis Außenminister Graf Ciano formulierte.

Der deutsch-italienische Überfall auf Jugoslawien am 6. April 1941 und dessen rasche Kapitulation wurden von den Kosovo-Albanern mit Begeisterung aufgenommen, zumal der italienische Faschismus aus den annektierten Teilen Serbiens, Montenegros und Makedoniens ein „Groß-Albanien“ schuf, ausgenommen die nordkosovarischen Gebiete um Mitrovica, die der deutschen Besatzungszone in Serbien zufielen. Fürs erste waren die Albaner damit zufrieden, da Hitler und Mussolini ihnen „versprochen“ hatten, dass ihnen alle einstigen türkischen Regionen auf dem West-Balkan ausgeliefert würden. Zur Beschleunigung veranstalteten albanische Extremisten am 28. November 1941 gewaltsame Demonstrationen im makedonischen Skopje, das sie als „albanische Stadt“ einforderten.

Vertreiben, Morden, Brandschatzen waren Alltag in „Groß-Albanien“. Dessen „Premier“ Mustafa Merlika-Kruja (1887-1958) befahl Ende Juni 1942, wie mit Serben zu verfahren sei: Serbische „Altsiedler“ sollten in KZs in Albanien verschleppt, serbische „Zuwanderer“ ermordet werden, wie es auch hunderttausendfach geschah.

In Wirtschaft, Sozialpolitik, Bildungswesen etc. taten die Albaner im Kosovo praktisch gar nichts, wie eine Bestandsaufnahme von 1947 beschrieb: „Im Kosovo gab es nur einen Kilometer asphaltierte Straße, und lediglich neun Mittelschulen, drei Gymnasien und sechs Berufsschulen. Vom vierjährigen Grundschulunterricht waren nur (...) 36.200 Kinder des Kosovo erfasst. (...) Im ersten Nachkriegsjahr gab es im Kosovo bloß 21 Ärzte, einen Zahnarzt und sechs ausgebildete Krankenschwestern. Lokale Krankenhäuser hatten eine Gesamtkapazität von 390 Betten. 90 Prozent der Menschen lebten von ihrer eigenen Landwirtschaft, rund 75 Prozent von ihnen waren Analphabeten. In ganz Jugoslawien gab es nur 15 Studenten aus dem Kosovo. In der gesamten Industrie des Kosovo waren knapp 9.000 Arbeiter beschäftigt“.

Dieses albanische Armutszeugnis nachträglich zu beschönigen, ist eine Hauptaufgabe kosovarischer Geschichtsklitterer. Eines ihrer Lieblingsmärchen fabuliert vom albanischen „Widerstand“ gegen Italiener und Deutsche und entsprechende Artikel beginnen zumeist so: „Bekanntlich kämpften rund 50.000 albanische Partisanen aus Kosova gegen den Hitlerfaschismus...“

Tja - bekanntlich gab  es aber im Kosovo kaum Widerstand oder Partisanen, hat der Belgrader Historiker Dimitrija Bogdanovic (1930-1986) in seinem „Buch über das Kosovo“ nachgewiesen. Erst 1944 formierten sich ein paar „größere“ Partisanengruppen, die  mehrheitlich von Serben oder Montenegrinern gebildet waren. Ali Shukrija (1919-2005), in den 1960-er Jahren Premier des Kosovo, wusste schon im November 1941, warum die Albaner unfähig und unwillig zu jeglichem Widerstand waren: Der war ausschließlich eine Sache von Titos Partisanen und Mihajlovics „Cetniks“, „für die arnautischen Massen bleiben Serben Serben, also Feinde der Arnauten“, die ihr Leben im „befreiten Kosovo“ bedrohten.

Der Mythos von Bujan


Zu den Legenden der Kosovaren gehört die „Konferenz von Bujan“, die an der Jahreswende 1943/44 stattgefunden und beschlossen haben soll: „Wenn das albanische Volk in Kosova sich am antifaschistischen Widerstandskampf beteiligt, wird es das Recht erhalten, sich nach dem Sieg mit seiner Mutter Albanien zu vereinigen“. Rührend, aber Unsinn! Damals fand in dem nordalbanischen Dorf Bujan eine „Konferenz“ über das Kosovo statt, an der 49 Delegierte teilnahmen, die wenigsten aus dem Kosovo und nur sieben kosovarische Serben oder Montenegriner. Die „Konferenz“ war schon mit Blick auf die regionale und/oder ethnische Repräsentativität ein Unding. Es war eine Tagung albanischer Chauvinisten, die ihre Resolutionen wortwörtlich von Stalins Komintern abschrieben. Ein Anschluss des Kosovo an Albanien wurde auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben: „Das Kosovo ist größtenteils von Albanern besiedelt, die seit jeher und auch heute eine Vereinigung mit Albanien fordern. Aber der einzige Weg, dass sich Kosovaren mit Albanien vereinigen, ist der gemeinsame Kampf mit den anderen Völkern Jugoslawiens gegen den Okkupator und seine Helfershelfer. Nur so erringen wir die Freiheit und zusammen mit anderen Völkern die Möglichkeit auf Selbstbestimmung und Abtrennung“.

Das war ein Affront gegen Titos Partisanen, die im November 1943 im bosnischen Jajce die Grundsätze einer künftigen jugoslawischen Föderation festgelegt hatten. Dass die albanischen Genossen sofort mit „Abtrennung“ liebäugelten, empfanden sie selber als „Fehler“, für den sie sich ausdrücklich entschuldigten. Tito, der damals noch eine „Föderation der balkanischen Völker“ als sicherste Zukunftsoption sah,  ließ es gut sein: „Selbstbestimmung der Völker“ solle man jetzt nicht diskutieren, da dieses Thema von den Chauvinisten totgeritten würde. Nach Kriegsende und unter Abstimmung mit der Anti-Hitler-Koalition könne man das Thema angehen.

Titos Kosovo-Politik

Die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo am 17. Februar 2008 hat einen (vorläufigen) Schlusspunkt hinter die „jugoslawische“ Vergangenheit des Kosovo gesetzt. Laut jüngeren Umfragen breitet sich aber gerade jetzt im Kosovo eine ausgesprochene Tito-Nostalgie aus, da die Kosovaren unter Tito alles hatten, was ihnen seit 1999 abgeht: Jobs, Sozialhilfen, Reisepässe, anerkannte Diplome und Zeugnisse etc. Diese Nostalgie ist verständlich, wiewohl irreführend. Titos staatsbildendes Konzept, im November 1943 verkündet, war von mechanistischer Simplizität: Ein Volk – eine Republik (für Slowenen, Kroaten, Bosnier, Montenegriner, Serben und Makedonen); eine Minderheit – eine Autonome Provinz (Ungarn in der Vojvodina, Albaner im Kosovo). Aus dieser Überhöhung von Ethnizität und ethnischen Gruppenrechten – unter Negierung von Demokratie und individuellen Menschenrechten – resultierten alle intra-jugoslawischen Konflikte bis hin zum Bürgerkrieg der 1990-er Jahre.
In Jajce war im November 1943 noch keine Rede von Autonomie-Regelungen gewesen. Sechs Länder – Slowenien, Kroatien, Bosnien-Hercegovina, Serbien, Montenegro und Makedonien – würden eine Föderation bilden und basta! Es bestand sogar die Neigung, mit Albanern und Ungarn so zu verfahren, wie Polen und die Tschechoslowakei mit Deutschen verfahren waren: Illoyale Verräter haben keine Nachsicht von ihren ehemaligen Opfern und jetzigen Siegern zu erwarten. Aber das war natürlich nicht durchzusetzen, wenn in Jugoslawien, Albanien und Ungarn (nominell) ideologische und politische Eintracht unter „Genossen“ und kollektiver Gehorsam vor Moskau herrschten. 
Jugoslawien ist den Kosovo-Albanern bis zur Selbstaufgabe entgegengekommen. Beispielsweise wurde 1945 und danach das Gesetz über die Agrarreform, d.h. über Enteignungen, mehrfach geändert und verschleppt, weil die Kosovo-Albaner behaupteten, sie würden gegenüber den Serben und Montenegrinern „benachteiligt“. Die Spannungen eskalierten derart, dass das jugoslawische Innenministerium die Rückkehr serbischer und montenegrinischer Vertriebener ins Kosovo verbot. Die gestrigen Vertriebenen mussten draußen bleiben, weil ihre albanischen Vertreiber die serbischen Kriegssieger manipulierten!

Jugoslawien hat das Kosovo binnen weniger Jahre zivilisiert, industrialisiert, sein Bruttoinlandsprodukt gesteigert, in der Region, wo vor Kriegsbeginn über 80 Prozent der Albaner Analphabeten waren, bis 1952 rund 350 Schulen aller Stufen und Fachrichtungen gebaut. Geholfen hat das nur wenig: 1952 war Slowenien - in Größe und Einwohnerzahl dem Kosovo vergleichbar, dabei längst nicht so rohstoffreich wie dieses – viermal „reicher“ als das Kosovo, 1981 fünfeinhalbmal, 1984 über sechsmal. Die Ursache dieses zunehmenden Entwicklungsrückstands war vor allem die immense Natalität der Kosovaren – 42,1Promille, fast das Doppelte von ganz Jugoslawien -, obwohl diese durch eine unvorstellbar hohe Säuglingssterblichkeit (125,9 Fälle pro 1.000 Geburten) noch „künstlich“ gemindert wurde.

Kosovo und Jugoslawiens „brüderliche Eintracht“

Jugoslawien war viel zu lange bereit, den Kosovaren ein „schweres Erbe der Rückständigkeit“ nachzusehen, ohne zu bemerken, dass die Rückständigkeit vor allem ein Resultat albanischer Reformunwilligkeit und Reformunfähigkeit war. Von Jugoslawien wurden bereits wenige Jahre nach Kriegsende gewaltige Entwicklungsmittels ins Kosovo und andere Gebiete gelenkt, 1957 folgte das  „System garantierter Investitionen“, 1965 entstand der „Bundesfonds für Kredite an unterentwickelte Regionen“ und ähnliche Maßnahmen mehr, bei denen das Kosovo stets mindestens 33 Prozent der Leistungen bekam. Im März 2007 fand in Belgrad eine Expertentagung statt, bei welcher Dokumente vorlagen, nach denen Serbien „Hunderte Milliarden Dollar für die Entwicklung des Kosovo“ aufgewendet habe, Dutzende Milliarden Dollar hat die internationale Gemeinschaft seit 1999 ins Kosovo gepumpt, und alle diese jahrzehntelangen Riesenleistungen hatten so gut wie keinen Effekt. 
Bereits 1984 kamen auf jeweils zehn berufstätige Albanerinnen sieben berufstätige Serbinnen, obwohl es im Kosovo siebenmal mehr Albanerinnen als Serbinnen in der Gesamtbevölkerung gab. Hinzu kam die unterschiedliche Mobilität beider Volksgruppen: 55,8Prozent der Serben, aber 68,2Prozent der Albaner lebten in ihrem Geburtsort. In den 1980-er Jahren war das Kosovo extrem dicht besiedelt ist (30Prozent mehr als Jugoslawien, 28Prozent mehr als Serbien), war seine Einwohnerschaft überwiegend agrarisch (die in den Jahren 1953 - 1981 um 55Prozent zunahm, während sie im selben Zeitraum in Jugoslawien um zehn Prozent zurückging), herrschte eine enorme Arbeitslosigkeit (die 1983 bereits 43,4Prozent betrug; 1980 waren von jeweils 100 Jugoslawen 25,9 beschäftigt, von 100 Kosovo-Einwohnern aber nur 11,1).
Das schwerste Problem war, wie bereits erwähnt, die immense Natalität der Kosovo-Albaner, die seit Jahrzehnten verdächtigt wurden, die „Demographie als Waffe“ einzusetzen. Symptomatisch war für die Kosovaren auch ihr extrem hoher Grad an Analphabetentum. 1961 machte er 41,1 Prozent aus, aber 1969 schenkte Belgrad den Kosovaren die Universität Prishtina. 1971 lag die Analphabetenrate immer noch bei 32,2 Prozent, aber das Kosovo bekam 1978 eine eigene „Akademie der Wissenschaften und Künste“ (ANUK).

„Tod den serbischen Unterdrückern!“

Das Nebeneinander von Bevölkerungsdichte und Unterentwicklung, potenziert durch Traditionalismus und Reformfeindschaft, musste Friktionen hervorbringen, sichtbar an den bürgerkriegsartigen „Demonstrationen“ von 1968, 1981 etc. Man forderte in unverhüllter Aggressivität Dinge, die man im Grunde längst hatte – etwa „Kosovo Republik“, die das Kosovo seit der unglücklichen Tito-Verfassung von 1974 faktisch war, oder Verbesserungen im Bildungswesen, was lachhafter Unsinn war.
Die Demonstrationen waren erste Manifestationen einer „Los von Serbien“-Mentalität, die der einzige Konsens in der heillos zerstrittenen kosovarischen Politkaste war. Das Kosovo wurde zum Kampflatz mediokrer und dogmatischer Eliten, wobei die herkömmliche ethnische Dominanz und Distanz auf den Kopf gestellt wurde. Die Albaner, begünstigt durch die neue Verfassung und die ab 1987 einsetzende Agonie von Titos „Bund der Kommunisten“ (SKJ), übernahmen alle relevanten Posten im Kosovo und nutzten sie zur Drangsalierung der Serben und der anderen elf nicht-albanischen Minderheiten. Das konnten sie straffrei tun, nachdem die jugoslawische Praxis früherer Jahre endete, Kosovaren als „konterrevolutionäre Irredentisten“ zu verdächtigen und bei jedem denkbaren Anlass exemplarisch hart zu bestrafen.

Serbien hat das Kosovo ab 1974 aufgegeben

Serbiens Grundfehler war, dass es mit den Kosovaren entweder zu milde oder zu hart umging, aber keine rationale Linie besaß und reale Gefahren nicht sehen wollte. Am 29./30. Mai 1968 hielt das Zentralkomitee des Bundes der Kommunisten Serbiens (SKS) sein 14. Plenum ab, auf welchem der berühmte Schriftsteller Dobrica Cosic darauf hinwies, dass „im Kosovo eine gefährliche Eskalation von albanischem Nationalismus, Antiserbentum und Antijugoslawismus“ passiert – er wurde heftig als „Nationalist“ kritisiert und aus dem ZK geworfen.
Ein paar Monate später kam es am serbischen Nationalfeiertag, dem 27. November, in Prishtina und weiteren kosovarischen Städten zu den erwähnten gewalttätigen Demonstrationen, bei denen man auf Transparenten ablesen konnte, dass Cosic vollauf Recht gehabt hatte: „Tod den serbischen Unterdrückern“, „Es lebe die Befreiungsbewegung des Kosovo“. „Wir sind Albaner, keine Jugoslawen“, „Es lebe die Brüderlichkeit des albanischen Volks“ etc.
  
Serbien hat das Kosovo 1974 politisch aufgegeben, in den 1980-er Jahren auch ökonomisch, in den 1990-ern auch demographisch: Serben flüchteten aus dem Kosovo, serbische Flüchtlinge aus Kroatien wurden nicht mehr im serbischen Kosovo untergebracht. Bis dahin wäre jede Option denkbar und möglich gewesen, von einer neuen „Regionalisierung“ Serbiens bis hin zum „Kosovo als Republik minus“ in der jugoslawischen Föderation (ohne das Recht zum Austritt aus dieser). Realiter war gar nichts mehr möglich, da sich auf beiden Seiten unendlicher Hass aufstaute, der durch spektakuläre Vorkommnisse noch anstieg. Am 3. September 1987 hat der albanische Soldat Aziz Kelmendi in der Kaserne von Paračin, einer Kleinstadt 150 Kilometer südlich Belgrads, vier slavische Soldaten erschossen und sechs weitere verwundet. Das war kein Einzelfall, und die Armee sprach offen von Hunderten terroristischen „Zellen“ unter albanischen Soldaten.
Die Albaner drehten den Spieß um, tauchten Ende der 1980-er Jahre zu Hunderten in Deutschland auf, verlangten Asyl mit der Begründung, sie würden einberufen und in der Armee „ermordet“. Damals wurde ich um ein Gutachten gebeten, welches ich in Kenntnis Armee-interner Unfalllisten in dem Sinne anfertigte, dass es in der JNA so gut wie nie Todesfälle bei Albanern gegeben hatte. Mit meinem Gutachten hörte der Asyl-Spuk dann auch bald auf.
In jenen bewegten Zeiten erinnerte sich Serbien wieder an den Historiker Vasa Ćubrilović (1897-1990), der 1937 und 1944, d.h. im jugoslawischen Königreich und bei Titos Partisanen, in zwei umfangreichen Memoranden die Vertreibung aller Albaner aus Jugoslawien gefordert hatte. Das war natürlich nicht möglich, aber als Vorstellung erschien es vielen sehr wünschenswert.

Boykottierte Volkszählungen

Wenigstens ein „albanisches“ Problem gab es im Kosovo nicht, dafür umso nachhaltiger im benachbarten Makedonien. Die dort lebenden Albaner behaupteten, sie stellten, 40, 48, 60 Prozent der Bevölkerung, boykottierten Volkszählungen, stellten aber Maximalforderungen auf und beklagten „Diskriminierung“, wenn diesen (natürlich) nicht genügt wurde. Als die Kosovo-Albaner die Volkszählung von 1991 boykottierten, ernten sie nur Hohngelächter – samt der Vermutung, dass ohnehin alle früheren Angaben zur numerischen Stärke des albanischen Ethnikums falsch waren.
Eine harte Kritik der Verfassung von 1974 („Serbien wurde faktisch dreigeteilt“) und der Zustände im Kosovo nach 1981 („dem serbischen Volk wurde der totale Krieg erklärt“) enthielt das „Akademie-Memorandum“ von 1986, das angeblich die erste Kriegsfanfare und die Magna Charta eines „Groß-Serbiens“ war. Ein solches Memorandum hat es nie gegeben. Es gab nur den Entwurf eines Diskussionspapiers von zwölf Mitgliedern der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste (SANU), das ob seiner harschen Kritik an den politischen und ethnischen Zuständen im posttitoistischen Jugoslawien entsetzt abgelehnt, in westeuropäischen Medien aber begeistert gelobt und zitiert wurde. Erst später und fortwirkend bis heute setzte das Gerede um das „berüchtigte groß-serbische Akademiememorandum“ ein, das Unsinn war.
Umgekehrt nahm kaum jemand die „Memoranden“ und „Plattformen“ wahr, in denen albanische „Intellektuelle“ 1996, 1998, 2004 usw. in Kooperation zwischen Prishtina und Tirana ein ethnisch reines Groß-Albanien forderten.

Slavenfeindschaft und Serbenhass

Es ist mittlerweile vergessen, dass Restriktionen im Kosovo in den 1980-er Jahren, etwa die Verhängung des Ausnahmezustands am 27. Februar 1989, von der jugoslawischen Führung verhängt wurden, und dass Serbien vollste jugoslawische Unterstützung hatte, als es am 28. März 1989 dem Kosovo die politische Autonomie wegnahm. Dieser Akt hatte ein Fünkchen von Legitimität, da Belgrad kosovarische Schulbücher geprüft und diese als Pamphlete voller Slavenfeindschaft und Serbenhass entdeckt hatte.
Die nachfolgenden Reaktionen waren beiderseits ein Austausch von Überreaktionen, gipfelnd in dem von Rugova verkündeten Totalboykott aller „serbischen“ Institutionen – Schulen, Universität, Krankenhäuser etc. – und die Einrichtung von „Parallelstrukturen“ im Untergrund. In jugoslawischen Zeiten gab es im Kosovo 400.000 Schüler und mit 197 Studenten pro 10.000 Einwohner die höchste Rate Jugoslawiens. Von Rugovas „Parallelstrukturen“ wurden bestenfalls 100.000 Kinder und Jugendliche erfasst, was internationale Mutmaßungen zu einem exorbitant hohen Analphabetismus im gegenwärtigen Kosovo erklären könnte.
1993 bis 1996 mühten sich Rugova und Milošević, mit Unterstützung des Vatikans sogar erfolgreich, um einen Vertrag zur Wiedereröffnung der Schulen, scheiterten damit aber an den Radikalen beider Lager. Damals war das Kosovo längst unter die Fuchtel der UÇK geraten, einer von der internationalen albanischen Drogenmafia finanzierten Terrortruppe, und in dieser Lage befindet es sich noch.

Der jugoslawische Politiker Edvard Kardelj (1910-1979) erzählte in seinen Memoiren, er habe 1947 bei der Pariser Friedenskonferenz den griechischen Premier Konstantin Tsaldaris getroffen, der ihn vor Albanern warnte: „Ich sage Ihnen: Auch wenn sie derzeit Eure Freunde sind – Albaner haben in der Geschichte noch jeden verraten, sie werden auch Euch verraten“.

Donnerstag, 8. Dezember 2011

APOEL Nikosia - ZYPERNS GRIECHISCHER kleiner Klub kommt groß raus

Zyprioten überraschen in der Champions league

Ein kleiner Verein aus Zypern hat Großes vor. Wenn APOEL Nikosia heute bei Zenit St. Petersburg gewinnt, erreicht der Klub das Achtelfinale. Und die Champions League wäre um eine Überraschung reicher.
Klangvolle Namen schmücken das Team von APOEL Nikosia. Kaka und Ailton zum Beispiel. Doch Vorsicht! Kaka spielte weder beim AC Mailand noch bei Real Madrid. Der Verteidiger fand vielmehr nach einem mäßigen Gastspiel bei Hertha BSC den Weg auf die Insel Zypern. Und Ailton ging nicht bei Werder Bremen auf Torejagd, sondern beim FC Kopenhagen, bevor er es ihn in die zypriotische Hauptstadt zog. 

Stolz auf den Verein und Zypern

Fußballgeschichte können die beiden heute dennoch schreiben. Sollte nämlich APOEL Nikosia bei Zenit St. Petersburg gewinnen, dann wäre der Klub sicher für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert. Und so etwas ist bisher noch keinem Verein aus Zypern gelungen. "Wir sind stolz auf uns, den Verein und auf Zypern. Es ist fast ein Wunder", so jubelte Ailton nach dem denkwürdigen 2:1-Heimerfolg der Zyprioten am 1. November gegen den FC Porto.

 
23.000 Zuschauer im frisch renovierten GSP-Nationalstadion Stadion von Nikosia feierten anschließend ausgelassen den Erfolg des krassen Außenseiters. Eine unglaubliche Zahl. Vor allem wenn man bedenkt, dass im griechischen Teil der geteilten Stadt nur 50.000 Menschen leben. "Klar, jetzt wollen wir das Achtelfinale erreichen", sagte der serbische Trainer von APOEL, Ivan Iovanovic, selbstbewusst vor der Reise des Tabellenführers der Gruppe G nach Petersburg. Es ist im Übrigen die einzige Champions-League-Gruppe, die mit APOEL Nikosia, Zenit St. Petersburg, Schatjor Donezk und dem FC Porto ausschließlich mit Landesmeistern bestückt ist. 

Griechenlandfahnen und Hellenische Symbole

Wie alles auf Zypern, so muss man auch den Fußballklub APOEL Nikosia politisch einordnen, um ihn zu verstehen. Der Vereinsame zeigt es bereits an. Athlitikos Podosfairikos Omilos Ellinon Levkosias, kurz APOEL, steht für den Sport- und Fußballverein der Griechen aus Nikosia. Sie gründeten am 8. November 1926 den Klub, der in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag feiert.

Die Vereinsfarben gelb und blau verweisen auf die beiden Länder Griechenland (blau) und Zypern (gelb). 1948 verließen nicht wenige Spieler den Verein und wirkten bei der Gründung des seitdem ewigen Konkurrenten Omonia mit. Ein Gruß von APOEL an den neu gegründeten Griechischen Sportbund (SEGAS), in der der Griechische Bürgerkrieg als "Kommunistische Revolte" abgetan wurde, sorgte für die Spielerflucht. Spätestens seit dieser Spaltung gilt APOEL als streng konservativ und national-hellenistisch ausgerichtet.

 
Neben den blau-weißen Griechenlandf ahnen präsentieren die APOEL-Fans in ihrem Nationalstadion fast immer HELLENISCHE Symbole.Das ist in Zypern Tradition.

Mit Minietat ins Achtelfinale

APOEL wirtschaftet mit einem Saisonetat von nur 13 Millionen Euro. Das Team bringt es auf einen geschätzten Marktwert von nur 17 Millionen Euro. Von einem Fußball-Wunder aber möchte Trainer Iovanovic trotzdem nicht sprechen. "Vor allem die Vielfalt des Kaders und damit seine Unberechenbarkeit macht uns stark", erklärt der Serbe immer wieder den Journalisten, die dem Erfolg von APOEL auf die Schliche kommen wollen. Wie zum Beweis stellte er sein Team gegen den FC Porto aus Brasilianern, Portugiesen und Griechen zusammen.


Samstag, 26. November 2011

Zyperns Präsident besucht trotz Kritik der Türkei die Zyprisch-Griechische Bohrinsel

 22. November 2011
Der Griechisch Zyprische Präsident Dimitris Christofias hat am Montag trotz großer Kritik aus der Türkei eine Bohrinsel vor der Küste Zyperns besucht. Regierungssprecher Stefanos Stefanou nannte den Besuch auf der Bohrinsel des US-Unternehmens Noble Energy ca. 180 Kilometer vor der Südküste "symbolisch" um die Rechte des Landes Griechisch Zypern, nach Öl- und Gasvorkommen vor der Küste zu suchen, zu unterstreichen. Diese Rechte zweifelt die Türkei ohne Rechtliche Grundlage an, da sie Zypern nicht als eigenständigen Staat anerkennt. Zypern ist seit einer türkischen Illegalen Militärinvasion 1974 geteilt. Der größere Südteil wird von der Griechische Republik Zypern beherrscht, der Nordteil steht unter Kontrolle der Türkei und ist von keinem Staat der Welt anerkannt.

geschrieben:EpsilonGeorge/MakedoniaTotal

Mittwoch, 26. Oktober 2011

DIE TÜRKEI UND ERDOGANS POLITIK ISOLIEREN SICH GEGENÜBER DEN WESTEN IMMER MEHR


Ankaras Pläne und Blick auf ihre angebliche Militärmacht lässt das Verhalten des Landes Neo Osmanisch erscheinen.

Die jüngste Welle türkischer Militäraktionen gegen die Kurden im Nordirak ist ein Zeichen dafür, dass die türkische Außenpolitik zwar etwas überraschend ,aber nicht gänzlich unabsehbar in weniger als zwei Jahren eine 180' Grad-Wende vollführt hat. Außerdem ist die türkische Offensive auch ein Hinweis darauf, dass diese Veränderungen über die gegenwärtigen Spannungen zwischen der Türkei ,Griechenland/Zypern und Israel hinausgehen, die nur eine Facette einer viel tiefer greifenden Entwicklung darstellen. 

Nachdem die Europäische Union der Türkei die Tür vor der Nase zugeknallt hatte  trotz einiger umfassender Reformen im Militär- und Justizbereich durch die Gerechtigkeits und Entwicklungspartei (AKP) - richtete das Land seine Politik erst vor ein paar Jahren neu aus. Man wandte sich von Europa ab und widmete sich der unmittelbaren Nachbarschaft in der Region. Der neue Ansatz des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu „Null Konflikte mit den Nachbarn“ verlieh dieser Neuausrichtung das strategische und theoretische Fundament.

Durch die Türkische Aggressionspolitik funktioniere die gute Nachbarschaft-Politik nicht.


Die Türkei schlug (man könnte auch Täuschungsmanöver dazu sagen) ein neues, Kapitel in ihrer Außenpolitik auf. Es kam zu einer "angeblichen" Annäherung an Armenien, man schwächte seine Position gegenüber Zypern und vor-allem durch die tägliche Luftraumverletzungen die durch Türkische Kampfflieger verursacht werden gegenüber Griechenland ab. Parallel versuchte die Türkei den Iran in einen positiven Dialog mit dem Westen einzubinden, überzeugte Syrien, den schlummernden Grenzkonflikt zwischen den beiden Ländern zu lösen und initiierte als krönenden Abschluss ,nachezu lächerliche Friedensgespräche zwischen Syrien und Israel unter türkischer Vermittlung.

Allerdings funktionierte diese Politik der guten Nachbarschaft nicht wie geplant. Die Annäherung an Armenien enttarnte sich als Reinfall,den ein wirkliches Interesse gab es von seite der Türken nie,  mit Zypern wurde kein nennenswerter Fortschritt erzielt, vor allem, nachdem in der Türkischen Republik Nordzypern (die nur von der Türkei anerkannt wird) ein wenig gefälliger Präsident an die Macht kam.

Jahrelange Türkisch-Israelische Zusammenarbeit endete


Die Öffnung gegenüber dem Iran bewirkte keinerlei Abschwächung der harten Haltung der Mullahs hinsichtlich der atomaren Entwicklung (und belastete die Beziehungen zu den USA); die Gespräche zwischen Syrien und Israel scheiterten, und die Beteiligung der Türkei an der Hilfsflotte für Gaza im Jahr 2010 sowie Israels  Reaktion darauf signalisierten das Ende einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit zwischen Israel und der Türkei. Und zu allem Überfluss erwies sich Syriens Präsident Bashar al-Assad, vorgeblich als eine art neuer Verbündeter der Türkei,

Erdogans Drohung grenzt schon an Säbelrasseln

Erdogans politische Neuausrichtung gegenüber Israel und Zypern kann als Versuch gewertet werden, nicht nur den traditionellen arabischen Argwohn gegenüber der Türkei aufgrund ihrer imperialen Vergangenheit zu überwinden, sondern auch eine gemäßigtere islamische Alternative zum theokratischen Iran und seinem unberechenbaren Präsidenten zu präsentieren.
Aber Erdogans Lächerliche Drohungen, den Einsatz der türkischen Marine als Militäreskorte für weitere Gaza Hilfsflotten zu erwägen, grenzt schon an Säbelrasseln. Ebenso wie auch seine erklärte Bereitschaft, die Republik Zypern mit Gewalt von Gasbohrungen vor ihrer eigenen Küste abhalten zu wollen. Tatsächlich warnte Erdogan vor einem diplomatischen Bruch mit der EU, sollte Zypern turnusmäßig die EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2012 übernehmen. 
Alles nur lauter Geschrei,.. den wurde Erdogan zu Gewalt greifen so würde er zugleich den Countdown für das ende der Türkei einläuten.
Die Türkei hat oder sollte in der Region eine wichtige Rolle spielen. Sie könnte als Brücke zwischen West und Ost fungieren. Aber sie kann es nicht oder will es nicht. Sie Erliegt viel mehr der Arroganz der Macht durch die in der Vergangenheit schon viele starke Staaten beschädigt und ins Abseits gedrängt wurden.
Es wäre keine Überraschung wenn aus der Türkei ein zweites Jugoslawien wird.



Montag, 26. September 2011

Zypern- Gas Konflikt - Türkei verliert die Nerven und droht mit Krieg


Kanonenbootpolitik im Mittelmeer: Nach dem Streit zwischen der Türkei und Israel schaukelt sich ein nun ein Konflikt zwischen Ankara und Zypern hoch. Es geht um Bodenschätze unter dem Mittelmeer. Ärger gibt es auch um Zyperns EU-Ratspräsidentschaft Mitte 2012.

Dem östlichen Mittelmeer droht ein Hauen und Stechen um die unter dem Meeresboden bei Zypern vermuteten reichen Gasvorkommen. Trotz Protesten der Türkei hat die US-Firma Nobel Energy im Auftrag der griechischen Zyprer damit begonnen, in dem nach Auffassung Ankaras umstrittenen Gebiet um die geteilte Mittelmeerinsel nach Energievorkommen zu bohren. "Provokation", sagt der türkische Energieminister Taner Yildiz. Ankara will nun Kanonenboote und eigene Bohrteams auf Kurs bringen.

Hintergrund des eskalierenden Streites ist die Teilung der Insel. Im Norden gibt es seit einer türkischen Militärintervention 1974 die international nur von der Türkei anerkannte Türkische Republik Nordzypern. Im Süden liegt die Republik Zypern, die aber die ganze Insel international vertritt und auch Mitglied der EU ist.
Die Republik Zypern hat mit den Mittelmeer-Anrainern Libanon, Israel und Ägypten Abkommen über sogenannte Ausschließliche Wirtschaftszonen geschlossen. Damit wurden - vereinfacht gesagt - am Meeresboden Grenzen gezogen. In den so festgelegten Gebieten erhalten die angrenzenden Staaten besondere Rechte, wie die Ausbeutung von Öl- und Gasvorkommen. "Wir halten uns an das internationale Recht und nichts anderes", sagt eine Mitarbeiterin des zyprischen Außenministeriums.

Drohgebärden eines Getroffenen

Aber Ankara ist empört, dass die griechische Seite nun mit der Ausbeutung von Bodenschätzen beginnt, noch bevor es zu einer Friedenslösung zwischen Griechen und Türken auf der Insel kommt. "Es geht nicht grundsätzlich um die Souveränität in diesem Gebiet des Mittelmeeres. Aber die Bodenschätze sollten zum Nutzen beider Seiten erschlossen werden", sagte ein Sprecher des türkischen Außenministeriums.
Noch in dieser Woche will die Türkei nun zusammen mit der nur von ihr protegierten Türkischen Republik Nordzypern in dem Gebiet selber nach Öl und Gas suchen. Dazu will Ankara mit den türkischen Zyprern ein eigenes Abkommen über den Verlauf der Grenze am Meeresboden schließen. Die staatliche türkische Ölgesellschaft TPAO soll die Suche leiten, zunächst mit einer seismischen Untersuchung. "Der genaue Ort steht noch nicht fest, aber es wird zwischen den türkischen Küste und der Küste Zyperns sein", sagt ein Sprecher des Energieministeriums.
Die angekündigte verstärkte Präsenz von türkischen Seestreitkräften lässt den Streit brenzliger werden. Doch da eine US-Firma die Bohrrechte im sogenannten Block 12 der Wirtschaftszone Zyperns hat, wird Ankara sich mit weiteren militärischen Drohgebärden wohl zurückhalten müssen.

Ab Mitte 2012 werden die Beziehungen der Türken zur EU eingefroren

Politisch aber kann der Energie-Streit die Fronten im Streit um die geteilte Mittelmeerinsel noch mehr verhärten. "Wenn es bei den Friedensverhandlungen keine Lösung gibt und die EU ihre rotierende Präsidentschaft an den Süden Zyperns gibt, wird es zwischen der Türkei und der EU eine echte Krise geben", sagte Vizeregierungschef Besir Atalay bei einem Besuch im Norden Zyperns. "Denn dann werden wir unsere Beziehungen zur EU einfrieren." Die Republik Zypern soll turnusmäßig Mitte 2012 die EU-Ratspräsidentschaft für ein halbes Jahr übernehmen.

Montag, 25. Juli 2011

Arshova Miloshevska - Vorsitzende einer Partei in FYROM fordert die Änderung des Namens, der Flagge und der Hymne

Gabriela Arsova-Miloshevska, Vorsitzende der Partei „Republikanische Allianz“ in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) fordert ihre slawischen Landsleute bei einem Interview bei der Washington Times auf den Namen, die Flagge und die Hymne der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) zu ändern.
„Ich glaube, dass die Menschen nach etwas neuem verlangen. Auf einer Seite wollen die Menschen in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) der EU beitreten, auf der anderen Seite zeigen Sie keine Bereitschaft für eine Namenslösung. Ohne eine Änderung des Namens wird es kein Wirtschaftswachstum geben“. – Miloshevska erklärte auch die Notwendigkeit einer Änderung der Hymne und der Flagge der ehemaligen jugoslawischen Republik damit, dass diese Flagge und Hymne die seit 1995 existiert die prozentual große albanische Minderheit nicht angenommen hat.

Mittwoch, 4. Mai 2011

OSAMA BIN LADEN UND OBAMAS LÜGE

LÜGEN ÜBER LÜGEN - Sie konnten die Lüge nicht mehr aufrechterhalten

http://makedoniatotal.blogspot.com - Osama Fake

Jetzt hat doch eine US-amerikanische Spezialeinheit tatsächlich Osama Bin Laden „offiziell“ getötet. Damit hat ihre Lüge über diesen „Terrorfürsten“ ein Ende gefunden, denn Washington konnte sie nicht mehr länger aufrechterhalten. Ihr Schreckgespenst, um den Krieg gegen den Terror zu rechtfertigen, hat ausgedient. Wie ich bereits 2007 bewiesen habe, ist aber OBL schon seit dem 16. Dezember 2001 tot. Er wurde nur künstlich als Phantom der Welt vorgeführt, mit gefälschten Botschaften und Videos. Jetzt haben sie ihn plötzlich gefunden, getötet und bereits mit einer Seebestattung entsorgt. So muss man keine Beweise vorlegen, die überprüft werden können. Das Foto über seinen Leichnam, die heute im Umlauf gebracht wurden, sind bereits vor Jahren als Fälschung und Fotomontage entlarvt worden. Sehr durchsichtig das Ganze.

Man hat die obere Hälfte des Originalfotos von Osama Bin Laden mit dem eines Toten überdeckt. Sehr leicht durch den Vergleich der Nase, Mund und Zähne zu erkennen, die exakt übereinstimmen. Ausserdem ist sein Bart heute dunkler als vor 10 Jahren. Eine billige Fälschung:


Das letzte Indiz, OBL ist schon lange tot, war sein völliges Stillschweigen und Mangel an Äusserungen über die Revolutionen in der arabischen Welt. Eigentlich sehr ungewöhnlich für OBL (wenn er noch am Leben gewesen wäre) bei diesem weltbewegenden Ereignissen. Aber er machte keinen Pips und das zeigt, er war schon lange tot und die Propagandamaschine des Pentagon brauchte ihn als Bösewicht jetzt nicht mehr. Genau wie sie seit bald 10 Jahren eine Show abgezogen haben, wurde sein Ende nun inszeniert.

Sie haben ihren "Emmanuel Goldstein" 10 Jahre für ihre Zwecke als imaginären Bösewicht benutzt und jetzt hat er ausgedient. Sie zeigen nur ein blutverschmiertes Zimmer, wo er angeblich gestellt und mit einem Kopfschuss getötet wurde, das ist alles, und wir sollen es glauben. Seine Leiche wurde schnellstmöglich auf einen Flugzeugträger gebracht und in einem weissen Sack ins Meer geworfen. Fall erledigt, Klappe zu. Dabei wurde ein Phantom hollywoodmässig gestellt und erschossen, das gar nicht existierte. Die Weltpresse feiert nun den Tod des Chefs der Al-CIAda als grössten Triumph im Kampf gegen den Terror, die gleichen Medien die uns sonst auch dauernd belügen.

Zur Erinnerung, Osama Bin Laden war ein Agent der Amerikaner, von der CIA aufgebaut, finanziert und eingesetzt, im Kampf gegen die Sowjetbesatzer in Afghanistan. Hillary Clinton gab sogar zu, "wir finanzierten Bin Laden". Sein Deckname war „Tim Osman“ und er wurde von ihnen gehätschelt und gepflegt. Später musste er dann als Sündenbock für den 11. September und für den anschliessenden Krieg gegen und Besetzung von Afghanistan herhalten.

Er selber hat in den Wochen nach den Anschlägen mehrmals beteuert, nichts damit zu tun zu haben und es wären Kräfte innerhalb des amerikanischen Machtapparates als Täter gewesen. Das letzte Lebenszeichen in Form von Funksprüchen wurden am 15. Dezember 2001 von ihm aufgefangen. Danach war fast 10 Jahre lang völlige Funkstille, obwohl er ja als angeblicher Anführer der Al-CIAda mit der Aussenwelt und seinen Anhängern kommunizieren musste. Wie hätte er sonst seine Befehle ans Terrornetzwerk das man ihm zuschreibt geben können? Per Brieftauben oder Rauchzeichen?

Die NSA, die als Hauptaufgabe jedes Telefongespräch, jedes Fax, E-Mail und sonstigen elektronischen Verkehr weltweit überwacht und auswertet, hat keine Silbe von OBL in bald 10 Jahren gehört. Das ist nur möglich, wenn Osama Bin Laden im Dezember 2001 starb. Und er ist damals an seinem Nierenleiden gestorben, denn er benötigte regelmässig eine Dialyse, die er in seinem Versteck in den Bergen von Tora Bora nicht bekommen konnte. Sein letztes Foto vom Dezember 2001 zeigt wie krank und mitgenommen er war.

Es ist lächerlich anzunehmen, der grösste Geheimdienst der Welt, plus das gesamte US-Militär konnten ihn in Afghanistan seit 2001 nicht aufspüren und verhaften. Der Grund war, nicht weil Osama Bin Laden so clever war und sich gut verstecken konnte, sondern weil er einfach tot und beerdigt war und sie wussten es. Hätten sie es bereits im Dezember 2001 zugegeben, dann wäre ja der ganze Grund für den Krieg in Afghanistan kurz nach Beginn bereits hinfällig gewesen, denn der Hauptgrund der uns erzählt wurde war die Suche nach ihm. Jetzt benötigt Obama einen Grund den Krieg dort zu beenden, weil er nicht gewinnbar ist und eine Unsumme kostet. Ausserdem ist eine Mehrheit der Amerikaner für ein Ende des Krieges.

Die bisherigen Kosten für den Krieg in Afghanistan belaufen sich auf 400 Milliarden Dollar. Amerika ist pleite und kann sich dieses sinnlose Abenteuer nicht mehr leisten. Und laut neuesten Umfragen sind 73% der Anhänger der Demokraten (Obamas Partei) für einen sofortigen Abzug aus Afghanistan und bei den Republikanern sind es 37% oder 52% der gesamten Bevölkerung. Der Dollar stürzt immer mehr ab und ist nur noch 86 Rappen wert. Gold stieg auf 1575 Dollar pro Unze und Silber auf 47,50. Die Party genannt "American Way Of Life" ist vorbei.

Das Weisse Haus hat die Zeichen erkannt, also hat man zur Ablenkung entschieden den Tod von OBL jetzt zu inszenieren. Ausserdem benötigt Obama dringend ein Erfolgserlebnis, wo doch seine Zustimmungswerte in der amerikanischen Bevölkerung im Keller sind und er sich für den Wahlkampf 2012 zur Wiederwahl vorbereitet. Er hat ja bisher eigentlich nichts getan, wofür er wiedergewählt werden sollte. Oder umgekehrt, alles was er als Kandidat versprach, hat er als Präsident nicht eingehalten. So wird er als OBL-Bezwinger nun gefeiert. Ausserdem konnte die Lüge, OBL wäre am Leben, nicht mehr aufrechterhalten werden und sie war auch nicht mehr nötig.

Die Behauptung der Medien, der "Mord" von Osama Bin Laden durch US-Spezialeinheiten wird die Al-CIAda zu einem Racheakt animieren, ist selbstverständlich nur eine Ausrede für mögliche weitere selbst inszenierte Terrorakte. Wie die Leser dieses Blogs wissen, eine international operierenden Terrorgruppe mit Namen Al-Kaida (arabisch: Datenbank) gibt es gar nicht, (wie wenn Bin Laden seine Truppe "Datenbank" nennen würde). Es ist eine Liste von Angestellten der Geheimdienste, nützliche Idioten, die im Auftrag Terrorakte verüben. Wenn jetzt was passiert, dann wissen wir wer wirklich dahinter steckt.

CIA + MI6 + Mossad = Al-Kaida.

Als absurdeste "Botschaft" von Bin Laden fand ich diese: "Osama Bin Laden macht den Westen für die Klimaveränderung verantwortlich". Damit haben sich die Fälscher völlig der Lächerlichkeit preisgegeben.

Übrigens, auch wenn sie uns irgendwann Aufnahmen der Tötung von OBL zeigen, was bedeuten diese schon? Nichts und sie beweisen auch nichts. Jeder kann ein verwackeltes Video von einer Stürmung durch Soldaten, einigen Schüssen und dann einen Körper der herumliegt aufnehmen. Warum haben wir diese nicht schon längst gesehen? Müssen die Aufnahmen in einem Studio erst gedreht werden? Damals am 11. September 2001 haben sie bereits nach 30 Minuten gewusst, Osama Bin Laden steckt dahinter und es über alle Medien verkündet. Ja, sie meldeten sogar, der dritte Wolkenkratzer WTC7 ist eingestürzt, lange bevor es überhaupt tatsächlich passierte.

Da bei dem "Gefecht" in Abbottabad Pakistan laut Weissen Haus der wehrlose OBL zwei Mal durch Schüsse in den Kopf getroffen wurde, einmal direkt über dem linken Auge und mit dem zweiten Schuss explodierte sein Kopf, können sie kein Foto von ihm als Beweis zeigen, da zu grausig für das Publikum. Zufällig kann man ihn dann auch nicht mit dem Gesicht identifizieren und seine Leiche haben sie auch schon ins Meer geschmissen. So bleibt nichts von ihm übrig, um von unabhängiger Seite die Geschichte der US-Regierung zu überprüfen. Wir haben sie einfach zu glauben und basta.

Denn es gibt vieles was an dem Märchen nicht stimmt. Die Begründung der US-Regierung für die angebliche schnelle Bestattung von OBL auf See, sei aus Rücksicht auf islamische Glaubensvorschriften gemacht worden, ist eine Lüge. Erstens muss eine Bestattung nicht zwingend innerhalb 24 Stunden stattfinden. Und zweitens, müssen verstorbene Muslime gewaschen und in ein Tuch gehüllt mit dem Gesicht Richtung Mekka in die Erde gelegt werden. Eine Seebestattung ist nur erlaubt, wenn der Tod auf einem Schiff passiert und kein Land in der Nähe ist.

Auch die Schnelligkeit der DNA-Analyse die angeblich durchgeführt wurde ist technisch unmöglich. Obama verkündete den Tod von OBL nur Stunden nach seiner Ermordung durch US-Soldaten. Kriminalexperten sagen, ein DNA-Test kann nicht in Minuten oder einer Stunde durchführt werden und schon gar nicht im Feld. Dieser dauert mindestens zwei Tage in einem Labor und kann sogar bei Mischspuren Monate dauern. Ausserdem, woher haben sie die Vergleichsdaten? Haben sie das DNA eines nahen Verwandten der mit ihnen kooperierte vorher genommen und dabei gehabt?

Deshalb, alles was uns von offizieller Seite über 9/11 und Osama Bin Laden erzählt wird ist erstunken und erlogen. Es ist die grösste Lüge dieses Jahrhunderts überhaupt. Kriege wurden damit begründet, die Einführung des Überwachungs- und Polizeistaates und die Zerstörung unserer Verfassungs- und Freiheitsrechte. Um das ohne Widerstand in der Bevölkerung durchzuziehen, haben sie 9/11 selber gemacht und OBL und den Arabern generell mit Hilfe der Medien in die Schuhe geschoben. Diese gigantische Lüge darf so nicht akzeptiert werden.

Al-Kaida gibt es gar nicht

 AL-KAIDA - Eine Erfindung der CIA wie schon der damalige Aussenminister Englands Robin Cook bestätigte.

Kurz vor seinem frühen Tod sagte der britische Aussenminister Robin Cook dem Parlament, dass „Al Kaida“ nicht wirklich eine Terrorgruppe sei, sondern eine Datenbank von internationalen Freiheitskämpfern „Mujaheddin“ und Waffenschmugglern die von der CIA ausgewählt, geführt, ausgebildet und finanziert wurde, um Kämpfer, Waffen und Geld in das von der Sowjetunion besetzte Afghanistan zu schleusen.

Hier ein Bericht aus dem indischen Journal World Affairs, in dem der Geheimagent des Französischen Militärs Pierre-Henri Bunel von seinen Erfahrungen erzählt, welche die Aussage von Robin Cook bestätigt:

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Das erste Mal habe ich von „Al Qaida“ (Deutsch Al-Kaida) gehört als ich einen Führungs- und Offizierskurs in Jordanien besuchte. Ich war ein französischer Offizier zu der Zeit und die französische Armee hatte enge Kontakte und gute Kooperation mit Jordanien. Zwei meiner jordanischen Kollegen waren Ausbildungsoffiziere und auch Computer-Experten. Sie benutzten ein Computer-Kauderwelsch um über die Bestrafung von Studenten Witze zu machen. Zum Beispiel, wenn einer von uns zu spät an der Bushaltestelle war um die Offiziersschule zu verlassen, sagten die beiden Offiziere zu uns „Wir werden Dich im Q eidat il-Maaloomaat notieren“ was so viel wie wir werden Dich in der Datenbank eintragen und Du bekommst eine Verwarnung. Wenn der Fall schlimmer war, benutzten sie die Wörter „Q eidat i-Taaleemaat“ was Entscheidungs-Datenbank bedeutet und man bekam eine Strafe. Für die schlimmsten Fälle sprachen sie nur von einem Eintrag in die „Al Qaida“.

Anfang 1980 kaufte die Islamic Bank for Development in Jedda Saudi Arabien ein neues Computer-System um die Buchhaltungs- und Kommunikations-Probleme zu bewältigen. Das System war zu modern und zu gross für ihre Bedürfnisse, deshalb wurde ein Teil davon zum Speichern der Islamic Conference Datenbank abgegeben. Nach Angaben eines pakistanischen Majors war die Datenbank zweigeteilt. Eine Datei enthielt die Konferenz-Teilnehmerliste und hiess „Q eidat il-Maaloomaat“ und die andere enthielt die Konferenz-Protokolle „Q eidat i-Taaleemaat“. Beide Dateien waren wiederum in einer Datei gespeichert die „Q eidat ilmu’ti’aat“ hiess was genau übersetzt auf Deutsch Datenbank heisst. Aber die Araber kürzen dies ab und sagen nur „Al Qaida“ was auf Arabisch das Wort für „Basis“ bedeutet. Die Luftwaffenbasis in Riyadh Saudi Arabien heisst „q eidat ‘riyadh al ‘askariya“ und „Q eida“ bedeutet eine Basis und „Al Qaida“ bedeutet „Die Basis“. Mitte 1980 war „Al Qaida“ eine Datenbank auf einem Computer und wurde vom Sekretariat der Islamic Conference benutzt.

Anfang 1990 war ich ein Geheimdienstoffizier im Hauptquartier der französischen Schnelleneingreiftruppe. Wegen meiner arabischen Sprachkenntnisse war es meine Aufgabe Faxe und Briefe zu übersetzen die vom Geheimdienst abgefangen wurden. Wir bekamen oft abgefangenes Material welches aus England oder Belgien von islamischen Netzwerken versendet wurde. Diese Dokumente enthielten Instruktionen an islamische bewaffnete Gruppen in Algerien oder in Frankreich. Diese Nachrichten zitierten Quellen für Verlautbarungen für Pamphlete oder für Videofilme die an die Medien verteilt wurden. Die am meisten zitierten Quellen waren die UNO, der UNHCR, die Blockfreienstaaten und … „Al Qaida”.

„Al Qaida“ blieb die Datenbank für das Netzwerk der Islamic Conference. Nicht alle Länder dieser Organisation waren „Schurkenstaaten“ and viele islamische Gruppen konnten Informationen aus der Datenbank abrufen. Es war deshalb natürlich, dass Bin Laden eine Verbindung zu diesem Netzwerk hatte. Er ist (war) ja ein Mitglied der wichtigen saudischen Familie in der Bank- und Geschäftswelt. Weil es nun „Schurkenstaaten“ gab war es einfach für terroristische Gruppen den E-Mail Dienst der Datenbank zu nutzen. Die E-Mail von „Al Qaida“ wurde mit einer Schnittstelle welche die Nachrichten verschlüsselte benutzt, damit die Familien der Mujaheddin eine Verbindung zu ihren Kindern in Afghanistan, oder Libyen oder im Libanon halten konnten, die dort ausgebildet wurden. Oder auch wenn Aktionen liefen in Kampfgebiete wo Extremisten unterstützt von allen Staaten Stellvertreterkriege durchführten.

Damals als Osama Bin Laden ein amerikanischer Agent in Afghanistan war und den CIA Decknamen "Tim Osman" hatte, wurde das „Al Qaida“ Intranet bestens zur die Übermittlung von kodierten Nachrichten verwendet. „Al Qaida“ war weder eine internationale terroristische Gruppierung, noch das persönliche Eigentum von Bin Laden. Es ist nur der Begriff für ein gemeinsam benutztes Datenbank-System. Wenn es islamische Terrorangriffe gibt, dann werden diese von lokalen Gruppen durchgeführt und die Gründe sind lokaler Natur und diese Gruppen sind nicht international verbunden. Die Bombenanschläge in der Türkei im Jahre 2003 zum Beispiel waren gedacht um Erdogan für seine Britisch- und Israel-Freundliche Politik zu bestrafen, eine lokale Politik.

Die Länder der Dritten Welt sind der Meinung, dass die Länder welche Massenvernichtungswaffen für ökonomische und imperialistische Zwecke verwenden, wie die USA und die NATO Staaten, die wirklichen „Schurkenstaaten“ auf der Welt sind. Was tatsächlich passiert ist, dass eine islamische Ökonomische Interessengruppe einen Krieg gegen die „liberale“ westliche Ökonomische Interessengruppe führt. Beide benutzen lokale Terrorgruppen die behaupten im Namen von „Al Qaida“ zu handeln. Dann werden westliche Armeen benutzt um unabhängige Staaten mit einem UNO-Mandat zu überfallen, um Präventivkriege führen zu dürfen. Dabei verstecken sich hinter den westlichen Regierungen die wirklichen Sponsoren der Kriege, die Interessengruppen der Waffen- und Öl-Konzerne.

Die Wahrheit ist, es gibt keine islamische Armee oder eine Gruppe die „Al Qaida“ heisst und jeder informierte Geheimdienstler weiss das. Aber es gibt eine sehr grosse Propagandakampagne um die Öffentlichkeit daran glauben zu lassen, es gibt eine Einheit die den „Teufel“ repräsentiert, damit die „TV-Zuschauer“ in Angst und Schrecken versetzt werden und den internationalen Krieg gegen den Terror akzeptieren. Das Land hinter dieser Propaganda ist die USA und die Interessengruppen für den Krieg gegen den Terror sind nur daran interessiert sehr viel Geld damit zu machen.
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Ein Beispiel für solche getürkten Terroristen sind die albanischen und bosnischen Guerillakämpfer im Balkan gewesen, welche angeblich durch „Al Qaida“ unterstützt wurden. (EIR) Wir wissen jetzt, dass diese „islamischen Terroristen“ durch Geld finanziert wurden, welche aus dem bosnischen Verteidigungsfond stammen, eine Körperschaft gegründet mit einem speziellen Fond bei der von Präsident Bush kontrollierten Riggs Bank mit Sitz in Washington, bekannt für ihre CIA Verbindungen zur Finanzierung von verdeckten Operationen und Skandale mit dubiosen Finanztransaktionen um saudischen Diplomaten und Despoten aus Afrika und Südamerika wie Pinochet (WSJ). Die ganze Operation wurde gesteuert durch Richard Perle und Douglas Feith, enge Berater des Weissen Hauses, welche das ganze Lügengebilde um den Irakkrieg aufgebaut haben. Die Absicht ist natürlich, ein künstliches Terrorproblem zu schaffen, um einen Grund zu haben dieses dann mit militärischen Mitteln bekämpfen zu können.

Professor Johan Galtung sagt „Al Kaida“ ist eine Amerikanische Fiktion.

Der Buchauthor R.T. Naylor sagt: "Al-Kaida gibt es nicht, ausser in der fiebrigen Einbildung der Neocons und der Likudniks. Einige davon vermute ich, wissen das es eine Legende ist, finden es aber extrem nützlich dies als “Bösenmann” zu verwenden um die Öffentlichkeit und die Politiker zu erschrecken, um eine sonst nichtakzeptable Politik zu schlucken, zu Hause und im Ausland".

Sogar der ehemalige britische Premieminister Toni Blair hat gesagt: "Al-Kaida ist keine Organisation. Al-Kaida ist eine Art zu handeln...". (Fox)

Der jetzige US-Verteidigungsminister und frühere CIA Direktor Robert Gates hat in seinen Buch "From the Shadows" 1996 zugegeben, dass sie die Mujaheddin und Bin Laden in Afghanistan mit $500 Mio unterstützt haben, schon Monate bevor die Russen einmarschiert sind. (DK)

Die CIA wurde vom damaligen Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, in den 80ger Jahren beauftragt die "Operation Cyclone" durchzuführen, die Rekrutierung, Finanzierung, Ausbildbung und Bewaffnung der Taliban und Islamisten aus dem arabischen Raum, um als Mujaheddin gegen die Sowjets in Afghanistan zu kämpfen. Nach dem Abzug der Russen, wurde diese, bei der CIA angestellte, Terrortruppe zu passenden Gelegenheiten weiter eingesetzt.

Folgende „Al-Kaida Terroristen“ haben unter vielen anderen für die CIA gearbeitet:

- Vinnell Bombenattentatsführer Khaled Jehani, in Afghanistan, Bosnien und Tschechenye

- Mitglieder der Marokkanischen Terrorgruppe Salafi Jihadi in Afghanistan, Tschechenyen, Dagestan, Bosnien und Kosovo

- Der USS Cole Bombenattentäter Jamal al-Badawi in Bosnien

- Zacarias Moussaoui in Tschechenyen

- Khalid Sheikh Mohammed in Afghanistan

- Sheik Omar Abdel Rahman in Afghanistan

- Der Führer des Ägyptischen Islamic Jihad Ayman al Zawahiri in Bosnien

- Sein Bruder Ayman al-Zawahiri im Kosovo

- Abdullah Azzam, der Idiologieführer der Hamas, in Afghanistan

Dann haben wir viele Fälle wo britische MI5 und SAS Agenten, CIA und Mossad Agenten sich als "Al-Kaida" Terroristen verkleidet und Anschläge verübt oder versucht haben diese zu verüben.

In Wahrheit ist MI5 + CIA + MOSSAD = Al-Kaida.

Deshalb, jedes Mal wenn man aus den Medien den Name „Al-Kaida“ hört, dann ist dass genau so wie in George Orwells „1984“ wo der Bildschirm den Spruch „Zwei Minuten hassen“ anzeigt und die Schafsköpfe dann programmiert werden Angst vor „Emanuel Goldstein“ zu haben. Ein fabrizierter Feind, von den kriegsgeilen Fanatikern erfunden, um die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie die Agenda für den totalen Krieg und Polizeistaat unterstützt.

Ein weiterer Beweis, dass es keine "Al-Kaida" gibt ist der neueste Entscheid des Militärgericht in Washington, welche die Klagen gegen zwei Terrorverdächtige verworfen hat. Einer der Chefverteidiger sagte, die Entscheidung könne alle weiteren Verfahren stoppen, da bisher keiner der 380 Guantanamo-Häftlinge offiziell zum "ungesetzlichen feindlichen Kämpfer" erklärt worden sei. Das Urteil sei zudem ein weiterer Beweis dafür, dass das System der Kommissionen gescheitert sei. "Dies ist ein Rechtssystem, dass nicht mit amerikanischen Werten im Einklang steht." (TA)

 

Der "Krieg gegen den Terror" ist eine Lüge und tatsächlich ein Krieg gegen unsere Freiheiten.
Aber, nicht nur gibt es keine "Al-Kaida", auch Bin Laden ist schon lange tot, wie hier zu lesen. Wer das nicht glaubt und anzweifelt, soll das hier lesen. Wer wissen will wie die Türme in New York zusammengekracht sind, soll das hier lesen, und wer wissen will wer am meisten vom 11. September profitiert hat kann das anschauen.

Hier eine sehr gute Reportage der BBC, welche zeigt, Al-Kaida gibt es nicht, sondern wurde von den NEOCON's in der US-Regierung als "Feind" erfunden, um ihre Kriege zu begründen. "The Power of Nightmares"

In diesem Film bestätig ein ehemaliger CIA-Agent: "Al-Kaida ist unsere Erfindung"

Sonntag, 30. Januar 2011

Briefbomben - Deutsche in Athen unter Terror-Verdacht


Die griechische Polizei hat Anfang Januar eine junge Deutsche wegen Terrorverdachts festgenommen und ihr Foto veröffentlicht. Sie soll der Gruppe «Verwschwörung der Feuerzellen» angehören. Diese verschickte im Dezember Briefbomben an europäische Politiker.
Nach der Festnahme einer Deutschen wegen Terrorverdachts in Athen hat die griechische Polizei am Morgen auf ihrer Internetseite ein Foto der Frau veröffentlicht. Sie bat jeden Bürger, der Informationen über die Frau hat, sich notfalls auch anonym zu melden. Bereits am Vorabend hatte die Polizei ihre Festnahme im Athener Stadtteil Perissos bekanntgegeben. «Sie ist festgenommen worden im Zusammenhang mit terroristischer Tätigkeit», sagte ein Polizeioffizier der Nachrichtenagentur dpa. Einzelheiten wollte er nicht nennen.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihr und vier ebenfalls festgenommenen Männern illegalen Waffenbesitz und Beteiligung an einer Terror-Organisation vor, berichtete das Staatsradio (Net). Der Rechtsanwalt der Deutschen, Sotirios Spiriounis, sagte der griechischen Nachrichten-Internetseite in.gr, die Frau gehöre zwar der anarchistischen Szene an, sie habe aber nichts mit Terrorismus zu tun.
Die Behörden vermuten, dass die vier festgenommenen Männer Mitglieder der Untergrundorganisation «Verschwörung der Feuerzellen» sind, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Es werden aber Verbindungen auch zu anderen Untergrundorganisationen vermutet.
In einer Wohnung, die die vier in Athen gemietet hatten, wurden ein Sturmgewehr, eine Pistole, mehr als 220 Patronen und gefälschte Ausweise gefunden. «Meine Mandantin (die 27-jährige Deutsche) hat nur freundschaftliche Beziehungen zu den vier Männern gehabt», sagte ihr Rechtsanwalt. Die vier Griechen und die Deutsche sollen am Montag dem Untersuchungsrichter vorgeführt werden.
Die «Verschwörung der Feuerzellen» hatte sich Anfang Dezember zu einer Reihe von Briefbomben an europäische Politiker bekannt. Eine der insgesamt 14 Sendungen landete im Berliner Kanzleramt, konnte aber rechtzeitig entschärft werden. Ende Dezember richtete eine Bombe vor einem Gericht in Athen schwere Schäden an. Auch zu diesem Anschlag bekannte sich die linksextremistische Organisation.
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