Dienstag, 28. Juli 2009

Einige Irrtümer und Fakten zur makedonischen Frage

Artikelinhalt von makedons.de

EU - Schwedischer Aussenminister äussert sich zur Namensfrage

Der schwedische Außenminister Carl Bildt betonte nach Abschluss der Arbeiten zur Stabilisierungs und Assoziierungs abkommen der EU, die Notwendigkeit eine Lösung um den Namen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) zu finden, welche sich positiv für beide Seiten auswirken werde. Herr Bildt verwies auf die Komplexität der Thematik und zeigte Verständnis um die emotionalen Aspekte und Grundsätze der Angelegenheit. Die EU stellte ferner fest, dass die Beziehungen der EJRM zu Griechenland nach wie vor durch die ungelöste Frage belastet sind. „Es sollten Handlungen oder Aussagen, die negative Auswirkungen auf gute nachbarschaftliche Beziehungen haben könnten vermieden werden“ –so Carl Bildt.

Quelle: APE - MPE

Sonntag, 26. Juli 2009

Athen warnt Türkei erneut vor Luftraumverletzungen

24. Juli 2009

Türkischer Kampfbomber überfliegen regelmäßig griechische Inseln

Athen - Der griechische Präsident Karolos Papoulias hat am Freitag die Türkei davor gewarnt, mit Kampfbombern bewohnte griechische Inseln zu überfliegen. "Sie (die Entscheidungsträger in Ankara) irren sich, wenn sie glauben, mit Überflügen und Drohungen unseren Willen beugen zu können, unsere legalen Rechte zu verteidigen," sagte Papoulias in Athen.

Türkische Kampfbomber

In den vergangenen Wochen hatten türkische Militärmaschinen verstärkt griechische Inseln in der Ägäis überflogen. Betroffen sind nach Angaben der Regierung in Athen hauptsächlich die Inseln Agathonisi/Farmakonisi mit rund 130 Einwohnern und die Insel Fournoi mit rund 360 Einwohnern. Türkische Kampfbomber donnern immer wieder im Tiefflug über diese Inseln und schrecken Einwohner und Touristen auf.

Griechenland und die Türkei standen 1996 wegen Streitigkeiten um Hoheitsrechte in der Ägäis kurz vor kriegerischen Auseinandersetzungen. Athen und Ankara bemühen sich seitdem um Entspannung. Es kommt jedoch immer wieder zu Zwischenfällen. (APA)

Freitag, 24. Juli 2009

Den Haag: SKOPJES Argumente mit wenig Gewicht

Nachdem Skopje am Montag den 20 Juli die angebliche und kaum ernst zu nehmende Beweise schriftlich vorgelegt hat, wird nun die griechische Seite die vorgelegten Beweise prüfen und bis zum 20. Januar 2010 Gegenpunkte aufführen, um sich vor dem internationalen Gerichtshof zu verteidigen, so das griechische Außenministerium.

Die Griechische Seite
wird sich darauf berufen, dass es kein Veto auf dem NATO-Gipfel von Seiten Griechenlands gegeben hat, sondern dass die Mehrzahl der NATO Mitglieder es als Auflage beschlossen haben, dass vor einem Beitritt die Namensfrage zu lösen sei.
Es ist zu erwarten das das Griechische Außenministerium mit starken und Kristallklare Kontra Argumenten gegen die Klage Skopjes vorgehen wird. Zugleich teilte das Griechische Außenministerium erneut mit, dass das Problem bei der Unnachgiebigkeit “Skopjes” liege.



Plakat in Skopje City. Auftraggeber: FYROM Regierung Gruevski und Co. Behandelt man so zukünftige NATO Partner?? Grade Griechenland wo doch Skopje nach dem zerfall Jugoslawiens Finanziell geholfen hat auf die beine zu kommen.Griechenland, wo gegen Hitlers Nationalsozialismus gekämpft hat was man von Skopje nicht behaupten kann.Wer solche Plakate aufhäng der ist in der NATO u. EU "NICHT WILKOMMEN"Europa Braucht kein zweiten Milosevic Herr Gruevski !!!


Was Skopje nicht wahr haben will, ist, das der NATO-Beitritt FYROMs-Skopjes nicht am Willen und an den Veto von Griechenland gescheitert ist, sondern weil alle NATO Mitglieder ( außer der USA) sich einig waren, dass der Namensstreit, der von fast allen Ländern als sehr ernst betrachtet wird, erst gelöst werden müsse bevor man über eine NATO Mitgliedschaft Skopjes Diskutieren kann.

Vor allem Frankreich und Spanien haben die Griechische Seite dabei unterstützt und dazu beigetragen das Skopje nicht in einer Organisation als Partner aufgenommen werden darf solange man, von seite Skopjes, seit Jahren versucht Hellenische Geschichte, mit dem Höhepunkt sich den Namen "Mazedonien" als eigene zu verkaufen und zu verfälschen.
Man könne keinen Partner aufnehmen der sich an der Geschichte und vor allem an den Namen und Symbolen seines Nachbarlandes und somit an einem NATO-Mitglied vergreif.


Die Glaubwürdigkeit Griechenlands ist bereits durch andere NATO Mitglieder und deren Position gestärkt. Skopje werde sich von alleine in Den Haag sich dazu bekennen, dass es eine Anti-Griechische Politik betreibt, in dem es u. a. auch das Interims-Abkommen welches im Rahmen der UN 1995 beschlossen wurde selber verletzt hat.


Skopje hatte hatte gehofft das die NATO Griechenland überzeugen kann, genau das gegenteil kam dabei raus. Viel mehr hat das NATO Bündnis Skopje klar machen können das mit Griechenland ein wichtiger NATO Partner gegenüber Skopje steht, der dann doch noch was zu sagen hat wenn es um neue NATO Partnerschaften bzw. Mitgliedschaften geht.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Skopje will angebliche Beweise in Den Hague vorlegen



Skopje FYROM oder auch ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien wird heute (Jul 20th, 2009) versuchen vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag die Beweislage für die Klage gegen Griechenland vorzulegen, nachdem das Verfahren im Januar 09 offiziell eröffnet wurde.

Skopje-FYROM hatte Griechenland vor dem Internationalen Gerichtshof angeklagt, das 1995 unterzeichnete Interims-Abkommen angeblich verletzt zu haben, in dem es den NATO-Beitritt durch ein Veto verhindert habe. Skopje fordert, dass der internationale. Gerichtshof Griechenland zwingt, ihren Verpflichtungen aus dem Interims-Abkommen nachzukommen was für Experten eigentlich an Peinlichkeit und Ungeschicktheit der Skopjanische Politik nicht zu übertreffen ist, da das Interims-Abkommen nichts mit dem Namensstreit in Verbindung gebracht werden kann und darf.
Nachdem Skopje ihre angebliche Beweise vorgelegt hat, wird Griechenland ein Zeitraum von sechs Monaten eingeräumt ihre Kontra-Argumente vorzulegen.

Experten gehen davon aus, dass sich dieser Prozess über mehrere Jahre hinziehen wird was für die Bürger Skopjes und die in Verbindung stehende Politik um Jahre zurückwerfen wird.

Alleine deswegen hatte man Skopje geraten sofern man einen Nato und EU beitritt zusteuert von solchen Spielen vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Hague abzusehen.

Das Interims-Abkommen wurde 1995 unterzeichnet, nachdem zuvor Griechenland mit einer Wirtschaftblockade die ex Jugoslawische Balkanrepublik an den Rand einer Krise gedrängt hat und daran gehindert hat den Namen "MAZEDONIEN" für sich zu beanspruchen. Griechenlands Politik führte zu dem positiven Ergebnis, dass Skopje ihre Flagge hat ändern müssen nachdem man Hellenische Symbole (Stern von Vergina) die vor allem Griechenland Geschütz hatte,für die Eigene Flagge zu benutzen.

Der zweite Erfolg Griechenlands lag darin das Skopje in Ihre Verfassung mit hat aufnehmen müssen, dass es keine Gebietsansprüche gegenüber Griechenland geben werde. Diese Eingeständnisse von Seiten der Skopjaner haben eine art Kränkung im Skopjanischen Volk und dessen Führer hervorgerufen, so sehr das man dachte der weg nach Den Hague würde die Gerechtigkeit bringen was jetzt, letzt Endes Skopje in eine weiter Krise stürzen wird.

Samstag, 18. Juli 2009

Ultimatum der Albaner an Skopje: Föderalismus oder Spaltung und Gründung der «REPUBLIK ILLYRIDA»

Geschrieben von Ioannis Gegas von makedons.de


Es bestätigt sich so langsam aber sicher die Ansicht mancher griechischer politischer Analytiker, die seit Jahren darauf hinweisen, dass das Ende des Kurses der ehemaligen Jugoslawischen Republik (FYROM) ihre Auflösung sein wird, und man daher keine Kompromisse im Namensstreit eingehen sollte. Nach dem Konflikt im Jahr 2001 zwischen der albanischen Minderheit und Skopje, acht Jahre nach dem Ohrid-Abkommen, und nach der "Unabhängigkeit" des Kosovo, haben albanische Gruppen in Skopje und die Albanische Demokratische Partei DPA mit territorialer Aufteilung der albanischen Gebiete gedroht. Entweder indirekt durch Föderalismus oder Kantone, oder zwangsläufig durch die Gründung von «Republik Illyrida», wie sie den albanischen Teil der ehemaligen jugoslawischen Republik nennen.

Neues Abkommen oder Auflösung

Insbesondere nach Berichten der Zeitung Vecernje Novosti von Belgrad (9. Juli 2009), warnte der Führer der oppositionellen Albanischen Demokratischen Partei Menduh Thaci (auch Tatsi gennant) die Regierung in Skopje, dass eine neue Vereinbarung um die Koexistenz der beiden Völker in Skopje notwendig ist, wenn die Regierung keinen Zerfall des Landes möchte. Thaci hat sogar eine Art neues Ohrid-Abkommen verfasst, dass von der Regierung in Skopje unterschrieben werden soll, ansonsten wird mit Spaltung gedroht!

«ILLYRIDA»: Albanische separatistische Bewegung von Skopje

Die Aufrufe von Tatsi haben einen großen Einfluss auf die albanische Bevölkerung in Skopje, die 30% der Gesamtbevölkerung ausmacht. Es wurde bereits eine Autonomie und Unabhängigkeits- Bewegung der Albaner in FYROM gegründet unter dem Namen «Bewegung Illyrida».


Die Protagonisten der Bewegung «Illyrida» sind die Politiker Hisni Shakiri ehemaliges Mitglied der albanischen Befreiungsarmee NLA, und ehemaliger stellvertretender Präsident des Parlaments in Skopje, Sefedin Haruni, Führer der albanischen Partei PPD, B. Mahmuti Führer der albanischen Partei PDSH / DUA und ehemaliges Mitglied der rücksichtslosen Armee des Kosovo KLA und Nevzat Halili Präsident der «Illyrida». Sie haben in Interviews am 5. Juni im Fernsehsender ALSAT und am 10. Juni 2009 in den Medien über die Gründung ihrer Bewegung und der neuen Realität gesprochen, in der sie über eine «friedliche» Abschaffung der derzeitigen Staatsform von FYROM plädierten, und die Gründung einer Föderation oder Kantone, nach dem Vorbild von Belgien und der Schweiz forderten. Den Vorschlag der «Illyrida», unterstützt bereits ein Teil der albanischen Opposition, viele NRO, die albanischen Veteranen des Aufstandes von 2001 und die Studentenvereinigung der Universität von Tetovo, mit dem Ziel der territorialen Trennung von "Illyrida" aus dem Staatsgebilde der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM). Die Idee der «REPUBLIK ILLYRIDA», ist schon relativ alt und hält von 1991/92 an. Viele Sympathisanten wurden in der Vergangenheit von der Regierung in Skopje vertrieben, aus Angst dass sie einen bewaffneten albanischen Aufstand vorbereiteten, der im Jahr 2001 schließlich nicht vermieden werden konnte. Die Bewegung hat bereits begonnen, und die Idee der «Illyrida» läuft mit der gleichen Geschwindigkeit, wie die Idee des unabhängigen Kosovo lief.Dies ist eine unerwartete Entwicklung die, die griechische Seite nicht ungeachtet lassen sollte. Die Namensfindung oder mögliche Lösung sollte die albanische Bevölkerung Miteinbeziehen. Die ohnehin nicht akzeptablen Lösungen für das griechische Volk wie «Nord- oder Ober-Mazedonien» umfassen die große albanische Volksgruppe nicht. Auf der anderen Seite haben die Albaner in Skopje vor allem nach Kosovo den Durst nach Freiheit und Unabhängigkeit bekommen. Griechenlands Diplomatie könnte diese neue Entwicklung in der ehemaligen jugoslawischen Republik zu ihren Gunsten im Namensstreit verwenden. Dies könnte eventuell der Anfang zu einer neuen Wendung im Namenskonflikt werden, denn wie sonst könnte man das Interesse dritter Staaten zu einer schnellen Lösung im Namenstreit anders erklären.

Quelle: Noiazomai.net

Themenbezogene Artikel: Albanische Opposition setzt Regierung Gruevski unter Druck

Freitag, 17. Juli 2009

Griechenland: Außenministerin Bakojanni informiert Staatspräsidenten über Fragen der Außenpolitik


erschienen am 17.07.2009 griechenland.net

Griechenland / Athen. Bei einem Treffen am gestrigen Donnerstag informierte die griechische Außenministerin Dora Bakojanni den Staatspräsidenten Karolos Papoulias über die neusten Entwicklungen in der Außenpolitik. Themen waren unter anderem die Ergebnisse der jüngsten Außenministerkonferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf der griechischen Insel Korfu, die Gespräche zur Lösung der Namensfrage der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) und die wiederholten Verletzungen des griechischen Luftraums durch türkische Kampfflugzeuge. Diese hatten in den letzten Wochen regelmäßig griechische Inseln überflogen. Die Außenministerin stellte in diesem Zusammenhang fest: „Es ist bekannt, dass die Grundlage für jede Diskussion das Völkerrecht und die unterzeichneten Vereinbarungen sind". Man werde nicht müde, ständig zu wiederholen, dass Ankara Verpflichtungen, die sich aus internationalen Verträgen ergeben, anerkennen muss. (Griechenland Zeitung / mw)

UNO-Sondervermittler Nimetz nach Besuchen in Skopje und Athen optimistisch


erschienen am 09.07.2009 griechenland.net



Griechenland / Athen. Nach einem Besuch in Skopje traf sich der Sondervermittler des UNO-Generalsekretärs im Namensstreit zwischen Griechenland und der Früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) Matthew Nimetz (siehe Foto, m.) am Dienstag mit der griechischen Außenministerin Dora Bakojanni. In Athen präsentierte der UNO-Diplomat die Sichtweise Skopjes und nahm gleichzeitig die Standpunkte der griechischen Regierung zur Kenntnis. Außerdem präsentierte er einen korrigierten Vorschlag zur Lösung der Namensfrage. Presseberichten zufolge soll dieser allerdings nur geringfügig von einem Kompromiss-Vorschlag abweichen, der bereits im Oktober vorigen Jahres unterbreitet worden war. Darin was als neuer Name für die FYROM der Begriff „Republik Nord-Mazedonien“ vorgesehen. Ursprünglich hatte er sich optimistisch gezeigt, noch bis Ende des Jahres eine Lösung herbeizuführen. Nach seinen Kontakten in Skopje und Athen stellte er fest: „Ich glaube nicht an Termine, aber es existiert ein großes Verlangen auf beiden Seiten, endlich eine Lösung zu finden.“ Seiner Ansicht nach liege eine Lösung bereits „sehr nahe“. Er sei „optimistischer denn je“. Nun würden beide Seiten die neuen Vorschläge prüfen und man werde in Kontakt bleiben. Griechenlands Regierungssprecher Evangelos Antonaros stellte fest: „Wir haben von unserer Seite konstruktive Schritte unternommen, und nun ist es Zeit für die Antwort unserer Nachbarn, damit auch sie ihren Beitrag in die Verhandlungen einbringen.“
In Athen traf sich Nimetz auch mit dem Führer der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou. Laut Nimetz war es eine „sehr gute Diskussion“, allerdings habe er Papandreou nicht seine jüngsten Vorschläge zum Namenstreit unterbreitet. Diese würde über Außenministerin Bakojannis erfolgen. (Text: Griechenland Zeitung / jk; Foto: Eurokinissi)

Montag, 13. Juli 2009

Türkische Provokationen - Bomber überflogen Ägäis-Insel



13. Juli 2009


Griechische Regierung beklagt Häufung der Luftraumverletzungen

Athen - Acht türkische Kampfbomber haben am Montag die kleine griechische Insel Agathonisi überflogen und die Bewohner in Angst versetzt. Dies berichteten griechische Medien unter Berufung auf das Athener Verteidigungsministerium. Die griechische Regierung hatte in den vergangenen Monaten zunehmende Luftraumverletzungen durch türkische Kampfflugzeuge beklagt.

Fast jede Woche gebe es Überflüge türkischer Kampfbomber über griechische Inseln. Athen versuche der türkischen Seite klar zu machen, dass "dieses Verhalten nicht zur Entspannung" beitrage, hieß es aus Kreisen des Verteidigungsministeriums. Griechenland werde nicht lange zuschauen wie täglich der Griechische Luftraum (FIR Athen) verletzt wird

Griechenland und die Türkei standen 1996 wegen Streitigkeiten um Hoheitsrechte in der Ägäis kurz vor kriegerischen Auseinandersetzungen. Athen und Ankara bemühen sich seither um Entspannung. Es kommt jedoch immer wieder in der Luft und zu Wasser zu Zwischenfällen.

Sonntag, 12. Juli 2009

Vasko im Gefängnis



Eingesperrt in dem Gefängnis von Tetovo befindet sich nach neuesten Meldungen der Historiker und Blogger Vasko Gligorievic. Es wird Ihm vorgeworfen gegen den "Makedonismus" von der Regierung Gruevski zu sein! Also der gute Mann ist im Knast weil er die Wahrheit ausspricht ! Sein Verbrechen besteht darin gesagt zu habe, dass die FYROMer Slawen sind! Verschiedene Griechische Organisationen und die Partei PAMME lassen Vasko nicht im Stich und werden den Fall der Internationalen Gemeinschaft melden. Ferner soll auch M. Nimitz der derzeit sich in Athen befindet um im Namensstreit zu vermitteln Informiert werden.Es wird auch eine Fahrt nach FYROM Organisiert um nach dem Rechten zu sehen, den das Gefängnis in Tetovo hat den Ruf das sehr viele Gefangene sich das Leben nehmen, damit "aus versehen" nicht auch Vasko das selbe Schicksal ereilt. Drei Monate ist es her als Vasko verhaftet, und in der Psyhatrische Klinik in Skopje eingesperrt wurde. Der Grund war derselbe, Vasko habe psychische Probleme daher sehe er die Nation und Bürger FYROMS-Skopje nicht als Mazedonen sondern als Slawen. So lautete der Vorwurf der an Lächerlichkeit nicht zu übertreffen ist. Vasko wurde letzt Endes entlassen als die Regierung in Skopje mit ansehen müsste wie verschiedene Menschenrechts-Organisationen sich über den mangel an Demokratie und Pressefreiheit in Skopje sich Beschwerden. Mit der Inhaftierung in das Tetovarische Gefängnis fängt das ganze wiedermal von vorne an. Die Regierung Skopjes versucht mit alle mitteln die Menschen die sich nicht Mazedonen nennen wollen, vor allem die aktiv dagegen kämpfen, mit Inhaftierungen Mundtot zu machen.

Präfekt fordert Aufkündigung der Namensverhandlung bei Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigung

Geschrieben von P.Raftakis makedons.de
Samstag, 11. Juli 2009

Panagiotes Psomiades - Präfekt von ThessalonikiDer Bürgermeister und Präfekt von Thessaloniki – Panagiotes Psomiades äusserte, beim 10. Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigungen welcher im „Alexandrion“ der Stadt Litochoro , neben dem antiken Dion und am Fuße des Olymps stattfand, seine Einwende über die eigenmächtige Entscheidung der griechischen Aussenministerin Dora Bakogianni, das Namensproblem mit der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), durch eine Lösung in zusammengesetzter Form mit geografischer Bestimmung (Nord-Mazedonien) zu akzeptieren.



"Wir werden den Namen Makedonien nicht verschenken!"


Nachfahre der Makedonischen freiheitskämpfer von 1904 bis 1908.Wir werden den Namen „Makedonien“ nicht verschenken“! –erklärte der Präfekt von Thessaloniki vor den Mitgliedern der Panmakedonischen Vereinigungen und deren Führungen unter euphorischen Beifall. Im weiteren Verlauf seiner Ansprache, bei der auch die Nachfahren der Balkankriege der makedonischen Befreiungskriege von 1904 bis 1908 anwesend waren , alias „Makedonomachi“, forderte Herr Psomiades in sehr kritischen und scharfen Tönen, die sofortige Aufkündigung und Einstellung der Verhandlungen um den griechischen Term „Makedonien“, von der griechischen Regierung die geradewegs dabei ist Griechenland eine kulturelle, historische und nationale Niederlage aufzubürden.

Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen - Süd Afrikas, Europas, Kanadas, und der USA

Ebenso forderte, der von allen griechischen, politischen Parteien sehr hochgeschätzte Präfekt von Thessaloniki, eine sofortige Erklärung über die Vorgehensweise und den Sinn, dem Amtsflugzeug der ehemaligen jugoslawischen Republik das die Aufschrift „Republic of Macedonia“ trägt, bei der vor kurzem abgehaltenen OSZE-Konferenz auf Korfu, die Landerlaubnis zu gewähren, obwohl Griechenland sich gerade bei der Neuaufnahme der Namensverhandlungen befand. Panagiotes Psomiades bezog in seiner Ansprache öffentlich Stellung gegen die „unverantwortliche Politik“ wie Herr Psomiades es nannte, der griechischen Aussenministerin und der eigenen Partei der Neuen Demokratie.

Makedonomachi - Nachfahren der Balkankriege und makedonischen Befreiungskriege von 1904 bis 1908. Befreiungskriege Makedoniens vom osmanischen Reich.

„Die öffentliche Meinung und Ansichten des griechischen Volkes stehen nicht im Einklang mit den Entscheidungen der griechischen Aussenministerin. Weltweit wehren sich die Griechen und deren Institutionen gegen diese demütigende und antidemokratische Entscheidung, die Einzigartigkeit des griechischen Terms „Makedonien“, mit dem 3000 Jahre griechische Geschichte und Kultur Hand in Hand gehen, dem slawischen Nachbarn regelrecht zu verschenken! Es ist nunmehr bekannt, dass die griechische Aussenministerin bereit ist, jede Art von Lösungsvorschlägen des Sondervermittlers anzunehmen um an die politische Führung der Neuen Demokratie zu gelangen. “ – Verkündete Herr Psomiades in seiner aussergewöhnlichen und überzeugenden Ansprache vor dem 10.Weltkongress der Panmakedonischen Vereinigungen.

„Nein“ zu jeder Lösung die den griechischen Term „Makedonien“ beinhaltet

Nina Gatzuli - Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen USA„Nein“ zu einer Lösung der Namensfrage die den griechischen Term „Makedonien“ beinhaltet, erklärten die Panmakedonischen Vereinigungen auf dem 10.Weltkogress am Fuße des Olymps. Weiter bekräftigten die Führungen der Panmakedonischen Vereinigungen, die Ansprache des Präfektes von Thessaloniki indem sie ihm ihre volle Unterstützung versicherten. Die Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigungen Nina Gatzuli forderte von der griechischen Aussenministerin, die nationalen Interessen zu wahren und verwies in ihrer folgenden Ansprache auf die 340 Akademiker, die Weltweit sich zusammengeschlossen haben um mit einem Beschwerdebrief an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama , auf die politische, historische und kulturelle Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, die man dem griechischen Volk aufbürdet. Im gleichen Atemzug verlangte Nina Gatzuli vom griechischen Aussenministerium, sich für dem, vom nationalistischen Regime der ehemaligen jugoslawischen Republik, erneut inhaftierten Geschichtsstudenten und Philhellenen Vasco Gligorojevic , endlich einzusetzen.

Griechische Frauen in traditioneller makedonischer Tracht -

Der Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigung Kanadas- Panagiotes Tsimas musste während seiner Ansprache mit den Tränen kämpfen als er über die Bedeutung des Namens sprach, über die unzähligen Kriege und Kämpfe die seine Vorfahren haben erdulden müssen um als Makedonen vom osmanischen Joch befreit zu werden um erneut, nach fast 600 jähriger osmanischer Besatzung endlich dem hellenischen Kulturkreis wieder eingegliedert zu werden.

Pater Panteleimon Tsorbatzoglu, der Vorsitzende der Panmakedonischen Vereinigung Europas, welcher bei der Demonstration am 29.03.2008 in Stuttgart ebenfalls anwesend war, verlangte mehr Taten und weniger Worte vom gesamten Hellenismus. Gleichzeitig stigmatisierte er die Entscheidung der griechischen Aussenministerin und verurteilte die Landung des Amtsflugzeuges des „Pseudomazedonischen-Staates“.

Politische Hührungen und Parlamentarier beim Weltkongress der Panmakedonischen VereinigungenDimitrios Minas, der Vorstitzende der Panmakedonischen Vereinigung Australiens schien bei seiner Ansprache deutlich verärgert über die Verhaltensweise der griechischen politischen Führung und weigerte sich Grußsendungen von diversen Parlamentariern entgegen zu nehmen die, wie Herr Minas hinzufügte, den „Beigeschmack der Heuchelei“ tragen. „Mann kann nicht gleichzeitig von Patriotismus oder den Interessen Griechenlands sprechen, und im gleichen Atemzug dem griechischen Volk die Demütigung der Landung eines Flugzeuges auf griechischen Boden mit der Aufschrift „ Republic of Macedonia“ zumuten.“ – So Dimitrios Minas , Vorsitzender der Panmakedonischen Vereinigung Australiens.

Panhellenische Makedonische Front – Kein Name in zusammengesetzter Form





Geschrieben von P.Raftakis makedons.de
Donnerstag, 9. Juli 2009
Panhellenische Makedonische FrontDer Vorsitzende – (Stelios Papathemelis), der neugegründeten griechischen Partei – „Panhellenische Makedonische Front“, äusserte sich zum Treffen der griechischen Aussenministerin Dora Bakogianni mit dem UN-Sondervermittler Matthew Nimitz bezüglich der Namensverhandlungen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM).

„ Solange die griechische Regierung den Term „Makedonien“ regelrecht an Skopje verschenkt und an einer Lösung der zusammengesetzten Form mit geografischer Zuordnung festhält, solange wird der verschmäher Alexanders des Grossen – Matthew Nimitz, den er in der Vergangenheit "Schlächter der Völker" genannt hat, seine Pläne in die Tat umsetzen können. Doch das Problem ist nicht der UN-Sondervemittler Matthew Nimitz sondern wir, die ständig die Grenzen der Verhandlungen zugunsten anderer verändern. Diese Grenzen haben die Regierung Konstantinos Karamanlis und die Opposition des Georgios Papandreou schon lange Aufgehoben. Es kommt nur eine Namenslösung in Frage die nicht den Term „Makedonien“ aufweist.“ – So Stelios Papathemelis.

Montag, 6. Juli 2009

Griechischer Staatspräsident zu Gesprächen in Belgrad

erschienen am 03.07.2009
Serbien / Belgrad. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hält sich derzeit zu einem offiziellen Staatsbesuch in der serbischen Hauptstadt Belgrad auf. Sein Amtskollege Boris Tadic sagte zur Begrüßung: „Nicht nur für mich, sondern für das gesamte serbische Volk ist es eine große Genugtuung, dass der Präsident der Hellenischen Republik heute hier in Serbien ist.“ Tadic würdigte, dass Griechenland die vom Kosovo eigenmächtig ausgerufene Unabhängigkeit nicht anerkannt habe. „Das ist für Serbien, das diese Unabhängigkeit niemals anerkennen wird, sehr bedeutsam“, fügte der Gastgeber hinzu.
Papoulias unterstrich, dass für Griechenland eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung wichtig sei. In deren Mittelpunkt müssten die Rechte der internationalen Gemeinschaft und der Minderheitenschutz stehen. Papoulias betonte schließlich, dass Griechenland Serbien als strategischen Partner sehe und ihm eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung und Entwicklung der Balkan-Region zumesse. Außerdem hob Papoulias abermals die griechische Haltung hervor, Serbien auf dem Weg in die Europäische Union unterstützen zu wollen. (Griechenland Zeitung / ch)

quelle: www.griechenland.net


Treffen von Tadic und Papoulias in Belgrad Drucken

02.07.09

Serbien werde an der Verwirklichung seines strategischen Ziels, der EU-Mitgliedschaft, weiterhin arbeiten und gleichzeitig seine Souveränität und territoriale Integrität in Kosovo und Metohija verteidigen, erklärte der serbische Präsident Boris Tadic nach einem Gespräch mit seinem griechischen Kollegen Karolos Papoulias in Belgrad. Griechenland unterstütze die Integration Serbiens in die EU und setze sich für die Visumliberalisierung seiner Bürger ein, hat der griechische Präsident Papoulias hervorgehoben, der sich in Belgrad zu einem offiziellen dreitägigen Besuch befindet. Ein Beitrag von Biljana Blanusa.

 Serbien und Griechenland haben traditionell gute Beziehungen, und es bestehe ein gemeinsames Interesse für die weitere Förderung dieser Beziehungen, hat Präsident Tadic hervorgehoben. Er bedankte sich bei Griechenland für die prinzipielle Stellung bezüglich des Kosovo, denn es habe die einseitig ausgerufene Unabhängigkeit der südserbischen Provinz nicht anerkannt. Den Worten von Tadic zufolge habe diese Stellung Griechenlands eine große Bedeutung für Serbien. Niemand bedinge Serbien das Kosovo wegen der EU-Mitgliedschaft anzuerkennen und Belgrad werde die Reformen in der Annäherung an die EU fortsetzen. Außerdem werde es die Erfüllung seiner internationalen Verpflichtungen, wie die Zusammenarbeit mit dem Haager Tribunal, fortsetzen, denn auf dem internationalen Recht sei die Verteidigung der Souveränität und die Erhaltung von Kosovo und Metohija als Bestandteil Serbiens begründet, hob Tadic hervor.
Der Präsident Griechenlands Karolos Papoulias hat hervorgehoben, dass Serbien der strategische Partner seines Landes und der entscheidende Stabilitätsfaktor der Region sei. Er hat die Stellung Griechenlands vorgebracht, dass Serbien in desto kürzester Frist Mitglied der europäischen Familie werden sollte. Er drückte auch die Überzeugung aus, dass es bis Jahresende zur Visumliberalisierung für die Bürger Serbiens kommen werde. Wenn von Kosovo und Metohija die Rede ist, setzt sich Griechenland für die Findung einer beidseitig annehmbaren Lösung ein, die auf dem internationalen Recht begründet wäre. Obwohl Griechenland das Kosovo nicht anerkannt habe, nehmen Vertreter dieses Landes an den internationalen Missionen KFOR und EULEX teil, mit dem Ziel, wie Papoulias betonte, die Bevölkerung und die kulturellen und religiösen Denkmäler zu schützen.
Tadic und Papoulias haben auch bewertet, dass eine große Zahl griechischer Unternehmen in Serbien Geschäfte macht, was von großer Bedeutung für seine Wirtschaft ist, vor allem unter den Bedingungen der Weltwirtschaftskrise. Die zwei Präsidenten haben sich geeinigt, dass Potenzial für zahlreiche gemeinsame Projekte im Bereich der Energetik und der Infrastruktur bestehe. Das wichtigste Projekt ist sicherlich der internationale Korridor 10, der Griechenland mit anderen EU-Ländern verbindet.

quelle: http://glassrbije.org

Donnerstag, 2. Juli 2009

FYROMS-Skopje Albanische Minderheit "Wir sind keine Mazedonen" !!

Die Skopjanische Staatsführung, der Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Präsident Gorge Ivanov, Ministerpräsident Nikola Gruevski, Vize Premier Abdulakim Ademi und Außenminister Antonio Milososki, haben über die Strategie in der bevorstehenden neuen Verhandlungsrunde mit UN Unterhändler Matthew Nimetz beraten. Eine neue Entwicklung in den Koordinationsgesprächen ist die Teilnahme von Vize Premier Ademi vom albanischen Koalitionspartner DUI, der künftig an allen Koordinationsgesprächen teilnehmen wird..

Politische Beobachter sehen durch die Teilnahme Ahmedis an den Koordinationsgesprächen ein klares Signal an die eigene Regierung in Skopje. Die albanische Minderheit im Land wird den Standpunkt Skopjes in der Namensfrage nicht vorbehaltslos unterstützen. "Wir sind keine Mazedonen sondern Albaner, für uns hat die Namensfrage keine Priorität sondern eher das vorankommen was EU und NATO betrefft, wenn es sein muß verzichten wir auf diesen Namen". Das sind Ademis Äußerungen die klar und deutlich signalisieren das es bei der Albanische Minderheit der Name "Mazedonien" nicht von Bedeutung ist..

Nimetz, der im Auftrag der Vereinten Nationen vermittelt, wird im Juli eine neue Runde von Gesprächen in New York, Skopje und Athen führen. Wegen der Europawahl in Griechenland und der Präsidentenwahl in Skopje-Vardaska waren die Gespräche in den vergangenen vier Monaten ausgesetzt worden.