Mittwoch, 29. April 2009

Genung geografische Zuordnung im Term – Mazedonien

Geschrieben von P.Raftakis - www.makedons.de

Der Aussenminister der ehemaligen jugoslawischen Republik, Antonio Milososki , offenbarte seine Ansichtsweise im Namensstreit zwischen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und Griechenland, nachdem der UN-Vermittler M.Nimitz sich für die Einfrierung des Namensstreites ausgesprochen hat. Wie Nimitz erklärte, sollte der Namensstreit für die kommenden 20 Jahre eingefrorenwerden.
Griechenlands Aussenministerin Dora Bakogianni zeigte Kompromissbreitschaft und bot zur Unterscheidung zwischen dem historischen, antiken, griechischen Makedonien und der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien, die geografische Zuordnung „Nord-Mazedonien“ als möglichen Kompromiss an. Antonio Milososki´s Äusserung ,dass in der Landesbezeichnung „Republik Mazedonien“ genug geografische Zuordnung zufinden sei, spiegelt die mangelnde Kompromissbereitschaft und die Vorgehensweise des Aussenministeriums der ehemaligen jugoslawischen Republik im Namensstreit wieder – den Term „Mazedonien“ ohne Unterscheidung zu dem antiken griechischen Makedonien im offiziellen Landesnamen zu führen.


Quelle: Focus Fen / Naftemboriki

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